24.10.2013

Wenn Anne will - muss ich dann? (About: Euroweb-Daniel und DIW-Marcel Fratzscher)

Bei Anne Will schwatzten gerade ein paar Vertreter des assozialsten Raubtierkapitalismus gegen Mindestlöhne an und behaupten allerhand Quatsch, wie den, dass dieser ArbeitsplÀtze koste.

Darunter ein Vertreter der DIW. PrĂ€sident der Quatschbude ist ein Marcel Fratzscher. Die haben ein tolles "Herbstgutachten" gemacht und sind zu dem Schluss gekommen, dass alles ĂŒber 6 Euro fĂŒr die deutsche Wirtschaft gefĂ€hrlich wĂ€re.

Das wundert mich nicht.

Da hat der PrĂ€sident des DIW (Bruder Marcel  Fratzscher) wohl bei seinem Euroweb-Bruder Daniel Fratzscher nachgefragt.

Und genau der ist an der Euroweb beteiligt, die den eigenen Mitarbeitern einen solchen Hungerlohn zumutet. Die zahlen nĂ€mlich - selbstverstĂ€ndlich ĂŒber Subunternehmen - 1000 Euro brutto fĂŒr Außendienste. Ich habe solche VertrĂ€ge deshalb gewiss nicht grundlos völlig unzufriedener und sogar verĂ€rgerter Ex-Mitarbeiter mehrerer dieser Euroweb-Vertriebsbuden inzwischen nahezu "im Dutzend" vorliegen.

1000/6 sind rund 166. Und das wieder ist eine typische Stundenzahl in einem Monat.

Ohne die verlangten - und "selbstverstĂ€ndlich nicht" - bezahlten Überstunden.

Auch das kann ich nur als asozial empfinden. Da ist nÀmlich verwandt, was sich auch sonst gern zusammen gesellt - und zusammen gehalten - hÀtte.

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