03.09.2012

Letzte Gelegenheit

Ich gebe den Damen und Herren Partnern, AnwÀlten, Mitarbeitern und freien Mitarbeitern der Kanzlei Berger Law LLP die Gelegenheit, sich innerhalb der nÀchsten 24 Stunden von der Vorgehensweise des Philipp Berger, mich und Dritte in dem Blog "gerichtsreporterin.wordpress.com" zu verleumden und zu beleidigen, zu distanzieren.

Entsprechendes SchriftstĂŒck bitte VORAB per Fax an die 0561 317 22 76.  Bei einem Schweigen gehe ich davon aus, dass Sie mit der Art und Weise des Vorgehens des Herrn Berger einverstanden sind.



Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel

Diese Nachricht ging an:
  1. Adrijana Blazevska
  2. Jean-Paul Bohne
  3. Andreas Buchholz
  4. Christian Hermanns
  5. Florian P.
  6. Ulrike Schenkel
  7. Anne Sulmann
  • info@berger-law.de
  • info@berger-llp.de 

Ich werde spĂ€testens ĂŒbermorgen berichten, wer von der Kanzlei sich nicht vom kriminellen Vorgehen des Philipp Berger distanziert hat, dieses also gutheißt.

Fortsetzung

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Du bist doch sonst SEO-mÀssig seht gut - wieso linkst Du jetzt auf Berger?

. hat gesagt…

a rel="nofollow" href="http....

Ich weiß, was ich tue... :)

ProblembĂ€rdompteur hat gesagt…

ich sage mal vorher wie die Damen und Herren aus dem Hause der wahnsinnig renommierten Kanzlei des wahnsinnig renommierten Superanwaltes Berger reagieren werden: gar nicht.

Die einen gehts nix an weil sie es vielleicht noch nicht mal wußten. Die, die es angeht weil sie davon wissen und vielleicht sogar aktiv mitwirkten, sind zu arrogant und zu dĂ€mlich.

Das superrenommierte AnwĂ€ltlein Bergerlein wird einen Teufel tun. Um einen solchen RĂŒckzieher zu machen, ist er schlicht zu feige. Große Fresse und dann Schwanz einklemmen.

. hat gesagt…

"ich sage mal vorher wie die Damen und Herren aus dem Hause der wahnsinnig renommierten Kanzlei des wahnsinnig renommierten Superanwaltes Berger reagieren werden: gar nicht.

Kann man so nicht sagen ... immerhin steht deren eigenes Ansehen auf dem Spiel, was durchaus in der Zukunft erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Insoweit könnte zumindest ein Teil zu dem Schluss kommen, dass "FirmensolidaritÀt" vorliegend höchst schÀdlich wÀre.

Dann wĂ€re da noch der Trend zur Verkleinerung der Kanzlei. Vor dem sind ja nicht mal Partner geschĂŒtzt... was kann der Berger denen jetzt noch anbieten? Ein paar sichere MonatsgehĂ€lter? Was soll das gegenĂŒber dem Vorwurf bringen an einer solchen Aktion insoweit beteiligt zu sein, als dass man sich davon nicht distanziert? Wer stellt AnwĂ€lte ein, deren Name auch nur irgendwie in einem Zusammenhang mit einer solchen miesen Aktion wie dem Blog auffĂ€llig wird?

Vermutlich sind etliche der Kollegen und Kolleginnen eh schon auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

Dann wĂ€re noch die Weisheit, dass es im Wald laut kracht, wenn es aus dem heraus schallt: Wie wird der Berger mit den eigenen Mitarbeitern umgehen, wenn er so einen Dreck auf andere schĂŒtten lĂ€sst. Das "Betriebsklima" in der Bergerbude ist wahrscheinlich erstklassig im Arsch und fĂŒr manchen jeder Tag eine neue Qual.


Also abwarten.

NVA-Konteradmiral hat gesagt…

Sie sind schlimmer als die "Pornopranger"-Kanzlei.

Ich sehe in Ihrem Verhalten den Anfangsverdacht der Nötigung verwirklicht.

WĂ€re ich "Sie", wĂŒrde ich Ihnen wegen der "Schmerzensgeld-Forderung" auch gleich "Erpressung" unterstellen. Aber das ist nur ein dummer Witz.

canary hat gesagt…

Fastix, schreib doch mal ein "Gerichtsreporterinnen"-Zitatesammlungs-Script...

Das wĂ€r doch mal was. Und wenn man in nicht allzu ferner Zukunft sagen mĂŒsste "Die Tragik P.B.’s. Der Sprung von der BrĂŒcke kommt bestimmt.

http://www.youtube.com/watch?v=qF72RyocOPM", kann man parallel dazu auch "selbst Schuld @P.B." sagen! ;-)

. hat gesagt…

"Aber das ist nur ein dummer Witz."

Ich sehe das so: Wer sich nicht distanziert nimmt passiv an der Straftat des Herrn Berger teil.

Ich bin weit davon entfernt Witze zu machen.

Anonym hat gesagt…

Ich sehe hier nur ein langweilendes Posaunen, welches von mindestens zwei MitlĂ€ufern getragen wird. Schön, wenn man mit seinen durchaus qualitativen (gĂ€hn) und hochwertigen Postings massiven Zuspruch bekommt! Man muss in diesem Zusammenhang ja nicht von Armseligkeit sprechen, wĂŒrde aber aufgrund der offensichtlichen Verbitterung zutreffen....

. hat gesagt…

"wĂŒrde aber aufgrund der offensichtlichen Verbitterung zutreffen.... "

"Verbitterung"?

Tja. Was sag ich denn dazu? Verbitterung ist bei allenfalls bei dem SchaumschlĂ€ger Philipp Berger spĂŒrbar, der es offenbar sehr nötig hat mich als wahnsinnigen, schwulen Alkoholiker zu beleidigen.

Und wie das mit grundlosen Beleidigungen so lÀuft frage ich mich, inwieweit er seine eigenen Eigenschaften hier auf seine Feinde transferiert.

Das alles sei wie es sei. Der Berger-Philipp hat mir einen Krieg erklĂ€rt, den er nicht gewinnen kann. Seine Ausgangsposition an der Seite von Typen wie Preuß und Fratzscher ist fĂŒr ein "Organ der Rechtspflege" einfach zu beschissen um als Schreihals zu agieren.

Das aber hat er gemacht, dann gegen den falschen die Psychotour versucht und jetzt steht er wie ein Trottel da, der sich - fĂŒr andere - selbst reingeritten hat.

Soll er mal sehen, wie er da wieder rauskommt...

Vermutlich gibt es in den nÀchsten Tagen mehr zu berichten.

ProblembĂ€rdompteur hat gesagt…

"Man muss in diesem Zusammenhang ja nicht von Armseligkeit sprechen, wĂŒrde aber aufgrund der offensichtlichen Verbitterung zutreffen...."

Stimmt. Was das renommierte Organ der Rechtspflege da macht, ist Armseligkeit pur und eigentlich nur aus einer gewissen Verbitterung und zusÀtzlich Dummheit zu erklÀren.

Anonym hat gesagt…

die unterstellung, das nicht abgabe einer erklaerung gleich "zustimmung" ist halte ich fuer einen schuss der zu weit geht. das hast du nicht nötig, wo doch die gegenseite sich nach bestem wissen und koennen blamiert.

und ja, du mischt dich dort in private angelegenheiten ein - du verlangst diese erklaerung ja von denen letztendlich als privatmensch nicht als weisungsgebundener mitarbeiter.

lass es sein, diese ecke bringt nix.

canary hat gesagt…

"Ich sehe hier nur ein langweilendes Posaunen, welches von mindestens zwei MitlĂ€ufern getragen wird. Schön, wenn man mit seinen durchaus qualitativen (gĂ€hn) und hochwertigen Postings massiven Zuspruch bekommt! Man muss in diesem Zusammenhang ja nicht von Armseligkeit sprechen, wĂŒrde aber aufgrund der offensichtlichen Verbitterung zutreffen...."

Ich weiß zwar nicht, welche Vorstellungen Sie haben (Herr "Rechts"anwalt B.)? Aber, Sie sollten nicht darauf hoffen, das hier nur wenige Leser kommentieren, das alles an Ihnen vorrĂŒber geht.

Einzelne Personen können etwas erreichen. Auch in Deutschland. ;-)

Anonym hat gesagt…

Die lachen doch nur ĂŒber dich. Ich auch. *lol*

. hat gesagt…

Die lachen doch nur ĂŒber dich.

Ausweislich des heutigen Gehampels tun sie das gerade nicht.

canary hat gesagt…

"Die lachen doch nur ĂŒber dich. Ich auch. *lol*"

Wenn, dann WAHNsinnig, schrill, laut und im Hintergrund von schauerlicher Orgelmusik begleitet! ;-) Anschließend wird in/um eine DĂŒsseldorfer "Rechts"anwaltskanzlei jeden Tag aufs neue auf einem Gerichtsreporterinnen Wutblog abgelĂ€stert (laienhafte Selbsttherapie der "Gerichtsreporterinnen")...

Das nenne ich mal WAHNsinn! ;-)

Vielleicht fÀngt P.B. der WAHNsinnige bald auch noch öffentlich zu singen an!^^

Etwa so, hm?^^

----> http://www.youtube.com/watch?v=m4h4ndcWS-4 <----

Anonym hat gesagt…

ZustÀnde sind das, wie im alten Rom! P.B. der WAHNsinnige hat sicher schon eine Stimme wie Roland "Raving" Freisler!^^

. hat gesagt…

Roland "Raving" Freisler?

Ist das der, der wenn er den Krieg ĂŒberlebt hĂ€tte, ganz gesetzeskonform als Rechtsanwalt oder Beamter des höheren Dienstes hohe Einkommen erzielt hĂ€tte?

Dann kann man ja gerade einen Juristen nicht damit beleidigen, dass dessen Stimme klÀnge wie die des selbigen.

Anonym hat gesagt…

Ja, genau der - siehe http://www.youtube.com/watch?v=pXwiZM74n_Q - ist das!

Das seit Bestehen der Bundesrepublik von Adenauer eingefĂŒhrt, kriminelle Richter mit Kusshand wieder in ihre alten Berufe aufgenommen wurden, was genauso fĂŒr Roland "Raving" Freisler, wenn er nicht von dessem wohlverdienten Schicksal bestraft worden wĂ€re, gegolten hĂ€tte, sollte bekannt sein.

Siehe:
http://bloegi.wordpress.com/2011/06/16/justiz-im-nationalsozialismus-%E2%80%93-komplizin-der-vernichtungspolitik/
http://de.wikipedia.org/wiki/Furchtbare_Juristen
http://www.zeit.de/1995/14/Furchtbare_Nachkriegsjustiz

Anonym hat gesagt…

Kommt da noch etwas oder ist der Frust verraucht ?

. hat gesagt…

"Kommt da noch etwas ... ?"

Aber ja doch.

Ich habe aber ein Formulierungsproblem, denn es gab genau eine RĂŒckmeldung.

Anonym hat gesagt…

Aus dem Schweigen, von egal wem, Zustimmung zu folgern egal zu was ist nicht Ok!

Zitat aus Wikipedia:
Schweigen im Rechtsverkehr bedeutet in Deutschland weder „Ja“ noch „Nein“, weder Zustimmung noch Ablehnung zu einem RechtsgeschĂ€ft, sondern gar nichts. Es ist der Gegensatz zu einer WillenserklĂ€rung. Das deutsche Recht (BGB, Handelsgesetzbuch und Strafprozessordnung) geht insgesamt vom Grundsatz aus, dass schlichtes Schweigen keinen ErklĂ€rungswert besitzt und deshalb ohne rechtliche Bedeutung ist (so genanntes „rechtliches Nullum“). Durch Schweigen wird weder ein Wille artikuliert noch eine ErklĂ€rung abgegeben. Beim Schweigen ist deshalb dem anderen Teil weder bekannt, ob ĂŒberhaupt ein rechtsverbindlicher Wille vorliegt, noch erfolgt keinerlei ErklĂ€rung wie etwa bei sonstigen stillschweigenden Handlungen. Der alte Rechtsgrundsatz „Wer schweigt, wo er (wider)sprechen sollte und konnte, dem wird Zustimmung unterstellt“ („qui tacet consentire videtur, ubi loqui debuit atque potuit“; Papst Bonifatius VIII.) gilt im deutschen Recht nur ausnahmsweise in einigen FĂ€llen des „normierten Schweigens“, „beredten Schweigens “ und bei HandelsgeschĂ€ften unter Kaufleuten.

. hat gesagt…

Das sieht immer dann anders aus, wenn man um eine Stellungnahme ersucht wird. Schweigt z.B. vor Gericht zu einem Vortrag des Gegners, dann gilt dieser als unbestritten, also zugestanden.

Wikipedia stellt dies recht kurz da:

Der alte Rechtsgrundsatz „Wer schweigt, wo er (wider)sprechen sollte und konnte, dem wird Zustimmung unterstellt“ („qui tacet consentire videtur, ubi loqui debuit atque potuit“; Papst Bonifatius VIII.) gilt im deutschen Recht nur ausnahmsweise in einigen FĂ€llen des „normierten Schweigens“, „beredten Schweigens “ und bei HandelsgeschĂ€ften unter Kaufleuten.

Das ist öfters als man glaubt wenn man den Artikel gelesen hat.

Auf jeden Fall hat die Kanzlei Berger durch das VersÀumen einer Antwort keine Chance eine weitere Verbreitung untersagen zu lassen.

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