25.05.2012

Euroweb und Kanzlei Berger jetzt auch vor der Kammer 34 des LG D├╝sseldorf als L├╝gner bekannt

Einem Gerichtsbeschluss vom 16.5.2012 in der Sache 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf nach hat das Gericht sich von einer ziemlich dreisten L├╝ge der Euroweb und der Kanzlei Berger nicht beeindrucken lassen.

Vorliegend ging es darum, ob ein (hier zitiere ich den von der Euroweb mit rechtswidriger "Berichterstattung" beauftragten "Rechtsanwalt" Philipp Berger)  "gerichtsbekannter Kassler Blogger"  Mitbewerber der Euroweb Internet GmbH sei.

Wie schon berichtet hatte die Euroweb und die Kanzlei Berger hierzu in verschiedenen Sachen sehr unterschiedlich vorgetragen. Immer wenn es f├╝r die Euroweb prozessual g├╝nstig erschien wurde behauptet, dass der "gerichtsbekannter Kassler Blogger"  Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH sei. Sobald jedoch die Euroweb in Wettbewerbssachen Beklagte war behauptete diese durch die selben "Rechtsanw├Ąlte", der "gerichtsbekannte Kassler Blogger" sei kein Wettbewerber. Teilweise lagen zwischen den munter wechselnden, gegenteiligen Behauptungen dieser ungew├Âhnlich dreist l├╝genden Herren nur wenige Tage!

Das Landgericht folgte, nach dem hierzu vorgetragen und glaubhaft gemacht wurde, auffallend z├╝gig erst der L├╝ge und dann dem Antrag der Euroweb und des Herrn Philipp Berger nicht. Demnach kann man also sagen, die Kammer und damit das Gericht hat die L├╝ge erkannt. Da es sich bei Weitem nicht um die ersten L├╝ge der Herren vor Gericht (und erst Recht nicht in der ├ľffentlichkeit) handelt kann man aber auch sagen, dass die Euroweb Internet GmbH, insbesondere deren Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č und die Kanzlei Berger, insbesondere deren Chef Philipp Berger,

"Gerichtsbekannte L├╝gner"

 sind.

Das Wort "gerichtsbekannt" verwendet bekanntlich die im Auftrag der Euroweb die jeweiligen Gegner ├Âffentlich schm├Ąhende Kanzlei selbst sehr gern. Dabei standen die Euroweb und deren Hauskanzlei seit 2001 in tausenden F├Ąllen, also sehr viel ├Âfter als deren Gegner vor Gericht und mussten sich sogar Verleumdung, aber auch herbe Rechtsverletzungen, wie Werbel├╝gen, kriminelle Angriffe auf die Webserver eines Wettbewerbers und sogar arglistige T├Ąuschung (also Betrug!) vorhalten lassen. Und was haben die gelogen!

Der durchaus schmerzhafte Vorwurf, diese Herren seien "L├╝gner" ist auch zu machen, denn die Euroweb und die Kanzlei Berger zeigen, dass sie dreist und in einer das Recht und die Gerichte missachtenden Weise l├╝gen, wenn Sie dadurch auch nur einen m├Âglichen Vorteil f├╝r sich sehen. Und mit allem Verlaub, es sind inzwischen zu viele L├╝gen der Herren offenbar geworden, als dass man hierin noch eine Verleumdung oder Herabw├╝rdigung erkennen k├Ânnte. Die Verwendung der Begriffskombination  "gerichtsbekannte L├╝gner" ist vorliegend also eine substantiierte Warnung, den Herren einfach nicht zu leichtfertig zu glauben. Und diese Warnung ist nach den vielen L├╝gen, sogar zwei falschen Versicherungen an Eides statt des Christoph Preu├č, mehr als nur gerechtfertigt. Es ist auch eine Warnung davor, welches Verhalten der Herren Preu├č und Berger  - dem vorherigen nach - in k├╝nftigen Prozessen zu wohl erwarten ist und dass man deren Vorbringen genauestens auf den Wahrheitsgehalt pr├╝fen muss.

Anders als bei dem als normal anzunehmenden Fall der Vertretung vor Gericht  ist es in diesem speziellen Fall gerade nicht so, dass die Rechtsanw├Ąlte nur vortragen, was der Mandant aufgibt. Vorliegend ist es so, dass die Anw├Ąlte der Kanzlei Berger - insbesondere Philipp Berger - in vielen F├Ąllen beweisbar ganz bewusst und offensiv l├╝gen.

Diese klare Warnung vor dem mit einem Vertrauen in die Aussagen der Herren Philipp Berger und Christoph Preu├č verbundenem leichtfertigen Verhalten ist also, auch zum Schutz der Rechtsordnung, sogar geboten!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Da ist aber kein Gerichtsbeschluss vom 16.5.2012 in der Sache 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf verlinkt.

. hat gesagt…

Ja. Der Gerichtsbeschluss vom 16.5.2012 in der Sache 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf ist nicht verlinkt. Es gibt ihn aber. Und ich habe ihn vorliegen.

Der richtige Gag an der Sache ist, dass die Euroweb und die Kanzlei Berger schon im Vorverfahren (da habe ich die einstweilige Verf├╝gung erwirkt) das AG D├╝sseldorf belogen hatten. Dort hatte der Berger behauptet, er folge mit seiner Berichterstattung eigenen Interessen. Dann habe ich sein eigenes Schreiben an die Anwaltskammer vorgelegt... darin stand, er habe den Dreck im Auftrag der Euroweb ver├Âffentlicht.

Als sichtbar wurde, dass der Widerspruch gegen die Verf├╝gung vor dem AG offensichtlich ohne Erfolg bleiben w├╝rde hat der Berger f├╝r die Euroweb ganz mutig geltend gemacht, dass der Streitwert ja viel zu niedrig sei. Ich habe darauf hin der Verweisung zugestimmt und nunmehr den wettbewerbsrechtlichen Aspekt geltend gemacht.

Jetzt wollte der Berger mit der Euroweb in die Hauptsache, zu einem nochmals erh├Âhtem Streitwert - und hat gleich die n├Ąchste L├╝ge aufgetischt, die auch gleich platzte.

Die Hauptsache bekommt er nun. Na, wie das wohl ausgeht?

Ich sch├Ątze, es gibt auch noch eine fette. 6-stellige Ordnungsstrafe, weil die Euroweb gegen die EV verstie├č.

Den Steuerzahler wird es also freuen, ich nenne es au├čerdem "Gewinnabsch├Âpfung".

Der Berger und die Euroweb h├Ątten sehr viel besser daran getan die Unterlassungserkl├Ąrung abzugeben. Aber guten Ratschl├Ągen zu folgen ist ja nicht die Art dieses Anwaltes, seinen Job zu machen. Aber der Philipp Berger macht ja auch noch viel mehr. Z.B. missbraucht er den Beruf des "Rechtsanwaltes" um kriminelles Handeln seiner Mandantin Euroweb durch allenfalls teilweise wahre und jedenfalls verzerrende "Berichterstattung" und Verleumdung der Gegner zu bef├Ârdern.

Wir k├Ânnen auch diese Aussage gerne vor Gericht nachpr├╝fen lassen, meine Herren Preu├č und Berger!

Anonym hat gesagt…

Sorry, aber "Es gibt ihn aber" ist ja noch tiefer als Berger-Niveau. Wenn er nicht verlinkt wurde, dann gehe ich davon aus, dass dort etwas f├╝r Dich unangenehmes drin steht. Wom├Âglich verloren? Der Text oben sagt ja nicht dass gewonnen.

. hat gesagt…

Nein, darin steht nichts was f├╝r mich unangenehm w├Ąre oder auch nur sein k├Ânnte. Der Beschluss ist zu 100% f├╝r mich positiv.

Der Beschluss sagt: Meine Klage gegen die Euroweb ist zul├Ąssig, nicht mutwillig, ich bin aktiv legitimiert und habe beste Chancen, das Verfahren zu gewinnen. Es geht in der Sache darum, dass die Euroweb bestimmte Dinge nicht ├╝ber mich verbreiten darf.

Und ich will das, was der Euroweb verboten ist auch nicht verbreiten. Deshalb ver├Âffentliche ich den Beschluss nicht.

Sonst w├Ąre ich ja sch├Ân bl├Âd. Nicht wahr?

. hat gesagt…

Werter Herr Karl Knall!

Ich habe gar nichts "erbettelt", sondern ein Recht wahrgenommen, welches der Gesetzgeber mit Bedacht und Absicht geregelt hat und welches aus dem Grundgesetz folgt. Es ist also ein B├╝rgerrecht und den Anspruch auf dieses Recht erhebt man, man "bettelt" nicht darum.

Sicher haben Sie Verst├Ąndnis daf├╝r, dass ich Ihren unfl├Ątigen, unsachlichen und in (nicht erf├╝llter) Beleidigungsabsicht verfassten Kommentar nicht ver├Âffentliche um meine Rechtsposition zu wahren.

Aber ich nehme Ihre, auch durch diesen Kommentar offenbar werdende, sehr erhebliche Ver├Ąrgerung ├╝ber den Sachverhalt mit gro├čer Freude zur Kenntnis.

Und ich lasse mich auch nicht Ihre Kommentare, die mir stets gro├če Freunde aufkommen lassen, dazu hinrei├čen, etwas zu ver├Âffentlichen, was ich nicht ver├Âffentlichen will.

Netter Versuch. Danke. Gern wieder!

Anonym hat gesagt…

Jetzt habe ich verstanden. Es ist ein Beschluss auf Bewilligung von XXXXX (selbst zensiert).

Anonym hat gesagt…

Ich sehe gerade, D├╝sseldorf-Berger hat einen etwas wirren Text zum Thema hochgeladen. Bisher aktualisierten die ihre webseite nur 1x pro Monat; inzwischen liegen die Nerven wohl blank und es wird ├Âfter gearbeitet.

. hat gesagt…

Wer h├Ątte das gedacht. Nicht nur, dass der Berger die Ordnungsmittelantr├Ąge nicht erw├Ąhnt - er sorgt sogar daf├╝r, dass ich schon wieder einen stellen muss.

Ja. Das mit den "blank liegenden Nerven" sehe ich auch so.

Anonym hat gesagt…

Mich dolcht, die Nummer wird so langsam sehr teuer f├╝r Euroweb & Berger ...
ob man sich da nach der Anlage wg. Betrugs schon auf eine betr├╝gerische Insolvenz einstellt?

Anonym hat gesagt…

Sieht so aus, als w├╝rden Euroweb & Berger auch ├╝ber die "Gerichtsreporterin" den Quatsch "berichten" lassen ...

. hat gesagt…

Vor allem, wenn ich lese, was die "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" f├╝r einen Unsinn schreibt. Behauptet diese doch, ich m├╝sste mich in dem Verfahren 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf verantworten...

Da h├Ątte die "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" vielleicht mal wenigstens die Grundlagen recherchieren m├╝ssen:

Dem Verfahren 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf liegt eine Unterlassungsverf├╝gung gegen die Euroweb Internet GmbH zu Grunde. Dieser ist es verboten ein eigenes Rechenzentrum zu bewerben. Weil sie kein solches hat, aber damit warb. Das ist klar rechtswidrig.

Und wie als w├Ąhne er sich in einem Rechtsfreiem Raum ist es der Anwalt Berger, de ├Âfentlich verbreitet, die Euroweb d├╝rfe "durchaus" behaupten, diese habe ein eigenes Rechenzentrum. Jetzt muss sich die Euroweb daf├╝r in einem Ordnungsmittelverfahren verantworten.

Die "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" ist ergo so dumm, den eigenen Ratschlag nicht zu befolgen. Anders ausgedr├╝ckt: In blinder und dummer Wut hetzt die "Dame" ohne zu wissen, was ├╝berhaupt los ist.

Wie sagt die Dame doch?

"All diesen eigentlich selbstverst├Ąndlich anmutenden Ratschl├Ągen zum Trotz: Es gibt Internetnutzer, die das World Wide Web als einen rechtsfreien Raum w├Ąhnen. Da wird Frust abgelassen und ├ärger Luft gemacht. Oder Verbalattacken wie Pfeile verschickt. "

Zu dumm, dass dieses f├╝r Gisela Mertens in ganz besonderer Weise selbst zutrifft.

Was jetzt die Herren Preu├č, Berger und Konsorten betrifft- Ich habe keinerlei Problem denen das "L├╝gner und Betr├╝ger" auch von Antlitz zu Antlitz entgegen zu schleudern.

Mit dem G├╝nter Freiherr von Gravenreuth habe ich das vor dem OLG in M├╝nchen getan, den nannte ich dort klipp, klar und laut einen "L├╝gner". Er war ja AUCH einer.

. hat gesagt…

Was die m├Âgliche Insolvenz betrifft: Es gibt Anzeichen daf├╝r, dass es ein Unternehmen "Euroweb" nach einer m├Âglichen Verurteilung des Christoph Preu├č nicht mehr geben wird.

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