29.04.2014

Zwei Fragen an die Euroweb Internet GmbH

  1. Arbeitet der Dr. Weber eigentlich fĂŒr mich? Ich meine, es ist ja selten, dass eine Partei einem Gegner den Anwalt a) aussucht und b) auch noch bezahlt (was hier so und so geschehen wird)!

    Aber trotzdem: FĂŒr die SchriftsĂ€tze vom 28.04 und vom 11.04.2014, aber auch fĂŒr die Berufungsentgegnung bin ich dem Dr. Weber Ă€ußerst dankbar! Denn besseres hĂ€tte mein eigener Anwalt fĂŒr mich wohl nicht tun können.
  2. Welcher Anwalt arbeitet in dem Verfahren eigentlich fĂŒr die Euroweb? Ich wĂŒrde nĂ€mlich schon gerne wissen, ob am 6. Mai 2014 um 9:30 im Sitzungsaal A 224 des OLG DĂŒsseldorf (Cecilienallee 3) 40474 DĂŒsseldorf auch ein Anwalt erscheint, der deren Interessen vertritt!

Kommentare:

Nörg Reinholz, Quassel hat gesagt…

Seit wann braucht man gegen einen unzurechnungsfĂ€higen Prozessgegner ĂŒberhaupt einen Anwalt?

Anonym hat gesagt…

Es gab Zeiten, in denen Abzocker und sonstiges Piratengeschmeiß sich alles erlauben konnten. Diese sind zum GlĂŒck jedoch lĂ€ngst vorbei.

Wenn sich heute ein solches Individuum zeigt, gibts mÀchtig Kasalla...

. hat gesagt…

"Seit wann braucht man gegen einen unzurechnungsfĂ€higen Prozessgegner ĂŒberhaupt einen Anwalt?"

Das hatte ich mich auch gefragt, als die ehemaligen Jura-Studenten Phillip Berger, Andreas Buchholz und Adrijana Blazevska imbezillant und jurisdement meinten, es wĂ€re eine gute Idee entgegnen § 203 StGB aus dem - zudem offensichtlich vorsĂ€tzlich unrichtigen - Gutachten des Dr. Nau zu zitieren, was die Euroweb nicht nur genehmigte, sondern auch noch den Server dafĂŒr zur VerfĂŒgung stellte.

UnzurechnungsfÀhiger geht es nicht.

Dr. Weber hat sodann meine wohlbegrĂŒndete Strafanzeige dem Gericht vorgelegt. Ich selbst hĂ€tte mir diese Dreistigkeit nicht erlaubt - ist es doch gegen jede Fairness, den Ruf des Gegners schon vor der Verhandlung derart zu vernichten.

Ich sage ja, der arbeitet fĂŒr mich.

Zum "Rechenzentrum" hat er auch so vorgetragen, dass ich basierend auf den Daten nachweisen konnte, dass es alles mögliche nur eben kein "Rechenzentrum" ist. Aber was sollte er nach dem Schwachsinn, den der Philipp Berger vordem vorlaut laberte, denn noch machen?

Zuletzt hat er dem Gericht eine LĂŒge der Euroweb prĂ€sentiert und eine BegrĂŒndung abgeliefert, wie sie fĂŒr mich nicht besser sein kann:

Ich könne mich schlechterdings vor Gericht nicht einmal als Wettbewerber darstellen, wenn mir dieses gĂŒnstiger erscheint, um die arme Euroweb atackieren zu können, dann aber wiederum, wenn es mir "selbst an Leder gĂ€nge" die Wettbewerbereigenschaft in Rede stellen ohne mich dabei widersprĂŒchlich zu verhalten.

Er hat eigentlich zum Verhalten der verlogenen Euroweb vorgetragen.

Beweis: LĂŒgen Nr. 23, 24, 25

(Und es gibt da noch mehr aus dem Jahr 2012. Aber den endgĂŒltigen Niederschlag hebe ich mir fĂŒr die mĂŒndliche Verhandlung auf. Der Herr Preuß und seine Begleiter mögen vor der Verhandlung checken, ob diese ihre Herzpillen dabei haben!)

Anonym hat gesagt…

"(Und es gibt da noch mehr aus dem Jahr 2012. Aber den endgĂŒltigen Niederschlag hebe ich mir fĂŒr die mĂŒndliche Verhandlung auf. Der Herr Preuß und seine Begleiter mögen vor der Verhandlung checken, ob diese ihre Herzpillen dabei haben!)"

Hier bitte keine Schleichwerbung fĂŒr Medikamente. Die Pharmabranche verdient nĂ€mlich schon genug!

http://www.youtube.com/watch?v=XhYMqBDCXho *SCNR*

ProblembĂ€rdompteur I. hat gesagt…

Nörg Reinholz, Quassel hat gesagt…
Seit wann braucht man gegen einen unzurechnungsfĂ€higen Prozessgegner ĂŒberhaupt einen Anwalt?

...........

Offenbar brauchts sogar mehrere. Und selbst die versagen.
Und meine Empfehlung an den BlödschwÀtzer: vor dem Kommentieren Hirn einschalten - sofern vorhanden.

Anonym hat gesagt…

Das hat schon nix mehr mit "*SCNR*" zu tun, das ist ein nervtötender Fetisch. @Canary: setz dich doch endlich zur Ruhe!

Anonym hat gesagt…

"Das hat schon nix mehr mit "*SCNR*" zu tun, das ist ein nervtötender Fetisch."

Hat da wer Probleme mit Netzjargon [1]? In einem solchen Fall wĂ€re es besser, den Rechner ganz auszuschalten und zu Bleistift und Papier zurĂŒckzukehren bzw. in eine Höhle zu ziehen, wie es sich fĂŒr Fortschrittsverweigerer und sonstige Internetausdrucker gehört. Und jetzt BTW B2T. Danke...

[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Abk%C3%BCrzungen_%28Netzjargon%29

. hat gesagt…

Zur Berechnung: Die Sache mit den Lohnkosten / 5300 ist, so nehme ich
mal an, völlig klar. Die Euroweb könnte prozessual nur noch mit "Allgemeinkosten"
reagieren. Nur sind davon ja schon viele in der Abrechnung enthalten. Das dĂŒrfte fĂŒr die Euroweb also sehr schwierig werden....

Dann die Gesamtsumme: Hier muss man darauf abstellen, dass ja auch die
Kunden der Vorjahre zahlen. Es ist also richtig Abweichungen von der
Berechnung des Aufschlages auf die tatsÀchlichen Kosten ergeben sich
allenfalls durch die Steigerung der Kundenzahlen und oder Preise. Man
kommt hier unter keinen UmstÀnden auf einen solchen Umsatz wie er sich
aus der Bilanz ergibt.

Im ĂŒbrigen mĂŒssten die kĂŒnftigen Forderungen aus dem Teilzahlungsvertrag
auch irgendwo bilanziert und dann zeitlich abgegrenzt sein. Ich finde
aber nur Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1,2 Mio...

Nehmen wir an, die VertrÀge werden alle Mitte des Jahres geschlossen:

Dann mĂŒssten in Vermögensrechnung 5.300*6.900€=36.570.000 Euro zunĂ€chst
irgendwo auftauchen. Davon mĂŒssten bei ZahlungseingĂ€ngen 5.300*6.900/48Monate*6Monate also 4.571.250 Euro als bezahlt rausgebucht werden (ist ja keine Forderung mehr, sondern Geld). Macht kĂŒnftige Forderungen von 31.998.750 Euro - eine auch nur vergleichbare Zahl findet sich aber nicht in der 2009er Bilanz.

Da gibt es keine Ausrede mehr - die fĂŒr AbschlĂŒsse im Jahr 2009 prozessual geltend gemachten Forderungen sind nicht mit der Bilanz in Übereinstimmung zu bringen, was sich in den Folgejahren fortsetzt wenn man auf die Angaben zur Steigerung der Kundenzahlen und der UmsĂ€tze in den ErlĂ€uterungen der Jahresberichte schaut.

Da dĂŒrfte es schwierig werden zu behaupten, die Abrechnungen seien richtig.

Es sei denn, Christoph Preuß von der Euroweb will sich noch schnell wegen Falschbilanzierung und womöglich sogar Steuerbetrug anzeigen.

Anonym hat gesagt…

@ "."

Der Kommentar "02.05.14 10:31" scheint zu dem anderen Artikel "Neue Beweise fĂŒr jahrelangen Prozessbetrug der Euroweb" zu passen, vgl. auch dortigen Ă€hnlichen Kommentar "02.05.14 10:56".

. hat gesagt…

Ach je. Da ist er also "gelandet". Kein Wunder, dass ich den Kommentar zweimal schreiben musste.

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