03.09.2013

Staatsanwaltschaft Kiel ├╝ber Gesch├Ąftsgebaren der Euroweb Internet GmbH

"Das Gesch├Ąftsgebaren der Euroweb Internet GmbH stellt sich nach den Ausf├╝hrungen des - zwischenzeitlich als Mitarbeiter ausgeschiedenen - Beschuldigten P. zwar als fragw├╝rdig, wenn nicht sogar unlauter dar ..."

Das Verfahren gegen den Beschuldigten P. wurde eingestellt. Hintergrund ist das, den Zahlungsanspruch zur├╝ckweisende Urteil des Landgerichts Kiel wegen "arglistiger T├Ąuschung".

(StA Kiel, Az. 597 Js 12008/12)

Tipp f├╝r Anw├Ąlte:

W├╝rde ich die Euroweb-Opfer vertreten, dann w├╝rde ich die Ermittlungsakte beiziehen lassen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Was steht in dem Rest von dem Satz? Wenn das Wort "zwar" kommt, dann folgt danach etwas was teilweise im Widerspruch steht.

. hat gesagt…

"Was steht in dem Rest von dem Satz?"

Grob gesagt steht im Rest des Briefes, dass Christoph Preu├č sich unter Hinweis darauf, dass er die Umst├Ąnde der konkreten Handlung nicht kenne, auf keine Aussage eingelassen hat.

Und dass das LG Kiel dem damaligen Beklagten (hier: Tatopfer) geglaubt habe. Ein Staatsanwaltschaft spielt also mal wieder Richter. Denn nat├╝rlich ist es nicht sein Job, zu entscheiden, was das Strafgericht im Verfahren glaubt oder nicht. Zumal das Gericht ja auch sachlichen Anlass hatte, dem Opfer zu glauben:

Welcher Imbissbudenbesitzer w├╝rde denn etwa 200 Euro monatlich f├╝r einen Webauftritt bezahlen?

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