03.08.2012

Euroweb-Anwalt Philipp Karl Berger verliert gegen Euroweb-Kritiker! - Ist das der Grund f√ľr seine √∂ffentlichen Wutanf√§lle?


Der "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger aus Niederkr√ľchten hatte (wohl nach Beratung mit seinen ebenfalls nicht durch √ľberm√§√üige juristische F√§higkeit gl√§nzenden Kanzleipartnern) allen Ernstes versucht, eine ganz offensichtlich beruflich genutzte Domain eines Kassler Kritikers zu pf√§nden.

Zuvor hatte der Jurist mehrfach selbst vorgetragen, dass der von dem rechtswidrigen Eingriff des Philipp Berger Betroffene die Domain beruflich nutzt. W√ľrde man dem Anwalt jetzt juristische Kenntnisse unterstellen (wovon ich, ein Schlosser aus dem Osten, im speziellen Falle dieses Anwaltes gerade nicht ausgehe), dann k√§me als Motiv f√ľr den von Anfang an sinnfreien Pf√§ndungsversuch nur "Schabernack" wie ein fulminanter Rechtsmissbrauch im Sinne des § 226 BGB (unzul√§ssige Schikane), also eine h√∂chst verwerfliche Sch√§digungsabsicht in Frage.

Denn dem Pf√§ndungsversuch steht bei beruflich genutzten Domains § 811 ZPO ganz eindeutig entgegen.

Angetrieben von einer grundfalschen, schon sachlich h√∂chst unrichtigen und im Verfahren durch mein Mittun "zerlegten" Entscheidung des LG Berlin meinte Philipp Berger aber, er m√ľsse partout die beruflich genutzten Domains pf√§nden lassen. Das ging daneben, weil der "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger (die "Berger GbR" ist  unter Intelligenzverlust etwa um die H√§lfte geschrumpft und hat daf√ľr jetzt den Namen "Berger LAW LLP, D√ľsseldorf") bei seiner nassforschen und sicherlich auch mit einer Sch√§digungsabsicht verbundenen Pf√§ndung einfach mal √ľbersehen hat, dass § 811 ZPO auszulegen ist.

Insbesondere hatte der Philipp Berger, der auch als "Lautsprecher" der mit systematischen T√§uschungen, also Betrug agierenden Euroweb Internet GmbH wissentlich und willentlich √∂ffentlich l√ľgt - schon vor dem missgl√ľcktem Pf√§ndungsversuch den Spitznamen des Kassler Kritikers (der besonders die L√ľgen des Philipp Berger beobachtet und mit den richtigen, jeden Euphemismus vermeidenden Worten bedenkt) als Marke eintragen lassen - und auch hier ist Sch√§digungsabsicht zu unterstellen.

√Ėffentliche Wutanf√§lle des "Rechtsanwaltes" Philipp Berger

Ausweislich seiner √∂ffentlichen "Berichterstattung" hat dem Euroweb-Anwalt der (selbst f√ľr Rechtslaien) von Anfang an absehbare und ihn den "Rechtsanwalt" also gr√ľndlich blamierende  Beschluss nicht gefallen. Dabei h√§tte er nur mich (einen Schlosser aus dem Osten) fragen m√ľssen. Ich h√§tte dem ehemaligen Jurastudenten  Philipp Berger (von dem ich nun wirklich nicht wei√ü wie er seinen Abschluss erreichen konnte) von Anfang an geraten die "Pfoten von der aussichtslosen Sache zu lassen".

Und jetzt muss der Anwalt mit dem bedenklichen, weil offensichtlich geringen juristischen Wissen notieren, dass er mal wieder Prozesskosten zu zahlen hat. Derlei folgt aus blinder Wut.

Die Zahlung wird er sicherlich "fast freiwillig" leisten, wenn in ein paar Wochen das endg√ľltige Urteil und dann der Kostenfestsetzungsbeschluss vorliegt.

Bei Streitwerten unter 600,01 Euro gibt es keine Berufung, es sei denn das Gericht l√§sst diese  auf Antrag der unterlegenen Partei zu. Da die Rechtssache aber keine grunds√§tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung hier keine Entscheidung des Berufungsgerichts erfordert  wird es die Berufung also nicht geben, die ist nicht statthaft.

Ich, ein Schlosser, gebe dem Anwalt Berger den ernsthaft gemeinten juristischen Rat, den Versuch zu lassen, denn dann folgen nur weitere solcher, aus Sicht seiner Gegner herrlichen Blamagen.

Und falls doch:

"Ei bitte, Philipp Berger, kannst Du haben! Dann gibt eben noch mehr auf die Nase!" - was nat√ľrlich nur sinnbildlich gemeint ist (aber physisch auch so m√∂glich w√§re, denn das ist nicht eine Frage der K√∂rperh√∂he sondern der "Cojones").

Ausblick:

Einer meiner n√§chsten Berichte wird sich mit dem Umstand befassen, das und warum sich der Niederkr√ľchtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger in einer Strafsache vor dem Amtsgericht Kassel von "seiner" (in der Berger Law LLP) angestellten Anw√§ltin Adrijana Blazevska vertreten lassen will - und warum das wohl (grob-dumme Fehlentscheidungen sind ja, siehe LG Berlin in der Sache 51 T 361/11 "Nerdcore", immer m√∂glich) nichts wird.

Ich gehe davon aus, dass der Rechtsanwalt "Philipp Berger" dann in noch blinderer Wut agiert als er es (nat√ľrlich von meinem Standpunkt aus betrachtet) schon jetzt tut.

Ich, ein kleiner Schlosser aus dem Osten, berate diesen lauthals agierenden, aber nicht sehr klugen  "Rechtsanwalt" und selbst ernannten "Ansprechpartner im Medienrecht" Philipp Berger aus Niederkr√ľchten (Kanzlei "Berger LAW LLP" , mit Postfach in D√ľsseldorf)  gerne. Auch juristisch. Und ich gebe ihm schon jetzt den Rechtsrat, sich nicht darum zu bem√ľhen, dass mir ein Gericht bescheinigt, dass ich seine, in eindeutiger Herabw√ľrdigungsabsicht verfassten und von einem sehr b√∂sen und kleinem Geist zeugenden Pamphlete "√∂ffentliche Wutanf√§lle" nenne!


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das Kopfsch√ľtteln geht weiter. Oder auch "Haha!".
Gravenreuth-Methoden, die schon bei ihm zu nix gef√ľhrt haben, au√üer die zum Scheitern verurteilte Pf√§ndung der TAZ-Domain, wo er dann so stark auf seine TAZen bekam, dass er gleich nicht mehr weiterleben wollte. Soll so auch ihr Lebensweg aussehen, RA Berger? Oder was soll das?

√úbrigens ist glaube ich eher "aus Sicht" und nicht "aus Sucht" der Gegner gemeint. ;)

Anonym hat gesagt…

Tja, manche Jurastudenten studieren die ZPO wohl nicht bis zum §811.

. hat gesagt…

"√úbrigens ist glaube ich eher "aus Sicht" und nicht "aus Sucht" der Gegner gemeint. ;) "

Ein "freudscher Verschreiber". Sicherlich kann es eine Sucht ausl√∂sen, wenn der laute, an den systematisch begangenen Straftaten der Euroweb-Internet GmbH teilnehmende "Rechtsanwalt" Philipp Berger eins auf die M√ľtze bekommt. Wie es gerade aussieht bewirbt er sich im Norden der Republik um eine weitere Niederlage.

Philipp Berger aus Niederkr√ľchten soll wissen, dass ich davon Kenntnis habe. Und das er verlieren wird ist zumindest mir auch schon klar.

canary hat gesagt…

"Ein "freudscher Verschreiber"."

In Anbetracht der Gesamtumst√§nde aber nur allzu verst√§ndlich... Gewisse Herrschaften in insb. D√ľsseldorf sind schlie√ülich sehr seltsame "Unternehmer" bzw. "Medienexperten".

PS: Wie kann jemand, der noch alle Nadeln an der Tanne hat, freiwillig v. K√∂ln nach D√ľsseldorf ziehen?

Wie schrieb mal eine prominente Tageszeitung (der Westen) im Zusammenhang mit einer in D√ľsseldorf gef√ľhrten Beleigigungssache: „Schwul geht ja noch, aber bei ,K√∂lner’ h√∂rt der Spa√ü auf!“, scherzte ein Besucher des Prozesses √ľber die schlimme Beschimpfung. Der Angeklagte sieht das heute ebenso: „Ich finde es selber nicht gut. Es tut mir leid!“, entschuldigte er sich reum√ľtig."

Siehe:
http://www.derwesten.de/nrz/staedte/duesseldorf/duesseldorfer-als-schwuler-koelner-beleidigt-id4952399.html

Köln-hassende Hinterwäldler sind das!^^

Kommentar? Aber gern!^^

http://www.youtube.com/watch?v=sKDgNSj9jJw

Anonym hat gesagt…

Was ist mit der Pf√§ndung der domains? Berger jubelt bereits √ľber den neuen Beschluss des AG.

. hat gesagt…

Nun, bis jetzt liegt mir der angebliche Beschluss nicht vor. Ich hatte auch keine Gelegenheit das von Berger behauptete neue Vorbringen zu beantworten.

Ich zähle seinen Bericht zu seinen Wutanfällen.

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