10.05.2014

"Nichtamtliche DummheitsbestĂ€tigung" fĂŒr die Partner der Kanzlei Buchholz und Kollegen, DĂŒsseldorf - oder: Warum ich mit Philipp Berger keinen "Smalltalk" halte

Dieses ist ein "offener Brief". Ein womöglich bemĂŒhtes Gericht sollte bei den Adressaten erst mal anfragen, welchen Dreck diese auf mich werfen und falls (wie so oft bei schwierigen Fragen) von denen keine Antwort kommt, einfach mal nach "Giesela Mertens" und "Philipp Berger" googeln.

Allerwerteste Dame und Herren
  • "Rechtsanwalt" Andreas Buchholz,
  • "Rechtsanwalt" Philipp Berger,
  • "RechtsanwĂ€ltin" Adrijana Blazevska.
JĂ€gerhofstraße 19-20
40479 DĂŒsseldorf

Ich habe Ihnen wie folgt mitzuteilen:

Wie mir der Datenschutzbeauftragte des PolizeiprÀsidiums Chemnitz bekannt machte wurde dort genau einmal ein Auszug aus den Datenbanken der Polizei hinsichtlich meiner Person abgefragt - und zwar im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens (StA Chemnitz, 740 Js 7539/12) wegen Prozessbetruges gegen die Euroweb Internet GmbH oder deren Tochter Webstyle GmbH (ich will jetzt nicht nachsehen).

In diesem Datenbankauszug fanden sich dann zahlreiche Strafanzeigen von kriminellem Pack gegen mich, darunter der eine und der andere so genannte "Rechtsanwalt", die folgenlos blieben. Das Pack indes ist inzwischen zum allergrĂ¶ĂŸten Teil rechtskrĂ€ftig verurteilt, andere sind angeklagt. Nur gegen wenige wird noch ermittelt.

Meist wegen Betruges.

In die Ermittlungsakte 740 Js 7539/12 nahm sodann die Kanzlei "Berger Law LLP" Einblick. Heute, nachdem diese Kanzlei pleite ist und (damit die GlĂ€ubiger keine Chance haben) formell dem Bruder Veselin Grozdev eines bulgarischen Euroweb-Mitarbeiters gehört, agieren diese AnwĂ€lte als Partner der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" in DĂŒsseldorf. Sie wissen das ja alles selbst sehr gut - wenn auch vielleicht nicht jeder oder jede ganz so genau wie ich.

Nun, wie auch immer: Diese ausnehmend garstige und sogar kriminelle Person, welche die Akte in den HÀnden hatte, hatte auch nicht besseres zu tun als am 18.09.2012 unter dem Pseudonym "Gisela Mertens" just das zu veröffentlichen was aus der Akte, genauer dem Datenbankauszug, bekannt wurde. Also diese lange Liste idiotischer Strafanzeigen, verfasst von durchweg kriminellen und verlogenen Querulanten.

§ 203 StGB ist ja besonders bei gewissen "Ansprechpartnern fĂŒr Strafrecht" völlig unbekannt - jedenfalls den saublöden.

Und natĂŒrlich wusste diese, zumindest in dem Moment geistig gewiss nicht fitte Person das alles so hinzustellen und formulieren, dass noch grĂ¶ĂŸere Deppen annehmen mussten, das alles hĂ€tte ich verbrochen. Bis dahin hat es also gerade noch gereicht.

§§ 186ff, 192 StGB sind ja nur was fĂŒr "Weicheier" und "Schrankschwestern". Kriminelle "RechtsanwĂ€lte" interessieren sich fĂŒr sowas eher nicht - es sei denn derlei garstiges Pack hat gerade ein Problem mit mir und will mich durch die Stellung von Strafanzeigen schĂ€digen, weil ich Ross (Straftat) und Reiter (TĂ€ter) nannte. Kann man verstehen: Da wird ja auch der harmloseste BetrĂŒger sauer!

SpÀter war man dann noch so doof mich auf einen weiteren, ganz klaren Beweis die Herkunft der Veröffentlichung zu bringen - in dem man eine Kopie des Datenbankauszugs an den WDR schickte. Die wurde war zwar teilweise geschwÀrzt, aber der Datenschutzbeauftragte des PolizeiprÀsidiums Chemnitz wusste mir dennoch das Verfahren mitzuteilen. Von da an musste ich dann nur "wie ein Huhn den Brotkrumen" folgen um zu erfahren, dass erst ganz kurz vor dem 18.09.2012 die Akte an die "Berger Law LLP" geschickt wurde.

Soll ich verraten wer die anforderte?

Ich bescheinige den Mitgliedern der Kanzlei insofern "nichtamtlich" eine geradezu grandiose Dummheit. Ich bescheinige schon jetzt demjenigen "GrenzdebilitĂ€t", der behaupten will oder wird, der Blog der "Gerichtsreporterin Gisela Mertens" sei nicht in krimineller und dreckiger Absicht von jener Kanzlei aus betrieben worden, die jetzt als "Buchholz und Kollegen" in DĂŒsseldorf (und angeblich sogar auch in Köln und Frankfurt a.M.) agiert und die in dem Blog schamlos gelobte Euroweb nebst den Herren Christoph Preuß und Daniel Fratzscher vertritt.

Ich denke mal, der Blog der "Gerichtsreporterin" sollte jetzt ganz schnell gelöscht werden. Mögen sich die AnwÀlte der Kanzlei was ausdenken, denn es ist doch höchst offensichtlich, dass denen die Zugangsdaten schon vor einer ganzen Weile abhanden gekommen sind.

Oder wollen die, weil der Rahmen derer geistiger Möglichkeiten sehr frĂŒh ausgeschöpft ist, etwa von einem Schlosser beraten werden wie das geht? Das könnte aber eine sehr "laute" Beratung werden, meine Dame und meine Herren!

Wenn Sie dann infolge der eintretenden Heiserkeit endlich am gegenseitigen Anschreien gehindert sind wĂ€re es doch recht nett wenn Sie es mal mit "grĂŒndlich Nachdenken" versuchen - oder (anders ausgedrĂŒckt) den Kopf (anders als bis hier ersichtlich) zu etwas anderem benutzen als die Frisur (sofern ĂŒberhaupt vorhanden) möglichst weit oben zu prĂ€sentieren.

Herrn "Rechtsanwalt" Philipp Berger lege ich nahe sehr genau zu bedenken, ob er die Bezeichnung als Krimineller im Zusammenhang mit seinem Tun nicht doch hinnehmen muss. Was ich tue und lasse ist aber vom oft mangelhaften Resultat seiner, ich nenne es mal höchst euphemistisch "Überlegungen" gewiss nicht abhĂ€ngig.

Vielleicht von seinen zukĂŒnftigen Handlungen.  Ich meine: Falls die mir gefallen könnten.

Nachtrag:

Wenn ein ehemaliger Angestellter oder eine ehemalige Angestellte der Kanzlei etwas ganz genaues ĂŒber die Sache wissen sollte, dann verzichte ich gerne - gegen das Wissen - auf den Strafantrag. Hinsichtlich strafbarer Handlungen gilt auch kein "SchweigegelĂŒbde" - weil die natĂŒrlich nicht zu den Aufgaben eines Rechtsanwaltes zĂ€hlen. Das gilt auch dann, wenn der Herr Philipp Berger - der ja oft "nicht ganz bis zum Ende denkt" - etwas anderes labert.

(Fragen Sie den mal, was er am 17.04.2014 angestellt hat. Ich verrate schon mal so viel: Da hat er einen der ganz wenigen, sich noch fĂŒr die Euroweb eigentlich schon viel zu weit aus dem Fenster hĂ€ngenden Richter geĂ€rgert und mir ein starkes Argument geliefert. Seit dem 6. Mai 2014 wissen Sie ja, dass ich derlei nicht grundlos verbreite.)

Kommentare:

Claus Frickemeier hat gesagt…

Ui, das Muster der Informationsbeschaffung kenne ich irgendwo her. Ach, ich erinnere mich: das scheint bei kriminellen "Organen der Rechtspflege" zum Reportoire zu gehören. Ich habe das damals auf IMD ebenso thematisiert.

Mich wundert lediglich, dass diese Spezies von "RechtsanwÀlten" so unsagbar dÀmlich sind. Obwohl: nö, wundern tut mich das eigentlich nicht mehr *s*

Anonym hat gesagt…

"...und schĂŒtzen seitdem Ihre Rechte und Ihre Reputation"
Quelle:
http://www.berger-law.de/

Karl Knall hat gesagt…

PolizeiprÀsidium Chemnitz...wieso Chemnitz? Wohnen tun Sie doch in Kassel und geboren sind Sie in Karl-Marx-Stadt!

Ich hÀtte sowieso mal in Bautzen nachgefragt, die wissen dort garantiert viel interessantere Sachen!

. hat gesagt…

Wie wÀre es denn wenn Du die "Garantie" etwas beschwerst in dem Du hier Deinen realen Name nennst? Du bist doch die geisteskranke Person, die hinter den Blogs steckt, in welchen F.K. und ich verleumdet werden oder?

Ich kĂ€me gewiss gerne vorbei und wĂŒrde mich bei Dir auch gern dafĂŒr bedanken - in dem ich Dich zurĂŒck in die KlapsmĂŒhle bringe, in welche Du auch gehörst.

Anonym hat gesagt…

Karl, die ohne Netz und doppelten Boden vollgemachte Knallbutz hat gesagt… "Ich hĂ€tte sowieso mal in Bautzen nachgefragt, die wissen dort garantiert viel interessantere Sachen!"

Na super, der gefickteste Oldiekracher aus der KrĂ€hfelder Sockenpuppenkiste ist wieder aus'm Altersheim zurĂŒck. Deutschlands "bester" Rechtsanwalt ist damit offensichtlich am Ende seiner geistigen KrĂ€fte angelangt, sprich jetzt vollkommen geistig zerrĂŒttet. Wenn das der GĂŒnni wĂŒsste... o.O

Wie lange haben wir darauf warten mĂŒssen? PARTY!!!!!!!! ^^

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