03.04.2012

Unbelehrbar? Eurowebanwalt Philipp Berger l├╝gt mit Wissen und unter Mithilfe der Euroweb dreist weiter - Philipp Preu├č droht Geldsstrafe oder Haft

"Die Kanzlei BERGER LAW LLP hatte in einer Abmahnung an den Tierarzt und Laien-Publizisten klargestellt, dass Euroweb durchaus auch weiterhin damit werben darf, ein eigenes Rechenzentrum zu betreiben."
Dies behauptet der Rechtsanwalt Philipp Berger, dem die Einstweilige Verf├╝gung des LG D├╝sseldorf, Az. 34 O 5/12 und der vom mir stammende, verbundene Antrag sehr wohl bekannt ist auf der Webseite der Kanzlei Berger LAW LLP.

Und genau diese Verf├╝gung gilt noch und untersagt der Euroweb die Verbreitung der Behauptung diese hoste die Webseiten der Kunden in einem eigenen Rechenzentrum.

Da die Kanzlei Berger die Euroweb - und damit die Mandantin - namentlich nennt. liegt nahe, dass die Euroweb den Bericht des "Rechtsanwaltes" Berger mindestens genehmigt hatte. Sonst d├╝fte der Hobbypublizist Philipp Berger jedenfalls nicht unter Nennung des Namens seiner Mandantin berichten. Damit ist aber klar, dass die Euroweb gegen die Verf├╝gung verst├Â├čt, denn es handelt sich hier um eine Ver├Âffentlichung, welche inhaltlich der untersagten Behauptung sehr ├Ąhnlich ist und den gleichen falschen Eindruck erweckt. Im Juristendeutsch heisst das "kerngleicher Versto├č". Zudem nimmt die Euroweb an der Verbreitung teil, denn das l├╝gnerische Gew├Ąsch des Anwaltes Philipp Berger liegt auf einem, der Euroweb geh├Ârenden Server (plesk05.euroweb.net) im Rechenzentrum einer bulgarischen Firma. Das bedeutet: Die Euroweb l├Ąsst verbreiten und nimmt daran teil, es zu verbreiten, was ihr durch das Gericht verboten ist.

Ohnehin hat das AG D├╝sseldorf zuletzt in einem Verweisungsbeschluss fest gestellt, dass mich die Kanzlei Berger im Auftrag der Euroweb ├Âffentlich herabw├╝rdigte.

Demnach wird nun das LG D├╝sseldorf in der Sache 34 O 5/12 ├╝ber meinen Ordnungsmittelantrag entscheiden m├╝ssen. Dem Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb Internet GmbH, Christoph Preu├č droht eine Geldstrafe bis zu 250.000 Euro oder Haft bis zu 6 Monaten, sollte sich das wiederholen, dann insgesamt bis zu 2 Jahren Haft

Mal sehen, ob derlei dann Besserung bringt.


Der Laienpublizist Philipp Berger ergeht sich in leeren und dummen Drohungen
"Dennoch ist die Auseinandersetzung zwischen unserer Mandantin und dem Tierarzt wegen der Kosten, die unsere konkrete Beauftragung verursacht hat, damit noch nicht abgeschlossen, denn der Laien-Publizist hat zumindest einen Beitrag, der durch uns erfolgreich abgemahnt wurde, selbst in eigner Verantwortung verfasst, so dass in dieser Konstellation der Ausnahmetatbestand in § 10 TMG wohl nicht eingreifen d├╝rfte."
Abgemahnt hatte der Philipp Berger, dass Herr Romaker in einem Artikel, der mit "Einstweilige Verf├╝gung gegen Euroweb" ├╝berschrieben war, "pflichtwidrig" nicht klargestellt habe, dass es sich um einen "einstweiligen Rechtsschutz" handele.

An der Stelle habe ich mich gefragt, ob der Herr Philipp Berger nicht vielleicht nicht nur auf dem Gebiet der Publizistik, sondern auch auf dem Gebiet des Rechtes zumindest in manchen Teilbereichen ein "blutiger Laie" ist.

Aber das kann es nicht allein sein, denn das die ├ťberschrift in dem abgemahnten Artikel, die der Anwalt auch noch auff├╝hrt(!), dem Inhalt der Abmahnung entgegen steht, dass ist jedem Rechtslaie vollkommen klar. Hier ist also von weiteren Beeintr├Ąchtigungen auszugehen. Konkret von "mutwilliger Bl├Âdheit". Worin dann wieder letztere ihre Begr├╝ndung hat, dass mag die Anwaltskammer D├╝sseldorf, welcher (wie auch der Staatsanwaltschaft) der Vorgang vorliegt, hinsichtlich § 14 Absatz 2 Punkt 3 BRAO erkunden.

Der Hinweis liegt der Anwaltskammer bereits vor. Ebenso kennt die StA D├╝sseldorf den Vorgang aus einer Strafanzeige u.a. wegen Verleumdung und das f├╝r die Verleumdungen des Anwaltes Berger und der Euroweb zust├Ąndige Gericht kennt den Vorgang auch. Da waren einige Richter wohl sehr am├╝siert "nicht am├╝siert".

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