17.08.2012

Euroweb, Webstyle - Wie die Gerichte entlastet werden können

"Diesmal war der Rechtsanwalt Buchholz f√ľr die Kanzlei Berger LLP im Namen der Firma Webstyle unterwegs und versuchte vor dem OLG Hamm im Berufungsverfahren I-12 U 54/12 zum Urteil des LG Bochum I-6 O 284/11 eine, wie ich finde, desastr√∂se Niederlage f√ľr die Firma Webstyle abzuwenden"
berichtet Thorsten Romaker. Wenige Worte sp√§ter folgt ein Super-Rezept wie sich die Richter zumindest der Obergerichte davon entlasten k√∂nnen, in der √ľberbordenden Anzahl der Verfahren im Zusamemhang mit dem so genannten

"Euroweb/Webstyle/Berger - Syndikat"

Urteile zu verfassen - denn wom√∂glich und sogar ziemlich wahrscheinlich gen√ľgt auch k√ľnftig das Folgende auch schon als Hinweis nach dem die Berufung eingelegt wurde:
"Der Beklagte k√ľndigte seinen Vertrag, mit anwaltlichem Schreiben, aber nicht nur nach    § 649 BGB, sondern auch wegen arglistiger T√§uschung und gerade diese sah der vorsitzende Richter des 12. Senates beim OLG Hamm mehr als gegeben. Eine Einsch√§tzung wie: ” ….. arglistiger geht wohl kaum noch!”  aus dem Munde des Vorsitzenden wurde von einem Beobachter zitiert."
 ” ….. arglistiger geht wohl kaum noch!” 

Da machte es kurz "wusch" und der Euroweb-Anwalt Buchholz (ohne Doktortitel!)[¹],. Partner in der Euroweb-Kanzlei des Philipp Berger (auch ohne Doktortitel!)[¹]  nahm die Berufung zur√ľck!

... berichtet (mit andern Worten) Thorsten Romaker. 


Weiteres Urteil wegen arglistiger Täuschung

Das passt sehr gut meinem Vortrag vor dem LG M√∂nchengladbach, ebenso wie die Tatsache das Thorsten Romaker das Urteil das Urteil 11 O 29/11 des LG D√ľsseldorf ver√∂ffentlicht hat, √ľber das der Anwalt Philipp Karl Berger (der ohne Doktortitel) auf de Homepage der Berger Law LLP hinsichtlich einer Berufung schwadroniert. Thorsten Romaker schreibt dar√ľber sinngem√§√ü, dass er als auch der Gegner in dieser Sache und der vertretende Anwalt nicht vor Angst oder Wut, sondern erwartungsfroh also vor Freude zittern. Denn wenn das OLG D√ľsseldorf tats√§chlich die arglistige T√§uschung verwerfen und der Euroweb auch nur einen Cent zuerkennen w√ľrde, dann sind diese bereit, die Sache vor den BGH zu bringen - und zwar mit der Begr√ľndung der divergierenden Rechtssprechung. Diesmal kann dann der Herr Philipp Karl Berger vor dem BGH die Revision nicht zur√ľcknehmen, weil es nicht "die seine" und auch nicht die seiner Partei ist und der wegen seiner verzerrenden und oft genug auch  objektiv unwahren Ver√∂ffentlichungen und wegen etlicher L√ľgen vor den Gerichten nicht nur mir als "notorisch unehrlich" geltende Herr Philipp Karl Berger aus Niederkr√ľchten k√∂nnte dann nach einer solchen R√ľcknahme nicht √∂ffentlich und bewusst falsch vormachen, der BGH habe ("abstrakt") die arglistige T√§uschung nicht erkennen k√∂nnen - wie er es schon einmal schrieb, nachdem er die Revision f√ľr die Euroweb zur√ľck nahm weil der Richter am BGH, Prof. Kniffka, im Verfahren seine Auffassung darlegte, dass er sehr wohl die arglistige T√§uschung im Gesch√§ftsgebahren der Euroweb erkenne. Just die gegen das Urteil des Landgericht Hildesheim, Az. 7 S 232/09 - welches sich wie eine Vorlage des aktuellen Urteils 11 O 29/11 des LG D√ľsseldorf liest.  Insofern kann man hinsichtlich der arglistigen T√§uschung von einer "vordringenden Rechtsauffassung" der Gerichte sprechen, was der Philipp Berger ja so gern tut...

Die f√§llige Strafananzeigen gegen Euroweb-Boss Christoph Preus wegen Betruges im Zusammenhang mit der Sache 11 O 29/11 des LG D√ľsseldorf und gegen den Webstyle-Chef Daniel Fratzscher wegen Betruges und Prozessbetruges im Zusammenhang mit der Sache LG Bochum I-6 O 284/11 und der Berufung an das OLG Hamm werde ich in den n√§chsten Tagen verfassen.

An der Stellungnahme eines Richters des OLG Hamm, die da lautet 

” ….. arglistiger geht wohl kaum noch!”  

wird die Staatsanwaltschaft nicht vorbei wollen und k√∂nnen. Die arglistige T√§uschung in Gesch√§ftsverkehr ist aus der Perspektive des Strafrechts auch stets Betrug im Sinne des § 263 StGB. Vorliegend wohl sogar Bandenbetrug!



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[¹] Ich √§ffe mit dem "ohne Doktortitel" mal "das" grottenbl√∂de Meinungsnutte "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" (Name ist falsch!) nach... "welches" meint, einen Tierarzt so herabw√ľrdigen zu k√∂nnen. Das Mistst√ľck (der Sexus ist wahrscheinlich auch falsch) sollte mal besser "seine" Pillen weiter einnehmen.

Kommentare:

Problemb√§rdompteur hat gesagt…

ach, reg dich nicht auf. Der hinter der Sockenpuppe Gisela sich feig und dummdreist Versteckende ist doch nur eine armselige Kreatur. Er mu√ü sich mit falscher Identit√§t im Internet bewegen um sich nicht als kleinkarierte Witzfigur zu outen, die ihren Frust im Verfassen d√ľmmlicher Blogbeitr√§ge kompensieren mu√ü. Die ganze Figur ist von einer au√üergew√∂hnlichen Feigkeit durchdrungen. Ein Schwanzklemmer aller unterster Charge. Bemitleidenswert allenfalls. M√∂glicherweise ist auch eine pathologische Indikation angebracht.

Anonym hat gesagt…

Mensch, die Wiederholung machts nicht richtiger: Arglist im zivilrechtlichen Sinn ist noch LANGE nicht Betrug im strafrechtlichen Sinne. Dieser Gleichlauf ist weder mit dem Gesetz, noch mit der Rechtsprechung vereinbar.

L E A R N Y O U R F A C T S !!!

. hat gesagt…

√Ąhm - ich meine, es gab hier ein Artikel + PDF √ľber die gescheiterte Pf√§ndung von xxxxxxx. Wieso fehlt der nun? Oder habe ich das nur getr√§umt?

Du hast definitiv geträumt. Ein Domainname wurde im dem Zusammenhang nie genannt:

http://joerg-reinholz.blogspot.it/2012/08/euroweb-anwalt-philipp-karl-berger.html

canary hat gesagt…

"Ein Domainname wurde im dem Zusammenhang nie genannt"

Das mag sein, aber der wohl gemeinte Domainname ist doch wohl bekannt.

So ganz nebenbei, das Mädel dreht seit gestern wieder nach Kräften am Rad. Jetzt hat "Gisela" nämlich wieder einmal die "anonymen Blogger" im Visier und schreibt auch sonst im Duett mit dem Kommentar-Ghostwritern allerhand Blödsinn. Ich möchte jedenfalls nicht wissen, was die Beteiligten alles konsumieren. Muss ja echtes Teufelszeug sein!

Eine Diagnose √ľber dessen Kommentar-Ghostwriter und anschlie√üend sich selbst hat Gisela selbst gestellt.

"wobei ja diese Leute, die das machen, fast genauso irre sind wie der WAHNsinnige …"

Das Gisela mit 60?^^

----> http://www.youtube.com/watch?v=tPvwmJvx0t4 <----

Sorry, aber √ľber solche Qu√§lgeister kann man echt nur noch lachen.

Anonym hat gesagt…

OT
Schon gesehen?
Webstyle. Psychologisch geschickt ist nicht
arglistisch getäuscht!
http://wordpress.patchworkmarkt.com/?p=32107

Anonym hat gesagt…

"Ein Domainname wurde im dem Zusammenhang nie genannt:
http://joerg-reinholz.blogspot.it/..."


Anscheinend hat "." √ľber einen Internetzugang oder Proxy in Italien* im Internet gesurft.

* Quelle:

http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/09/euroweb-vertragsverlangerung-eurobweb.html

"Laut Google sollte nun jeder seinen Blog mit der Endung angezeigt bekommen, die dem Land seines Aufenthalts entspricht
...
Mit dem neuen System kann Google Inhalte f√ľr nur bestimmte L√§nder l√∂schen."

Quelle:

http://bloggerlatein.blogspot.com/2012/03/umleitung-blogspotcom-blogspotde-bei.html

. hat gesagt…

"Anscheinend hat "." √ľber einen Internetzugang oder Proxy in Italien* im Internet gesurft."

Aha...

. hat gesagt…

"Anscheinend hat "." √ľber einen Internetzugang oder Proxy in Italien* im Internet gesurft."

Ich nicht. Der Philipp Berger aber wohl schon.

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