26.10.2012

"Designed by Euroweb" - 9

Seit einigen Tagen untersuche ich in gewissen AbstĂ€nden von der Euroweb Internet GmbH erstellte Webseiten - und komme dabei zu Ergebnissen, die der Werbung dieses betrĂŒgerisch agierenden Unternehmens, dass sich einst dreist als "MarktfĂŒhrer" bezeichnete, entgegen stehen.

So auch heute.

Figur 1: Diesen Unsinn kannte ich schon von einer anderen Webseite.
Interessant ist auch, wie die Seite auf kleineren Bildschirmen dargestellt wird. Sas sieht doch richtig "super" aus! Nicht wahr?

Figur 2: Doch Nicht nur die Inhalte sind verrĂŒckt, sondern auch das die Buttons fehlen, mit denen sich das Unternehmen Euroweb auf seinen Schlechtleistungen allen Ernstes zu bewerben glaubt.
Ich folgte einer Eingebung und Ànderte die Adresse manuell in "impressum.php" ...
Figur 3: Diese Seite gibt es, verlinkt ist sie aber nicht. DafĂŒr gibt es die Buttons... Diesmal schreibt die Euroweb nicht "E-mail Adresse" oder "E-Mailadresse" oder "E-Mail adresse" sondern "Emailadresse".

Ein gewiss profitabler "Euroweb-Webshop":


Die Euroweb vertickt ihren Kunden bekanntlich auch einen Webshop zu abnormen, stark ĂŒberhöhten Preisen. Auch dieser Kunde wurde offenbar dazu ĂŒberredet:


Figuren 3, 4: Ein Link! Soweit scheint alles in Ordnung. Nur sollte man auf den von der Euroweb erstellten Webseiten nicht auf alles klicken, was ein Link ist:
"Money for nothing!"

Figur 5: Ganz gewiss wird der Referenzkunde mit diesem tollen "Euroweb-Webshop" seine UmsĂ€tze  vervielfachen. Die Euroweb hat ihren Gewinn mit solchen Webshops außerordentlich in die Höhe getrieben.


Figur 6: Ach, wie "professionell": Seit mehr als 5 Monaten wird noch "ein wenig Zeit" benötigt


Fazit:

Auch dieser Referenz-Kunde der Euroweb zahlt viel zu viel Geld fĂŒr (dafĂŒr) viel zu wenig Leistungen, die auch noch höchst mangelhaft oder gar nicht erbracht werden. Das die Webseite zu letzt im Mai 2012 bearbeitet wurde beweist der Datumsstempel  "Last-Modified: Wed, 09 May 2012 06:20:30 GMT". Da wundert man sich schon, dass die Seite am 26. Oktober noch immer nicht alle Inhalte bekommen hat. Vermutlich gibt es auch mit diesem Kunde Streit.

Grund zum Wundern:

Unter den hier vorgebrachten UmstĂ€nden darf ich meiner außerordentlichen Verwunderung darĂŒber Ausdruck geben, dass die Euroweb sich dagegen wehrte, von "Nerdcore" Rene Walter bescheinigt zu bekommen:
  1. Euroweb verdiene sich "mit Dreck eine goldene Nase"
  2. die Web-Agentur produziere "minderwertige Websites" und 
  3. "unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig viel Schrott".
  4. das die von dieser Firma erstellten Webseiten "Schrott" seien.

Jede gegenteilige Behauptung ist doch - die von mir immer wieder gezeigten Bilder zeigen es - eine LĂŒge. Ebenso war es gelogen als die, die Euroweb vertretende Kanzlei Berger vor dem AG Wolfsburg bestritt, dass auf den Webservern der Euroweb ĂŒber 650 Kunden gehostet wĂŒrden, dass auf den Servern Plesk, der Apache Webserver, PHP und MySQL verwendet wĂŒrden.



Auch diese Seite wird auf dem Webserver "plesk05.euroweb.net" (91.199.247.29) gehostet. Es ist also eine von 929 Domains deren Webseiten tatsĂ€chlich von einem Apache Webserver ("X-Powered-By: PleskLin",  mit PHP und MySQL unter dem kostenlos verfĂŒgbaren Betriebssystem Linux) ausgeliefert werden. Der Server steht in einem Rechenzentrum einer dritten Firma in Bulgarien und gerade nicht, wie in einer von der Euroweb öffentlich verbreiteten LĂŒge behauptet, in einem eigenen, der Euroweb gehördendem Rechenzentrum.

Mit darunter sind die Domains:
  • berger-law-duesseldorf.de
  • berger-law-koeln.de
  • berger-law.com
  • berger-law.de
  • berger-law.net
  • berger-rechtsanwaelte.com
  • rae-duesseldorf.de
  • rae-kiel.de
... die alle der Kanzlei des selben Philipp Berger gehören ... und von dem ich (noch) gar nicht weiß, was der eigentlich mit einer nach Kiel zeigenden Webadresse will.

Als wirkliches Fazit bleibt nur eines:

Die Euroweb hĂ€tte, bevor diese Stunk mit Bloggern vor den Gerichten sucht, sich den selbst produzierten BytemĂŒll mal ansehen soll. Jetzt mache ich das und die Euroweb muss sich nicht wundern, wenn das eintritt, was Rene Walter sinngemĂ€ĂŸ ankĂŒndigte - nĂ€mlich dass das Unternehmen Euroweb nach dem selbst provoziertem  "Shitstorm", der zu einem "Gemetzel biblischen Ausmaßes" anwachse, nur noch "Geschnetzeltes" sei.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

9.1.2010 oder 2011 in deinem ePages Gutachten?

. hat gesagt…

9.1.2010 oder 2011 in deinem ePages Gutachten?

Tja, wann hat der Philipp Berger wegen des Gutachtens öffentlich geweint?

Das hat immerhin mit dazu beigetragen, dass die Euroweb einen Prozess verlor. Auch wenn der "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus NiederkrĂŒchten darĂŒber öffentlich ganz gewaltig GELOGEN hat.

Soll er doch wegen der Aussage Streit suchen - ich habe sein LĂŒgenmĂ€rchen noch da.

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