18.01.2013

Euroweb/Berger-Bande: Netter B├Âsartiger Versuch scheiterte ...

Trotz heftigen Insistierens (zuletzt durch ein Fax vom 15. Januar 2012) hat das LG D├╝sseldorf am 16. Januar 2012 den folgenden Antrag der Euroweb (vertreten durch den offenbar weder mir noch der Situation gewachsenen "Rechtsanwalt" Philipp Berger) zur├╝ckgewiesen.


Jetzt k├Ânnen sich die Herren Philipp Berger und Christoph Preu├č mal an den eigenen Kopf greifen und pr├╝fen, ob mit dem noch alles stimmt

Dem Christoph Preu├č gratuliere ich dazu, dass er sich mit Philipp Berger einen Anwalt genommen hat, den wohl jeder (der seinen Gegner hasst und der seinen Prozess gewinnen will) dem Gegner g├Ânnt "an den Hals w├╝nscht". Denn der Philipp Berger verstand es zumindest in diesem Verfahren sehr gut das Gericht mit seinem 13-seitigen(!) Antrag und dem nachfolgenden, weinerlich bis querulatorisch anmutenden Insistieren - und L├╝gen - zu nerven, statt sachlichen Vortrag zu halten. So stellte der auf ganz gewiss ganz besondere Weise "ehrenwerte" Herr "Rechtsanwalt" ganz normale und zu erwartende Rechtshandlungen als Anzeichen eines "Querulantismus" dar (dabei zog die Euroweb mit rund einem Dutzend Revisionen vor den BGH ohne auch nur eine zu gewinnen); er stellte es als Anzeichen f├╝r den angeblich mir eigenen Querulantismus dar, dass eine Handvoll krimineller Personen (die aus meiner Sicht Personen genau seines Schlages sind oder waren) ca. 110 Strafanzeigen gegen mich stellten - was eine Verkehrung der Tatsachenlage bedeutet und er behauptete vors├Ątzlich wahrheitswidrig (log also), dass ich ihm und der Euroweb seit dem Jahr 2010 w├Âchentlich E-Mails senden w├╝rde. Das brachte ihm - nach der Nachfrage, von wann das letzte Email stamme - in der m├╝ndlichen Verhandlung meine laute und deutliche Aufforderung ein, endlich vom L├╝gen zu lassen.

├ťberzeugt hat er mit seiner "M├╝nchhausiade" nicht. Ich dagegen schon: N├Ąmlich davon, dass ich (ein kleiner Schlosser aus dem Osten) dem niedertr├Ąchtigen Herrn "Rechtsanwalt und Hieronymus" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten (Berger-Law LLP, D├╝sseldorf) mindestens ebenb├╝rtig, wenn nicht haushoch ├╝berlegen bin.

Andererseits konnte er in der Sache nach dem Rechtsbruch der Euroweb auch nicht viel erreichen - nur eben meine Klagebefugnis in Frage stellen.

"Armes Schwein" - k├Ânnte man denken, wenn man ann├Ąhme, dass zwischen der Euroweb und dem Philipp Berger ein normales Anwalt-Mandant-Verh├Ąltnis bestehe. An dem ist es aber nicht. Faktisch ist Philipp Berger von der Euroweb so abh├Ąngig als sei er ein Angestellter. Beide haben sich gegenseitig ausgesucht und beide wissen, mit wem Sie es zu haben. Ich denke - und habe genug Tatsachen die das belegen - das beide skrupellose L├╝gner sind.

Kommentare:

Philipp Berger hat gesagt…

Die Untersuchung w├Ąre nur zu Ihrem Besten gewesen.

Entweder h├Ątte Sie ergeben, dass Sie v├Âllig gesund sind und gegenteilige Behauptungen dreiste L├╝gen sind.

Oder aber, Sie h├Ątten Hilfestellung bekommen, Ihr entgleistes Leben doch noch etwas auf Bahn zu bekommen.

. hat gesagt…

Da das Gericht zu der ├ťberzeugung kam, dass f├╝r eine Annahme einer geistigen Erkrankung jedenfalls meiner Person keinerlei tragbare Anzeichen vorgetragen wurden, hat sich ergeben, dass ich v├Âllig gesund bin und das gegenteilige Behauptungen dreiste L├╝gen sind, "Herr Philipp Berger".

Anonym hat gesagt…

"[...]nur zu Ihrem Besten[...]"
wieso fallen mir grad reihenweise Verbrechen ein, die mit diesem Motto erkl├Ąrt wurden?

"[...]Ihr entgleistes Leben[...]"
DAS Glashaus scheppert doch etwas arg...

RA W. Bauer hat gesagt…

Wenn man das so liest, dann kpmmt man zu einem recht merkw├╝rdigen Ergebnis. Ich habe also mitbekommen, dass der Herr Berger tats├Ąchlich mit einem 13-seitigem Schriftsatz vordrang, in dem er darstellte, der Gegner sei auf Grund dieser und jener Tatsachen ein "Querulant" und solle auf seine Prozessf├Ąhigkeit untersucht werden. Im Schriftsatz dann Tatsachenbehauptungen, die leicht widerlegt werden konnten und solche, die den vorgehaltenen Querulantismus nicht belegen, sondern eher noch belegen, dass andere sich querulatorisch verhalten.

Da greift man sich doch hinsichtlich des Berufes des Herrn Berger (er wird als Rechtsanwalt dargestellt) an den Kopf und fragt sich, warum der Herr sich die M├╝he macht, immerhin 13 Seiten darauf zu verschwenden und dann nachfolgend noch weiter zu insitieren ohne neue und haltbare Tatsachen vorzubringen. Wenn man keine Beleidigungsabsicht annimmt (genau genommen auch dann) erscheint der Aufwand hoch, das Ergebnis (Abweisung) war bei sachgerechter ├ťberlegung hinsichtlich der Aussichten des Antrages zu erwarten.

Im Ganzen w├╝rde auch ich sagen, ein Anwalt welcher sich so verh├Ąlt, sollte tief in sich gehen und genau ├╝berlegen, ob er nicht seine eigene Krankenversicherung bem├╝hen sollte.

Prozessual: Freilich h├Ątte man dem Antrag einfach zustimmen k├Ânnen. Mit dem Nebenantrag, dass die gegnerische Partei (hier die beklagte Euroweb) f├╝r die Kosten in Vorkasse geht und dass der Kl├Ąger einen Arzt seiner Wahl aufsuchen kann.

Das Ergebnis w├Ąre dann noch vernichtender gewesen.

Bewusst namenlose Kollegin hat gesagt…

Werter Kollege Bauer,

ich finde es moralisch (nicht indes juristisch!) bedenklich, wie auch Sie mit den Worten "Im Ganzen w├╝rde auch ich sagen, ein Anwalt welcher sich so verh├Ąlt, sollte tief in sich gehen und genau ├╝berlegen, ob er nicht seine eigene Krankenversicherung bem├╝hen sollte." verbal auf einen vermeintlich am Boden liegenden Kollege eintreten.

Freilich ist sein Handeln in der Darstellung am├╝sant, aber das macht man doch einfach nicht.

Dem Herrn Kollege Berger gebe ich auch den Weg, dass dieser sich genau ├╝berlegen sollte, ob er in Folge seiner wohl sehr pers├Ânlichen Involvierung ├╝berhaupt geeignet ist, den Fall zu vertreten. Denn offenbar ist er zwar nicht handlungsunf├Ąhig aber sein Handeln ist f├╝r mich ganz offensichtlich von der geforderten sachlichen und sachgerechten Berufswahrnehmung weit entfernt und demnach geeignet die Position der eigenen Mandanten zu sch├Ądigen. Vorliegend h├Ątte der Herr Berger wohl mehr M├╝he und Zeit hinsichtlich des Sachvortrages aufwenden sollen. Wenn ich den im Artikel verlinkten Beitr├Ągen folge und nach dem Aktenzeichen 34 O 32/12 suche, dann komme ich mit einiger M├╝he zu einem Verfahren, in dem es um die Werbung der Euroweb geht, dass diese ├╝ber ein Rechenzentrum verf├╝ge. W├Ąre ich jetzt Richter und w├╝rde mit so umf├Ąnglichen Schrifts├Ątzen beschwert, die nur auf einen Antrag hinauslaufen fest zu stellen, dass der Kl├Ąger nicht prozessf├Ąhig sei, dann w├Ąre ich erbost. Insbesondere wenn zur Klage selbst (scheinbar) kaum Stellung genommen wird und wenn sich in dem wenigen dann noch Unstimmigkeiten zur Gr├Â├če und dem Betreiber des beworbenen "Rechenzentrums" finden (auch das kann man im Blog nachlesen) kann man dem Gericht die Neigung nicht ver├╝beln, dem Gegner (hier dem Kl├Ąger und Autor des Blogs) kurzerhand mal Recht zu geben und dem so vortragendem Vertreter der beklagten Partei einen Denkzettel und/oder eine Bew├Ąhrungschance in der Berufung zu verschaffen.

Dem Herrn "J├Ârg Reinholz, Schlosser" teile ich meine Gratulation und meine Kritik mit. In dem Blog finden sich tats├Ąchlich sehr notwendige und brauchbare Ans├Ątze f├╝r einen wirksamen Tatsachenvortrag zu Gunsten von Parteien, welche sich seitens der Euroweb durch den Vertragsabschluss als get├Ąuscht oder betrogen ansehen und das vor Gericht vorzutragen haben oder daf├╝r, die Kostenaufstellung gem├Ą├č §649 BGB in Frage zu stellen. Leider sind diese wichtigen Informationen aber nur schwer aufzufinden.

Ich rate zu einer ├ťberarbeitung und Zusammenfassung.

Anonym hat gesagt…

Tja Herr Berger, Ihnen scheinen ja Chaos und mangelnde Rechtskenntnis nichts unbekanntes zu sein, Genauso ├╝brigens, wie G├╝nter, Freitod v. Gravenreuth, dem Sie hier mit allen Konsequenzen bis zum Ende nachzueifern gedenken, wie mir scheint.

Ich sehe es schon vor mir, Sie zusammen mit Herrn Preu├č v. der Euroweb auf der Flucht. Da kann ja nix schiefgehen!^^

http://www.youtube.com/watch?v=9t-86UNdq4k

Anonym hat gesagt…

Ich rate zu einer ├ťberarbeitung und Zusammenfassung.

Ist das nicht die Ratte aus der Beger-Kanzlei, die in Ihnen einen neuen Bettgenossen gefunden hat?!

Also, kriechen Sie ihr noch tiefer in den A... und werden Sie unentgeltlich f├╝r sie t├Ątig!

Anonym hat gesagt…

"Ist das nicht die Ratte aus der Beger-Kanzlei, die in Ihnen einen neuen Bettgenossen gefunden hat?!

Also, kriechen Sie ihr noch tiefer in den A... und werden Sie unentgeltlich f├╝r sie t├Ątig!"

Was? Die Berger-Kanzlei wurde wirklich von einer echten Frau ├╝bernommen? Das ist aber mal ein dicker Hund!^^

http://www.youtube.com/watch?v=omz5dcqbGUA

. hat gesagt…

1.)
"Ist das nicht die Ratte aus der Beger-Kanzlei"

Ich bin weit davon entfernt Personen, welche die Rei├čleine ziehen und im Interesse am Ansehen der eigenen Person sowie an der Rechtspflege die Kanzlei der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz verlassen, als "Ratte" zu bezeichnen.

In gewissen kleinen, "Ligitation PR" betreibenden Kreisen mag man da anderer Meinung sein und ich finde das passt hinsichtlich der Beleidigungsabsicht und der auch sonst sehr merkw├╝rdigen "Rechtswahrnehmung" sehr gut zu den Schrifts├Ątzen des Philipp Berger.

Zudem haben schon die Nazis Personen, die den den Wahnsinn des Krieges nicht mitmachen wollten, als "Ratten" und dergleichen bezeichnet. Sie befinden sich ergo in "bester" Gesellschaft, mein lieber anonymer Kommentator.

2.)
"die in Ihnen einen neuen Bettgenossen gefunden hat?!"

Mit wem ich ins Bett gehe, das geht keinen was an.

3.)
"und werden Sie unentgeltlich f├╝r sie t├Ątig!"

Habe erst gestern zwei Rechtsanw├Ąlte beraten. ├ťbrigens Kostenlos. Keiner der beiden war je in der Kanzlei Berger t├Ątig. Einer hatte einen dieser (f├╝r einen Anwalt!) uns├Ąglich dummen Briefe des Herrn Jean-Paul Bohne (nicht fl├╝chtiger und nicht wirklich kluger, also in der Kanzlei des Philipp Berger noch immer angestellter Anwalt in der Kanzlei des Philipp Berger in der Hand: Ich habe selten so gelacht!

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