27.03.2014

HJK + MK aus dem Dorfe W. bei K. (Oder zwei Anw├Ąlte die kein Presserecht machen sollten)

Zwei Anw├Ąlte, just ein Vater und sein Sohn,
die streiten f├╝r geringsten Lohn.
F├╝r eine B. aus solchem Nest
das gerne auch die Frau verl├Ąsst.

Als ich den Schriftsatz sah mit welchem
die Herren f├╝r die B. aus W.
die Klage sehr bedingt erhoben
fand ich den sehr krass verschroben.

Das Gericht, so steht's geschrieben,
soll nach jahrelangem Warten
einen Artikel ganz verbieten
- so des armen Vaters Sohn.

(Ich bin darob nicht ohne Hohn!)

Was das wird kann ich wohl sagen:
die B., die wird mich nicht verklagen,
denn die Klage ist bedingt:
"So sie denn PKH erringt!"

Die B. aus W. hat ein Problem,
die denkt sie w├Ąre wundersch├Ân
und ein Gesch├Âpf von Gottes Gnaden
- und solche k├Ânnten sp├Ąter klagen.

Das das nicht stimmt hat unterdessen
ihr Anwalt K gleich mal vergessen.
Nun bangt des braven Vaters Sohn
auch noch um den geringen Lohn.

Er w├Ąre selber gut beraten
w├╝rd er mal einen Anwalt fragen
und schauen, ob alsdann
er der B. zuraten kann.

Denn wie man es auch dreht und wendet
erscheint es als ein gro├čer Mist
wenn man denn denkt dass die B. (Oh Weh!)
so g├Ąnzlich noch bei Sinnen ist

(Weil sie ihr Schreiben glatt vergisst!)

Das Presserecht, das ist nicht schwer,
den Anspruch zu begr├╝nden sehr,
da muss man alles richtig machen
sonst wird der "b├Âse" Schlosser lachen!

(Und fegt mit ein paar nackten Fakten,
die ganze Klage zu Akten.)

Der arme Anwalt hat (verdammt!)
f├╝r einen Gutschein von dem Amt
f├╝r 50 Ocken (immerhin!)
verbockt was zu verbocken war.

Jetzt hungert er den Rest vom Jahr!
Und lebt von seines Vaters Geld.
Bei Scheidungen und Eierdieben
w├Ąr er besser mal geblieben.

Die Moral von der Geschicht, 
(die gilt auch vor dem Amtsgericht:)

Das Presserecht ist dann und wann
so einfach
dass ein Schlosser
es besser als manch Anwalt kann.

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