05.07.2012

Philipp Karl Berger, der Kollege des Freiherrn von Gravereuth und des Freiherrn von M├╝nchhausen

Die rasend w├╝tende "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" hatte - sehr wohl im Auftrag der Euroweb und f├╝r die in die solchen F├Ąllen ├╝bliche Pauschalsumme von 30 Silberlingen den "Sieg" der Kanzlei Berger in einem einstweiligen Verf├╝gungsverfahren gefeiert. Der Antrag ist aber nicht abgewiesen worden, er wurde verwiesen.

Und f├╝r mich ist das gut. Denn nun ist nicht mehr das Landgericht zust├Ąndig, sondern das Amtsgericht. Das Landgericht ist somit Berufungssinstanz. Und das Landgericht steht auf dem festen Standpunkt, dass Berichte ├╝ber Einkommenverh├Ąltnisse zur Privatsph├Ąre geh├Âren. Und dar├╝ber, ├╝ber die Einkommensverh├Ąltnisse von Gegnern seiner Mandanten zu berichten, w├╝rde ein auch nur halbwegs ernst zu nehmender "Rechtsanwalt" nicht einmal nachdenken, der Euroweb-Anwalt Berger macht derlei im Auftrag seiner Mandantin und in dem Vorsatz herabwzuw├╝rdigen. Eine Drohung gegen├╝ber Dritten sehe ich darin auch. Dies sei wie es sei, die Verweisung an das Amtsgericht hat f├╝r mich viele Vorteile.

Denn der Herr Berger h├Ątte sein Berufungsgl├╝ck wohl lieber vor dem OLG gesucht. Aber jetzt muss erst einmal das Amtsgericht entscheiden.

Ich selbst habe gar nichts falsch gemacht. Die Streitwertfestlegung erfolgt durch das Gericht. Und wenn das Gericht festlegt, dass eine schm├Ąhende Ver├Âffentlichung des Philipp Berger keinen Streitwert von 5000 Euro rechtfertigt, dann kann man daraus auch schlie├čen, dass das Gericht den schm├Ąhenden Ver├Âffentlichungen dieses Philipp Karl Berger aus der Schubertstra├če 2 in Niederkr├╝chten allenfalls einen geringen Wirkungsgrad zuspricht. Und es ist meine Meinung, die ich auch wegen ihrer Offensichtlichkeit nicht begr├╝nden muss, dass aus dem zugesprochenen geringen Wirkungsgrad dann wieder auf eine beachtlich geringe Wertsch├Ątzung dieses Anwaltes Berger durch das Gericht geschlossen werden kann. Daf├╝r gibt es ja auch handfeste Gr├╝nde.

Der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger hat sich in dem Verfahren ├╝brigens selbst entlarvt. Er bezeichenete den G├╝nter Freiherr von Gravenreuth als "Rechtsanwaltskollegen". Ein kluger Anwalt h├Ątte sich von diesem L├╝gner, Verleumder und notorisch kriminellen "Rechtsanwaltskollegen" distanziert. Der Berliner Anwalt "Jonny" Eisenberg  schrieb ├╝ber Gravenreuth:
"Er war ein Betr├╝ger, er hatte keine ethischen Grunds├Ątze und hat sich immer nur mit Schw├Ącheren angelegt, die er ausgenommen hat... Ich habe ihn als Schande f├╝r den Anwaltsberuf wahrgenommen."
Was das mit den "nur mit Schw├Ącheren angelegt" betrifft muss ich den Herrn Eisenberg  geringf├╝gig korrigieren:  
Gravenreuth ..."hat sich immer nur mit vermeintlich Schw├Ącheren angelegt, die er ausnehmen wollte."
├ťbrigens hat der Gravenreuth auch die eigenen Mandanten abgezockt. Das waren die drei ersten Urteile: die wegen Urkundenf├Ąlschung,  Untreue und Unterschlagung.

Ich vermute, dem allerwertesten Gravenreuth-Fan Philipp Berger hingegen ist nur nicht eingefallen, noch ein "lieben" oder "sehr hoch gesch├Ątzten" vor den formellen Titel und den Name des Gauners zu setzen. Nun, wenn der Herr Philipp Karl Berger ein "Rechtsanwaltskollege" des pressebekannten Betr├╝gers G├╝nter Werner Freiherr von Gravenreuth (geb. D├Ârr, verstorben aus Angst vorm Knast) sein will, dann werde ich ihn daran ganz gewiss nicht hindern. Ich finde das n├Ąmlich "bezeichnend"

Und jeder in Niederkr├╝chten, D├╝sseldorf oder sonstwo soll wissen, wie der "Rechtsanwalt" Philipp Berger seine geistige Position selbst definiert.


Das war die medienwirksame "Selbstentlarvung". F├╝r das Gericht gab es noch weitere ├╝ber welche ich erst sp├Ąter berichten werde. Denn ich schreibe zwar, aber l├Ąngst nicht alles und l├Ąngst nicht alles zur Unzeit.

Nur noch so viel: In insgesamt vier Schrift├Ątzen, 3 davon stammen (und genau das ist bei einem "Rechtsanwalt" ├Ąu├čerst bemerkenswert)  vom 7., 8. und 9. Juni hat der "Rechtsanwalt" Philipp Berger von der Kanzlei Berger Law LLP es nicht lassen k├Ânnen zu verleumden und zu l├╝gen. Daneben gab er noch den "Walter Ulbricht".

Zu dem sind mal wieder Sachverhalte ans Licht gekommen, die auf Straftaten schlie├čen lassen. Konkret zur Anstiftung (§ 12 StGB) des Versto├čes gegen §§ 353b und/oder 353d StGB. Und auf den Versto├č  selbst, den dann aber eine Person au├čerhalb der Kanzlei begangen hat. "Netterweise" hat der Philipp Berger gleich auch ein Telefonprotokoll mit an das Gericht gesendet. Da braucht sich seine Kollegin Adrijana Blaszevka jetzt nicht wundern, wenn diese demn├Ąchst Rede und Antwort stehen muss - pardon, als Beschuldigte: soll.

Ich will ja nicht in den Verdacht geraten, diese "Rechtsanw├Ąltin" der Kanzlei des Philipp Berger in dieser grundlegenden rechtlichen Frage falsch zu beraten. Das die Anw├Ąlte der Kanzlei Berger Law LLP insgesamt "irgendwie" schlecht beraten sind ist eine Auffassung, die ich vertreten kann. Zumindest den Philipp Berger halte ich jetzt f├╝r etwas, was ein Dritter mal mit "Niete im Talar" umschrieben hat.

Ich berate die ja auch nicht. Sollen die sich die externe Hilfe doch woanders suchen.

Das mit dem Ermittlungsverfahren gilt nat├╝rlich nur, wenn sich die zust├Ąndige Staatsanwaltschaft Kassel dazu entschlie├čt, ihre offensichtlich notorische Praxis der Strafvereitlung zum Nachteil der Opfer krimineller Rechtsanw├Ąlte zu ├╝berdenken. Insbesondere der Kassler Oberstaatsanwalt M├╝ller-Brandt hat, und das wei├č er schon  von mir, Gelegenheit ├╝ber diese rechtswidriger Praxis von Teilen, wenn nicht der gesamten Staatsanwaltschaft Kassel nachzudenken - die ├╝brigens darin ihren H├Âhepunkt findet, nicht etwa die Betr├╝ger im Talar zu verfolgen sondern deren Opfer. Diesen Vorwurf der rechtswidrigen Verfolgung mache ich dem Herrn Oberstaatsanwalt M├╝ller-Brand.Und dieser Vorwurf hat auch ein Aktenzeichen der StA Kassel - welche die Vorw├╝rfe gegen sich selbst tats├Ąchlich selbst "untersucht".

Wahrscheinlich mal wieder nur darauf, ob man dem Vorwerfenden einen Strick daraus drehen kann.

Willkommen in der Bananenrepublik Hessen!

Kommentare:

Trainee hat gesagt…

Hat der selbsternannte Kollge eines G├╝nter, Freitod v. Gravenreuth Verwandte im Osten? Dachte nur gerade, weil mich dessen aktuelles Auftreten vor Gericht an eine interessante Randnotiz aus der einstigen Ostzone erinnert!^^

Siehe dazu: http://www.youtube.com/watch?v=IIccxUW9fJI

In der Tat wortgewandte gro├če Schnauze, aber kein Unrechtsbewusstsein vorhanden. Das wurde wahrscheinlich irgendwo sinnfrei abgeben und/oder k├╝rzlich gleich mit den Umzugskartons w├Ąhrend dessen neuen Umzugs entsorgt.

Mit Alaaf und Gru├č aus K├Âln,

trainee

PS: http://www.youtube.com/watch?v=IIccxUW9fJI

Dr. No hat gesagt…

Diese "Gerichtsreporterin" unterdr├╝ckt nicht genehme Kommentare.

Anonym hat gesagt…

Entlarven bitte mit V schreiben! (Dieser Kommentar muss nicht ver├Âffentlicht werden, aber wenn ein Karl mit sehr gro├čem Knall Licht allen Ernstes mit D schreibt, sollte man zumindest die ganz groben Schnitzer vermeiden). ;)

. hat gesagt…

"Entlarven bitte mit V schreiben!"

Danke.

. hat gesagt…

"In der Tat wortgewandte gro├če Schnauze"

Vielschreiber: ja, Redenhalter: ja. Warum ich aber nicht davon ausgehe, dass der Philipp Berger tats├Ąchlich "wortgewandt" ist, daraus mache ich noch ein paar Tage lang ein Geheimnis.

Aber dann wird es echt lustig.

Trainee hat gesagt…

"Diese "Gerichtsreporterin" unterdr├╝ckt nicht genehme Kommentare."

Dr. No, und nicht zu vergessen, schw├Ąrzen kann die Dame freigeschaltete Kommentare auch! Schau Dir doch mal die Kommentare aller aktuelleren Artikel etwas n├Ąher an...

Zensur!

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