22.06.2012

Den EurowebanwÀlten Philipp Berger und Andreas Buchholz droht ein Vertretungsverbot

Nach den VorfĂ€llen in der mĂŒndlichen Verhandlung der Sache I-5 U 105/11 des OLG DĂŒsseldorf am  10. Mai 2012, welche Ă€ußerst dringend vermuten lassen, dass der NiederkrĂŒchtener / DĂŒsseldorfer "Rechtsanwalt" Philipp (Karl) Berger mindestens einmal, wenn nicht sogar gewohnheitsmĂ€ĂŸig die Straftat der Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage beging, hat nun die Anwaltskammer in DĂŒsseldorf ĂŒber einen Antrag zu entscheiden, nach welchem gegen Philipp Berger und seinen Partner Andreas Buchholz (als anzunehmenden Mitwisser) ein Vertretungsverbot gemĂ€ĂŸ §§ 113, 114 BRAO verhĂ€ngt werden soll.

Hier die Rechtsgrundlage:

§ 113 BRAO: Ahndung einer Pflichtverletzung
(1) Gegen einen Rechtsanwalt, der schuldhaft gegen Pflichten verstĂ¶ĂŸt, die in diesem Gesetz oder in der Berufsordnung bestimmt sind, wird eine anwaltsgerichtliche Maßnahme verhĂ€ngt.
(2) Ein außerhalb des Berufs liegendes Verhalten eines Rechtsanwalts, das eine rechtswidrige Tat oder eine mit Geldbuße bedrohte Handlung darstellt, ist eine anwaltsgerichtlich zu ahndende Pflichtverletzung, wenn es nach den UmstĂ€nden des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, Achtung und Vertrauen der Rechtsuchenden in einer fĂŒr die AusĂŒbung der AnwaltstĂ€tigkeit bedeutsamen Weise zu beeintrĂ€chtigen.
(3) Eine anwaltsgerichtliche Maßnahme kann nicht verhĂ€ngt werden, wenn der Rechtsanwalt zur Zeit der Tat der Anwaltsgerichtsbarkeit nicht unterstand.


§ 114 BRAO: Anwaltsgerichtliche Maßnahmen
(1) Anwaltsgerichtliche Maßnahmen sind
1.
Warnung,
2.
Verweis,
3.
Geldbuße bis zu fĂŒnfundzwanzigtausend Euro,
4.
Verbot, auf bestimmten Rechtsgebieten als Vertreter und Beistand fĂŒr die Dauer von einem Jahr bis zu fĂŒnf Jahren tĂ€tig zu werden,
5.
Ausschließung aus der Rechtsanwaltschaft.
(2) Die anwaltsgerichtlichen Maßnahmen des Verweises und der Geldbuße können nebeneinander verhĂ€ngt werden.

Kommentare:

ProblembĂ€rdompteur hat gesagt…

Anwaltskammer? Sind das nicht jene Einrichtungen, die in einem Zustand irgendwo zwischen Tiefschlaf und Koma dahinvegetieren? Oder hat seinerzeit im Falle des beim unglĂŒcklichen Hantieren mit einer Schußwaffe zuschaden gekommenen Herrn Gravenreuth eine Anwaltskammer Reaktionen gezeigt? Oder im Falle der Kollegin GĂŒnther? Oder bei einem gewissen Herrn Syndicus?

Trainee hat gesagt…

Treffer, versenkt! Wie so oft von Rechtsversagern aus DĂŒsseldorf am Rhein [1] gewöhnt! Tja, große Fresse, nix dahinter!^^

Gruß aus Köln,

trainee

[1]
http://www.youtube.com/watch?v=sKDgNSj9jJw

Karl Knall hat gesagt…

Merken Sie eigentlich nicht, dass Ihre SchriftsÀtze sowieso nur ausgelacht werden?

. hat gesagt…

"hat nun die Anwaltskammer in DĂŒsseldorf ĂŒber einen Antrag zu entscheiden,"

...
"dass Ihre SchriftsÀtze"

Wieso denn der meine?

"sowieso nur ausgelacht werden?"

Über dieses Stadium ist sogar der Philipp Berger schon sehr weit hinaus...

Trainee hat gesagt…

Karlchen, Du hast wohl wieder einmal den Knall nicht gehört! Stimmt's, oder hab ich Recht?^^ Dabei hast Du dÀmlicher, kleiner Pisser den doch zu Deinem Pseudonym und zur Lebensanschauung erhoben...

Du solltest Dich so langsam schÀmen, noch immer so einen völligen Schwachsinn von Dir zu geben.

Was machst Du eigtl. den lieben langen Tag, wenn Du mal nicht hier und andernorts Deinen geistigen DĂŒnnschiß ablĂ€sst? Ich denke, so langsam solltest Du wirklich eine Therapie machen. Ist ja lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig...

Und mal so gefragt, was sagt eigtl. Deine Mutter [1]^^ zu dem ganzen scheiß, den Du hier so treibst? ;-)

greetz,

trainee

[1]
http://www.youtube.com/watch?v=-u1jtxkgEdQ

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