18.03.2014

Hinweis an Jean-Paul Bohne, Benedikt Sch├Ânbrunn, Anne Sulmann (derzeit: Buchholz & Kollegen, D├╝sseldorf)

Ich rate zu einem ├ťberdenken des weiteren Engagements. Teilweise macht ja schon eine K├Âlner Kanzlei einen Teil der Jobs die 2012 noch die damalige Berger Law LLP bekommen h├Ątte.

Im Falle, dass es durch meine von der StA D├╝sseldorf offenbar nicht als unbegr├╝ndet bewertete Strafanzeige vom 3.1.2014 und deren Fortsetzungen zu einer Verurteilung wegen Bandenbetruges der Herren Andreas Buchholz, Philipp Berger nebst nat├╝rlich den weiteren Drahtziehern Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher kommt, d├╝rfte die Zahl der von der Euroweb dann noch ausgefochtenen Verfahren "sehr ├╝bersichtlich" sein. In einem solchen Fall wird sich die Kanzlei Buchholz & Kollegen - die ja weit ├╝berwiegend von den Mandaten der Euroweb existiert - nat├╝rlich zuerst von den Angestellten trennen. Auch bei solchen Trennungen aus wirtschaftlichen Gr├╝nden ist es dann nicht unm├Âglich, dass schon aus psychologischen Gr├╝nden (innere Rechtfertigung der Chefs) eine unangemessen negative Bewertung Ihrer T├Ątigkeit erfolgt. Das fiele dann zusammen mit der nicht unmerklichen Sch├Ądigung Ihres Rufes, die allein schon mit Ihrer recherchierbaren T├Ątigkeit f├╝r die "Euroweb-Kanzlei" Berger Law LLP (jetzt Buchholz + Kollegen) einhergeht. Viele angesehene Anwaltskanzleien achten teilweise h├Âchst penibel darauf, dass Angestellte oder Partner einen absolut einwandfreien Leumund haben und sich nicht schon vorher bei Straftaten von Mandanten mit diesen "gemein gemacht" haben.

Das bedeutet: Ihr Engagement erst f├╝r die "Berger Law LLP" und dann f├╝r die "Berger und Kollegen" k├Ânnte und wird sich wohl als "wenig wenn nicht sogar negativ Karriere f├Ârdernd" erweisen. Als zugelassener Anwalt, meine Damen und Herren, hat eigentlich jeder von Ihnen schon mehrfach bewiesen, dass sie oder er (mindestens) zu dem jeweiligen Zweitpunkt "undoof" war.

Dann sollten Sie jetzt auch begreifen k├Ânnen, was ├╝berf├Ąllig ist. Selbst Tiere, (nehmen wir nur des Sprichworts wegen die Ratten) verlassen das sinkende Schiff.

├ťbrigens: Wenn Sie im Zusammenhang mit der Euroweb und der Kanzlei der Herren Philipp Berger, Andreas Buchholz und der Frau Adrijana Blazevska nicht genannt werden wollen, dann brauchen Sie daf├╝r ├╝berzeugende Argumente. Juristische Argumente ├╝berzeugen mich in dieser Frage so viel wie ein sachangemessen urteilendes Gericht - n├Ąmlich gar nicht. Im "├äu├čerungsrecht" bin ich Ihnen zudem sehr wohl um Einiges ├╝berlegen. Wie Sie wissen habe ich da schon Vieles mit kriminellen L├╝gnern (auch aus dem Anwaltsberuf) ausgefochten - und mit Abstand die meisten Sachen auch gewonnen. Sie m├╝ssten dann schon etwas anderes liefern:

Ich nehme gern sachdienliche Informationen.

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