14.03.2014

Euroweb: Die merkw├╝rdige Aussage des Alexander Luckau - Euroweb + Kanzlei Berger/Buchholz l├╝gen und betr├╝gen dreist

Das ist die gerichtliche Aussage vor dem LG M├╝hlhausen vom Februar 2014:
Zur Person:
Mein Name ist Alexander Luckau, 30 Jahre alt, wohnhaft in Gotha, mit den Prozessparteien bzw. ihren gesetzl. Vertretern nicht verwandt und nicht verschw├Ągert.


Zur Sache:
Ich bin bei der Kl├Ągerin besch├Ąftigt, nunmehr in der Kundenbetreuung, damals als Au├čendienstler.

Das ist merkw├╝rdig! Denn derselbe Alexander Luckau (Foto bei Xing - einer Art "facebook of swindlers") war jedenfalls im Sommer 2012 noch (schein-)selbst├Ąndig. Ich habe hier vorliegen:
Anstellungsvertrag

f├╝r Media Consultant

zwischen

Firma Alexander Luckau Vertrieb - Erfurt / Euroweb
Flughafenstra├če 4
99092 Erfurt

-nachfolgend Arbeitgeberin genannt-
Und es bleibt merkw├╝rdig, wenn man auf der Webseite der Euroweb nachschaut:
Noch merkw├╝rdiger ist dann, dass die Euroweb Internet GmbH dem Gericht zuvor weismachen wollte, dass derselbe Alexander Luckau nicht mehr bei der Euroweb besch├Ąftigt sei - weshalb der Gegner die Adresse des feinen, sauberen und im Rahmen der Mitarbeit bei der Euroweb auf deren ganz besonderen Weise ehrlichen Herrn Alexander Luckau ├╝ber das Einwohnermeldeamt ermitteln musste:


Mir jedenfalls ist klar, wer hier mal wieder vor Gericht gelogen hat!

Z├Ąhlen kann ich - mangels Zeit dazu - die dreisten L├╝gen der Euroweb ├╝brigens nicht mehr. Es m├╝ssen wohl etliche tausend sein. Und zu welchem Zweck die Euroweb die Mitarbeit des Alexander Luckau l├╝gend verneinte ist mir jedenfalls vollkommen klar.

Zum Betrug:

Der Euroweb-Anwalt Benedikt Sch├Ânbrunn von der Kanzlei Buchholz und Kollegen schreibt:
"Erg├Ąnzend, ohne dass die Kl├Ągerin [Anmerkung: Euroweb] hierzu verpflichtet ist, wird ausgef├╝hrt, dass eine Vollauslastung der Kl├Ągerin gerade nicht vorgelegen hat. Die Kl├Ągerin war weder im Jahr 2011, noch in den Jahren 2012 und 2013 voll ausgelastet. Diese Tatsache wird eindrucksvoll dadurch untermauert, dass zu keinem Zeitpunkt ├ťberstunden angeordnet wurden und/oder Auftr├Ąge abgelehnt worden sind."
und, weiter unten:
"Zur Abwicklung dieses Vertrags hat die Kl├Ągerin vorgetragen, sie h├Ątte f├╝r die Durchf├╝hrung des Vertrags nur fest angestellte Mitarbeiter eingesetzt. ├ťber anderweitigen Erwerb verf├╝ge sie nicht..."

Diesen L├╝ge steht im deutlichen Widerspruch zu den Gesch├Ąftsberichten der Euroweb, speziell zu deren Bilanz.  Also wurde ganz bewusst und ausweislich der Klage auch in Betrugsabsicht gelogen.

Weitere dieser, als Prozessbetrug strafbaren L├╝gen sind bereits Gegenstand eines D├╝sseldorfer Verfahrens, in welchem die Staatsanwaltschaft nach dem Bericht im WDR nunmehr hoffentlich sachangemessen wegen gewerbsm├Ą├čigem Bandenbetruges (§ 263 Absatz 5 StGB) gegen Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz ermittelt.

Gewerbsm├Ą├čiger Bandenbetrug w├Ąre ├╝brigens ein Verbrechen im Sinne des § 12 StGB, denn die Mindeststrafe liegt bei einem Jahr.

Die Strafanzeige vom 3.1.2014 habe ich bereits erg├Ąnzt.

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