09.08.2012

Gegendarstellung

In dem Blog einer offenbar geisteskranken Person, die mich(!) ansonsten wahrheitswidrig als "WAHNsinnigen" und Alkoholiker darstellt, wird unwahr behauptet, die AnwĂ€lte Thorsten Wachs aus Gelsenkirchen und Stefan Musiol aus NĂŒrnberg wĂŒrden mich und einen Dritten "mit Informationen aus der Gerichtsszene" versorgen.

Ich erklĂ€re: Soweit das meine Person betrifft stimmt  das nicht. FĂŒr Dritte kann ich nichts erklĂ€ren.

Richtig ist, dass ich Informationen vor allem von der Webseite der Euroweb Internet GmbH (DĂŒsseldorf) sowie der Kanzlei "Berger Law LLP" (DĂŒsseldorf) eines Philipp Karl Berger aus NiederkrĂŒchten und eines Andreas Buchholz weiterverarbeite, in dem ich dort getĂ€tigte, unzutreffende Behauptungen sowie vorsĂ€tzlich falsch erwirkte EindrĂŒcke richtig stelle. Auch versorgt mich die die Kanzlei mit "Abmahnungen" und "Löschungsverlangen" bei denen sogar die HĂŒhner lachen. Derzeit lassen die Herren Berger und Buchholz die belustigenden "Abmahnungen" und offensichtlich grundlosen "Löschungsverlangen" durch den im Presse- und Medienrecht weder besonders fĂ€higen noch ausreichend erfahrenen Angestellten Jean-Paul Bohne unterzeichnen.

Richtig ist, das allenfalls ich die Herren Wachs, Musiol und andere ehrliche und angesehene RechtsanwĂ€lte durch meine Veröffentlichungen mit Informationen versorge. Insbesondere haben weder die Herren Wachs und Musiol - und auch nicht der ebenfalls erwĂ€hnte Rechtsanwalt Stefan Richter - mir gegenĂŒber je ein Wort, sei es schriftlich oder mĂŒndlich - zu konkreten MandantenverhĂ€ltnissen geĂ€ußert und auch sonst nicht das Berufsrecht verletzt in dem diese rechtswidrig ĂŒber Verfahren geplaudert haben. Diesen falschen Eindruck will diese Person, die sich wahrheitswidrig "Gisela" nennt, aber offenbar erwecken.

Vielmehr ist wahr und richtig, dass die offensichtlich  geisteskranke Person, welche die unwahren Behauptungen aufstellt und sich "Gerichtsreporterin Gisela M." nennt,  offensichtlich Material entweder von der Euroweb Internet GmbH (DĂŒsseldorf) oder der Kanzlei "Berger Law LLP" (DĂŒsseldorf) erhĂ€lt. Dies geschieht durch eine Person aus der Firma oder der Kanzlei und soll offensichtlich auf diesem Weg und auf eine unzulĂ€ssige Weise diese geisteskranke Person zu beleidigenden, unwahren, verleumderischen Berichten ĂŒber mich und Dritte provozieren, eventuell diese Person zu diesen Berichten anhalten. Sehr wahrscheinlich wird diese geistig nicht unerheblich kranke Person dafĂŒr sogar bezahlt. Insoweit ist davon auszugehen, das die Euroweb Internet GmbH (DĂŒsseldorf) oder der Kanzlei  "Berger Law LLP" (DĂŒsseldorf) diesbezĂŒglich auch jegliche LegalitĂ€t verlassen haben.

Die offensichtlich geisteskranke Person behauptet "DarĂŒber sollen sich die Knechte in ihren Weblogs auslassen" und erweckt, soweit man das in deren Verfassung annehmen kann, vorsĂ€tzlich - und sehr wahrscheinlich auch im Auftrag der Euroweb und oder des Herrn Berger - den falschen Eindruck, die RechtanwĂ€lte Thorsten Wachs und Stefan Musiol hĂ€tten mich mit einer Berichterstattung beauftragt.

Ich erklĂ€re: Soweit das meine Person betrifft stimmt auch das nicht. FĂŒr Dritte kann ich nichts erklĂ€ren.

Inbesondere ist auch die Behauptung des "Gisela" unwahr, dass ich ein Knecht eines der beiden AnwĂ€lte oder  beider AnwĂ€lte sei.

Die offenbar geisteskranke Person behauptet weiterhin, ich wĂŒrde Vertragsstrafen zahlen mĂŒssen.

Ich erklĂ€re: Soweit das meine Person betrifft stimmt auch das nicht, schon mangels eines zwischen mir und der Euroweb Internet GmbH, deren Tochter- und Schwesterfirmen oder der Kanzlei des Philipp Berger und des Andreas Buchholz bestehenden Vertrages kann gar keine Vertragsstrafe fĂ€llig werden. FĂŒr Dritte kann ich hierzu nichts erklĂ€ren.

Die offenbar geisteskranke Person behauptet weiterhin, die vorgenannten RechtsanwĂ€lte Wachs, Musiol ließen mich als „juristischen Berater“ gewĂ€hren.


Ich erklĂ€re: Soweit das meine Person betrifft stimmt auch das nicht. FĂŒr Dritte kann ich nichts dazu erklĂ€ren.

Richtig ist: Soweit ich die Kanzlei Berger Law LLP, zu der angeblich mindestens drei (3) "Ansprechpartner im Medienrecht" gehören sowie die von dieser vertretenen Euroweb Internet GmbH auf dem Gebiet des Medienrechts und (nur die Kanzlei) sogar hinsichtlich des Berufsrechtes öffentlich juristisch berate, erfolgt das ohne einen Auftrag, jedenfalls keines Auftrages der vorgenannten RechtsanwĂ€lte Wachs oder Musiol. Beauftragt fĂŒhle ich mich allenfalls durch die Kanzlei Berger Law LLP, welche mir immer wieder durch Schreiben aber auch durch Veröffentlichungen demonstriert, dass diese - bei aller öffentlich demonstrierten Großfressigkeit - die juristische Nachhilfe eines Schlossers aus dem Osten dringend nötig hat.

Bei der öffentlich durchgefĂŒhrten "Beratung" der Kanzlei Berger Law LLP, sowie der von dieser vertretenen Euroweb Internet GmbH  handelt es sich um eine TĂ€tigkeit, die ich nicht aus wirtschaftlichen GrĂŒnden ausfĂŒhre, sondern weil ich dabei ein gewisses VergnĂŒgen empfinde!

Vorsorglich: Ich habe nicht "der" mit "des" verwechselt. Ich habe absichtlich "des Gisela" geschrieben, weil diese Person, die sich "Gerichtsreporterin Gisela M." nennt, nicht nur geisteskrank ist sondern auch mit falschen Name agiert, mutmaßlich also auch ein Mann sein kann.  Wenn das zutrifft, dann ist es eine außergewöhnlich feige Person, von der man volkstĂŒmlich sagt, diese habe keine "Eier". Und zwar um deren Charaktereigenschaften so bildhaft zu umfassen. Das im Genitiv gebrauchte "des Gisela" ist deshalb angemessen.

Das kann ich wohl guten Gewissens auch fĂŒr den Dritten erklĂ€ren.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ohhhh Gisela von der E-Grupp, schlimmer gesunken geht wohl nimmermehr!

Anonym hat gesagt…

Offenbar sieht man das Ende nahen und meint, nochmal zum großen Rundumschlag ausholen zu mĂŒssen. Ob da was dran ist - eagl, Hauptsache mit Dreck geworfen, es wird schon was haften bleiben.
Dass das Geschwafel von vermeintlichem Dilettantismus anderer Leute eine nicht unfreiwillige Komik in Anbetracht der tatsÀchlichen Entwicklungen nimmt, scheint dabei auch nebensÀchlich zu sein.
Da blamiert man sich mit zum Scheitern verurteilten PfĂ€ndungsversuchen beruflich genutzter Domains sowie mit einer ganzen Menge an offensichtlich unzulĂ€ssigen Beschwerden nach § 10 TMG und peinlichen Abmahnungen, die kaum zum erfolgreichen Erlaß von einstweiligen VerfĂŒgungen fĂŒhren können, wohl aber zu erfolgreichen Klagen auf negative Feststellung, selbst Urteile, in denen arglistige TĂ€uschung festgestellt wird, werden zu vermeintlichen Erfolgen umgedichtet, und ein angestrengtes Strafverfahren gegen einen Kasseler Blogger nimmt wohl auch eine andere als die gewĂŒnschte Entwicklung.
Ich frage mich nur - frei nach "Die Firma" - wer von den noch verbliebenen RAs bei der Berger LAW LLP selbige in seinem Lebenslauf angeben will, wenn sie mal woanders als angestellte(r) RA(in) arbeiten wollen.

canary hat gesagt…

Die Gerichtsreporterinnen-Bagage und ihr Wutgeheul kann absolut niemand mehr fĂŒr voll nehmen!

Bezugnehmend auf jĂŒngste Äußerungen der Kommentar-Ghostwriter im Gerichtsreporterinnen Blog möchte ich mir das Recht nehmen, mal ein paar Takte zum Fast-Ende der Gerichtsreporterinnen Woche zu schreiben!

Jetzt nĂ€mlich, wo die Meute gemeinschaftlich auf einen Trashfilm hofft. der so gut und tragikomisch sei, um dafĂŒr mit dem Oscar ausgezeichnet zu werden, ist es angebracht, hier mal ein wenig zu resemieren. Und in einem Punkt scheinen die sogar Recht zu haben. Irgendwann nĂ€mlich könnte jemand aus der Reihe der Gerichtsreporterinnen feige von einer BrĂŒcke springen. Im Gerichtsreporterinnen Blog wurde eine solche Szene auch schon regelrecht herbeigesehnt. Um die Tragik des Augenblicks zu untermauern, wurde ein Musikvideo verlinkt, in dem ein Bild zu sehen ist, worin sich ein Huhn wohl von einem Felsen stĂŒrzen will.

Ich danke an der Stelle den Gerichtsreporterinnen ganz herzlich fĂŒr einen unbewusst guten Filmtipp, der den aufkommonden WAHNsinn (und ich betone ausdrĂŒcklich das Wort WAHNsinn) der Gerichtsreporterinnen Bagage nachzeichnet. Muss mir den SĂŒdkoreanischen Film in der nĂ€chsten Zeit mal anschauen. Hört sich ja vielversprechend an (und morgen ist in meiner Lieblingsvideothek wieder Familientag *g*... Aber, zurĂŒck auf dem Gerichtsreporterinnen Blog!

Da kann die erörterte Musikbegleitung im Wunschprogramm von Gerichtsreporterinnen noch so gut oder schlecht gewĂ€hlt sein (ich persönlich bevorzuge eher eine Tonart ala Korn, Onkelz, Rammstein und anderen Metallern). Kurz nach dem Sprung des feigen Huhns wird sich trotz aller Hindernisse mit Sicherheit eine Parallelgesellschaft dazu einfinden, sich wĂŒrdig von das Gisela zu verabschieden und sich zudem einen Überblick darĂŒber zu verschaffen, ob das feige Huhn unter den von einem DĂŒsseldorfer Rechtsanwalt die FlĂŒgel gestutzten Gerichtsreporterinnen auch wirklich tot ist UND eben nicht bloss wieder simuliert!^^

http://www.youtube.com/watch?v=6bdohpu1ZRA

Ich sach ja, Frauen!^^

Songtext-Tipp an der Stelle:

----> http://www.golyr.de/stefan-raab/songtext-frauen-140444.html <----

. hat gesagt…

Heute um (2012-08-09 16:44:32) hatte die Gisela die IP-Adresse 93.223.181.254.

Das kann ich auch beweisen.

Jetzt ist schon einer RechtsanwÀlte in die Spur, welcher die sich Auskunft holt, zu welchem Anschluss denn diese IP-Adresse zu diesem Zeitpunkt gehörte.

Ich wusste, das Gisela ist dumm!

. hat gesagt…

GeoIP wirft aus:

93.223.181.254 Germany Nordrhein-westfalen Dusseldorf Deutsche Telekom Ag

ErwartungsgemĂ€ĂŸ.

. hat gesagt…

"Gisela" wird sehr enttÀuscht sein, denn den lustigen Film mit PartygesÀngen im Internet, den hat sie nun nicht bekommen.

Das kommt davon, wenn auf alles klickt, was blöd macht "Gisela"!

canary hat gesagt…

"Gisela" wird sehr enttÀuscht sein, denn den lustigen Film mit PartygesÀngen im Internet, den hat sie nun nicht bekommen."

Da kann man mal sehen!^^ Und mit dem Film wird das auch nix mehr... Aber, vielleicht macht die Gerichtsreporterin ja demnĂ€chst ein fĂŒr diese stimmlich passendes SchnĂ€ppchen [1] beim Aldi!^^

[1]
http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/mm-kokain-bananenkiste-supermarkt-verkaeuferin-103924.html

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