15.03.2014

Die Euroweb-L├╝genolympiade: "Keine ├ťberstunden" - Es fehlt kein Beweis mehr am Vorwurf des Prozessbetruges

"Erg├Ąnzend, ohne dass die Kl├Ągerin hierzu verpflichtet ist, wird ausgef├╝hrt, dass eine Vollauslastung der Kl├Ągerin gerade nicht vorgelegen hat. Die Kl├Ągerin war weder im Jahr 2011, noch in den Jahren 2012 und 2013 voll ausgelastet. Diese Tatsache wird eindrucksvoll dadurch untermauert, dass zu keinem Zeitpunkt
├ťberstunden angeordnet wurden
und/oder Auftr├Ąge abgelehnt worden sind.

Beweis:
Zeugnis des Herrn Daniel Fratzscher, b.b."
Quelle: LG M├╝hlhausen, Sache 6 O 40/10, Schriftsatz vom 6.11.2013, dort Seite 3.

Damit soll dem Gericht vors├Ątzlich unwahr vorgemacht werden, bei der Euroweb w├╝rden keine ├ťberstunden gemacht. Dies dient zur Erhebung und Durchsetzung des Anspruchs auf Bezahlung nicht geleisteter Arbeit.

Das Vorbringen ist ganz eindeutig eine L├╝ge in der Absicht des Prozessbetrugs, denn in den Bewertungen durch die Webdesigner (bei den Vertriebsleuten ist sogar von illegalen 14-Stunden Tagen die Rede) auf kununu.de - auf welche die Euroweb sogar hinweist - ist immer wieder von ├ťberstunden die Rede:

In einer der besseren, offenbar bestellten Bewertung lautet es:
"├ťberstunden werden branchen├╝blich nicht abgegolten, sind aber auch nicht an der Tagesordnung."
In einer schlechteren:
"Zahlreiche ├ťberstunden, nat├╝rlich unbezahlt und ohne Ausgleich, werden hier als selbstverst├Ąndlich vorausgesetzt. Man steht permanent unter Druck. Die Zeit f├╝r Projekte ist viel zu knapp bemessen, die st├Ąndige Flie├čbandarbeit macht einen krank." 
Auch eine weitere, offenbar bestellte, positive Stellungnahme weist auf ├ťberstunden hin:
"Auch wenn es stressige Zeiten gibt, in denen man in Arbeit erstickt, so gibt es doch auch immer einen ausreichenden Freizeitausgleich."
Dann wieder eine negative:
"Wenn man denn noch Zeit hat darf man auch noch am Wochenende f├╝r kleines Geld arbeiten."
Noch eine negative:
"So lang man die Ziele schafft ist alles ok, wenn nicht muss man durch ├ťberstunden sehen das man diese schafft. Da sitzt man am Montas- bzw. Quatalsende auch mal bis 21:00 Uhr in der Firma."
Ich rate dem unterzeichnendem angestellten Rechtsanwalt Benedikt Sch├Ânbrunn dazu, den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz den Dreck vor die F├╝├če zu werfen. Wenn f├╝r die Euroweb schon so grob und offensichtlich unwahr vorgetragen werden soll, dann sollen die beiden "Partner" das doch bitte sch├Ân selbst machen!

Ich nehme ja mal an, er will "Rechtsanwalt" bleiben.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Wenn f├╝r die Euroweb schon so grob und offensichtlich unwahr vorgetragen werden soll, dann sollen die beiden "Partner" das doch bitte sch├Ân selbst machen!"

Bitte nicht. Die erl├╝gen die Materie zu trocken bzw. in einer Art und Weise, dass das Publikum zu keiner Zeit was zu lachen hat.

Das sollte aber f├╝rs Publikum dennoch kesseln. Ergo sollte das ein Clown machen. Etwa so:
http://www.youtube.com/watch?v=a3LEJCXLU28
http://www.youtube.com/watch?v=UJbMKlcGF9w
http://www.youtube.com/watch?v=Ikiq0-QZyvo

. hat gesagt…

"Ergo sollte das ein Clown machen."
Bitte verleumden und beleidigen Sie nicht den seri├Âsen Berufsstand der Clowns indem Sie diesen in irgend ein Verh├Ąltnis zur Kanzlei Buchholz + Kollegen bzw. Berger Law LLP bzw. Berger und Kollegen (D├╝sseldorf) setzen.

Danke!

Thomas hat gesagt…

Hallo J├Ârg,

Du verweist ja im obigen Beitrag auf den Nachtrag 5 (vom 15.03.) Deiner Strafanzeige

http://www.fastix.org/euroweb/Strafanzeige_Betrug_03.01.2013-Nachtrag-5.pdf

Nachtrag 3 vom 15.03. kann ich ebenfalls auf Deiner Seite finden

http://www.fastix.org/euroweb/Strafanzeige_Betrug_03.01.2013-Nachtrag-3.pdf

Um was geht es denn um Nachtrag 4 (d├╝rfte dann ja ebenfalls vom 15.03.) sein?

Oder m├Âchtest Du das erst zu gegebener Zeit bekannt geben?

Viele Gr├╝├če

Thomas

. hat gesagt…

Den Nachtrag Nr. 4 kann der Berger gerne nach Abschluss der Ermittlungen anfordern.

Thomas hat gesagt…

"Den Nachtrag Nr. 4 kann der Berger gerne nach Abschluss der Ermittlungen anfordern."

Freut mich das Du noch mehr stichhaltiges gegen Berger, Euroweb & Co. hast. Und noch mehr freut es mich das sich jetzt welche ├Ąrgern, da sie nicht wissen was in Nummer 4 drin steht.

Dann dr├╝cke ich mal den Virtuellen "Gef├Ąllt mir"-Button.

Sch├Ânen Abend noch.

Thomas

Anonym hat gesagt…

Hallo Herr Reinholz, dass Alles machen Sie grossartig, finde ich! Hier in diesem Blog steht die Wahrheit - endlich einmal - direkt ins Herz der Menschen formuliert. Ich habe Sie im Fernsehen gesehen, neulich auf WDR, und was soll ich sagen: Mut steht Ihnen gut, Sie wirken wie ein Mensch mit Sinn und Verstand. Ich gehe soweit zu sagen, dass Sie auch den "ersten Stein" werfen, denn Sie sind ohne den Makel der Doppelmoral unterwegs. Bravo. Der vierer Bande PFBB muss das Handwerk gelegt werden, bleiben Sie daher bitte standhaft. Herr Romaker war es ja leider nicht. Den hat die vierer Bande doch damals gekauft. Die glauben, mit Geld liesse sich alles regeln. Tut es aber nicht. Sie, Herr Reinholz, leben den Beweis! Ich schreibe gleich im Anschluss eine Nachricht an den Bundeskanzler und schlage Sie zum Bundesverdienstkreuz vor.

Anonym hat gesagt…

Wann wird das Gisela endlich erwachsen? o.O

Anonym hat gesagt…

"Bitte verleumden und beleidigen Sie nicht den seri├Âsen Berufsstand der Clowns indem Sie diesen in irgend ein Verh├Ąltnis zur Kanzlei Buchholz + Kollegen bzw. Berger Law LLP bzw. Berger und Kollegen (D├╝sseldorf) setzen.

Danke!"

Wieso ist es beleidigend f├╝r nen Clown, wenn man doch nur vorschl├Ągt, dass dieser die geistigen Erg├╝sse der beiden (das Gisela & Partner o.O) vor einem Richter k├╝nstlerisch kreativ vortr├Ągt? Ein Schauspieler, der in einem Thriller den Psychopathen spielt, ist deswegen ja auch nicht gleich ein Psychopath. Alles nur eine Form der Kunst...

Im ├╝brigen:
http://www.youtube.com/watch?v=A3ZbnfXEuyc
http://www.youtube.com/watch?v=rhb30yVn8d0

^^

. hat gesagt…

"Herr Romaker war es ja leider nicht. Den hat die vierer Bande doch damals gekauft."

├äh. Nicht das ich davon was w├╝sste. Soweit mir bekannt ist hatte der Herr Romaker einfach keine Lust mehr - sein eigenes Verfahren hatte er gewonnen und aller 2 Wochen beim Anwalt zu sitzen, weil der Herr Berger ihm eine Abmahnung zukommen lie├č, war dann doch zu viel und zu teuer.

Das mit mir sowas nicht funktioniert hat ja seine Hintergr├╝nde in meinem Erfahrungsschatz den ich anderweitig schon erworben hatte und bei dem mancher Anwalt schon von einer "Spezialisierung" sprechen w├╝rde.

Ich erinnere mal daran, worin der D├╝sseldorfer Anwalt Philipp Berger sich so als "Ansprechpartner" sieht. "Drei" F├Ąlle und "Bum!" ist er "Ansprechpartner". L├Ącherlich.

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