21.11.2012

Luisen Cafe, DĂŒsseldorf nebst GerichtsgebĂ€ude

Foto: Das Luisen Cafe links, GerichtsgebĂ€ude gerade aus. Hier sollte man als Anwalt die Zeugen seiner Mandanten nicht briefen. DafĂŒr gibt es Internet (WLAN) "fĂŒr lau". Die Nachbarn hört man "mit FĂŒnnef", von "Belauschen durch Stasi-Richterinnen", hier kolportiert durch Euroweb-Freunde, kann also keine Rede sein. 
Rechte: Jörg Reinholz
Herr Philipp Berger hat in einem Schriftsatz vom 19.11.2012 allerhand nachgetragen. Im Wesentlichen, dass ich der Irre sei. Das genau sehe ich sehr viel anders als der Herr Berger. Philipp Berger hat (fĂŒr die Euroweb) schriftlich den Antrag gestellt, mich untersuchen zu lassen. Ich glaube, der meint das ernst und mache mir deshalb Sorgen um seine Gesundheit. Der Richterin war eine solche Vorgehensweise "neu" und sie habe derlei "noch nicht gehabt".

"Selten" ist auch, dass Philipp Berger auf den vorhergehenden Schriftsatz meiner AnwÀltin nicht einging.

Die Richterin sieht in der Werbung der Euroweb weitgehend eine solche mit SelbstverstĂ€ndlichkeiten verwirklicht und ist ĂŒber die BesitzverhĂ€ltnisse Euroweb Internet GmbH - Euroweb OOD - Viscomp EOOD verwirrt. Bei dem Vortrag des Philipp Berger und dessen höchst merkwĂŒrdigem VerhĂ€ltnis zur Wahrheit ist das kein Wunder.

Der Rest: Schriftsatzfrist. Wiedersehen im neuen Jahr.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Gab's fĂŒr das Schaulaufen nicht noch geladene GĂ€ste? Was war denn mit denen? Wecker im Schlaf vom Nachttisch gefegt der dann auf dem Ausschalter gelandet ist?

Anonym hat gesagt…

Kanst du noch eine etwas ausfĂŒhrlichere "Mitschrift" des heutigen Tages geben?
Mich interessiert sehr was der Berger da von sich gegeben hat.

. hat gesagt…

Ich werde wohl beide SchriftsÀtz veröffentlichen.

. hat gesagt…

Gab's fĂŒr das Schaulaufen nicht noch geladene GĂ€ste?

Es war der "erste frĂŒhe Termin".

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