05.09.2013

Euroweb: "Spezialisten" oder "selten blöd"? Schwer wiegende, aber leicht zu behebende Fehler bestehen seit mehr als 6 Monaten.

Hier die große Fresse:
"Das Webdepartment in der Wallstraße, Berlin Mitte: Hier entwickeln und realisieren unsere Webdesigner maßgeschneiderte Internetauftritte, mit denen sich kleine und mittlere Betriebe in den neuen Bundesländern professionell im World Wide Web präsentieren."
(Werbeplapla der Euroweb)
"Die Webdesigner bei Webstyle gestalten einen optimal auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen individuellen Internetauftritt"
 (Werbeplapla der Webstyle) 
"Ruhrgebiet Online Services verfolgt den Anspruch, Unternehmen einen umfassenden Service f√ľr Ihren Internetauftritt zu bieten."
 (Werbeplapla der Ruhrgebiet Online Services) 
"Wir bieten Ihnen die Erstellung einer pro­fessio­nellen Internet­pr√§senz aus einer Hand an. Von der Be­ratung, √ľber die Reali­sierung bis zur erfolg­reichen Vermark­tung. "
(Werbeplapla der WN-Onlineservices)
"Wir stellen dabei die einwandfreie technische Funktionalität sicher..."
(Unwahres Gewäsch auf "www.euroweb-support.vis.de")

Und jetzt zu den Tatsachen:

Am 14.02.2013 berichtete ich, dass das Impressum der "Referenzkunden" von "grafische Werbung.de" (Herr Böckmann und Frau Burgstaller aus 85640 Putzbrunn) im Quelltext angezeigt wird.

Figur 1: Die Ursache ist ein wirklich banaler Fehler in einem PHP-Skript oder aber in der Serverkonfiguration. Der Kunde zahlt daf√ľr den absurd hohen Preis von ca. 10.000 Euro.
Soweit zum Fehler und dessen Ursache. Der Grund daf√ľr, dass der Fehler aber noch immer(!) - also mehr als 6 Monate sp√§ter - nicht behoben ist, ist der, dass die angeblichen "Spezialisten" der Euroweb offenbar keine Ahnung von dem haben, wovon diese Ahnung zu haben vorgeben.

Figur 2: Der selbe Fehler ist mehr als 6 Monate sp√§ter nicht behoben. Das kann man "dumm" oder sogar "selten bl√∂d" nennen - besonders weil die Euroweb absurd hohe Preise nimmt und daf√ľr Webdesign und Hosting auf "Mercedeniveau" verspricht. Geliefert wird tats√§chlich ein kaputte und √ľberladene Ente - aus s√ľdosteurop√§ischer Fertigung.
Figur 3: Auch dieser simple Fehler wurde nicht behoben ... dabei ließt die Euroweb und deren Kanzlei um die Herren Berger und Buchholz diesen Block mehrmals täglich - und wurde explizit per Email darauf aufmerksam gemacht.

Die Euroweb wurde "von einem kleinen Kassler Webdesigner" (O-Ton Euroweb) bzw. einer "aufm√ľpfigen Naturpartei aus Kassel" (O-Ton deren sich inzwischen sogar durch √∂ffentliche Schriften wie ein sprichw√∂rtliches "Arschloch" auff√ľhrender Anwalt Philipp Berger) √ľber den damaligen Artikel explizit informiert und lehnte - trotz offensichtlicher Notwendigkeit - ein (√ľbrigens offensichtliches nicht ernst gemeintes) Schulungsangebot vor Gericht ab - ist also mit "unbelehrbar" auch richtig bezeichnet.

(Rache ist s√ľ√ü! Besonders, wenn sie kalt serviert wird.)

Zulässige Wertung der Sache:

Der gleiche oder vergleichbare Fehler k√∂nnen bei Webauftritten auftreten, die von der Euroweb, der Webstyle, der "Ruhrgebiet Onlineservices", der "WN-Onlineservices" gemacht wurden. Greifen diese doch √ľber eine "konzerneigene Arbeitsnehmer√ľberlassung" auf den gleichen Besch√§ftigtenpool(*) zu (von der Euroweb in etlichen Gerichtsverfahren so vorgebracht) und "hosten" dar√ľber hinaus bei dem gleichen "konzerneigenem" Billigstanbieter in Bulgarien.

*) Über dessen Beschäftigte ich wie folgt konstatiere:
"Die Euroweb tut so als w√ľrden die diese bezahlen sowie fortbilden und die tun so als w√ľrden die was von ihrem Job verstehen..."
Was auch keiner bemerkt, weil es trotz meines Anmahnens und der Entdeckung inzwischen wohl hunderter fehlerhafter, vom Konzern gemachter und gehosteter Webseiten noch immer keine Qualitätssicherung gibt, die den Name auch nur irgendwie verdient.



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich habe das gerade versucht. Der Fehler tritt mit dem Explorer nicht auf, bei anderen Browsern schon. Ist das wirklich so leicht zu beheben?

Falls ja, dann w√§re das wirklich ein Zeichen daf√ľr, dass die Webseiten der Euroweb nichts taugen!

. hat gesagt…

"Ist das wirklich so leicht zu beheben?"

F√ľr mich und viele andere schon... aber wer wie die Euroweb unterbezahlt, der muss sich eben auch mit unterbelichtetem Personal begn√ľgen.

Nur sollte man dann nicht so die gro√üe Fresse haben und Geld f√ľr anderes, wie z.B. Teilnahme an Konferenzen im Ausland rauswerfen.

Einer von der Euroweb hat gesagt…

Vielen Dank, Herr Reinholz!

Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich mich schon heute krankschreiben lassen. Ich denke, morgen gibt es in dieser Disziplin einen neuen Rekord.

Was Sie schreiben stimmt. Ohne Aussnahme. Ich brauche einen neuen Job, ich halte das blöde Affentheater hier einfach nicht mehr aus.

Kommentar veröffentlichen