04.05.2012

Kein Kurzkapitel: Euroweb-Mafia

Meinen aufmerksamen Lesern von der Kanzlei Berger Law LLP nebst den angeschlossenen Anstalten wie "Euroweb Sonstwas GmbH", "Webstyle GmbH" oder "WAZ OnlineService GmbH" biete ich zum Freitag Abend wenigstens am Anfang des Artikels leichte Kost. Dann kommt ein schwerer Hammer.

Insbesondere der Berger-Philipp, den ich ja nicht mehr "Inkassobutze" nennen soll, weil das "gar schrecklicher Inkassomann" bedeute und ihn deshalb ein "Inkassob├╝tzlein" nenne (das bedeutet: "nur wenig schrecklicher Inkassoonkel") sollte eifrig lauschen, was ich im Abendprogramm Erbauliches und dann N├╝tzliches zu seiner Ausbildung zum "Ansprechpartner im Medienrecht" biete!

Der Philipp Karl Berger aus dem Dorf Niederkr├╝chten hat n├Ąmlich einen jungen und offenbar recht unbedarften Kanzleiangestellten, den "Rechtsanwalt" Jean-Paul Bohne vorgeschickt und wie folgt lamentieren lassen:
So nutzt der Blogger auch nachfolgende „Labels“ f├╝r seinen Text:
„arglistige T├Ąuschung, Betrug, Chistoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Euroweb, Kanzlei Berger, L├╝gen, Mafia, Philipp Berger“
Hierdurch wird die Intention des Autors unmissverst├Ąndlich klar   und eindeutig. Unser Mandant wird als Betr├╝ger, L├╝gner und Mitglied
einer kriminellen Organisation dargestellt. Diese jede Legalit├Ąt
verlassende Vorgehensweise durchzieht als roter Faden den gesamten Blog.

In dem, durch diesen Abschnitt der "20-Seiten-Abmahnung" betroffenen Artikel geht es darum, dass der sich wohl lieber als eher "unschrecklich" dargestellt wissen wollende Philipp Berger ehrliche B├╝rger dieses Landes anschreiben l├Ąsst (*) und in einer Weise um einen Vergleich nachsucht, die ich jedenfalls als "ganz klare T├Ąuschung" bezeichne.

*) den Bockmist unterschreiben wohl eher die so genannten "Kanzleiasseln", das ist der bitterschwarze Fachjargon f├╝r "angestellte, schlecht bezahlte  Anw├Ąlte, die im dunklen, von flackernden Neonleuchten kaum erhellten Kanzleikeller den Hauptteil der Arbeit machen ohne je einen Mandant, einen Richter, oder gar das Tageslicht zu sehen".

Ich hatte bereits beschrieben, dass die Kanzlei in diesem Schreiben im Name und im Auftrag der Euroweb unwahr vormacht, jedenfalls den Teil der Wahrheit vors├Ątzlich und wissentlich verschweigt, bei dessen Kenntnis die angeschriebenen lachend abwinken w├╝rden.

"L├╝ge" als "Label" ist also berechtigt. Das der Anwalt ein "L├╝gner" ist, das denke ich zwar (und das kann mir auch kein noch so krasser Richter des LG K├Âln, Hamburg oder Berlin verbieten) - aber diese Darstellung hatte ich in dem Artikel sorgf├Ąltig vermieden.

"Betr├╝ger" ist als "Label" berechtigt, denn ich warne in dem Artikel davor, dem Anwaltsschreiben zu glauben, weil darin falsch vorgemacht wird. Das hatten wir schon. Es soll ein Vergleich erwirkt werden, ein Vertrag mit einer Zahlungsverpflichtung. T├Ąuschung und Verm├Âgensverschiebung sind die Merkmale des Betruges. Das kennen meine Leser und die des § 263 StGB.

"Mafia" ist als "Label" gerechtfertigt. Das habe ich schon mit einem gewissen Dialerparasit durch. Der hatte es versucht: das angeningelte Amtsgericht und das danach geradezu "schlosshundm├Ą├čig" angeheulte Landgericht sagten sinngem├Ą├č
"Nein, Du kleiner Dialerparasit. Das ist eine zul├Ąssige Meinungs├Ąu├čerung weil Du ├╝bel abzockst!"
... und lehnten sein Begehren rundweg ab. Da half sein bitteres Weinen nicht und auch nicht die Drohung mit dem gro├čen Bruder "Bernhard S."

Und jetzt wird es "schwere Kost", Mafia-Anw├Ąlte sollten eine Kotzt├╝te bereithalten!


Heute ist „Mafia” ein internationales Synonym f├╝r organisierte Kriminalit├Ąt. Organisierte Kriminalit├Ąt wieder bezeichnet laut Wikipedia:
Gruppierungen, die kriminelle Ziele systematisch verfolgen.

In Deutschland wird der Tatbestand wie folgt definiert:
Organisierte Kriminalit├Ąt ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planm├Ą├čige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf l├Ąngere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig
a) unter Verwendung gewerblicher oder gesch├Ąfts├Ąhnlicher Strukturen,
b) unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einsch├╝chterung geeigneter Mittel oder
c) unter Einflussnahme auf Politik, Massenmedien, ├Âffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft
zusammenwirken.
Ich stelle hierzu fest:

die Euroweb und deren Tochterfirmen verfolgen eine Vertriebsstrategie, welche, daf├╝r haben wir zahlreiche Urteile, die arglistige T├Ąuschung beinhaltet und wendet diese wie folgt systemisch an:
  • Ausbildung der Werber, die bei Telefonaten und Kundenbesuchen auswendig gelernte S├Ątze aufsagen, vorgefertigte Formulare verwenden, dabei zun├Ąchst ├╝ber den Verkaufscharakter des zu vereinbarenden Termins t├Ąuschen, dann ├╝ber die Tatsache, das die Angesprochenen f├╝r etwas in Monatsraten bezahlen, was denen gerade im Verkaufsgespr├Ąch als kostenlos erbrachte Leistung vorgemacht wurde.
  • Den Kunden wird bewusst und vors├Ątzlich unwahr vorgemacht, diese erhielten als "Referenzkunden" Preisvorteile von bis zu 15.000 Euro (├╝ber 4 Jahre) im Gegenzug zu eigenen Leistungen.
  • Die Verbote aus erlassenen einstweiligen Verf├╝gungen werden umgangen.
  • Vor Gericht wird systematisch und mit ungeheurer Dreistigkeit gelogen, auch das ist aus vielen Urteilen bekannt.
Durch diese arglistige T├Ąuschung und die weiteren evidenten Rechtsbr├╝che wurden abertausende, f├╝r die Kunden erheblich nachteilige Vertragsabschl├╝sse erwirkt, die Get├Ąuschten werden mit ungew├Âhnlich hohen Kosten belastet, der Profit ist enorm. Das inkriminierte Vorgehen ist auch planm├Ą├čig, das findet sich auch in Urteilen des LG Hildesheim, des LG Berlin und des LG Bautzen wieder. Und es findet seit Jahren statt, wie ├Ąltere Urteile deutlich aufzeigen.

Das ist also auch Betrug. Gewerbsm├Ą├čiger Betrug sogar. Sogar "Bandenbetrug", denn es sind viele beteiligt. Letztendlich auch die "Rechtsanw├Ąlte" der Berger Law LLP, die gerade nicht behaupten k├Ânnen, dass diesen die in vielen F├Ąllen nachweislich unwahren Vortr├Ąge vor den Gerichten nicht bewusst waren. Auch das l├Ąsst sich durch Schrifts├Ątze und Urteile nachweisen.

a) F├╝r diese Methode werden zahlreiche Firmen benutzt, welche ein schon recht undurchsichtiges Geflecht bilden und es ist durch eine falsche Versicherung an Eides statt des Christoph Preu├č und einen Blick in die Registereintr├Ąge leicht zu beweisen, dass nicht mal dieser Gesch├Ąftsf├╝hrer des Mutterkonzerns immer in der Lage dazu ist, zu sagen welche Firmen dazu geh├Âren und wie diese gerade hei├čen. Ist der Name einer Firma verbrannt, wird diese umbenannt oder eine weitere gegr├╝ndet (s. Webstyle GmbH, WAZ OnlineServive GmbH) und genau so wie vorher weiter gemacht. Auch die Kanzlei(en) des Philipp Berger und die Euroweb haben einen gemeinsamen Gr├╝nder (Amin El Gendi) und das selbe Gr├╝ndungsjahr. Die Kanzlei ist nahezu ausschlie├člich von der Euroweb abh├Ąngig. Damit ist der Rechtsanwalt Philipp Berger zwar nicht formal aber sehr wohl aber faktisch, weil wirtschaftlich von der Euroweb-Firmensuppe abh├Ąngig.


b) Anwaltsschreiben sind definitiv zur Einsch├╝chterung geeignete Mittel. Die gegenst├Ąndlichen Schreiben der Kanzlei des Philipp Berger haben ja genau dieses Ziel: Durch die ausgew├Ąhlten Urteile Einsch├╝chtern und einen Vergleich erzielen, der f├╝r die Betroffenen zu einer Zahlungsverpflichtung f├╝hrt, die sonst, eben wegen des Betruges beim Vertragsabschluss, kaum durchsetzbar w├Ąre.

Ebenfalls zur Einsch├╝chterung dient unzweifelhaft die "Berichterstattung" des Anwaltes Philipp Karl Berger, der stets nur ├╝ber gewonnene Prozesse f├╝r das Firmenkonklomerat berichtet, darunter ├╝ber Prozesse gegen die Presse, aber auch ├╝ber erfolgreiche Beschwerden gegen├╝ber Blogbetreibern wie die Google Inc. oder die Attica Inc.  Ein juristisches Interesse an dieser Berichterstattung besteht nicht. Es handelt sich dabei lediglich um die Androhung von ├ťbeln gegen├╝ber denjenigen, welche es sich wagen, ihre Stimme gegen diese aus den Firmen und den beiden Anwaltskanzleien des Philipp Berger  bestehende Organisation zu erheben. Ein anderer Teil der Berichte soll ganz offensichtlich dazu dienen, die get├Ąuschten von einer Anfechtung oder K├╝ndigung des Vertrages abzuhalten. Ein tats├Ąchliches juristisches Interesse ist hier auch nicht erkennbar, statt dessen wird immer wieder - und gerade nicht unter umfassender oder auch nur angebrachter Darstellung der juristischen Besonderheiten des Einzelfalls - behauptet, dass eine K├╝ndigung oder Anfechtung nicht zu geringeren, sondern sogar zu h├Âheren Kosten f├╝hre. In der Gesamtschau diese Darstellung falsch und zwar vors├Ątzlich falsch. Das ist eine Drohung mit einem Nachteil. Der Anwalt Philipp Karl Berger von der Berger LAW LLP und der Kanzlei Berger LLP droht hier ganz bewusst und unverhohlen. Durch seine insgesamt wahrheitswidrige "Berichterstattung " nimmt er definitiv an dem insgesamt zu erkennenden Betrug teil, eine seiner Aufgaben in der Gesamtorganisation ist es durch die Berichte und unter Missbrauch des Anwaltsberufes zu drohen - durch die insgesamt falsche Information eine Kulisse aufzubauen in der die zuvor schon Betrogenen nachfolgend den Konflikt meiden und statt dessen lieber zu Unrecht zahlen! Es kommt hier nicht auf die Aus├╝bung oder Androhung von Gewalt an, die OK-Definition sagt ganz eindeutig "oder anderer zur Einsch├╝chterung geeigneter Mittel". Das ist erf├╝llt.

c) Zumindest auf die Presse und die Politik nimmt die Euroweb Einfluss. 
  • Es werden Politiker eingeladen. So berichtet die Euroweb ├╝ber den Besuch eines Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek. Der f├╝hlt sich inzwischen missbraucht, denn er hat erfahren, was WIRKLICH los ist. Auch an anderer Stelle prahlt die Euroweb selbst damit, dass diese Einfluss auf Politiker nimmt, Kontakte hat.
  • Die Euroweb hat mit der WAZ-Gruppe, das ist ein Pressekonzern, eine Art  "Joint Venture", eine Kooperation - die "WAZ OnlineService GmbH". Es ist wenig glaubhaft und in den Zeitungen der WAZ-Gruppe findet sich nichts, dass die WAZ noch ehrlich und wahrheitsgem├Ą├č ├╝ber den Euroweb-Skandal berichtet. Die Einflussnahme auf die Presse findet also statt.
  • Auch die "F├Ârderung" von Sportlern u.├Ą. findet in diesem Rahmen statt. Es geht dabei um das gesellschaftliche Ansehen.
  • Die Euroweb l├Ąsst Kritiker durch die Kanzlei des Philipp Berger mit haneb├╝chenen Abmahnungen ├╝berziehen um diese einzusch├╝chtern. Dem Anwalt Philipp Karl Berger muss das klar sein, er nimmt daran also ganz bewusst teil. Das gilt auch f├╝r seine Kollegen, die sehr wohl informiert sind.

Wenn der durchaus involvierte Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger oder irgend eine andere Person das wirklich gerichtlich kl├Ąren oder einen Anlass zur Kl├Ąrung dieser Frage geben will, dann kann ich nichts daf├╝r.

Aber ich werde das einfach mal tun, durch die dumme Abmahnung gegen├╝ber der Google Inc. besteht nach dem offensichtlichen Grund auch ein Anlass zu handeln. Die Presse - nicht die Medien der WAZ - werden das dann gierig aufgreifen, da bin ich mir sicher. Eine solche Sensation wird sich die Presse nicht entgehen lassen, hat es sich die Euroweb doch auch mit zahlreichen Medien durch die "Abmahneritis" sehr gr├╝ndlich verdorben...

Genau dar├╝ber berichtet ja gerade der Philipp Berger in einem auf der Kanzleiwebseite und in offenen Portalen verbreiteten Artikel den ich durchaus als Drohung gegen├╝ber der Presse empfinde - und davon gibt es nicht nur einen!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

J├Ârg, habe mir gerade Deine Post von gestern und heute durchgelesen.

Selten so geschmunzelt.

Wenn der so weitergeht macht mich die Blog noch Fett: mein Popcorn-Vorrat ist schon wieder aufgebraucht *grins*

Kann ich das Popcorn dem "Filippo Bergamo" als Verursacher eigentlich in Rechnung stellen? ;)

Weiter so J├Ârg.

Viele Gr├╝├če

Thomas

Anonym hat gesagt…

Laut http://www.rechtsanwaltsregister.org bekam Jean Paul Pierre Bohne am 11.11.11 seine RA Zulassung. Das kein Junior, sondern ein Junior-Junior.

. hat gesagt…

Armer Kerl, der Jean Paul Pierre Bohne.

Kaum hat er einen Job muss er feststellen, das der f├╝r seine Karriere kontraproduktiv ist. Wer wie auch immer Anwalt geworden ist, der m├╝sste sp├Ątestens jetzt ├╝berschauen k├Ânnen wie sich das auswirkt.

Sollte er k├╝ndigen, sich also nicht mehr beteiligen, werde ich mit ihm verfahren wie mit A.F. und P.Z., ihn also anonymisieren.

Und ich denke, er wird k├╝ndigen.

Es ist vom Philipp Berger absolut unfair dem jungen, vollkommen unerfahrenen Anwalt gegen├╝ber, diesen ungebremst und unkontrolliert auf mich zu hetzen. Das dabei eine Katastrophe passiert ist doch absehbar. Was will er damit nur erreichen? Den jungen Mann gleich kaputtmachen? Die Mandanten sch├Ądigen? Einen Weltkrieg ausl├Âsen?

Nein, ich denke, der Philipp Berger untersch├Ątzt mich immer noch. Seine Kognationsf├Ąhigkeit ist demnach eher zweifelhafter Auspr├Ągung. Es kann sogar sein, er hat den Mist kontrolliert und mit verzapft.

Das dem Berger nicht eingeht, dass ich mich schon mit anderen vor Gericht gekloppt habe, denen ich vorgehalten hatte, dass diese Betr├╝ger und Kriminelle seien und das auch gewonnen habe und das gewiss kein Zufall war, dass muss dem doch eingehen. Auch die Kongruenz von arglistiger T├Ąuschung und Betrug muss dem doch klar sein, dem muss doch klar sein, dass ich die Urteile vorlege. Handelt er nur dumm oder ist es etwas Ernstes?

Ich frage mich ergo, ob dem Berger wirklich nicht klar ist, was passiert wenn er vor Gericht nicht gegen mich gewinnt - und das ist nach der Abmahnung mehr als wahrscheinlich. Mit der Abmahnung (Information nach § 10 TMG) hat er jedenfalls die beste Grundlage gelegt, dass ein paar f├╝r die Euroweb h├Âchst unangenehme Sachen gerichtlich festgestellt werden k├Ânnen.

Nehmen wir nur diesen Artikel: Wenn der Berger das f├╝r die Euroweb auch nur in Teilen verliert und ich werde das eher zu 100% gewinnen, dann MUSS da die Staatsanwaltschaft ran und dann kann die Euroweb-Oberen und wohl auch ihn selbst nichts mehr retten. Das Zivilgericht kommt aber gerade nicht umhin mir zu best├Ątigen, dass ich berichten darf, dass die Euroweb betr├╝gt, weil ich mich ja auf die Urteile der anderen Gerichte berufen kann. Das kann gar nicht anders ausgehen. Auch Mafia/OK passen definitiv, denn die Voraussetzungen sind erf├╝llt.

Philipp Berger f├Ąhrt hier h├Âchstes Risiko, das ist kein Zocken mehr, das ist Hasard. Genau genommen ein Hasard mit einem geradezu idiotischen Risiko.

Die Kanzlei, aber auch die Euroweb, hatte die Gelegenheit zu erkl├Ąren, dass die Abmahnung nicht von diesen stammt. Die Frist verstrich ohne das eine Einlassung erfolgt w├Ąre. Wer schweigt scheint zuzustimmen und ich hatte ganz konkret geschrieben, dass ich die Echtheit annehme, wenn nicht reagiert wird.

Sollte Preu├č und/oder Fratzscher ├╝ber ein gewisses Mindestma├č an Intelligenz verf├╝gen, dann ist heute oder morgen eine Krisensitzung angesagt, bei der es nun gewiss auch um die beruflichen Zukunft des Philipp Berger geht.

Die k├Ânnten n├Ąmlich theoretisch die "Hauskanzlei" wechseln. Dabei gibt es aber zwei ernste Hindernisse:

a) Welche Kanzlei wird sich darauf einlassen? Eine k├╝nftige Vertretung w├╝rde n├Ąmlich mit einiger Wahrscheinlichkeit einen deutlich eingeschr├Ąnkten Service bieten. Einen weiteren Anwalt zu finden, der sich gleich oder ├Ąhnlich weit aus dem Fenster beugt, das d├╝rfte sehr schwer werden.

b) Wei├č der Berger nicht ein wenig zu viel? Rein formell muss der zwar schweigen, aber praktisch habe ich ja nicht grundlos erheblichen Zweifel an seiner Rechtstreue...

Wie auch immer, ich sehe zumindest die M├Âglichkeit, dass die Kanzlei k├╝nftig nicht mehr "Berger LAW" hei├čt, sondern irgend einen Namen mit "Buchholz" oder "El Gendi" hat.

Anonym hat gesagt…

Dank Google und Co. d├╝rfte der Name des Junganwalts schon jetzt verbrand sein.

Wenn man in einigen Jahren nach seinem Namen sucht - selbst dann wenn er mittlerweile in einer seri├Âsen Kanzlei einen tollen Job macht - wird man diese negativen Sachen lesen k├Ânnen.

"Danke" Philipp Berger :(

Google & Co. vergessen halt nichts.

. hat gesagt…

Nein. Wenn ich den Name hier anpasse, dann aktualisieren die Suchmaschinen diesen und der volle Name fliegt aus den Suchergebnissen.

Im ├╝brigen wird der Jean Paul Bohne inzwischen auch auf der Kanzleiwebseite gelistet und dort gefunden - allerdings nicht unter "Anw├Ąlte", sondern unter "gewerblicher" Rechtsschutz.

Das angebliche Euroweb-CMS funktioniert also nicht. Oder die "Spezialisten" der Euroweb haben beim Update mal wieder gezeigt, was die (nicht) k├Ânnen.

Dazu z├Ąhlt auch diese "tolle" Fotomontage:

http://www.berger-law-koeln.de/upload/1868763_impressumheader.jpg

Ich kann echt nicht mehr vor Lachen.

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