06.08.2012

Kostprobe f├╝r den Jean-Paul Bohne, Berger Law LLP

"Rechtsanwalt"Jean-Paul Bohne, Berger LAW LLP D├╝sseldorf: Fragw├╝rdige Leistungen im Presse- und Medienrecht
So wird Jean-Paul Bohne auf der Kanzleiwebseite als Ansprechpartner im Medien- und Presse- und Internetrecht angepriesen.
Die bekannten Leistungen auf diesem Gebiet verdienen das Pr├Ądikat "h├Âchst fragw├╝rdig".
Bildschirmfoto:  J├Ârg Reinholz
Allerwertester  Jean-Paul Bohne von der Berger Law LLP in D├╝sseldorf,

unter dem kanzleieigenem Aktenzeichen ZR 7170/2012 (man solle es bitte stets angeben) f├╝hrten Sie am 1.August 2012 in der Beschwerde ├╝ber den Artikel

"StA Kassel leitet Ermittlungsverfahren wegen Falschbeschuldigung und versuchter Freiheitsberaubung gegen Euroweb-Anwalt Philipp Berger ein"

aus:
Weiter hei├čt es:

„(...) kriminelle Anw├Ąlte (...)“

Dies geschieht als Kommentar zu dem angezeigten Blogeintrag, in dem unser Mandant als Rechtsanwalt namentlich genannt und unter anderem in seiner Aus├╝bung als Rechtsanwalt thematisiert wird. Der Kommentar bezieht sich auf unseren Mandanten. Rechtsanwalt Berger wird also als kriminell bezeichnet. Dies stellt einen unzul├Ąssigen Wertungsexzess dar.

Da lachen doch die H├╝hner, allerwertester, von Philipp Berger  zum "Ansprechpartner im Gewerblichen Rechtsschutz sowie im Urheberrecht, Medienrecht und Presserecht" ernannter Herr "Rechtsanwalt" Jean-Paul Bohne!


Die Stelle „(...) kriminelle Anw├Ąlte (...)“ findet sich in einem Kommentar:
Es w├Ąre h├Âchst w├╝nschenswert, dass aus derartigen Ermittlungen endlich mal eine Anklage mit Verurteilung - ohne Bew├Ąhrung - w├╝rde.
Die bisherigen Erfahrungen mit in Aus├╝bung ihres Berufs straff├Ąllig gewordenen sog. "Rechtsanw├Ąlten" sehen da leider alles andere als vielversprechend aus. Viel zu lange konnten Leute wie GvG und sein ehemaliger Kanzleisozius Syndikus ihr Unwesen treiben, weil immer wieder nur Bew├Ąhrungsstrafen oder (insb. bei GvG) § 154 Abs. 1 StPO zur Anwendung kamen. Hier sind Staatsanwaltschaften und Gerichte gefordert, endlich ein deutliches Zeichen gegen kriminelle Anw├Ąlte zu setzen, die es durch ihr Handeln verwirkt haben als "Organe der Rechtspflege" zu gelten. 
Dass das "kriminelle Anw├Ąlte" hier einen allgemeiner Bezug auf kriminelle Anw├Ąlte - und nicht zu einen bestimmten kriminellen Anwalt, also auch nicht zu Philipp Berger, hat, ist doch offensichtlich. Es besteht viel eher noch ein Bezug zu zwei M├╝nchner Exemplaren der besonders beachtenswerten Gattung dieser speziell agierenden "Organe der Rechtspflege", eines davon ist letztendlich an eigener Dummheit gestorben, denn das sich das Exemplar mir anlegte war einer seiner Schritte auf dem Weg in die H├Âlle.

Wenn Ihnen das nicht eingeht, dass die ├äu├čerung gar keinen Bezug zu Philipp Berger hat, dann sind Sie - besonders bezogen auf den Beruf - nicht mit ausreichendem Intellekt ausgestattet. Ein "Rechtsanwalt" h├Ątte das jedenfalls erkannt.


Aber wenn Sie dem Euroweb-Anwalt Philipp Berger hier eine bestimmte Jacke anziehen wollen, dann wird die dem wohl auch passen! Sie, Herr Jean-Paul Bohne k├Ânnen das ja viel besser einsch├Ątzen als ich, sehen den Herrn ja quasi t├Ąglich bei der Arbeit. Ich sehe nur die Resultate seiner Bem├╝hungen. Aber auch auf der Basis dieses vergleichbaren geringen Wissens bin ich der Meinung, dass die von Ihnen ├╝bergeworfene Jacke dem Philipp Berger passt. Sie stehen also nicht allein.

Nur werden Sie eben mit einem Antrag auf dem Erla├č einer einstweiligen Verf├╝gung nicht durchkommen. Mit einer Hauptsacheklage erst recht nicht.

Sie haben die Beschwerde im Auftrag des Philipp Karl Berger gef├╝hrt. Das Sprichwort:

Getroffene Hunde bellen!

kennen Sie sicher.



J├Ârg Reinholz, Schlosser aus dem Osten

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das sieht nun so aus, als w├Ąre jede weitere Stunde, die der Herr Bohne NICHT mit seinem Abschied z├Âgert, f├╝r ihn richtig viel Geld wert.

Immerhin, wer das nach einer Bewerbung eines k├╝nftig anzustellenden Anwaltes liest, der wird doch ├╝berlegen, welches Gehalt sein k├╝nftiger Angestellter wert ist.

Hier k├Ânnte dem Herrn Bohne schon jetzt Schaden enstanden sein. Den Berger und den Preu├č wird es aber eher "nicht die Bohne" interessieren ob das Ansehen und die Zukunftsaussichten des Junganwaltes Jean Paul Bohne auch durch diese zerst├Ârt wird!

Anonym hat gesagt…

und noch bevor ein guter Ruf ├╝berhaupt erarbeitet werden kann, ist er schon ruiniert.

Anonym hat gesagt…

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich schon auf die Ver├Âffentlichung der Beschwerde freue. Und nat├╝rlich auf die -wie ich finde- schl├╝ssige Rezension von JR.
Es ist schon bemerkenswert und erstaunlich, dass sich eine seri├Âs wirken wollende Kanzlei ├Âffentlich derart l├Ącherlich macht. Weiter so!!

Anonym hat gesagt…

Das hat der doch jetzt nicht wirklich geschrieben, oder? So "kreativ" kann doch kein Gericht in D sein, DARAUS eine personenbezogene Ansprache zu konstruieren...

Andererseits... Pferde... Apotheke...

. hat gesagt…

Es WÄRE so einfach, die Abmahnung zurück zu nehmen. Es WÄRE alternativ so einfach, in der Kanzlei zu kündigen und mir das mit zu teilen. Wenn er das aber nicht macht, dann werde ich seinen Name eben im Zusammenhang mit den Abmahnungen nennen.

So einfach IST das.

canary hat gesagt…

Die Gerichtsreporterin und ihre Ghostwriter scheinen heute mal nen guten Tag zu haben, denn sie loben geschlossen einen wohlbekannten Rechtsanwalt mit aufr├╝ttelnden Argumenten regelrecht in den Himmel...

Hier mal meine pers├Ânliche Top 5 an Zitaten ├╝ber Rechtsanwalt Berger aus dem Gerichtsreporterinnen Blog!^^

5. "Der Rentner h├Ątte sich mal besser fr├╝hzeitig an Rechtsanwalt Berger gewandt."
4. "Berger geh├Ârt zur Riege der Top-Profis."
3. "Der Rechtsanwalt Philipp Berger hat in der Branche und dar├╝ber hinaus einen exzellenten Ruf"
2. "Man sagt, dass er fachlich wie menschlich gut drauf und vor Gericht ├Ąu├čerst durchsetzungsf├Ąhig ist."

Und an erster Stelle mit weitestm├Âglichem Abstand das Lob schlechthin. Sei der Weg zur Anwaltskanzlei zu st├╝rmig, zu windig, zu weit oder was auch immer, schreibt doch tats├Ąchlich jemand:

1. "Ich wohne zwar weit weg von D├╝sseldorf, aber f├╝r eine gescheite Rechtsberatung w├Ąre mir kein Weg zu lang !"

. hat gesagt…

"Ich wohne zwar weit weg von D├╝sseldorf, aber f├╝r eine gescheite Rechtsberatung w├Ąre mir kein Weg zu lang !"

Oh Gott! Nein! Will sich etwa ein durchgeknallter Krefelder "Rechtsanwalt" vom Berger, Philipp beraten lassen?

Da kann er genau so gut von Pontius zu Pilatus laufen.

canary hat gesagt…

Genau das hab ich mich auch gefragt. Ich meine, da muss ja so einiges an halluzinogenen Stoffen im Spiel gewesen sein, dass ein einschl├Ągiger Problempelz unter den Furrys mit mangelnder Rechtserfahrung so jemanden so umschreiben kann. ;-)

Anonym hat gesagt…

Wo finde ich den diesen Blog der diversen "Gerichtsreporter"?

. hat gesagt…

Bitte habe Verst├Ąndnis, dass ich keinerlei Werbung f├╝r einen Blog mache, der mich als "WAHNsinnig" und Alkoholiker hinstellt.

An der Stelle des Betreibers w├╝rde ich mir ├╝brigens so langsam mal Polizeischutz besorgen...

canary hat gesagt…

"An der Stelle des Betreibers w├╝rde ich mir ├╝brigens so langsam mal Polizeischutz besorgen..."

Wei├č nicht, ob das so trotz all des ├ärgers mit diesem Blog die richtige Antwort w├Ąre... ;-)

. hat gesagt…

Ich hatte mir dabei die Gesichter der Bullen vorgestellt, denen der Vortrag gehalten wird, dass das Gisela auf Grund der tollen journalistischen Leistung der Gerichtsreporterin - die man ja an den Artikeln ├╝ber den J.R. und den T.T, auf Grund der h├Ąufigen Verwendung von "WAHNsinniger" und so weiter so gut erkennen kann.

Ich glaube, die Bullen w├╝rden ganz trocken antworten:

"H├Âr mal S├╝sser "Gisela Mertens"! Wenn Du solchen Schwachsinn schreibst, dann kannst Du eben nicht mehr auf die Stra├če gehen. Aber wir bringen Dich auch gerne an einen Ort, wo der erst mal in der Besuchszeit bei den Krankenpflegern klingeln muss um Dich anst├Ąndig verm├Âbeln zu k├Ânnen!"

Anonym hat gesagt…

Ok Google war mein Freund und hat mir die Adresse des Blogs ausgespuckt. Alle Latten am Zaun haben die aber dort im Blog eher nicht. Da wird sich dar├╝ber ausgelassen das jemand "Das Gisela" schreibt. Stimmt ja auch. Denn Giesela ist falscher als falsch. Wer Sarkasmus nicht erkennt oder erkennen will, sollte sich doch eher nicht als "Gerichtsreporter(in) bezeichnen.

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