27.05.2012

Euroweb und Berger LAW LLP- Noch mehr L├╝gen

In dem, wegen arglistiger T├Ąuschung f├╝r diese verlorenem Verfahren vor dem LG Bautzen, Az. 2 O 520/11 hatte die Euroweb durch die Kanzlei Berger LAW LLP vorgetragen:


Dieses erwies sich als glatte L├╝ge, denn durch die Schulungsunterlagen der Euroweb konnte bewiesen werden, dass gerade die angeblich kostenlose Erstellung der Webseite das Hauptargument und die Hauptl├╝ge der "Werber" war, welches diese auch auswendig zu lernen hatten.

Darauf hin machte die Euroweb durch die Kanzlei Berger LAW LLP einen R├╝ckzieher, log aber erneut:


Insbesondere war der Euroweb, deren Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č und den Anw├Ąlten von deren Hauskanzlei Berger LAW LLP vollkommen klar, dass diese zu dem gleichen Systemvertrag vor dem LG D├╝sseldorf immer wieder und unter Nennung eines Betrages bis hoch zum BGH(!) vortrugen, dass die Erstellungskosten sehr wohl Bestandteil der Gesamtkalkulation sind  - just jene Erstellungskosten die ja nunmehr pl├Âtzlich nicht mehr in dem "monatlichen" Entgelt enthalten sein sollen. Das war dann die n├Ąchste, kaskadierende L├╝ge.

Auch die Anw├Ąlte der D├╝sseldorfer Kanzlei Berger - insbesondere die "Rechtsanw├Ąlte" und "Partner" Philipp Berger und Andreas Buchholz - wussten um die Unwahrheit des ersten Vortrages, diese wussten, dass auch der zweite Vortrag objektiv unwahr ist, haben also bewusst, willentlich, dreist und kaskadierend gelogen.

Raffiniert hieran war, diese in einem "nachgelassenem Schriftsatz" zu ├Ąu├čern, zu dem sich die Gegenpartei regelm├Ą├čig nicht ├Ąu├čern  kann. Sogar ein Zeugenbeweis wurde angeboten, offenbar hatte die Kanzlei Berger vorgetragen, man sei durch den gegnerischen Vortrag "├╝berrascht". ├ťberrascht wohl von den, diesen sehr wohl sp├Ątestens aus dutzenden Verfahren bekannten Schulungsunterlagen der Euroweb. Jetzt musste n├Ąmlich, um den Prozess wom├Âglich noch zu retten, erneut unwahr vorgetragen werden. Ich gehe davon aus, dass der aufgebotene Zeuge  der in solchen F├Ąllen ├╝blicherweise f├╝r die Euroweb als "Zeuge" auftretende L├╝gner ist. Der, der bereits mit dem Gesch├Ąftsf├╝hrerposten in einer der Tochterfirmen versehen wurde. Einen Name nenne ich vorerst nicht.

Es wurde je nach prozessualer Situation anders vorgetragen,  die vorherige L├╝ge wurde durch die n├Ąchste ersetzt, die Wahrheit ganz bewusst verschwiegen. L├╝gner im Sinne des Wortes gehen so vor, und deswegen ist es absolut richtig, die Euroweb und die beteiligten Anw├Ąlte eine  

"Bande von L├╝gnern und Betr├╝gern" 

zu nennen.


"Betr├╝ger" deshalb, weil durch die kaskadierenden L├╝gen das Gericht get├Ąuscht werden sollte und hierdurch ein Verm├Âgenstransfer zur Euroweb hin bewirkt werden sollte. Das ist ganz klar "Prozessbetrug", strafbar als versuchter Betrug im Sinne des § 263 StGB.

"Bande", weil mehr als 3 Personen beteiligt sind, die in genau dieser Weise seit Jahren kriminell zusammenarbeiten. Insbesondere, aber nicht ausschlie├člich sind das die Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher sowie die beiden "Rechtsanw├Ąlte" Philipp Berger und Andreas Buchholz. Aber auch dem Mitgr├╝nder der Euroweb Internet GmbH und der Kanzlei Berger, Amin El Gendi, verd├Ąchtige ich gewiss nicht grundlos der Mitt├Ąterschaft am Betrug und das Verabreden mit den Vorgenannten zu solchen Straftaten.

Es ist f├╝r die Staatsanwaltschaft und die Strafkammern an der Zeit zu Handeln und diesen Leuten klar zu machen, wie rechtswidrig deren Handeln ist und dass diese die Gewinne der Euroweb auf eine zwar raffinierte, aber dennoch kriminelle, widerw├Ąrtig parasit├Ąre Weise erzielen.

├ťblicherweise behauptet die Kanzlei Berger und die Euroweb in vergleichbaren F├Ąllen lauthals, das Urteil sei grundfalsch und man habe Berufung eingelegt. ├ťblicherweise gehen die Rechtsmittel in diesen F├Ąllen aber verloren, Berufungen und Revisionen werden dann durch diese eilig zur├╝ckgenommen. Dar├╝ber wird dann aber, seitens der Euroweb und deren sonst so ver├Âffentlichungsfreudiger Anwaltskamarilla geschwiegen.

Hier jedoch nicht!

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