22.02.2013

Euroweb: Nach dem √Ąrger ist vor dem √Ąrger

Also, diesen Fehler konnte ein tapferer Euroweb-Mitarbeiter nach meinem Artikel gerade noch beheben:

Figur 1: behobener Fehler - das war auch nicht schwer.  Es mussten nur ein paar Zeilen gel√∂scht werden.
Ging diesmal schnell! Das aber die Euroweb auch nicht in der Lage ist, das eigene Layout stabil zu bauen, vermag mich hinsichtlich der dort tätigen "Spezialisten" nicht mehr wundern:

Figur 2: Verr√ľckt oder was? So sollte es wohl nicht aussehen...
Figur 3: ... Eher(!) so oder aber ähnlich(!).
... Aber auch nur wenn man nicht so ganz hinschaut und die ebenfalls kaum tolerierbaren Fehler ...
  • bl√∂d wackelndes Men√ľ
  • dieser rote Link auf blauem Grund (und, bitte, wer hat das "Farbschema" ausgesucht?)
... √ľbersieht!

Da schaut man sich lieber die Bildergalerie an!


Oder doch nicht.... weil man dann das Kotzen bekommt, wenn man sieht, was hier f√ľr etliche tausend Euro (genauer: n*10³ € | 7 <= n) von der Euroweb Internet GmbH geboten wird:
Figur 4: Klar! "Euroweb" = "Viele € einfach weg"!
Nur wollte der Glauchauer Pflegedienst  nicht so klar ausdr√ľcken, dass er jetzt jeden Euro (€) braucht um die Euroweb zu bezahlen, denn die Euros (genauer: n*10³ € | 7 <= n), f√ľr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hart schuften und vielen fremden, alten und kranken Leuten den Arsch abwischen m√ľssen, sind weg und letztendlich daf√ľr ausgegeben, dass die Firma dank der Euroweb im Web blamiert wird.

Figur 5: Rund um die Uhr WAS?
Figur 6: Heißt das "Wir ärgern uns"? Brauch ich 'neBrille?
Figur 7: Die Buttons sind sogar mal, statt des PHP-Codes, sichtbar.
Hauptsache die Schei√ü-Logos (Bitte verzeihen Sie mein schlechtes Franz√∂sisch - ich meine nat√ľrlich:) "Gaunerzinken" sind drauf und der blamierte "Referenzkunde" zahlt f√ľr diesen Kot Code Mist:
HTTP/1.1 200 OK
Date: Fri, 22 Feb 2013 23:01:18 GMT
Server: Apache
Set-Cookie: PHPSESSID=e1d0494dc4926a33f0d17fbccb97f100; path=/
Expires: Thu, 19 Nov 1981 08:52:00 GMT
Cache-Control: private, no-cache, no-store, proxy-revalidate, no-transform
Pragma: no-cache
X-Powered-By: PleskLin
Keep-Alive: timeout=2, max=250
Connection: Keep-Alive
Transfer-Encoding: chunked
Content-Type: text/html; charset=

---response end---

Gemacht von der Euroweb - dem unbestrittenem und unbestritten teuersten sowie unbestreitbar √ľberteuert verkaufenden "Marktf√ľhrer" - der mit der Erstellung v√∂llig verkorkster Webseiten "gl√§nzt", die im fernen Bulgarien gehostet werden und deshalb so lange brauchen bis man sie (falls √ľberhaupt) ansehen kann.

Mal ganz ehrlich!

Schämt sich denn die Euroweb nicht, dass denen ein kleiner Schlosser aus dem Osten immer wieder zeigen muss, dass deren Leistungen inadäquat, also einfach nur "schrottig" sind? Was bildet sich diese Euroweb nur ein? Und wieso kann diese Bude, wenn denen schon gezeigt wird, dass eine Webseite fehlerhaft ist, nicht alles kontrollieren und reparieren?

Wieso braucht die in der Eigendarstellung angeblich so gro√üartige Euroweb Internet GmbH mit allen ihren 640 "Spezialisten" einen Schlosser aus dem Osten, der freiwillig und unbezahlt die Qualit√§tskontrolle durchf√ľhrt und denen dann eine haargenaue Anleitung gibt, was zu reparieren ist? Hier z.B. das CSS?

Ich glaube, die brauchen selbst den Pflegedienst.



Nachtrag:

Nach dem Gebr√ľll ist wohl auch vor dem Gebr√ľll: Morgen w√§re ich gern M√§uschen. Vermutlich wird dem Christoph Preu√ü oder einem anderen "Euroweb-Oberfuzzi" etwa gegen 08:48 jemand sagen: 
"Klar ist das ein Theater hier! Ich tue so als w√ľrde ich pro Woche 2 bis 3 brauchbare Websites machen und Ihr tut so als w√ľrdet Ihr mich daf√ľr bezahlen."
Was wohl auch die Ursache ist: F√ľr prek√§re L√∂hne bekommt man auch nur Spezialisten im "billigst √úberleben". Nicht jedoch solche im "Webdesign".

Bei der WAZ-Onlineservice und der Webstyle GmbH kann den Kunden jederzeit ähnliches widerfahren. Grund: Die Webseiten werden "im Konzern" erstellt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Also, diesen Fehler konnte ein tapferer Euroweb-Mitarbeiter nach meinem Artikel gerade noch beheben(...)Figur 1: behobener Fehler - das war auch nicht schwer. Es mussten nur ein paar Zeilen gelöscht werden."

Oh, diese Schmerzen. Luft!

Ein wirklich unfassbarer Service einer Webdesignschmiede. Die Entwickler können nix, hoffen auf Lösungen in v. Internetpräsenzen v. Prozessgegnern entnommenen Infos und bringen technisch nie was eigenständiges auf die Tapete in Problemfragen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Echt.

Ist ja peinlich, das hier Prozessgegner bei technischen Problemen helfen m√ľssen, weil die selber nix auf die Reihe kriegen. Und wenn sich ehemalige Mitarbeiter dieser Firma √ľber ihren ehemaligen Arbeitgeber auslassen, wie machen die das? Ganz einfach, klauen - siehe dazu http://joerg-reinholz.blogspot.de/2013/02/ich-werde-zitiert-und-unter-palmen.html - zur besseren Argumentation nahezu ausschlie√ülich Texte v. Internetpr√§senzen der Prozessgegner.

Das hat echt Stil!

http://www.youtube.com/watch?v=Lbmkk0KNNns

Anonym hat gesagt…

Nachtrag: An der Stelle sei gefragt, ist es richtig anzunehmen, dass, wenn der Geschäftsleitung die Argumente ausgehen, diese mehr und mehr zu einer Art Stromberg 2.0 verkommt?

Wer Stromberg nicht kennt, hier mal einen kurzen Eindruck:

http://www.youtube.com/watch?v=atAyWBb5NRM
http://www.youtube.com/watch?v=5TqgrujzGVg

Anonym hat gesagt…

An der Stelle sei den Webdesign-Praktikanten bei der Euroweb noch empfohlen, Umlauttabellen zu nutzen, um peinliche Darstellungsfehler auf Auftragsseiten f√ľr Dritte bzw. eigenen Webpr√§senzen dauerhaft zu vermeiden.

Hierzu empfehle ich insb. http://www.designerzone.de/webdesign-tipps-html-sonderzeichen-liste.php | http://www.mediaevent.de/tutorial/sonderzeichen.html

Auch sonst k√∂nnen die Einsteigertutorials zum Thema Webdesign unter http://www.designerzone.de/webdesign-tutorial.php | http://de.selfhtml.org/ ganz n√ľtzlich f√ľr Webdesign-Praktikanten bei der Euroweb sein.

Da diese hier immer ehrenamtlich Hilfe erhalten haben, um zu lernen, aus Unwissenheit entstandene Fehler einfachstm√∂glich zu korrigieren, weil sie selbst weder die n√∂tige Kompetenz daf√ľr haben, geschweige denn mit Suchmaschinen richtig umgehen k√∂nnen, w√§re es vielleicht mal ganz gut, wenn diese auch mal etwas an eine allgemeinn√ľtzige Einrichtung spenden w√ľrden, um damit auch mal danke f√ľr die erhaltenen Hilfen zu sagen.

Hier sei von meiner Seite besonders empfohlen, auf die Sponsorensuche eines allgemeinn√ľtzigen Vereins soweit m√∂glich einzugehen.

Mehr:
http://www.facebook.com/KinderQualen.de/posts/418284468256214
http://netzwerkb.org/2013/02/17/netzwerkb-jahrestagung-alles-muss-raus-sponsoren-gesucht/

Anonym hat gesagt…

Hinzu kommt, dass das Logo dem der AWO doch sehr √§hnelt und durchaus √Ąrger bedeuten k√∂nnte f√ľr den Pflegedienst. Von meinem Dienstleister w√ľrde ich erwarten, dass er da auch ein wenig ein Auge drauf hat. Aber, wahrscheinlich haben die das Logo sogar selbst erstellt und w√§ren mitschuldig.

. hat gesagt…

"Und wenn sich ehemalige Mitarbeiter dieser Firma √ľber ihren ehemaligen Arbeitgeber auslassen, wie machen die das? Ganz einfach, klauen"

Da widerspreche ich mal um den ehemaligen in Schutz zu nehmen. Der hat erkennbar zitiert, auch wenn er die Quelle nur mit "Blogs" angegeben hat. Er hat also nicht "geguttenberg-schavant".

"An der Stelle sei den Webdesign-Praktikanten bei der Euroweb noch empfohlen, Umlauttabellen zu nutzen, um peinliche Darstellungsfehler auf Auftragsseiten f√ľr Dritte bzw. eigenen Webpr√§senzen dauerhaft zu vermeiden."

Jein. Diese Html-Entities sind nicht der K√∂nigsweg, auch wenn die sich in meinen Webauftritten ebenfalls finden. Bei mir sind die drin, weil ich f√ľr das CMS, genauer f√ľr den Onlineeditor (der ein kleiner, aber auch nicht unbetr√§chtlicher Teil ist) eine freie Bibliothek benutze (und ordnungsgem√§√ü weiter lizensiere - wahlweise GPL 2, LGPL 2, MPL 1.1)

Was jetzt die falsche Kodierung der Umlaute betrifft, so handelt es sich tats√§chlich um einen Anf√§ngerfehler - der auf Webseiten, die von der Euroweb erstellt wurden und gehostet werden auff√§llig h√§ufig auftritt. Gerade wenn Erstellung und Hosting "aus einer Hand" angeboten werden und man dar√ľber (die Euroweb tut das!) noch das "gro√üe Maul" schwingt, gar unwahr von einem "Rechenzentrum" und einem "eigenen CMS" schwatzt, dann darf so ein Fehler GAR NICHT auftreten.

Von der offensichtlich fehlenden Qualitätskontrolle mal abgesehen.

Ich habe unter dem Titel Der UTF-
8 Zeichensatz: ein Kurs f√ľr Spezialisten und Webdesigner (PDF)
einen Kurzlehrgang veröffentlicht.

Der Titel ist "nicht ganz" ohne Häme...

Anonym hat gesagt…

Mit den Umlauten das sieht fast so aus als ob da die Euro-W√ľrstchen mit ein Editor programmieren der nicht auf UTF-8 ist eingestellt ist.

Anonym hat gesagt…

Das ist so schräg, das schreit ja geradezu nach einer Euroweb-Praktikanten-Hymne!

http://www.youtube.com/watch?v=c_vKOpnmCIk

Lieber Euroweb-Praktikant, ehrlich jetzt: Nicht in der Kneipe nicht auf'm Konzert, nicht auf 'ner Demo f√ľr Mindestlohn, nicht in der Schule, nicht auf dem Klo, nicht im Kino, nicht im Knast, nicht im Sexshop, nicht auf der Strasse, nicht unter der Br√ľcke, nicht in der Gosse, nicht im Bordell, nicht auf dem Flohmarkt, nicht beim Kiffen/Saufen, nicht beim Kotzen, Hauptsache am PC dumm mit langem Gesicht f√ľr einen Hungerlohn abh√§ngen. Sag mal, treibst Du Dich in den Pausen heimlich in dem Deinem Arbeitsplatz n√§chstgelegenen Kloster rum?

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