07.01.2014

Euroweb - Versuch einer Chronologie der LĂŒgen und des jahrelangen Prozessbetruges

Vorab:

Sollte also einer der hier genannten Herren es sich wagen gegen diesen Bericht vorzugehen, so empfehle ich dem Gericht sehr eindringlich, den Antrag nicht zu Gunsten Krimineller einfach durchzuwinken, sondern sich mal Gedanken darĂŒber zu machen, ob es nicht Rechtsmissbrauch ist und ob es ein Recht darauf gibt, ungestört weitere Straftaten zu begehen und Warnungen vor eigenen Straftaten - hier Betrug - zu unterdrĂŒcken. Ich jedenfalls habe mit diesem Typ von kriminellen KlĂ€gern - und durchwinkenden Richtern - leider schon oft zu tun gehabt, ich saß deshalb sogar schon nachweislich unschuldig (Gerichtsbeschluss!) in Haft. So etwas darf in einem Rechtsstaat nicht passieren. Alles, was die Richter zur Beurteilung brauchen ist entweder verlinkt oder eine hier genannte Gerichtsakte und der stets einzusetzende Verstand.

Wobei ein mĂ€ĂŸiger ĂŒbrigens schon genĂŒgt.

Den, schon bei halbwegs vernĂŒnftigem Nachdenken ĂŒber einen möglichen, mit einem juristischen Amoklauf verbundenen VerfĂŒgungsantrages der DĂŒsseldorfer Herren Preuß, Fratzscher, Berger und/oder Buchholz unzweifelhaft zu erlassenden Ablehnungsbeschluss möge mir das Gericht zur Einleitung weiterer strafrechtlicher Maßnahmen dann ebenfalls ĂŒbersenden.

Weil Gerichte das Brett gerne an der dĂŒnnsten Stelle bohren: Über die Mehrzahl der hier genannten Sachverhalte berichte ich seit Monaten, teilweise schon seit dem Jahr 2012 und auch unter Vorwerfen des Betruges - was zumindest der Herr Berger, der Herr Buchholz, der Herr Preuß und der Herr Fratzscher sehr genau wissen, denn dieser Blog wird nahezu tĂ€glich von der Kanzlei und der Euroweb gelesen. Zudem finden sich Beweise fĂŒr die Kenntnisnahme in Gerichtsakten - und nicht zuletzt auf der Webseite der Kanzlei - da sogar ein Link in einem erkennbar rechtswidrigen Bericht der Anstaltskanzlei, in welchem ĂŒbrigens nicht einmal die eigene Adresse stimmt! DarĂŒber hinaus unterhĂ€lt die Kanzlei einen Blog in welchem ich - wohl im Auftrag der Euroweb - verleumdet und beleidigt werde.  Mit einer EV dĂŒrfte es also "Essig" sein. Es fehlt am Grund und an der EilbedĂŒrftigkeit.

Lieber wĂ€re mir jedoch, wenn das Gericht das Brett an der einzig richtigen Stelle bohrt und einen VerfĂŒgungsantrag nach dem Motto "Was denn? Stimmt doch alles!" ablehnt.

Euroweb - Versuch einer Chronologie der LĂŒgen und des jahrelangen Prozessbetruges


Nach außen hin stellt sich die Euroweb, die den Referenzkunden auf höchst unseriöse Weise (OLG FFM) stets lĂŒgend kostenlos erstellte Webauftritte und ebenso dreist unwahr weitere enorme Preisvorteile verspricht, in ekelhaft-verlogener Weise als "kulant" dar. Doch spĂ€testens nachdem erstmals am 4. MĂ€rz 2010 der Bundesgerichtshof in der Sache III ZR 79/09 höchst richterlich fest stellte, dass der sogenannte "Internet System Vertrag" insgesamt als Werkvertrag einzustufen sei und deshalb nach §649 BGB auch kĂŒndbar sei, fing die Euroweb nebst deren durch Amin El Gendi gleich mit gegrĂŒndete Anwaltskamerilla (heute: "Buchholz und Kollegen", DĂŒsseldorf) an die Gerichte zu belĂŒgen. Denn sie trug in einer Vielzahl von FĂ€llen im Kern wie folgt vor:
  • Die Leistung "Webdesign" werde ausschließlich von fest angestellten Mitarbeitern erbracht.
  • Hierbei sei trotz der NichterfĂŒllung des Vertrages wegen der KĂŒndigung nichts erspart worden, weil die Mitarbeiter nicht hĂ€tten anderweitig beschĂ€ftigt werden können.
  • Die abzurechnenden Kosten hierfĂŒr betragen rund 2000 bis 3000 Euro.
Da fragt man sich schon, wieso die Richter die Euroweb nicht aus dem Saal schmeißen - denn es ist doch sehr sittenwidrig, wenn zum Bewerben des Vertrages lieblich sĂ€uselnd eine kostenlose Webseitenerstellung versprochen wird - deren Kosten sich dann aber in der Kalkulation wieder finden. Was, bitte, ist mit "Treu und Glaube"? 

Das mag gerade noch eine Rechtsfrage sein bei der man die Richter fragen muss, wie die es eigentlich mit dem Gesetz halten.

Doch bei beiden ersten VortrĂ€gen handelte es sich um ganz bewusst vorgetragene LĂŒgen. Zum ersten wurde die Leistung "Webdesign" auch vom Lehrlingen (Beweis: Jahresbericht 2008, Seite 3 unter 3. "Risiken der zukĂŒnftigen Entwicklung") und von Freiberuflern erbracht. Zum zweiten gab es damals schon einen erheblichen Auftragsvorlauf. Und zum Dritten wollte die Euroweb gemeinsam mit den AnwĂ€lten immer abkassieren, was nach § 649, Satz 2 BGB durch LĂŒgen abzukassieren geht - und deswegen reden wir ĂŒber viele FĂ€lle des gemeinschaftlichen, durch eine Bande aus EigentĂŒmern, "Zeugen" und AnwĂ€lten begangenen Prozessbetruges.

Beweis: Jahresberichte der Euroweb.

Im Jahresbericht fĂŒr das Jahr 2009 findet sich folgender Satz:
"Außerdem erhöhte sich unser Personalaufwand um TEUR 1.152, da wir unser Personal insbesondere fĂŒr die Erstellung der Web-Seiten aufgestockt haben."
Dies spricht gegen die Darstellung, dass bei im Jahre 2009 abgeschlossenen und sofort gekĂŒndigten VertrĂ€gen hinsichtlich der der Leistung der Webdesigner nichts erspart worden sei, denn dem Unternehmen ist sehr wohl zuzumuten, die Erhöhung des Personals nur in dem Maße vorzunehmen, wie auch tatsĂ€chlich AuftrĂ€ge zu erfĂŒllen sind. Das bedeutet, kein Personal einzustellen, obwohl es vorhersehbar unbeschĂ€ftigt bleibt. Und da die Euroweb Internet GmbH ja ein gewinnorientiertes Unternehmen ist, ist es auch glaubhaft, dass diese so handelte.

In der im Jahresbericht fĂŒr das Jahr 2009 enthaltenen Bilanz ist der Bestand an unfertigen Leistungen unter "B) Umlaufvermögen" wie folgt beziffert: am 31.12.2008: € 616.298,52, am 31.12.2009: € 383.328,63.

Damit ist der Beweis, dass die Behauptung, eine anderweitige BeschĂ€ftigung der "Webdesigner" sei bei VertragsabschlĂŒssen im Jahr 2008 und 2009 trotz sofortiger KĂŒndigung nicht möglich gewesen sei, eine LĂŒge ist, erbracht. Die Erkenntnis, dass sich hieraus ein Widerspruch zum Vortrag ergibt, ist allerdings neu. Zudem dĂŒrften viele Gegner keine Einsicht in den Jahresbericht genommen haben. Hier ist, soweit die Gerichte der Euroweb eine Zahlung zuerkannt haben, eine Strafanzeige wegen Betruges und RĂŒckforderung wegen der Straftat möglich

Zugleich enthĂ€lt die Gewinn- und Verlustrechnung fĂŒr das Jahr 2009 nur den Betrag von € 3.175.350,00 fĂŒr Personalkosten aber von € 13.167.289,37 fĂŒr sonstige Leistungen - was fĂŒr einen hohen Anteil der Fremdvergabe von Leistungen betrifft. Zudem waren auch die Nebenkosten extrem niedrig (€ 553.258,51). Zusammen mit den anderen Erkenntnissen ĂŒber die BeschĂ€ftigung von Freiberuflern - gewonnen u.a. aus den Webseiten derselben - fĂŒhrte das dann zum Urteil des LG Meiningen, vom 21.03.2012 - Az. 2 O 744/11.

Danach konnte die Euroweb, vertreten von den Kanzleien der Herren Buchholz und Berger auch diese offensichtliche LĂŒge, dass hinsichtlich der Erstellung von Webseiten ausschließlich fest angestellte Webdesigner beschĂ€ftigt wĂŒrden, nicht mehr aufrecht erhalten. Seit dem legt die Euroweb Abrechnungen vor, in denen diese einen, ĂŒbrigens unglaubwĂŒrdig kleinen, Anteil "erspart", weil Freiberufler natĂŒrlich nur auftragsbezogen bezahlt werden. Die Euroweb trĂ€gt seit dem also wie folgt vor:
  • Die Leistung "Webdesign" werde ausschließlich von fest angestellten Mitarbeitern erbracht, nur ein geringer Anteil sei fĂŒr die Arbeit von Freiberuflern abzusetzen.
  • Hinsichtlich der fest angestellten Webdesigner sei trotz der NichterfĂŒllung des Vertrages wegen der KĂŒndigung nichts erspart worden, weil die Mitarbeiter nicht hĂ€tten anderweitig beschĂ€ftigt werden können.
In der im Jahresbericht fĂŒr das Jahr 2010 enthaltenen Bilanz ist der Bestand an "VorrĂ€ten" unter "B) Umlaufvermögen" wie folgt beziffert: am 31.12.2009: € 383.328,63 (was dem an "unfertigen Leistungen" in der Bilanz 2009 entspricht und am 31.12.2010 von € 407.073,45. Das können nur "unfertige Leistungen", also ebenfalls unfertige Webseiten sein. Der Vortrag, dass hinsichtlich der fest angestellten Webdesigner trotz der sofortigen KĂŒndigung des Vertrages nichts erspart worden sei, ist also auch in allen FĂ€llen mit einem Vertragsabschluss oder KĂŒndigung im Jahre 2010 vorsĂ€tzlich unwahr.

Nichts anderes gilt fĂŒr den Jahresbericht und die Euroweb-Klagen im Jahr 2011 und es ist ersichtlich, dass auch im Jahr 2012 und 2013 die Kunden Monate lang auf die Fertigstellung der Webseiten oder Änderungen warteten. Darunter erweislich Andreas Buchholz und Philipp Berger selbst - fĂŒr deren Webseite 4 Monate lang gebraucht wurde, obwohl die "Webdesigner" der Euroweb pro Website nur 1/2 Woche haben. Die beiden Herren wussten und wissen also sehr genau, dass die Euroweb voll ausgelastet war und ist - haben aber am BelĂŒgen der Gerichte teilgenommen - wahrscheinlich sogar die Weise des systematisch-kriminellen Vorgehen selbst entwickelt. DafĂŒr gibt es Anhaltspunkte.

Die "ProvisionslĂŒge": Mindestens in der Sache 7 O 311/10 des LG DĂŒsseldorf trugen die professionellen LĂŒgner aus der Kanzlei der Herren Berger und Buchholz dem Gericht allen Ernstes  vor, dass an den Vertriebskosten von 1980 Euro nichts zu ersparen sei - weil der Vertrag mit den Außendiensten keine RĂŒckzahlung vorsehe. Das ist jedoch erweislich unwahr (ich habe genug solche VertrĂ€ge um das zu beweisen) und der Witz dĂŒrfte sein, dass die Kanzlei der Herren Berger und Buchholz auch die Provionsvereinbarungen mit den Treppenterriern entworfen haben - die Wahrheit also kannten. Wozu hatte denn Amin El Gendi  sonst die Kanzlei gleich zusammen mit der Euroweb gegrĂŒndet? So richtig stolz scheint er aber nicht mehr darauf zu sein. Woher ich das weiß? Wenn ich wöllte, dass Christoph Preuß und Philipp Berger einen "Herzkasper" bekommen, dann wĂŒrde ich es verraten. Die sollen mir aber nicht so billig davonkommen...

Euroweb-Sport - "dreister, dĂŒmmer, verlogener": Auch der Sache 22 O 420/11 des LG Berlin trugen die Kanzlei der wohl immer auf diese ganz besondere Weise "ehrlichen" Herren Buchholz und Berger namens der Webstyle des Daniel Fratzscher das MĂ€rchen vor, die Webseiten dieser Euroweb-Tochter wĂŒrden durch fest angestellte Mitarbeiter der Webstyle erstellt (und es sei trotz sofortiger KĂŒndigung nichts erspart worden). Die Gesichter auf der LĂŒgnerbank wurden auf einmal sehr lang als der gegnerische Anwalt deren Jahresbericht aus der Tasche zog und fragte wie dieses denn bei 0 (Null) Mitarbeitern sein könne? Diese LĂŒge wurde in spĂ€teren Verfahren an den erbrachten Beweis angepasst - blieb aber eine, wie ich sehr schön zeigen kann:

Einer der vielen Edelsteine in der Krone der von der Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger namens der Euroweb oder deren Töchtern den Gerichten aufgetischten MĂŒnchhausiaden war es nĂ€mlich als darauf hin den Gerichten in Berlin und DĂŒsseldorf wechselseitig - und jeweils vorsĂ€tzlich unwahr - vorgemacht wurde, die Euroweb Design GmbH arbeite ausschließlich fĂŒr die Euroweb (LG DĂŒsseldorf) und die selbe Euroweb Design GmbH arbeite ebenso ausschließlich fĂŒr die Webstyle GmbH (LG Berlin, zuletzt OLG Berlin, Az. 23 U 229/11). DafĂŒr wurde angeblich (ich habe die Akten nicht selbst gesehen) jeweils Daniel Fratzscher als Zeuge angeboten - der ist MitgrĂŒnder und Anteilseigner der Euroweb, sowie auch GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Berliner Webstyle GmbH und der ebenfalls formell in Berlin lokalisierten Euroweb Design GmbH. Beide sind Töchter der Euroweb.

Eine weitere LĂŒge ist auffĂ€llig und wurde auch nach Widerlegung erneut getĂ€tigt:

Ein im Urteil 2 O 520/11 des LG Bautzen ("Arglistige TĂ€uschung") auf Seite 4  erwĂ€hnter Schriftsatz vom 6.2.2012 stammt von der Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger. Zu erst wurde namens der Euroweb dem Gericht die ziemlich dreiste LĂŒge aufgetischt, dass eine kostenlose Erstellung der Webseiten nicht versprochen worden sei. Nach dem Beweis des Gegenteils aus der, den Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger bereits lĂ€ngst bekannten Schulungsunterlage fĂŒr die Treppenterrier der Euroweb nahm die Kanzlei fĂŒr die Euroweb diese LĂŒge zurĂŒck. Doch mindestens im Verfahren 8 O 65/12 des LG Mönchengladbach behauptet der damalige Kanzleiboss Philipp Berger mit Schriftsatz vom 2.9.2012 - also in perfekter Kenntnis der Tatsachen schon wieder unwahr, dass die Euroweb keine kostenlose Erstellung der Webseiten verspreche. Das Philipp Berger vorsĂ€tzlich lĂŒgt und also vorsĂ€tzlich am Betrug teil nimmt steht auch hierdurch fest.

Bildschirmfoto: Die Euroweb antwortet nicht mehr.

Auch in den Jahren 2012 und 2013 trug die Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger den Gerichten dreist die selben, unverĂ€nderten LĂŒgenmĂ€rchen vor und zwar mit wechselndem Erfolg. In einigen, offenbar der Minderzahl der FĂ€lle gelang es den Herren den Betrug zu vollenden.

Eines der wesentlichen Indizien fĂŒr die bewusste Teilnahme der "RechtsanwĂ€lte" der Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger ist die Tatsache, dass Philipp Berger am 10. Mai 2012 im CafĂ© "Luise" einen Euroweb-DrĂŒcker darĂŒber aufklĂ€rte, was dieser als Zeuge der Euroweb vor dem OLG DĂŒsseldorf auszusagen habe und was nicht. Strafbar als (versuchter) Prozessbetrug und darĂŒber hinaus als Anstiftung zur Falschaussage. Die Haupttat ist aber unzweifelhaft der versuchte Prozessbetrug. Das Aktenzeichen der StA DĂŒsseldorf ist 20 Js 1328/12. Die Strafanzeige gegen den Philipp Karl Berger aus der Schuberstr. 2 in NiederkrĂŒchten erstattete nicht irgendwer, sondern der PrĂ€sident des OLG - der sich zuvor sehr genau anhörte, was die beiden Zeuginnen - Richterinnen am LG DĂŒsseldorf - dazu zu sagen haben.

Auch die Akte I-20 U 66/13 des OLG DĂŒsseldorf gibt einen gemeinsamen Betrugsversuch her. Mit Hilfe eines offensichtlich falschen "Gutachtens" eines Psychologen Dr. Nau aus Köln versucht die Euroweb (vergebens) ein Verfahren nicht zu verlieren. Es geht in diesem Verfahren um deren öffentliche LĂŒgen ĂŒber ein eigenes Rechenzentrum. Hieran ist der Philipp Berger - neben dem Dr. Frieder Nau - erweislich tatbeteiligt, denn der hat den Dr. Frieder Nau (der aus offenkundigen finanziellen Interessen seine Pflichten als Gutachter geradezu mit FĂŒĂŸen trat ) mit erweislich ihm exklusiv bekannten Material versorgt - auf das der Herr Nervenarzt Dr. Frieder Nau sich beim LĂŒgen bezog.

Dieser Verfahrensstrang ist die Fortsetzung der Sache 34 O 32/12 des LG DĂŒsseldorf, in dem Philipp Berger aber noch weitere, geradezu leckere LĂŒgen auftischte und er kann auch hier nicht mit Demenz argumentieren ohne den Beruf zu verlieren - so bleibt nur die vorsĂ€tzliche LĂŒge. In den Sachen:
  • LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 12 O 4008/11 
  • LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 11 O 4177/11 
  • LG DĂŒsseldorf, Reinholz ./. Euroweb, 34 O 32/11
trĂ€gt er vor und begrĂŒndet, ein gewisser Herr Reinholz sei KEIN Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH. In den Sachen
  • LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 214/10
  • LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 249/10
  • LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 308/10
  • LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 47/11
trĂ€gt er aber munter, ĂŒber Kreuz und sogar zeitgleich vor und begrĂŒndet, der Herr Reinholz sei Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH. Da stellen sich hinsichtlich der gegensĂ€tzlichen Behauptungen die dem umgekehrten Rubrum folgen automatisch Fragen die viel mit Alkohol und Drogen zu tun haben - wenn der "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger nicht gelogen haben will und dann auch noch behauptet, weder dement noch verwirrt zu sein. Manche seiner SchriftsĂ€tze lassen ohnehin erahnen, dass es mit gewissen TĂ€tigkeiten der AnwĂ€lte wie dem "Versachlichen und Sortieren des Prozessstoffes" auf Grund der in den SchriftsĂ€tzen nachlesbaren "geistigen DiskontinuitĂ€ten" bei ihm nicht mehr weit her sein kann. Fest steht, er hat auch hier zusammen mit der Euroweb gelogen - und der sonst das Gesetz auch mal ungewöhnlich krass interpretierende Kölner Richter Kress hat jetzt ein Problem am Backen, dass er wohl lieber verjĂ€hren lassen wird - und ganz gewiss alles andere außer Erinnerungen an einen "ehrlichen" Anwalt Philipp Berger.

Auch in Abmahnungen wurde vom Herrn Philipp Karl Berger gelogen, was das Zeug hielt. Teilweise war es schon lĂ€cherlich, was der Herr Philipp Berger fĂŒr die Euroweb an LĂŒgen, Verleumdungen, HerabwĂŒrdigungen, Schabernack und Unsinn vorbrachte. Sogar einen Schnellkurs im Medienrecht musste ich ihm, dem "Ansprechpartner im Medienrecht" verpassen, weil er in Abmahnungen - in eigener Sache und fĂŒr die Euroweb - außer den LĂŒgen auch ziemlich dummes Zeug schrieb.

Einer der weiteren in den Gerichtsaktenakten zu findenden Beweise fĂŒr die vorsĂ€tzlichen LĂŒgen ist dann das hĂ€ufige Aufbieten des "Zeugen" Daniel Fratzscher - vor allem fĂŒr die Vollauslastung - was wohl kaum geschieht, wenn man sich der, hier zwingend falschen Aussage nicht sicher ist. Daniel Fratzscher ist und war am Erfolg des Betruges auch selbst interessiert, er bereichert(e) sich erweislich mit.

Das Vortragen von LĂŒgen vor den Gerichten ist nach stĂ€ndiger Rechtsprechung des BGH immer dann als Prozessbetrug strafbar, wenn es auf einen ungerechtfertigten Vermögenszuwachs fĂŒr den Vortragenden selbst oder, im Falle von Zeugen oder Gutachtern, durch die TĂ€uschung des Gerichts fĂŒr begĂŒnstigte Dritte gerichtet ist. Der BGH folgt damit der klaren Intention des § 263 StGB.

Dem Daniel Fratzscher wird dessen Bruder Marcel Fratzscher - PrĂ€sident der Lobbyvereinigung "DIW" gerade nach dieser Veröffentlichung nicht (mehr) helfen können. Mein Glaube an die UnabhĂ€ngigkeit der Gerichte - und vor allem der Staatsanwaltschaften ist sehr begrenzt. Ich mache also einen jeden, der sich zugunsten der Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz verwendet, um Richter oder StaatsanwĂ€lte zu beeinflussen und eine Strafe zu vereiteln, schon jetzt darauf aufmerksam, dass ein Eintreten seine eigene Reputation und damit seine eigene berufliche Zukunft in Politik und öffentlichen Ämtern dadurch Schaden nehmen können - und, dafĂŒr werde ich zu sorgen wissen, erheblichen Schaden nehmen werden. Politiker, die kriminelles Handeln decken, sind so ziemlich das widerwĂ€rtigste, was es gibt - und genau solche gibt es wie wir aus den FĂ€llen von diversen "brutalst möglichen AufklĂ€rungen" wissen, die aus Schweigen bestanden. Man muss weder den Bundesfresssack noch den hĂ€sslichsten aller Hessen nennen um zu wissen was ich meine.

Laut Auskunft der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ist Christoph Preuß, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Euroweb Internet GmbH, bereits "wegen einer Vielzahl von Straftaten" vor dem AG Leipzig angeklagt:
  1. Anklage gegen Christoph Preuß vom 29.07.2010 - 201 Ls  701 Js 56394/09,
  2. Anklage gegen Christoph Preuß vom 21.06.2011 - 201 Ds 701 Js 18380/11,
  3. Anklage gegen Christoph Preuß vom 23.02.2011 - 201 Ds 701 Js 46947/10,
  4. Anklage gegen Christoph Preuß vom 07.02.2011 - 201 Ds 701 Js 50960/10,
  5. Anklage gegen Christoph Preuß vom 30.11.2011 - 226 Ds 701 Js 57398/11,
  6. Anklage gegen Christoph Preuß m.d. Aktenzeichen - 201 Ds 802 Js 44607/10 und
  7. Anklage gegen Christoph Preuß m.d. Aktenzeichen - 201 Ds 701 Js 63814/10
Ich sehe hier aber keine Möglichkeit, dass er sich durch die Strafe bessert. Denn die mit der Anklage verbundene Androhung hat ihn keinen Deut geÀndert - er macht einfach weiter.

Unter den den hier aufgezĂ€hlten UmstĂ€nden sehe ich keine andere Möglichkeit als im Rahmen einer Äußerung meiner Meinung und der Warnung vor weiteren Straftaten die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz in einer anderen Kategorie als "verlogene Kriminelle, welche die Gerichte zum Betrug missbrauchen" einzuordnen. Immerhin reden wir hier von offensichtlichen Straftaten, die ĂŒber Jahre begangen wurden. Wir reden von einer Vielzahl von Versuchen und Erfolgen, ĂŒber eine Vielzahl von GeschĂ€digten allein aus den Verfahren vor den DĂŒsseldorfer Gerichten - welche die Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf jetzt auch von Gesetzes wegen zu ermitteln hat. Wir reden hier schon wegen der bekannten Zahl von mindestens 2000 Verfahren allein vor DĂŒsseldorfer Gerichten und hinsichtlich des Einzelschadens von mindestens € 2000 ĂŒber eine Schadensumme, welche, wenn die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz in jedem Einzelfall Erfolg gehabt hĂ€tten, die Millionensumme locker ĂŒberschreitet. Und wir reden davon, dass es sich um eine Bande handelt, welche den Betrug nicht nur ĂŒber Jahre beging, sondern sich genau dazu auch verabredet hat. Wir reden auch davon, dass selbst nach dem Beweis der prozessualen LĂŒge nicht etwa von dieser gelassen wurde, sondern dass diese LĂŒge mehrfach sehr fein an den Stand der Beweise der gegnerischen AnwĂ€lte angepasst wurde, wie sich an der Sache des LG MĂŒnchen 12 O 9629/10 (der Euroweb-Tochter Euroweb Marketing GmbH, seit dem "Internet Online Media GmbH") sehr deutlich zeigte. Noch deutlicher kann eine Betrugsabsicht gar nicht sein! Die StA MĂŒnchen hat das auch so gesehen, faselte aber wirres Zeug vom strafbefreienden TatrĂŒcktritt.

Und vor allem reden wir davon, dass mindestens die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz - so man diese nicht aufhĂ€lt - allesamt und gemeinsam auch weiterhin in der erkannten, zweifelsfrei kriminellen Weise Gerichte belĂŒgen und kleine Unternehmer betrĂŒgen werden. Kleine Unternehmer, welche sich auf Grund des erheblichen Aufwandes, der notwendig ist um diese mit hoher krimineller Intelligenz durchdachten LĂŒgen zu widerlegen, schlecht wehren können. Die "RechtsanwĂ€lte" Philipp Berger und Andreas Buchholz missbrauchen in einem geradezu industriellem Maßstab ihr berufliches Wissen zum Begehen zahlreicher, auffĂ€llig  gleichförmiger Straftaten - das steht schon mal fest.

Wir reden aber auch davon, dass die Rechtsanwaltsschaft und besonders sogar der Rechtsstaat selbst durch das kriminelle Handeln der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz einen erheblichen Schaden im Ansehen erlitten hat. Was passiert denn mit dem Ansehen des Rechtsstaates, wenn die Gerichte sich erst belĂŒgen lassen und dann falsche Urteile ergehen?

Fazit:

FrĂŒher oder spĂ€ter wird eine große Strafkammer an einem Landgericht ein Urteil ĂŒber Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz fĂ€llen mĂŒssen und alles außer einem Schuldspruch wĂ€re ein Schlag ins Gesicht der anstĂ€ndig und gerecht denkenden Bevölkerung. Ebenso unangebracht ist im Hinblick auf das Ausmaß, die Dauer, die Verabredung und die Dreistigkeit des Prozessbetruges - letzteres ist nicht weniger als der Missbrauch der Staatsgewalt fĂŒr kriminelle Zwecke - jedes Strafmaß unterhalb von 6 Jahren Haft. Der Gewinn aus den unzweifelhaft vorliegenden Straftaten sollte abgeschöpft werden. Auch sollten die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz nie wieder als "RechtsanwĂ€lte" tĂ€tig sein dĂŒrfen!

WeiterfĂŒhrend:

Bei Abdruck oder VervielfĂ€ltigung - oder auch nur um Druck auszuĂŒben - bitte Belegexemplar an:

Minister Thomas Kutschaty
Ministerium fĂŒr Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen
Martin-Luther-Platz 40,
40212 DĂŒsseldorf

Fax: +49 211 8792-569
Email: poststelle@jm.nrw.de

Kommentare:

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
. hat gesagt…

"Ihr Wissen in Bezug der Angelegenheiten des Rechts gegenĂŒber der Anwaltskanzlei der Euroweb lĂ€sst diese wohl Ă€ußerst schwach aussehen!"

Tja. Manchmal ist es so. Und zwar sehr eindeutig. Darf ich daran erinnern, dass auch ein gewisser "Rechtsanwalt" GĂŒnter Werner von Gravenreuth, geborener Dörr, vor seinem Suizud noch wegen "Verbotsirrtums" vom Betrug frei gesprochen werden wollte?

"Herr Reinholz, als „angeblicher“ Schlosser sind Sie wohl weit aus in juristischen Fragen als wohl jedes Gericht."

Tja. Manchmal ist es so, dass ich das Gesetz und die Rechtssprechung des BGH besser kenne als manche Richter Und zwar sehr eindeutig. Eine hĂŒbsche Latte von OLG-Entscheidungen bestĂ€tigen das. Namen? Kann ich zusammen mit dem Fehler gefahrfrei nennen wenn mir so ist.

"Dienstleister E..webs..."

Es mag mit dem genannten Dienstleister Differenzen ĂŒber eine Veröffentlichung des Philipp Berger gegeben haben in deren Verlauf ich, nachdem er sich unvernĂŒnftig verhielt, selbst (ohne Anwalt) vor einem Landgericht eine EV erwirkte - aber ich habe mit diesem, weil er nicht wirklich böswillig handelte, keinen Streit. Und ich habe vor diesen auch weiterhin zu verschonen.

DafĂŒr, dass der Dienstleister Dritten Schaden zugefĂŒgt hat habe ich auch keine Anhaltspunkte. Aus dem Grund kann ich den Kommentar leider auch nicht stehen lassen.

Sollte der Dienstleister aber selbst mit den Fingern zu schnell gewesen sein und versehentlich (s)einen lĂ€ngeren Firmenname getippt haben, statt nur Euroweb, so bitte ich ihn, mal darĂŒber nachzudenken, ob und warum ich ihn so sehr geschont habe:Es ist nicht mein Ding, jemanden zu schaden, der sein Geld auf ehrliche Weise zu verdienen versucht.

Und ich bitte in dem Fall diese Person höflich um die gleiche ZurĂŒckhaltung.

Anonym hat gesagt…

"aktualisiert am 20. Dez 2013 16:00
...
Euroweb: Zweifelhaftes Urteil"
Quelle (klicken auf Seite 3!):
http://www.beobachter.ch/kmu/kmu-artikel/artikel/euroweb_wie-kmu-in-die-falle-tappen/

Anonym hat gesagt…

Leute, bitte. Der Euroweb Rechtsberater ist ein kompetenter Anwalt. Er hat Ahnung, Sachverstand und weiß vor Gericht einfach alles besser. Nur eben nie im rechten Augenblick. ^^

Sicher ist er deshalb jetzt schon wieder auf Wohnungssuche.

----> http://www.youtube.com/watch?v=KrSuXIFsFuU <----

Ernsthaft, als RĂŒdiger Hoffmann einen auf Rechtsanwalt machte [1], muss er das Gisela Philippino Berger vor seinem geistigen Auge gehabt haben. o.O

[1]
http://www.youtube.com/watch?v=Ikiq0-QZyvo

Wenn das die Rechtsanwaltskammer DĂŒsseldorf wĂŒsste! hehe

Anonym hat gesagt…

KĂŒnftig könnte man solches in SchriftsĂ€tzen der Gegner lesen

"Den Vortrag der KlĂ€gerin hinsichtlich der Behauptung, die Webdesigner hĂ€tten nicht anderweitig beschĂ€ftigt werden können, bestreiten wir mit dem Hinweis auf deren GeschĂ€ftsberichte fĂŒr die Jahr 2009 bis 2011, welche ĂŒber diese 3 Jahre Jahre hinweg einen hohen Bestand von jeweils mehreren hunderttausend Euro an unfertigen Leistungen aufweisen. Das können dem GeschĂ€ftszweck nach nur nicht erstellte Webseiten sein. Zu dem ist in GeschĂ€ftsberichten auch von Neueinstellungen und der BeschĂ€ftigung von Auszubildenden bei der Erstellung der Webseiten die Rede. Damit widerlegen die eigenen GeschĂ€ftsberichte die Darstellung der KlĂ€gerin.
Beweis: Anlage Bxx

Wie es die KlĂ€gerin und deren Vertreter ĂŒber die Jahre hinweg in diesem und anderen Punkten mit der prozessualen Wahrheitspflicht hielten und strafrechtliche Aspekte dieses Verhaltens beleuchtet in sehr konkreter und glaubhafter Weise ein Artikel eines Herrn Reinholz, den wir uns, soweit er das prozessuale Verhalten und die Unwahrheit etlicher Aussagen der KlĂ€gerin in frĂŒheren Verfahren betrifft, zu Eigen machen, als Anlage Bxy beifĂŒgen.

Auf Grund des ersichtlich werdenden, jahrelangen Fehlverhaltens mĂŒssen wir davon ausgehen, dass auch andere wesentliche Punkte in der Darlegung der KlĂ€gerin erneut vorsĂ€tzlich unwahr sind. Wir weisen den gesamten Vortrag der KlĂ€gerin als vorsĂ€tzlich unwahr, unrichtig und nicht mehr glaubhaft zurĂŒck.

Der Autor des Artikels, Herr Jörg Reinholz hat bestĂ€tigt, dass die KlĂ€gerin und deren Vertreter den beigefĂŒgten Artikel kennen, ihn bisher nicht abgemahnt haben und das - soweit er davon weiß - auch keine gerichtlichen Schritte unternommen worden sind. DarĂŒber hinaus hat er auch Strafanzeige wegen der ersichtlichen Straftaten erstattet, die wir als Anlage Bxz beifĂŒgen. Herr Reinholz ist bereit als Zeuge oder durch Versicherung an Eides statt die Richtigkeit seiner Vorhaltungen zu bestĂ€tigen, die sich im Übrigen auch durch Einsicht in die von ihm genannten Verfahrensakten unzweifelhaft ergeben wird.

FĂŒr den Fall, dass die KlĂ€gerin die Richtigkeit der Vorhaltungen des Herrn Reinholz insbesondere zu deren Vortrag zu § 649 Satz 2 BGB bestreitet, beantragen wir schon jetzt die Beiziehung der genannten Prozessakten. Sollte das Gericht eine eidesstattliche Versicherung oder eine Zeugenaussage des Herrn Reinholz fĂŒr erforderlich halten, so bitten wir ausdrĂŒcklich um einen Hinweis."

Anonym hat gesagt…

Die BERGER LAW LLP (in Auflösung) hat einen neuen Director, aus Bulgarien:
http://companycheck.co.uk/director/918338238">http://companycheck.co.uk/director/918338238

Der Nachname stimmt ĂŒberein mit dem da:
http://bg.linkedin.com/in/georgigrozdev

Anonym hat gesagt…

http://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=363372&land_abk=he

Wortmarke BERGER LAW

. hat gesagt…

Tja. Veselin Grozdev, offenbar Bruder des Georgi Grozdev, ist jetzt einziger GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Berger Law LLP".

Date / Description
05/12/2013 Mr P.K. Berger has left the board
05/12/2013 New Board Member Mr V. Grozdev appointed
02/10/2013 Mr A. Buchholz has left the board
24/09/2013 New Accounts Filed
24/09/2013 New Accounts Filed
08/07/2013 Annual Returns
22/03/2013 New Accounts Filed
06/07/2012 Annual Returns
05/07/2012 Annual Returns
04/07/2012 Mr A.F. El Gendi has left the board
17/08/2011 Change of Name
17/06/2011 New Board Member Mr P.K. Berger appointed
17/06/2011 New Board Member Mr A. Buchholz appointed
17/06/2011 New Board Member Mr A.F. El Gendi appointed

Fassen wir das mal zusammen.

Die Berger Law LLP (engl. Handelsregister: OC365507) wurde als "Berger Law DĂŒsseldorf LLP" von Amin El Gendi mit gegrĂŒndet. Der ist auch MitgrĂŒnder der Euroweb Internet GmbH. Seit dem 17.8.2011 ist die Firma in "Berger Law LLP" geĂ€ndert.

FĂŒr die Euroweb Internet GmbH ist Georgi Grozdev tĂ€tig. Unter anderem als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Viscomp OOD" und der "Euroweb OOD", beide laut deren eigenen GeschĂ€ftsberichten Töchter der Euroweb Internet GmbH. Hinsichtlich der "Viscomp OOD" tut die Euroweb Internet GmbH (zuerst vertreten von der Berger Law LLP, dann von einem Dr. Weber aus Dortmund) vor dem OLG DĂŒsseldorf so, als habe diese mit der nicht viel zu tun...

Amin El Gendi verlÀsst das Board der Berger Law LLP am 04.07.2012. Philipp Berger lÀsst sich nach dem Herrn Buchholz (02.10.2013) am 05.12.2013 als Partner austragen.

Der mutmaßliche Bruder des fĂŒr die Euroweb tĂ€tigen Georgi Grozdev nĂ€mlich der Veselin Grozdev (von einem VerwandschaftsverhĂ€ltnis ist hier auszugehen) wird am selben Tag einziger "Partner".

Damit ist Veselin Grozdev wohl als "Firmenbestatter" anzusehen. Das vor allem, weil ja die Marke "Berger Law LLP" von der "Buchholz & Kollegen GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Philipp Berger, 40235 DĂŒsseldorf), 40479 DĂŒsseldorf, DE" angemeldet wurde. Damit wurde der Firma jeglicher Wert genommen - zu verkaufen ist die so jedenfalls nicht mehr. Über den Wert der Marke kann man sich auch nach einer Google-Suche unterhalten. Denn diese "Marke" ist so beschĂ€digt, dass deren Verwendung selbst geschĂ€ftsschĂ€digend ist. Damit ist der Wert der Marke negativ. Es entsteht, die Frage, was fĂŒr Zwecke mit der Anmeldung verfolgt werden. Es stinkt nach beabsichtigtem Rechtsmissbrauch.

Das ist aber derzeit nebensÀchlich.

Offenbar ist in der Kanzlei der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz noch nicht aufgefallen, dass Georgi Grozdev in mindestens einem Verfahren von der Euroweb als Zeuge aufgeboten wurde.

Wie glaubwĂŒrdig kann ein Zeuge noch sein, der selbst und nun auch noch dessen "halbe Verwandtschaft" von der auch sonst lĂŒgenden Euroweb nebst deren auch sonst lĂŒgenden Hauskanzlei wirtschaftlich abhĂ€ngig ist?

Ich bescheinige der Euroweb und den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz hieraus einen erheblichen Mangel an Intelligenz.

Anonym hat gesagt…

"Plovdiv"
Quelle:
http://companycheck.co.uk/director/918338238

"Veselin G***
Hat hier studiert: ĐŁĐ„Đą ĐŸĐ»ĐŸĐČĐŽĐžĐČ"
Quelle:
https://www.facebook.com/public/Veselin-Grozdev

"Botev Plovdiv
...
net365.mobi"
Quelle:
https://www.facebook.com/veselin.grozdev

"бул. Đ„Ń€ĐžŃŃ‚ĐŸ Đ‘ĐŸŃ‚Đ”ĐČ 92 / 4000 ĐŸĐ»ĐŸĐČĐŽĐžĐČ
ĐąĐ”Đ»Đ”Ń„ĐŸĐœ: +359 893 *** ***
Đ˜ĐŒĐ”ĐčĐ»: info@net365.mobi
"
Quelle (Klick links unten auf ĐšĐŸĐœŃ‚Đ°Đșто):
http://net365.mobi

vergleiche die Anschrift:

" "ВосĐșĐŸĐŒĐż" ООД
бул. Đ„Ń€ĐžŃŃ‚ĐŸ Đ‘ĐŸŃ‚Đ”ĐČ 92 "B"
4000 ĐŸĐ»ĐŸĐČĐŽĐžĐČ
тДл:. 032/655-***
E-Mail: info {at} viscomp.bg
"
Quelle (links unten):
http://www.viscomp.bg/

siehe auch:
http://who.is/domain-history/net365.mobi

Anonym hat gesagt…

Finanzdaten von 2012:
http://companycheck.co.uk/director/918338238/VESELIN--GROZDEV/financial-accounts#financials

. hat gesagt…

Interessant ist auch, dass die IP von net365.mobi derzeit die 93.123.104.200 ist. Diese IP wiederum gehört der Euroweb.

Der GeschÀftszweck von net365.mobi ist es offenbar kostenloses WLAN anzubieten.

. hat gesagt…

"Finanzdaten von 2012:"

Upsalla! Die Berger Law LLP hatte demnach 2012 nichts mehr auf der Bank? Was sind denn da die "Total Current Assets"? Luftbuchungen?

Das könnte erklĂ€ren, warum der Beerdiger Veselin Grozdev ins Board eintrat. Womöglich werden wir demnĂ€chst sogar von einem Insolvenzverfahren der Berger Law LLP "ĂŒberrascht", welches womöglich mangels Masse gar nicht erst eröffnet wird.

. hat gesagt…

Nicht nur "Nichts" auf der Bank, sondern "Bank Loans and Overdrafts" (also Verbindlichkeiten gegenĂŒber der Bank und kurzfristige Schulden) in Höhe von 21.622 Pfund. Nach aktuellem Kurs rund 26.000 Euro.

Dazu kommen kurzfristige Verbindlichkeiten in der Höhe von 858.867 Pfund, das sind Nach aktuellem Kurs rund 1 Mio Euro.

Die Forderungen aus Lieferungen gingen binnen 6 Monaten von 351.770 Pfund (€ 422.968,25) auf 87.016 Pfund (€104.628 ) zurĂŒck. Der gleichzeitige RĂŒckgang des Kontoguthabens bzw. das gleichzeitige Ansteigen der kurzfristigen Schulden spricht eine deutliche Sprache hinsichtlich der Frage, ob die Berger Law LLP als solvent einzuschĂ€tzen ist.

WĂŒrde man mich fragen, so wĂŒrde ich bei den Daten eine KreditwĂŒrdigkeit verneinen.

. hat gesagt…

Tangible Assets = Sachwerte: 91.503 Pfund (Tageskurs jetzt: 110.038,91 Euro) die haben sich binnen 6 Monaten fast verdreifacht. Offenbar wurden da noch BĂŒromöbel gefunden und einige Sachwerte neu bewertet, was man im Kontext des genullten Bankguthabens und des Anstiegs der Verbindlichkeite bei einem Absinken der Forderungen als Anzeichen dafĂŒr betrachten kann, dass "durch Ă€ußerst kreative BuchfĂŒhrung ein GeschĂ€ftsbericht mit einer offensichtlichen Überschuldung verhindert" werden sollte.

Anonym hat gesagt…

http://nessebar01.net365.mobi/

http://sf-onlinedirect01.net365.mobi/

http://pld-linkplus03.net365.bg/

usw.

via:
http://bgp.he.net/net/93.123.104.0/22#_dns

. hat gesagt…

Hier was zum Netzwerk:
nmap 93.123.104.0/22

Anonym hat gesagt…

"Education University of Applied Sciences Nuremberg ..."
Quelle:
http://bg.linkedin.com/in/georgigrozdev

siehe auch:
http://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=455393&land_abk=by

"ns1.vis.de"
Quelle:
http://myip.ms/view/ip_owners/54463/Viscomp_Ltd.html

Webachiv:
http://web.archive.org/web/*/http://vis.de

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Wir haben fĂŒr Sie ein Internetkonzept entwickelt, das optimal auf Ihre BedĂŒrfnisse abgestimmt ist. FĂŒr nur DM 39,-/Monat* erhalten Sie das neue, umfassende VISCOMP-CENTER Leistungspaket.
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...
vision+ datenbanken gmbh"
Quelle (Webarchiv):
http://web.archive.org/web/19990208021246/http://www.vis.de/

siehe auch:
http://web.archive.org/web/20001217093000/http://www.vis.de/wir.html

. hat gesagt…

Jaja. Die Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Amin El Gendi haben sich da eingekauft und das Unternehmen dann mit der von den Alarmanlagen wohl bekannten Referenzkundenmasche neu aufgezogen. Die alten Kunden wurden natĂŒrlich sofort "Referenzkunden" der Euroweb. Das diese ganz andere Preise zahlten als die Neukunden stand und steht in einem Buch, welches die Euroweb den Neukunden natĂŒrlich nicht zeigte.

Soweit zur "GrĂŒnder"-Geschichte".

Anonym hat gesagt…

"Die Christoph P***, Daniel F*** und Amin El G*** haben sich da eingekauft"

Vielleicht wird der Internetauftritt der Euroweb daher in NĂŒrnberg gehostet.

. hat gesagt…

"Vielleicht wird der Internetauftritt der Euroweb daher in NĂŒrnberg gehostet."

Nein. Die haben ja da keinen Vertrag auf Ewigkeit. Hintergrund ist und bleibt, dass die Server in Bulgarien so beschissen angebunden sind, dass die Auslieferung der Webseiten entweder gaaaanz laaaaangsam geht - oder eben gar nicht.

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