12.09.2013

Euroweb/Webstyle - stark variierende Vortr├Ąge des Philipp Berger sind "dann auch den gegen├╝ber L├╝gengeschichten sehr toleranten Richterinnen und Richtern meistens zu viel"

Stefan Musiol berichtet aktuell dar├╝ber, wie die L├╝genkanonaden der von Philipp Berger geleiteten Kanzlei Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen") f├╝r die Webstyle GmbH und die Euroweb aktuell ausgehen. Es handelt sich um Verfahren aus dem August 2013:

1.) Webstyle verliert vor dem LG Chemnitz und vergleicht sich vor dem OLG Dresden g├╝nstig f├╝r den Gegner:
"In einem Verfahren vor dem Landgericht Chemnitz (1 O 375/12), das inzwischen in der Berufungsinstanz vor dem Oberlandesgericht Dresden durch einen f├╝r den betroffenen Referenzkunden g├╝nstigen Vergleich beendet wurde (10 U 164/13) hatte die Kanzlei Berger nicht weniger als drei Tatsachenversionen vorgetragen, wie die Designer der Euroweb-Gruppe besch├Ąftigt werden. Logischerweise mussten mindestens zwei dieser Versionen falsch sein.

Version 1: Zun├Ąchst hie├č es, die Mitarbeiter w├Ąren ganz normal bei Webstyle fest angestellt. Diese Behauptung war aber nicht haltbar, weil in der von der Kanzlei vorgelegten Bilanz ├╝berhaupt kein Mitarbeiter ausgewiesen war.

Version 2: Dann war von einem konzernweiten „Besch├Ąftigungspool" die Rede, also dem flexiblen Einsatz der Mitarbeiter.
Wegen der negativen Auswirkungen dieses Vortrags f├╝r seine Mandantin ├Ąnderte Rechtsanwalt Philipp Berger den Vortrag dann pers├Ânlich noch kurz vor der m├╝ndlichen Verhandlung.

Version 3: Die Mitarbeiter w├Ąren von der Euroweb Design GmbH durch eine feste, konzernweite Arbeitnehmer├╝berlassung ausgeliehen worden."

2.) Webstyle verliert vor dem LG Berlin (27 O 843/12) und zieht Berufung vor Kammergericht (=OLG) zur├╝ck (21 U 87/13)
Diesen nicht nachvollziehbaren Vortrag nach dem Motto: „was interessiert mit mein Geschw├Ątz von gestern" nahm das Landgericht Berlin in einem anderen Verfahren zum Anlass der sofortigen Abweisung der Klage zu 95%. Allen Ernstes hatte die Kanzlei Berger f├╝r Webstyle die Klage wie in Chemnitz wieder mit der Behauptung eingeleitet, nur direkt bei Webstyle fest angestellte Mitarbeiter h├Ątten den Auftrag bearbeitet.
Die angesichts der Widerspr├╝che aussichtslose Berufung zum Kammergericht Berlin hat Philipp Berger am 02.08.2013 aufgegeben.

3.) Euroweb verliert vor dem LG D├╝sseldorf  (16.08.2013: Az. 6 O 348/11)
Es folgte nunmehr auch eine weitere Klageabweisung durch das Landgericht D├╝sseldorf zu 95% zu dem entsprechenden Vortrag der Euroweb Internet GmbH. Auch dieses Gericht stellte zutreffend fest, dass „der kl├Ągerische Vortrag zur Darstellung des Zahlungsanspruchs nach § 649 BGB unschl├╝ssig und nicht nachvollziehbar" ist (16.08.2013: Az. 6 O 348/11).

Trotz der entsprechenden Meinung der Oberlandesgerichte hat die Euroweb Internet GmbH hier auch wieder Berufung eingelegt. Es bleibt abzuwarten, ob auch dies demgem├Ą├č nur ein symbolischer Akt war. Denn ohne Offenlegung des konzernweiten Personaleinsatzes ist die Schlussabrechnung nach Auffassung des Oberlandesgerichts D├╝sseldorf unschl├╝ssig.
Aus den mir bekannten Umst├Ąnden, insbesondere aber mir bekannten Historie der Vortr├Ąge der - inzwischen mehrfach umfirmierten Kanzlei der Herren "Rechtsanw├Ąlten" Philipp Berger (Niederkr├╝chten, D├╝sseldorf) und Andreas Buchholz (D├╝sseldorf) f├╝r die von Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher geleiteten Firmen Euroweb Internet GmbH (D├╝sselorf) und Webstyle GmbH (Berlin) schlie├če ich, dass in diese vier Herren in der Vergangenheit, der Gegenwart und - wenn diese nicht endlich auch durch Strafgerichte gestoppt werden - weiterhin die Gerichte vors├Ątzlich, aktiv und in unverkennbar krimineller Absicht bel├╝gen.

Ich nenne das Vorgehen der Herren "Prozessbetrug", das bekannte Konglomerat aus Firmen und Kanzlei eine "kriminelle Organisation". 

Artikel 5 GG gibt mir das Recht.

Die Euroweb Internet GmbH und die Webstyle GmbH haben kaum noch Aussichten, die Prozesse zu gewinnen.
Inzwischen hat auch der 5. Senat des Oberlandesgerichts D├╝sseldorf nach Vorlage entsprechender Nachweise ├╝ber die T├Ątigkeit der angeblich fest angestellten Webdesigner der Firma die Widerspr├╝che erkannt und weist als letzter Senat, der K├╝ndigungsabrechnungen vorher anerkannt wurde, die Anspr├╝che nunmehr in zwei Verfahren zur├╝ck - allerdings nicht, ohne der Euroweb Internet GmbH monatelang Zeit zur Nachbesserung zu geben, die bislang ausgeblieben ist.
Ganz offensichtlich geht das von den Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher begr├╝ndete und von den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz vor Gericht durch L├╝gen unterst├╝tzte Gesch├Ąftsmodell "Referenzkundenmasche" und Internet System-Vertrag gerade "ganz gewaltig den Bach runter".

Hierzu stelle ich fest:

Philipp Berger und Andreas Buchholz betreiben eine Webseite und stellen in diese wie auch in zahlreichen Internetportalen Dritter ganz bewusst und in der nachfolgend erkennbaren kriminellen Absicht ausschlie├člich Berichte ├╝ber die wenigen, durch h├Âchst fragw├╝rdigen Leistungen der jeweiligen Richter und eigene L├╝gen gewonnene Verfahren ein. Auf diese, die denen sehr wohl bekannte Tatsachenlage vors├Ątzlich und erheblich verzerrenden Berichte verweisen dann die Anw├Ąlte der Berger Law LLP (jetzt Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf) wenn diese Kunden der Euroweb und der Webstyle - die das jederzeitige K├╝ndigungsrecht aus § 649 BGB wahrgenommen haben - um Vergleiche angehen, in denen unter dem gleich mehrmaligen Vormachen falscher Tatsachen Zahlungen um die 3000 Euro verlangt werden. Da der Euroweb und der Webstyle inzwischen von den Gerichten allenfalls 5% der Vertragssumme zugesprochen werden (von insgesamt 10.000 Euro sind das 500 Euro) halte ich auch diese Vorgehensweise nicht nur f├╝r eine weitere arglistige T├Ąuschung - sondern f├╝r glatten Betrug, alternativ N├Âtigung - und zwar im Sinne des StGB.

Aufforderung an die Landesregierung in NRW

Ich fordere die D├╝sseldorfer Landesregierung ├Âffentlich auf, die Generalstaatsanwaltschaft D├╝sseldorf dazu anzuhalten ein Verfahren wegen organisierter Kriminalit├Ąt durch eine f├╝r solche F├Ąlle zust├Ąndige Sonderstaatsanwaltschaft einzuleiten und dabei auch untersuchen zu lassen, ob und wie Marcel Fratzscher, Bruder des Daniel Fratzscher und Pr├Ąsident der Lobbyorganisation "DIW" (Deutsches Institut f├╝r Wirtschaftsforschung e.V.) sich daf├╝r verwendet hat, f├╝r die "Organisation Euroweb" Beziehungen zu Politikern aufzubauen und ob wegen dieser Beziehungen oder wegen einer daraus resultierenden Einflussnahme die offensichtlich allf├Ąlligen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft D├╝sseldorf bisher unterblieben oder abgew├╝rgt wurden.

Ich frage also, ob wegen eines - f├╝r organisierte Kriminalit├Ąt typischen - Beziehungsgeflechtes die Verfolgung einer gro├čen Zahl von Straftaten unterblieben ist. Ich rede hier vom Verdacht der vors├Ątzlichen Strafvereitlung in einem gro├čen Rahmen.

Aufforderung an die Gesch├Ąftsf├╝hrer und Eigner der Aschendorff Mediengruppe (u.a. "Westf├Ąlische Nachrichten")

Ich ersuche die Chefredakteure, Gesch├Ąftsf├╝hrer und Eigner der Aschendorff-Gruppe unverz├╝glich die richtigen Schl├╝sse zu ziehen und sich nicht auch weiterhin d├╝mmer zu stellen als es einem Medienunternehmen zutr├Ąglich ist. Insbesondere fordere ich die Gesch├Ąftsf├╝hrer und Eigner der Aschendorff-Unternehmensgruppe (u.a. "Westf├Ąlische Nachrichten") dazu auf, sich sehr genau zu ├╝berlegen, ob diese es f├╝r sinnvoll halten mit einer solchen, insgesamt verlogenen, gezielt und systematisch arglistig t├Ąuschenden und insoweit schon betr├╝genden Organisation zusammen zu arbeiten - statt der Pflicht der Presse nachzukommen und die Leser vor dem drohenden Betrug zu warnen!

Insbesondere verlange ich von den Verantwortlichen der Aschendorff-Mediengruppe (u.a. "Westf├Ąlische Nachrichten"), dass diese es unverz├╝glich unterbinden, dass sogar der Name und die Kundendatenbanken der Zeitungen f├╝r die oben erkennbaren, "juristisch h├Âchst bedenklichen" (Volksmund: "kriminellen") Aktivit├Ąten verwendet wird.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Gesch├Ąftsf├╝hrer der WN Online-Service Verwaltungs GmbH ist anscheinend auch Unternehmensinhaber Euroweb.

Anonym hat gesagt…

"Mehr als 2.000 Verfahren gegen die Kunden"
Quelle:
http://www.taz.de/!79818/

Ob die WN Online-Services in den n├Ąchsten Jahren das gleiche vorhat?

Anonym hat gesagt…

Beispiel: Stellenangebot der Bundesagentur f├╝r Arbeit

. hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Anonym hat gesagt…

"© 2012 Bundeskartellamt"

Quelle:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-08/24401619-angemeldete-verfahren-1-westd-allg-zeitungsverlag-2-ruhrgebiet-online-serv-gruend-gu-waz-onlineservice-019.htm

Kommentar ver├Âffentlichen