02.05.2012

Die Euroweb-Kanzlei Berger - eine "Intelligenzfreie Zone"?

Die Berger LAW  LLPdes Philipp Berger verbreitet folgenden Schmarren: 
Die ├╝ber den MDR verbreitete ├äu├čerung der Optikerin, eine Euroweb-Mitarbeiterin habe eine Unterschrift unter einem Vertrag des Internetdienstleisters erschlichen, sei ehrenr├╝hrig, urteilten die Richter. Einen Beweis hierf├╝r gebe es nicht. Damit k├Ânnte Euroweb im gesch├Ąftlichen Ansehen ein erheblicher Schaden zugef├╝gt werden.
H├Ątten der Christoph Preu├č von der Euroweb in dessen Auftrag das ver├Âffentlicht wurde und die dieses ver├Âffentlichende Kanzlei Berger LAW LLP f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investiert, dann w├╝ssten diese, wie ich ├Âffentlich kontere:

Gerichte stellen seit Jahren immer wieder die arglistige T├Ąuschung durch die Euroweb, deren Tochterfirmen und Mitarbeiter fest!

Damit wird der Euroweb im gesch├Ąftlichen Ansehen tats├Ąchlich ein erheblicher Schaden zugef├╝gt. Allerdings ist das auch deren Schuld. Und ehrenr├╝hrig ist es allemal.

Aber klar: Um f├╝r 5 Cent (10 Pfennig) Verstand investieren zu k├Ânnen m├╝sste man diesen erst mal haben. K├Ąuflich zu erwerben ist der offensichtlich nicht - das ist es was die Kanzlei Berger durch den Bericht eindrucksvoll und ├Âffentlich nachweist.

Dar├╝ber hinaus sieht es so aus, als habe die Euroweb, letzten Monat keinen Prozess gewonnen und in gewisser Weise lassen die Bosse der Euroweb Internet GmbH, und die, die Interessen dieses, sich alle Ernstes auch noch als "rechtschaffen" bezeichnet sehenden Herrn Christoph Preu├č vertretenden Kanzlei BERGER LAW LLP.  auch erkennen, wie verhasst ihnen kritische Beitr├Ąge ├╝ber deren rechtswidriges Verhalten sind.

Getroffene Hunde bellen eben.

Noch etwas zum LG K├Âln:

Der MDR ging gegen eine Entscheidung des LG K├Âln nicht vor. ├ťber dieses wei├č der echte Rechtsanwalt Udo Vetter  wie folgt zu berichten:
Die Gedanken sind frei. Meinungen ebenfalls, sogar ├Âffentlich ge├Ąu├čerte. Es k├Ânnte also alles so einfach sein, w├╝rde der Meinungsdetektor mancher Gerichte nicht so zuverl├Ąssig in dem Ma├če versagen, wie sie ihren Ruf als bundesweit bedeutsame “Pressekammern” verteidigen wollen. Ein Beispiel hierf├╝r liefert wieder mal das Landgericht Berlin, das derzeit mit den Kollegen in K├Âln um den zweiten Platz auf der Wichtigkeitsskala rangelt. Unangefochten ist nat├╝rlich nach wie vor das Landgericht Hamburg, dessen meinungsunfreundliche Urteile ja schon Legende sind.
Auf der "Wichtigkeitsskala" stehen hier Gerichte, die bevorzugt  von Betr├╝gern wie diesem  oder dem damaligen "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth angerufen werden um ├Âffentliche Warnungen vor deren L├╝gen und Betrug zu unterdr├╝cken.

Da nach dem LG K├Âln das OLG K├Âln als Berufungsinstanz folgt  und bisher sehr deutlich zu erkennen gab, dass es nur h├Âchst selten den Bl├Âdsinn, den das Landgericht verzapfte, zu korrigieren w├╝nscht m├╝sste ein solcher Fall bis vor den BGH oder das Verfassungsgericht getrieben werden.

Das, und die h├Ąmische Berichterstattung des "Rechtsanwaltes" und Euroweb-Propagandaministers Philipp Berger ├╝ber ein weiteres (zu erwartendes) Schandurteil des OLG K├Âln und sein erfahrungsgem├Ą├č zu erwartendes Verschwiegen oder L├╝gen ├╝ber die wom├Âglich f├╝r den MDR dann positive h├Âchstinstanzliche Entscheidung wollte der MDR wohl vermeiden - oder er folgte schlicht wirtschaftlichen Geboten.

W├Âllte der MDR sich mit jedem garstigen Gegner dieser Art bis vor die h├Âchste Instanz kloppen, dann h├Ątten dessen Juristen viel zu tun. Und hinsichtlich der geringen ├Âffentlichen Akzeptanz der K├Âlner Gerichte - die nicht mehr behaupten k├Ânnen, dass diese (auch) in meinem Name urteilen - muss man sich fragen, ob das Vorgehen gegen ein Urteil eines von breiten gesellschaftlichen Kreisen nicht mehr akzeptierten Gerichtes ├╝berhaupt Sinn macht oder doch nur Geb├╝hrenverschwendung w├Ąre.

Kommentare:

Karl Knall hat gesagt…

Bald verkaufen Sie it-schule.de an einen wohlbekannten Abzocker und versaufen den Verkaufserl├Âs mit Ihren Knastkumpanen!

. hat gesagt…

Karl, Du hast einen Knall.

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