14.11.2012

Ja da leckts mia am Arschn! Noch eine "wertvolle" Unterlassungserklärung...

Ein auch nur halbwegs seri√∂ses Unternehmen w√ľrde das  nicht tun. Anders die Euroweb Internet GmbH. Durch eine beim Vertragsabschluss von den Mitarbeitern abgepresste Unterschrift will die Euroweb verhindern, dass die betr√ľgerischen Grundlagen derer T√§tigkeit (namentlich die systematische arglistige T√§uschung) vor Gericht und und in der Presse belegbar wird:
 
Beleg f√ľr systematische arglistige T√§uschung seitens der Euroweb Internet GmbH?
Figur 1: Das Strafversprechen aus dieser insgesamt und absolut l√§cherlichen "Unterlassungs- und Verpflichtungserkl√§rung" ist nicht durchsetzbar. Ansichtsache ist, ist ob das Verlangen nach dieser Unterschrift ein Akt der Verzweiflung oder gerade ein Beleg daf√ľr ist, dass die arglistige T√§uschung der "Referenzkunden" durch die Euroweb Internet GmbH tats√§chlich systematisch erfolgt.

Warum das Strafversprechen nicht durchsetzbar ist:
  1. Insbesondere durch den Punkt 4 räumt die Euroweb geradezu ein, die Unterschrift von den Arbeitssuchenden erpresst zu haben. Die Erklärung ist so "unanfechtbar" wie ein "Ich erkläre nicht gefoltert worden zu sein" unter dem Protokoll einer Aussage im Polizeipräsidium Frankfurt am Main. Ich sag dazu mal: "Dämlicher geht es kaum noch!"
  2. Das Vertragsstrafeversprechen entspricht der H√∂he nach genau 6 prek√§ren Monatsgeh√§ltern und ist gerade deshalb nicht durchsetzbar - 1000 Euro Gehalt zahlt die Euroweb den Au√üendiensten √ľber die Subunternehmen. Inklusive Mehrarbeit und √úberstunden √ľbrigens - was f√ľr ein erb√§rmliches Sal√§r! Wer einen solchen Arbeitsvertrag annimmt, der ist wirklich verzweifelt - und deshalb erpressbar.
  3. Die Unterlassungserkl√§rung ist ausdr√ľcklich zeitlich nicht begrenzt und viel zu umfassend.
Da ich gerade √ľber Euroweb-Interna berichte: Christian Stein von der Euroweb/WAZ Onlineservice sollte besser auf sein tolles Mac-Book aufpassen und nicht √ľberall online gehen, wo es gerade ein freies oder kostenloses Netzwerk (WLAN) gibt. Ich finde den Geiz sogar geil, und ich werde es jetzt brav unterlassen der Euroweb ein Sicherheitsseminar mit dem Titel "Mit einem Notebook voller Betriebsgeheimnisse in der Wildnis des Internets" per Email anzubieten.

Das sollen die doch kaufen, wo sie wollen. Meinetwegen bei einem selbst ernannten "MySQL-Guru" in Bulgarien.

Noch was, meine Herren Preuß und Fratzscher: Der Anwalt, der die obige Unterlassungserklärung verfasst hat, der ist eine Niete im Talar. Ein "Kinderschreck" gewissermaßen, der schon im Konflikt mit einem einfachem Schlosser untergeht wie einst die Flotte der Perser bei Salamis.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der größte Witz an der Unterlassungserklärung ist ja wohl Punkt 3. Allen Schaden incl. Anwaltskosten ersetzen? Ich will auch was von dem Zeug, das man bei Berger & Co. konsumiert!

Anonym hat gesagt…

Ob das Gisela eine Gesangskarriere plant? Die daf√ľr n√∂tige Stimmung hat es auch schon!

http://www.youtube.com/watch?v=dt83O0T7vHc

Problemb√§rdompteur hat gesagt…

Ich glaube nicht, dass man dort gewisses Zeug konsumiert. Ich glaube viel mehr, dass das eine gewisse und grundsätzliche charakterliche Verrottung ist, die dem Verhalten der Herrschaften zugrunde liegt.

Eigentlich m√ľssten die was einnehmen, um das Problem zu bew√§ltigen.

Anonym hat gesagt…

Zumindest werden die bergerschen Geschichten auf dem Gerichts-Blog irgednwie immer phantastischer.
Nicht phantasievoller sondern eher fanatisch bem√ľht gr√∂√ütm√∂glichen "Schaden" zu erzeugen.

. hat gesagt…

Ich frage mich auch, wie denn der Blog die ihm einst zugedachte Rolle erf√ľllen will. W√§re dieser Blog nicht der beste Beweis f√ľr das dissoziale Vorgehen der Kanzlei Berger - das sicherlich von der Euroweb veranlasst ist - dann w√ľrde ich den vollst√§ndig ignorieren, weil der einfach nur noch l√§cherlich und f√ľr die Herren Christoph Preu√ü, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz selbst rufsch√§dlich ist.

Offenbar begreifen die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz aber nicht im geringsten, dass der Blog letztendlich denen selbst schadet.

Soviel Dummheit sollte man mit Mitgef√ľhl beantworten wenn deren Ursache z.B. in der sozialen Pr√§gung durch das Elternhaus oder einem Kriegstrauma liegt. Vorliegend halte ich aber f√ľr unangebracht, denn ich gehe hier von einer kollektiven B√∂swilligkeit aus welche diese Herren f√ľr die Realit√§t - ebenso kollektiv - blind macht. Nat√ľrlich kann es auch ein Trauma sein, welches die Herren Christoph Preu√ü, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz erfasste - mussten diese doch mehrfach einsehen, dass deren eigenes, dissoziales Verhalten tats√§chlich gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und dass diese nat√ľrlich die "Pr√ľgel" einstecken, welche diese provozieren. Die k√ľrzlich erfolgte und sehr deutliche Antwort des Rechtsanwaltes Wachs auf die L√ľgen und das gro√üm√§ulige Geprahle des Philipp Berger war sicherlich geeignet, dieses Trauma zu vertiefen.

Insbesondere der Herr Berger sollte sich Hilfe holen und dabei beachten, dass sein Problem längst nicht mehr als juristisches zu erscheinen vermag.

Anonym hat gesagt…

Sie dämlicher Schwafler!

. hat gesagt…

Och... habe ich etwa ein kleines W√ľrstchen ver√§rgert? Das habe ich aber gut gemacht!

Anonym hat gesagt…

Höchstwahrscheinlich vom Gerichtsblog hier verirrt und festgestellt: "Ohh hier werden ja nicht andauernd sinnfreie Youtube-Videos gepostet. Und wo sind meine anderen merkbefreiten Idioten und Sockenpuppen?"
Immerhin hat er Sie geschrieben :)

Gibt es denn schon eine Reaktion auf den offenen Brief von RA Wachs?

. hat gesagt…

"Gibt es denn schon eine Reaktion auf den offenen Brief von RA Wachs?"

Oh ja. Da wurde der Kopf in den Sand gesteckt. Man könnte auch sagen: "Der Berger macht den Helmut Kohl."

"Ohh hier werden ja nicht andauernd sinnfreie Youtube-Videos gepostet."

Sagen wir, der Ehrlichkeit halber: "in geringerer Zahl und besser passend".

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