28.11.2013

Euroweb kauft weiterhin Preise - GewohnheitsmĂ€ĂŸig rechtswidrige Werbung der DĂŒsseldorfer Gauner um Christoph Preuß und Daniel Fratzscher

"DĂŒsseldorf, 27.11.2013 – Die Website des Beachvolleyball-Nationalteams Ludwig/Walkenhorst hat den MobileWebAward 2013 gewonnen. Gestaltet hat die ausgezeichnete Website die DĂŒsseldorfer Internetagentur Euroweb , die New Media-Partner der beiden Sportlerinnen ist."
(Quelle: GroßmĂ€uliges Eigenlob der Euroweb Internet GmbH, verbreitet von deren, fĂŒr das AusschmĂŒcken derartiger "Wundergeschichten" bezahlten "Pressesprecher" Achim SchĂŒtz - hergestellt mit "Copy & Paste").

Zu den Tatsachen:

1.)
Der "MobileWebAward 2013" wurde (im Jahr 2013) genau 175 mal vergeben (whois-Daten)- was der Achim SchĂŒtz von der Euroweb natĂŒrlich nicht berichtet. Dabei fĂ€llt auf wie "feingliedrig" die Kategorien sind:


Noch deutlicher wird dieses in der Version dieses PreisverkĂ€ufers namens William Rice fĂŒr "normale Websites". Dort gab es anno 2013 genau 454 KĂ€ufer - Pardon "Gewinner". Der ehemalige Langzeitstudent William "Bill" Rice steckt ĂŒbrigens hinter einer ganzen Anzahl von solchen Projekten: icaawards.org, webaward.org, mobile-webaward.org und hinter einem Kochbuchprojekt - er bewirbt sich auf Linkedlin dreist mit 2 "Preisen", die er an sich selbst verteilte: "2006 Best Family Website WebAward, 2005 Best Family Website WebAward". An derlei erkennt man einen klassischen Schwindler. Im Übrigen hat William "Bill" Rice wenige Jahre in der Finanzbranche gearbeitet.

Ganz offensichtlich soll da jeder seinen Preis bekommen ... Falls es 2014 mehr Bewerber werden wird es also auch mehr Kategorien geben. Das entspricht genau der Erfahrung mit diesem professionellem PreisverkÀufer, dessen Domains auf einem Sharing Host mit rund 700 weiteren liegen.

Bildschirmfoto: Das die beworbene Webseite tatsÀchlich "eher nicht preisverdÀchtig" ist sieht lÀngst nicht nur der Fachmann.

2.)
Der Preis fĂŒr den Eintrag in eine der zahlreichen Kategorien betrĂ€gt 225 US-Dollar.

Bildschirmfoto: Die Preise.... Die Webseite des PreisverkÀufers wurde mit Microsoft Frontpage "gestrickt".

Nicht ganz unwichtig: Selbst nach Annahmeschluss kann man sich fĂŒr einen Zuschlag von 50 US-Dollar immer noch einkaufen...

3.)
Es handelt sich um dieselbe "1-Mann-Organisation" in einem "Kuhkaff" in Connecticut bei welcher die Euroweb schon seit Jahren den Preis bezahlt, der zum "Gewinnen" eines "Preises" fĂŒhrt.

Google-Streetview: In diesem schönen Ort mit roten HolzhÀuschen werden "Internationale Design-Awards" vergeben ...

4.)
Von "gewonnen" kann also keine Rede sein. Auch diese Werbung der Euroweb ist demnach als "TÀuschung im GeschÀftsverkehr" klar rechtswidrig.

Bei den Euroweb-Chefs (Christoph Preuß und Daniel Fratzscher, ersterer wegen mehrfachen Betrugs auch mehrfach angeklagt) wundert mich das nicht. Die verbreiten trotz des Millionen-Verlustes in der Bilanz und des ganzen Stapels Anklagen, sie seien als "GeschĂ€ftsfĂŒhrer unter den besten Deutschlands".

Irgendwie ist die Bewerbung mit dem "renommierten WebAward" trotz des Rechtsverstoßes auch eine Lachnummer, meine Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Achim SchĂŒtz. Wie wĂ€re es denn damit, sich kĂŒnftig als die "dĂŒmmsten LĂŒgner" statt als "beste GeschĂ€ftsfĂŒhrer" zu prĂ€sentieren? Das hĂ€tte (bei aller Übertreibung) wenigstens einen wahren Tatsachenhintergrund!

WeiterfĂŒhrend:

Kommentare:

Christoph Preuss hat gesagt…

Ich bin immer noch ein freier Mann und habe keine Vorstrafen. Und Sie?

. hat gesagt…

Der echte "Christoph Preuss" schreibt sich "Christoph Preuß". Das gilt auch dann, wenn er es nicht immer so genau zu wissen scheint.

"Ich bin immer noch ein freier Mann"
Richtig: Noch.

"und habe keine Vorstrafen."
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Aber jemanden, der seinen Name falsch angibt oder nicht richtig schreibt, dem glaube ich ziemlich wenig. Ansonsten: "Noch."

Und Sie?
Tja. Ich bin ein freier Mann, nicht angeklagt und ich bin nicht vorbestraft.

Christoph Preuß hat gesagt…

He, Sie da! Nehmen Sie meinen Namen da raus, verstanden?! Sonst lass ich Sie abnehmen. Verdammter Flegel, Sie!

. hat gesagt…

nun, Herr Preuß, Preuss oder wie Sie sich nennen - warum sollte ich den Name rausnehmen? Weil ein Hosenscheißerchen den reinsetzt?

Anonym hat gesagt…

" Hosenscheißerchen vom 28.11.13 16:54 "
He,du!, nimm deine Medikamente tÀgl. und Oral ein, immer in den Popes das kann ja nicht gut gehen!

ProblembĂ€rdompteur I. hat gesagt…

Da will dich einer auf die Schaufel nehmen, Fastix. Erst provoziert er unter falschem Namen, beschwert sich daraufhin unter noch falscherem Namen ĂŒber die Retourkutsche und hofft zu guter letzt, dass der echte Preuß dich abmahnen lĂ€sst.

Anonym hat gesagt…

"Da will dich einer auf die Schaufel nehmen, Fastix. Erst provoziert er unter falschem Namen, beschwert sich daraufhin unter noch falscherem Namen ĂŒber die Retourkutsche und hofft zu guter letzt, dass der echte Preuß dich abmahnen lĂ€sst."

Das ist mal WAHNsinn. Wenn das das Gisela wĂŒsste! ;-)

Anonym hat gesagt…

"Der echte "Christoph Preuss" schreibt sich "Christoph Preuß". Das gilt auch dann, wenn er es nicht immer so genau zu wissen scheint."

Fastix, sorry, aber hier hast Du Unrecht, ĂŒber Christoph Preuß zu behaupten, dieser scheint nicht so genau zu wissen. Hast Du die vorangegangenen Berichte ĂŒber Probleme mit Umlauten wie ß auf Euroweb WebprĂ€senzen nicht bedacht? Klar hat Preuß Preuss geschrieben. Aber hier wohl nur, weil er es anders nicht hinbekommt, auf seiner v. osteuropĂ€ischen Lohnsklaven schlampigstmöglich zusammengeschusterten WebprĂ€senz seinen Namen einzupflegen.

Bitte berichtigen. ;-)

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