14.07.2012

StA Kassel leitet Ermittlungsverfahren wegen Falschbeschuldigung und versuchter Freiheitsberaubung gegen Euroweb-Anwalt Philipp Berger ein

Bei Pokern w├╝rde man wohl "all in"  sagen.

Unter dem Aktenzeichen 2640 Js 25272/12 hat die StA Kassel ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Verd├Ąchtigung und versuchter Freiheitsberaubung gegen den in Niederkr├╝chten wohnhaften und in D├╝sseldorf t├Ątigen "Rechtsanwalt" Philipp Berger eingeleitet. Das Verfahren wird auszuweiten sein, wenn fest steht, dass sich der Anwalt Berger in der Strafanzeige auf ein tats├Ąchliches Mandat des Christoph Preu├č, Chef der Euroweb Internet GmbH, berief.

Dieses Verfahren - und damit die Verj├Ąhrung - "ruht" - ganz korrekt und aus nahezu zwingenden rechtlichen Gr├╝nden bis zum Abschlu├č des vom Herrn Berger im angeblichen Auftrag des Herrn Preu├č b├Âswillig gegen mich angezettelten Verfahrens 2640 Js 45579/11 wegen angeblicher ├╝bler Nachrede, welches sehr wohl ganz anders ausgehen wird, als der Anwalt Berger dachte.

Die Staatsanwaltschaft kommt damit einer nach allem Daf├╝rhalten zu erwartenden Anweisung der zust├Ąndigen Strafkammer des AG Kassel zuvor.

Ich empfehle Herrn Philipp Berger den Tatr├╝cktritt so unverz├╝glich wie m├Âglich, jedenfalls noch vor der m├╝ndlichen Verhandlung. Das ist ein ganz konkreter und sehr ernst gemeinter Rechtsrat, den der "Rechtsanwalt" Philipp Berger von dem Schlosser J├Ârg Reinholz nach einer eingehenden Sachverhaltspr├╝fung im Einzelfall - ganz unbestellt und daf├╝r auch noch tats├Ąchlich kostenlos - erh├Ąlt.

Sonst k├Ânnten noch in der m├╝ndlichen Verhandlung - und somit auch sehr ├Âffentlichkeitswirksam - zwei Paar Handschellen klicken. Denn im Falle des weit fortgeschrittenen Versuches einer schweren Freiheitsberaubung (bei mehr als einer Woche auch nur angestrebter Freiheitsberaubung gem├Ą├č § 239 Abs├Ątze 2,3 StGB zwingend) liegt die Mindeststrafe bei einem Jahr. Hier w├Ąre in Falle einer Verurteilung sogar noch der Missbrauch des Berufes des Anwaltes und der versuchte Missbrauch des Staates als "Tatwerkzeug" erschwerend zu ber├╝cksichtigen, so dass die Mindeststrafe als Strafma├č jedenfalls nicht in Frage k├Ąme und eine Aussetzung zur Bew├Ąhrung - falls dann das Strafma├č ├╝berhaupt noch unter zwei Jahren bleibt - zumindest in Hessen sehr fraglich w├Ąre.

Karikatur: "Philipp Karl Berger hat eine L├Âsung f├╝r das Imageproblem der Euroweb"
Rechte am Bild: Gerichtszeichnerin Gisela de la Merde, Verlag: Group de Pipiweb.


Der Staatsanwaltschaft und dem Amtsgericht in Leipzig  habe ich mitgeteilt, dass die Euroweb laut dem Beitrag in der WDR-Servicezeit "Teuer statt kostenlos" vom 11.06.2012 unter Nennung eines Zeugen ver├Âffentlichte, dass entgegen, der wohl auch dort erfolgten und gegenteiligen Darstellung, die Euroweb tats├Ąchlich weiter an der "Referenzkundenmasche" fest h├Ąlt. Da kann sich der Christoph Preu├č in der dortigen Strafsache wegen Betruges in 14 F├Ąllen an einer korrekten und auf nunmehr auf wahren Tatsachen und eben nicht auf den eigenen L├╝gen beruhenden Wertung seines tats├Ąchlichen Nachtatverhaltens "erfreuen". Auch diese Strafanzeige, also die Falschbeschuldigung, geh├Ârt zu diesem Nachtatverhalten, denn freilich muss sich ein aktiver Betr├╝ger vorhalten lassen, dass er ein solcher ist. Macht er da noch eine Strafanzeige, dann ist er sogar ein garstiger Betr├╝ger!

Ich habe den Eindruck, die Herren Berger  und Preu├č wollten mich gegen sich aufbringen - und haben mit ganz miesen Karten deutlich zu hoch gepokert.

Karikatur: "Philipp Berger sagte noch: Meine Mandantin ist keine kriminelle Organisation!"
Rechte am Bild: Gerichtszeichnerin Gisela de la Merde, Verlag: Group de Pipiweb.

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