08.11.2012

Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus D├╝sseldorf / Niederkr├╝chten l├╝gt doch!

Einleitende Warnung:

F├╝r den Fall, dass der "Rechtsanwalt" Philipp Berger, Schuberstr. 2, Niederkr├╝chten, Kanzlei Berger Law LLP (D├╝sseldorf), es auch nur wagt, wegen dieses Artikels abzumahnen oder sich zu beschweren k├╝ndige ich ihm negative Feststellungsklage an. Wer, wie er (also auch und gerade als "Rechtsanwalt"), in der Absicht der Eigenbewerbung ├Âffentlich und sogar in Pressemitteilungen, also wiederholt, aktiv und massiv verbreitend, zudem auch zielgerichtet und mit vollem Vorsatz l├╝gt, der muss es auch hinnehmen wenn dieses ihm in der ├ľffentlichkeit mit harten Worten angekreidet wird. (So das OLG Hamburg[sic!] zwar milder aber sinngem├Ą├č an seinen Kollegen G├╝nter Freiherr von Gravenreuth - Ich war an der Sache indirekt beteiligt)

Karikatur: "Philipp Berger (Berger Law LLP) mit als Spezialwerkzeug f├╝r die Anpassung der Wahrheit an die W├╝nsche des Euroweb-Konzerns"
Zeichnung: Gisele de la Merde, Verlag Pipiweb

So berichtet - l├╝gend - Philipp Berger, der von sich allen Ernstes behauptet, er sei "kein L├╝gner", auf den Webseiten der "Berger Law LLP":

Der Rechtsanwalt Phillip Karl Berger aus Niederkr├╝chten l├╝gt doch!
Bildschirmfoto: Philipp Karl Berger macht in T├Ąuschungsabsicht vor, das Kammergericht Berlin habe die arglistige T├Ąuschung verneint. Er nennt die Webstyle GmbH beim Namen, also hat diese den Bericht auch "bestellt". Diese und weitere gleichartige Auftragsl├╝gen (auch im Auftrag der Euroweb Internet GmbH) l├Ąsst der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger dann von einer "Journalistin" Sabine Meuter, die in der "Berger Law LLP" als Pressesprecherin arbeitet, in zahlreichen Presseportalen verbreiten.
Das, Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger, ist nichts anderes  als eine 
"SCHEISS-L├ťGE"!


Ich zitiere aus dem offenen Brief des Rechtsanwalts Wachs an den Anwalt Philipp Berger, ver├Âffentlicht auf Referenzkunden.info
"Um einen ganz ma├čgeblichen Punkt vorab hervorzuheben: Das Kammergericht Berlin (f├╝r die Nichtjuristen: das Oberlandesgericht des Landes Berlin) hat eine arglistige T├Ąuschung bejaht!

Ebenso hat im ├ťbrigen auch kurz zuvor das OLG Hamm in seiner m├╝ndlichen Verhandlung vom 15.08.2012 keinerlei Zweifel daran aufkommen lassen, dass eine arglistige T├Ąuschung vorliege, OLG Hamm, I – 12 U 54/12. W├Ârtlich f├╝hrte der Senatsvorsitzende aus, die arglistige T├Ąuschung springe einen direkt an, „arglistiger geht es ja gar nicht“. Wie Sie sicherlich wissen, hat Rechtsanwalt Buchholz in dem dortigen Verfahren ebenso h├Âchsteilig die Berufung zur├╝ckgenommen, wie Sie selbst in dem Verfahren vor dem KG Berlin."

Besonders eindrucksvoll finde ich folgendes Zitat:
"Der Senatsvorsitzende des OLG Hamm wies darauf hin, er w├╝rde „sehr gerne ein Urteil schreiben, damit Sie dies auch mal von einem Oberlandesgericht best├Ątigt erhalten. Das k├Ânnen Sie dann ins Internet stellen!“ waren die abschlie├čenden Worte des Senatsvorsitzenden."
Im offenen Brief des Rechtsanwaltes Thorsten Wachs an den "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger aus Niederkr├╝chten, Chef der Berger Law LLP D├╝sseldorf  findet sich zu dem eine eindrucksvolle Liste von Klager├╝cknahmen, Verzichten, Anerkenntnissen, Vers├Ąumnisurteilen - Verfahren, welche die Berger Law LLP f├╝r die Euroweb, die Webstyle und andere Firmen der Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher verlor - Ein Wort dar├╝ber verlor der Herr "Rechtsanwalt", der vormacht, nur im sachlichen Interesse ├╝ber juristische Belange zu berichten, nat├╝rlich nicht - es sei denn er hat (wie oben sichtbar) ├╝ber das Verfahren gelogen.

Die "Shitlist":
  1. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 17.06.2011, 22 S 1/11
  2. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I-23 U 60/11 (Klage Euroweb vollst├Ąndig abgewiesen)
  3. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, Beschluss vom 11.01.2012, 23 S 305/09
  4. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 11.01.2012, 23 S 224/10 (Klage EW vollst├Ąndig abgewiesen)
  5. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 11.01.2012, 23 S 300/10 (Klage EW vollst├Ąndig abgewiesen)
  6. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 11.01.2012, 23 S 372/09 (Klage EW vollst├Ąndig abgewiesen)
  7. Vers├Ąumnisurteil LG D├╝sseldorf vom 22.12.2011, 21 S 204/10
  8. Verzichts- und Anerkenntnisurteil LG D├╝sseldorf vom 03.02.2012, 7 O 174/11
  9. Klager├╝cknahme in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 14d O 134/11
  10. Vers├Ąumnisurteil AG D├╝sseldorf vom 23.02.2012, 27 C 14908/12 (Euroweb zur R├╝ckzahlung i.H.v. 4.235,21 EUR nebst Zinsen verpflichtet)
  11. Vers├Ąumnisurteil LG Kiel vom 13.02.2012, 2 O 231/11 (Klage vollst├Ąndig abgewiesen)
  12. Anerkenntnisurteil LG D├╝sseldorf vom 15.02.2012, 18c O 37/11 (Euroweb u.a. zur Erstattung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten verurteilt)
  13. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I – 5 U 105/11 (Klage vollst├Ąndig abgewiesen)
  14. Klager├╝cknahme in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 13 O 237/11
  15. Klager├╝cknahme und Klageverzicht in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 6 O 349/11
  16. Klager├╝cknahme und Klageverzicht in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 18b O 32/11
  17. Klager├╝cknahme und Klageverzicht in dem Verfahren LG Berlin, 33 O 484/11
  18. Negative Feststellungsklage beiderseitig f├╝r erledigt erkl├Ąrt, nachdem Webstyle erst im Verfahren Kalkulation vorgelegt hat, Kosten des Verfahrens sind Webstyle zu 100% auferlegt worden, LG Berlin, Beschluss vom 14.06.2012, 9 O 317/11
  19. 2. Vers├Ąumnisurteil LG D├╝sseldorf vom 14.06.2012, 21 S 204/10
  20. Vers├Ąumnisurteil  AG D├╝sseldorf vom 05.09.2012, 42 C 15263/11 (Euroweb zur R├╝ckzahlung i.H.v. 3.806,81 EUR nebst Zinsen verurteilt)
  21. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I – 23 U 171/11 (Klage Euroweb vollst├Ąndig abgewiesen)
  22. Vers├Ąumnisurteil LG D├╝sseldorf, 14 e O 101/12
  23. Anerkenntnis in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I – 5 U 140/12 (Euroweb zur Erstattung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten verurteilt)
  24. Vers├Ąumnisurteil, LG D├╝sseldorf vom 12.09.2012, 16 O 167/12 (Euroweb zur R├╝ckzahlung i.H.v. 4.325,21 EUR nebst Zinsen verurteilt)
  25. R├╝ckzahlung Euroweb i.H.v. 4.051,88 EUR 3 Tage vor m├╝ndlicher Verhandlung, LG D├╝sseldorf, 18c O 24/12
  26. Berufungsr├╝cknahme + Anerkenntnis, KG Berlin, 23.10.2012, 7 U 225/11 (Klage des Mandanten voll umf├Ąnglich erfolgreich; Widerklage Webstyle voll umf├Ąnglich gescheitert)
Das ist nur die Liste der Urteile, die der Rechtsanwalt Wachs erstritten hat. Wir wissen, es gibt davon weitere. (Gemeint: Rechtsanw├Ąlte, Listen und Urteile!)

├ťber all diese Sachen hat der Philipp Berger aus Niederkr├╝chten, der im Auftrag des Euroweb-Konzerns und f├╝r kleines Geld seit Jahren die Gerichte und auch die ├ľffentlichkeit notorisch bel├╝gt und t├Ąuscht, kein wahres Wort verloren.

Der Philipp Berger ist ja sowas von ein
"Gewinner"...

...vor allem aber ein Schaumschl├Ąger, der durch seine notorisch unwahren und tendenzi├Âsen "Pressemitteilungen" Widerspruch provoziert. 


Hinweis auf den n├Ąchsten Artikel:

Der n├Ąchste Artikel tr├Ągt den Arbeitstitel "Wie ein kleiner Schlosser die gar gro├čartige Berger Law LLP vorf├╝hrte - eine kleine Einf├╝hrung in § 93 ZPO". Falls nichts dazwischen kommt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Es ist schon sp├Ąt aber das muss einfach noch sein.

TREFFER VERSENKT. Was f├╝r Deppen.

Anonym hat gesagt…

Jetzt bleibt dem nur noch die Wahl zwischen dem den Kotau vor der ├ľffentlichkeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Kotau

oder

"den Gravenreuth" zu machen.

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Freiherr_von_Gravenreuth#Leben

Anonym hat gesagt…

In Niederkr├╝chten wurde soeben ein Mann (Mitte 40, gro├č, kurze Haare) gesichtet, der im Nachthemd herum l├Ąuft, vor jedem Haus stehen bleibt und ruft:

"Herr!
Die ich rief, die Geister, die werd ich nun nicht los."

In einer ersten Stellungnahme hat die Polizei in M├Ânchengladbach verlauten lassen, diese fahnde nach dem Mann mit einer Fu├čstreife. Da er nur die eine Zeile aus dem Zauberlehrling zu zitiert vermute man schon eine geistige Behinderung. M├Âglicherweise sei es ein herumirrender Demenzkranker.

Personen, die sich dem Mann k├Ârperlich gewachsen f├╝hlen, sollten den d├╝rftig bekleideten Mann ins warme bringen. Auf jeden Fall sollte bei seiner Sichtung die Polizei informiert werden.

Anonym hat gesagt…

Na dann wollen wir doch hoffen, dass der arme Mann bald die erforderliche Hilfe erh├Ąlt. Nicht das er sich noch etwas antut. :)

Anonym hat gesagt…

Die Quellenangabe ist falsch

Anonym hat gesagt…

Tja, der Herr Berger.


Wirtschaftlich abh├Ąngig von einer Firmengruppe mit strafrechtlich h├Âchst bedenklichen Gesch├Ąftsmodell meinte er, er m├╝sse Gerichte bel├╝gen, Zeugen zur Falschaussage anhalten und ├╝ber die "Erfolge" berichten. Als die ausblieben wurden Misserfolge als Erfolge dargestellt, ansonsten die Tatsachen weitgehend ignoriert - immer in der Hoffnung "Den n├Ąchsten Prozess gewinnen wir!"

Gewonnen wurde nicht. Die Kanzlei schrumpfte, das Budget schrumpfte - da musste noch eine "Pressesprecherin" her - die in seinem Auftrag die Gegner in einem "anonymen Blog" beleidigt - und seine L├╝gen in Presseportalen verbreitet. Und von Tag zu Tag gehofft: "Den n├Ąchsten Prozess gewinnen wir!"

Die Hoffnung trog, er verlor weiter, musste Klagen zur├╝cknehmen, Anerkenntnisse leisten, billige Vergleiche unter seinen Kosten schlie├čen oder sich in die S├Ąumnis fl├╝chten. Und von Tag zu Tag log er einfach weiter, von einer "vordringenden Rechtsmeinung" wegen der schon noch - irgendwann - gewinnen werde.

Lange sah ihm der Rechtsanwalt Wachs schweigend zu - um dann mit einem Knall durch die Ver├Âffentlichung einer langen Liste von Verfahren, die die Herren Berger, Buchholz & El Gendi und f├╝r die Euroweb und die Webstyle verlor und dem wahren Verlauf der Verfahren vor den Obergerichten, in denen dieselben die Klagen der Euroweb und der Webstyle nach dem Hinweis auf das verp├Ânte Gesch├Ąftsmodell "Referenzkundenmasche" zur├╝cknehmen mussten.

Was bleibt dem Anwalt Berger noch? Nach der gro├čen Fresse kommt die gro├če Blamage. Er kann umziehen, seinen Namen ├Ąndern, nie wieder so handeln und vor allem die ├ľffentlichkeit meiden - oder, genau wie der Gravenreuth, in der Grube versinken. Denn mit seinem verbrannten Namen wird er nie wieder zu dem, was das Volk als "Organ der Rechtspflege" betrachtet.

Wer, bitte, will denn denn seinen eigenen Name besch├Ądigen in dem er diesen Anwalt mit was auch immer beauftragt? Oder gar den der Firma?

Ohne die Mandate der Euroweb kann der Herr Berger offensichtlich Hartz IV beantragen - und die werden auch irgendwann ausbleiben. Der Trend zeigt in diese Richtung und die WAZ Online Service wei├č genau, warum diese die Berger Law LLP nicht beauftragt.

. hat gesagt…

Die Quellenangabe ist falsch

Welche? Inwiefern?

Anonym hat gesagt…

Auch die zweite List hat es in sich. Ich zitiere mal:

In diesem Zusammenhang ist aus meiner Sicht eben sowenig nachzuvollziehen, dass es auf der ersten Seite des Internetauftrittes der Kanzlei Berger hei├čt, man habe das Forderungsmanagement mit „zahllosen Grundsatzprozessen bis hin zum Bundesgerichtshof gepr├Ągt.“

Dann die Liste:

01: BGH, VII ZR 133/10 (zur├╝ckverwiesen an LG D├╝sseldorf, Kosten: Euroweb)
- also vom Philipp Berger verloren

02: BGH, VII ZR 146/10 (Revision Euroweb zur├╝ckgewiesen)
- also vom Philipp Berger verloren

03: BGH, VII ZR 134/10 (Revision Euroweb zur├╝ckgewiesen)
- also vom Philipp Berger verloren

04: BGH,VII ZR 135/10 (Revision Euroweb zur├╝ckgewiesen)
- also vom Philipp Berger verloren

05: BGH, VII ZR 111/10 (Revision Euroweb zur├╝ckgewiesen)
- also vom Philipp Berger verloren

06: BGH, VII ZR 164/10 (Revision Euroweb zur├╝ckgewiesen)
- also vom Philipp Berger verloren

07: BGH, VII ZR 45/11 (Revision Euroweb zur├╝ckgewiesen)
- also vom Philipp Berger verloren

08: BGH, VII ZR 223/10 (Revision Webstyle zur├╝ckgewiesen)
- also vom Philipp Berger verloren

09: BGH, VII ZR 43/11 (Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
- also vom Philipp Berger verloren

10: BGH, VII ZR 44/11 (Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
- also vom Philipp Berger verloren

11: BGH, VII ZR 208/10 (Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
- also vom Philipp Berger verloren

12: BGH, VII ZR 186/10 (Revision von Euroweb zur├╝ckgenommen)
- also vom Philipp Berger verloren

Wenn der Herr Philipp Berger die Frechheit hat, nach einem Dutzend verlorener Revisionen auf seiner Webseite, auch noch mit einem BGH-Urteilskopf verziert(!) so grundlos die gro├če Fresse schwingt, dass er die Verfahren vor dem BGH gepr├Ągt(!) habe, dann sehe ich den sehr wohl als L├╝gner an. Und zwar als einen au├čergew├Âhnlich dreisten!

Den Philipp Berger und seinen Partner Buchholz k├Ânnte doch jeder kleine Anwalt nach dem UWG vor Gericht niederklagen, denn diese Werbung ist bewusst irref├╝hrend.

Das beste: Wie "pr├Ągt" denn ein Anwalt Verfahren bis vor den BGH, der gar keine BGH-Zulassung hat? War es nicht ein ganz anderer Anwalt, der die Revisionen f├╝r die Euroweb f├╝hren musste?

Auch unter diesem Gesichtspunkt ist diese Werbung dreist und vors├Ątzlich irref├╝hrend. Der Philipp Berger bl├Ąst sich auf und hofft, dass nicht jedermann sofort sieht, dass das alles nur hei├če Luft ist!

Anonym hat gesagt…

Also, ein L├╝gner genannt zu werden, das muss man sich verdienen. Unm├Âglich ist das nicht, wie der Philipp Berger eindrucksvoll beweist.

Anonym hat gesagt…

Dieser Offene Brief ist starker Tobak. Wie kann man nur so gro├čm├Ąulig sein und dann in feinster Regelm├Ą├čigkeit auf die Fresse bekommen? Dummdreiste L├╝gen verbreiten und andere in gewissen Blog-Postings verschm├Ąhen und aufs ├╝belste verleumden. Herr Berger Sie haben fertig! Der Name ist verbrannt bis in alle Ewigkeit. Recht so.

Anonym hat gesagt…

So wird man vom einst jungen, ambitionierten Anwalt zum "Opfer" - Konkret zum Opfer des eigenen Handelns.

Der Philipp Berger taugt jetzt neben dem G├╝nter Werner Freiherr von Gravenreuth als Beispiel daf├╝r, was man im Interesse der eigenen Existenz als Anwalt niemals tun sollte.

. hat gesagt…

Nehmen wir mal Gerichtskosten, den Verlust des Auftrages etc. pp. - dann bedeuten die obigen Verfahren sehr grob gesch├Ątzt ein Negativsaldo von jeweils ca. 25.000 Euro.

26 * 25.000 Euro sind 650.000 Euro.
Die 12 Verfahren, die bis vor den BGH gingen:
12 * (grob gesch├Ątzt:) 35.000 Euro sind weitere 420.000 Euro.

Solche Summen gelten nach kriminalistischer Erfahrung als Motive f├╝r Wut, L├╝gen, Morddrohungen...

Anonym hat gesagt…

Die Seite heisst doch "referenzkunden.info" und nicht "referenzkunden.de"

Anonym hat gesagt…

Was ist los mit der Gegenseite? Ich dachte nach so einem Kracher hier auf diesem Blog bzw. dem Original auf referenzkunden.info, w├╝rde man unverz├╝glich gaaaaaanz schl├╝ssig weitere Urteile oder weitere Waffenfunde bei J├Ârg, berichten. Nichts dergelichen! F├Ąllt der bergerschen Schreibhure nichts mehr ein? Sollte man sogar so beeindruckt sein, dass nun wieder ein paar Leser noch mehr und tiefer in diese Angelegenheit eintauchen konnten (vielen Dank an den RECHTSANWALT Wachs f├╝r diesen Brief).
H├Âchstwahrscheinlich sinniert der "rechtsanwalt Berger" gerade ├╝ber sein Leben und entdeckt die Makarov in seinem Nachttisch.
In ihm keimt langsam der Verdacht den Gravenreuth-machen-zu-m├╝ssen.
Oder gibt es doch noch ein gl├╝ckliches Ende f├╝r alle? Eventuell schl├Ągt er sich den Kopf irgednwo an und so l├Âsen sich einige eingeklemmte Nerven die nun ein klares Denken erm├Âglichen. Wer weis das schon....

. hat gesagt…

[anonym:]

Da wird sich der Herr Wachs aber nun "frisch" machen m├╝ssen. So etwas l├Ąsst sich der "CEO vonne LLP" sicherlich nicht gefallen und l├Ąsst die Schreibhure von der Kette!? Die gro├če Frage ist nun, ob das bisher beiseite gelegte Geld schon f├╝r den Vorruhestand ausreicht oder ob wir bald einen neuen Stern am Abmahnhimmel aufleuchten sehen. Als RA ist der [admin-edit: geistige Freiflieger] doch sowas von durch!

. hat gesagt…

"Die Seite heisst doch "referenzkunden.info" und nicht "referenzkunden.de"

Danke, korrigiert.

. hat gesagt…



"Die gro├če Frage ist nun, ob das bisher beiseite gelegte Geld schon f├╝r den Vorruhestand ausreicht"

Wie sollte das denn gehen? Der hat eine Webseite vor der Euroweb - und wie wir wissen ziehen die ihre Kunden ganz gewaltig ab.

Zu dem: Wer glaubt denn, dass die Euroweb die Kanzlei nach RVG bezahlt? Wer das glaubt, der m├╝sste sich morgens mit dem Klammerbeutel rasieren.

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

das Beeindruckendste an der ganzen Sache ist doch, da├č der Superanwalt wohl glaubt, Andere seinen noch d├Ąmlicher als er und w├╝rden nicht durchschauen, wie er immer wieder bem├╝ht ist, sein eigenes Versagen und die Methoden seiner Mandantin sch├Ânzureden, zu relativieren, Urteile umzudeuten und die Wahrheit zu verdrehen. Dazu geh├Ârt schon ein geh├Âriges Ma├č an D├Ąmlichkeit.

Oder aber, er ist tats├Ąchlich so superd├Ąmlich, da├č er Urteile tats├Ąchlich nicht versteht und sie deshalb falsch widergibt.

Ganz gleich aber, was nun zutrifft, er ist f├╝r den Beruf des Anwalts ungeeignet.

Die Schreibhure kann einem nur leid tun.

Problemb├Ąrdompteur hat gesagt…

Nachtrag: ich bin nur gespannt, ob diese N...e die Eier hat, den offenen Brief von Thorsten Wachs auch offen zu beantworten und auf die Vorw├╝rfe einzugehen. Ich wage mal eine Prognose: der Berger wird es nicht tun, er hat die Eier nicht. Er wird die Schreibhure losschicken, die dann wieder dummdreisten Hirnm├╝ll absondern wird, in der Hoffnung, es wird schon keiner n├Ąher hinschauen und etwas merken.

Anonym hat gesagt…

Zumindest hat die Gegenseite am Wochenende Zeit gefunden um zum x-ten Mal Nebelkerzen zu posten.

Widerspr├╝che zu Hauf. In anderen Postings schreiben, dass die Domains gepf├Ąndet sind und jetzt sind es die Einnahmen die J├Ârg f├╝r Google-Werbung bekommt. Und n├Ąchste Woche ist es dann wieder was anderes. Wer zu Bl├Âd ist Urteile zu deuten und wiederzugeben, der sollte den Beruf wechseln.

. hat gesagt…

Tja. So sind sie, unsere lieben Kriminellen - die sich in den Mantel der Rechtschaffenen h├╝llen wollen.

Wie dumm es doch ist dann mit dem Bocksfu├č zu stampfen!

Anonym hat gesagt…

Bisher hat es die Gerichtsreporterinimitatorin nur zu einem wieder mal v├Âllig sinnfreien Artikel gebracht, der - auch wieder mal - perfekte ANTIwerbung f├╝r Euroweb und Berger darstellt. Wie man sich mit derartigem Bl├Âdsinn immer weiter selber in die Pfanne hauen kann, wenn man ernsthaft glaubt, Leute, die nach Euroweb suchen und da landen, w├╝rden den Schwachsinn ernst nehmen - und bei ihrer Suche nicht auch andere Seiten finden, wo ├╝ber die Machenschaften von Euroweb und Berger angemessen Berichtet wird, ist wirklich nur mit der juristischen Traumwelt zu erkl├Ąren, wo man sich als Jurist f├╝r was besseres - ja "gottgleich" h├Ąlt - ohne es in der Realit├Ąt zu sein. Der Aufprall auf die harte Realit├Ąt ist dann kaum zu ertragen, siehe GvG.

. hat gesagt…

der - auch wieder mal - perfekte ANTIwerbung f├╝r Euroweb und Berger darstellt.

Ich habe schon die ganze Zeit ├╝berlegt, ob ich die "gerichtsreporterin" nicht auf Seite 1 der Google-Suchergebnisseite puschen sollte - und zwar f├╝r "Euroweb" und "Rechtsanwalt D├╝sseldorf" und "Philipp Berger".

Das Problem ist, die k├Ânnten die Inhalte ├Ąndern ...

Deutlicher als die Gisela Mertens a.k.a. Sabine Meuter (Berger Law LLP) kann man doch kaum vor denen waren...

hme63 hat gesagt…

@.: kaufe ein 'n' f├╝r 'warnen'

Anonym hat gesagt…

Die Sabine Meuter braucht das hochpuschen jetzt umso mehr, wo sie doch auf vielen Rechts- und Newsportalen nix mehr zu sagen hat. Die ist doch so leicht berechenbar wie eine trockene Scheibe schimmeliges Toastbrot. Wer will denn schon freiwillig das Geseiere eines gammelfleischgef├╝hrten unfreiwilligen Satire"blogs" lesen...

Anonym hat gesagt…

Zur Info:
Gehe auf
http://www.euroweb.de/presse/201207
Dann z.B. erster Artikel auf weiterlesen.
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Anonym hat gesagt…

An den anonymen v. 11.11.12 um 22:22, warum hast Du damit 11 Stunden und 11 Minuten gewartet? Zu Zeiten des rheinischen Frohsinns sind solche Informationen absolute Pflicht, um Punkt 11:11 am 11 im 11 zu ver├Âffentlichen!^^

Alaaf!

Anonym hat gesagt…

sehr unterhaltsam

Kommentar ver├Âffentlichen