21.06.2012

Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger: Besser nicht erwischen lassen ...

Vor einigen Tagen habe ich berichtet, dass der Euroweb-Anwalt Philipp Berger offenbar von einer Richterin des Landgerichts D├╝sseldorf dabei erwischt wurde als er einem Zeuge der Euroweb h├Âchst genaue Anweisungen gab, was dieser aussagen soll und was nicht.

Das aktuelle Beispiel eines Kollegen zeigt: Besser, er l├Ąsst sich bei derlei nicht nochmals erwischen!

Bis zu 3 Jahre Haft sind kein Pappenstiel! Sein allerwertester Kollege "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth hat sich n├Ąmlich wegen weitaus weniger erschossen.




Nachricht des Tages:

Michael Burat, also einer von denen, deren "├╝ber 100" Strafanzeigen den Herrn Philipp Karl Berger so begeistern, hat es nunmehr "erwischt". 2 Jahre auf Bew├Ąhrung sind "nicht schlecht". Wie die Revision im Osnabr├╝cker Verfahren und die sicher ausstehenden Rechtsmittel in der aktuellen Sache auch ausgehen, wenn es jeweils bei einer Verurteilung zu einer Haftstrafe bleibt, dann ist nach der wohl f├Ąlligen Zusammenfassung der Strafen zu insgesamt mehr als zwei Jahren eine Aussetzung zur Bew├Ąhrung gem├Ą├č § 56 Absatz 2 StGB nicht mehr m├Âglich.

Von den Mitangeklagten im Osnabr├╝cker Verfahren z├Ąhlen drei weitere zu denjenigen, welche die zahlreichen Anzeigen erstatteten. Auch der "Rechtsanwalt S."

Die meisten von denen, Herr Philipp Berger, haben mich wegen "Verleumdung" angezeigt, weil ich diese "Betr├╝ger" nannte.

Ganz pers├Ânliche und  offene Note an Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten und Herrn Christoph Preu├č aus D├╝sseldorf:

Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger, Herr Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č: Weshalb haben Sie mich doch gleich angezeigt? Wussten Sie schon, dass bisher ein jeder, den ich einen "Betr├╝ger" nannte, sp├Ąter auch wegen Betruges verurteilt wurde? Ich verlasse mich bei solchen Aussagen nicht auf Mirakel oder den Zufall, sondern auf meine gesunde Meinung ├╝ber Menschen, deren ├äu├čerungen und deren Handeln.

Ich spende Ihnen, wenn es so weit ist, gern einen Kalender. Oder wollen Sie lieber eine sch├Âne Webseite von Ihrem Oberwebdesigner gemacht bekommen?

Sie sollten also ├╝berlegen, was das f├╝r Ihre Zukunft bedeutet und nicht nur, ob man dagegen eine sehr einstweilige Verf├╝gung erlangen kann. In dieser Hinsicht d├╝rfte sich noch vor dem Jahresende in M├Ânchengladbach einiges Interessantes ergeben.

1 Kommentar:

Trainee hat gesagt…

Ich finde ja, dass, sobald es zu einer Verurteilung der Verantwortlichen gekommen ist, experimentell ein Modell aus Lateinamerika f├╝r die Wiedereingliederung der dann rechtskr├Ąftig verurteilten Herrschaften ├╝bernommen werden sollte...

├ťber hier vielversprechende neue Ans├Ątze der Resozialisierung wurde in Deutschland bisher nur im Fefe Blog - siehe http://blog.fefe.de/?ts=b117d620 - berichtet...

Das Ziel, zur Resozialisierung auch fachliches Wissen zu vermitteln / abzufragen, ist hier besonders interessant... Denn, so kann Wissen an bestimmte Rechtsanw├Ąlte in Rechtsfragen und Webdesigner in den Einstieg in die Materie Webdesign (incl. Erkennung u. Behebung v. einfachen Fehlern bez├╝glich der Darstellung v. Umlauten) u. Verbraucherschutz vermittelt und gesetzeskonforme, kundenorientierte Erfolge bei einer wieder in Freiheit begonnenen T├Ątigkeit angemahnt werden.

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