27.12.2014

Die Euroweb und deren Inkarnationen (aktuell: "EW-Deutschland") versprechen das Blaue vom Himmel, betr├╝gen und sch├Ądigen die Gesch├Ąfte derer Kunden

Die "Euroweb Internet GmbH" (D├╝sseldorf) verspricht (soweit als Firma/Marke inzwischen beerdigt: versprachen) den Kunden in den Inkarnationen als
  1. "Euroweb Internet GmbH" (D├╝sseldorf)
  2. "Webstyle GmbH" (Berlin)
  3. "Internet Online Media GmbH" (D├╝sseldorf) alias "Internet Media"
  4. "Euroweb Deutschland GmbH" (D├╝sseldorf) alias "EW Deutschland"
  5. "European Website Company" (gleich mal ohne Firma)
regelm├Ą├čig eine "individuelle Leistung" und auch sonst das Blaue vom Himmel. Was dann folgt ist eher ein "Blaues Wunder". Das im Bild unten sollte eigentlich ein Kalender sein, welcher die Verf├╝gbarkeit einer Ferienwohnung anzeigt. Tut er aber nicht. Es ist auch h├Âchst offensichtlich, dass das gar nicht funktionieren kann.

Ob es die Euroweb jemals konnte wei├č ich nicht. Einen Beweis daf├╝r fand ich nicht. Das diese es nicht kann steht aber fest.

Das ist klar gesch├Ąftssch├Ądigend. Und wer hat es gemacht?


Die Euroweb-Vertreter haben eine weitere Masche!

Wenn ein Kunde nach Leistungen im Zusammenhang mit der Erstellung von Webauftritten fragt, dann verlassen diese kurz das Gesch├Ąft des Heimgesuchten - angeblich um in der Firma anzurufen, ob das geht - um wenig sp├Ąter mit fr├Âhlichem Gesicht hereinzuspazieren und zu verk├╝nden, dass die Techniker die Anfrage positiv beantwortet h├Ątten. Ob der Anruf wirklich stattfindet steht in den Sternen - das schreibe ich nur, weil ich das Gegenteil gegenw├Ąrtig nicht beweisen kann. Ich denke aber, es gibt eine "ordre mufti" gar nicht erst anzurufen und das Versprechen abzugeben, aber nichts dazu schriftlich aufzunehmen.

Bekannt ist zum Beispiel, dass die Euroweb in der jeweiligen Inkarnation auf Nachfrage der Kunden in der gleichen Weise verspricht, dass den vertriebenen Webshop an Datenbanken des Kunden anbinden k├Ânne, wodurch diese die Artikel nicht noch einmal im Webshop pflegen m├╝ssen. Tats├Ąchlich vermietet die Euroweb, die EW-Deutschland, die Webstyle und die Internet Online Media aber nur einen Webshop der ePages GmbH weiter und das in einer von dieser Firma angebotenen Billig-Version - mit welcher man genau diese Anbindung an ERP-Systeme gar nicht realisieren kann. Dar├╝ber hinaus nehmen die Euroweb und deren Inkarnationen daf├╝r ein Vielfaches des Preises, den andere genau daf├╝r verlangen.

Um den daraus resultierenden Streit k├╝mmern sich sp├Ąter die Anw├Ąlte der Kanzlei Buchholz und Kollegen und die berufen sich - vor manch dummen Richter (wer sich als Richter so krass verarschen l├Ąsst ist dumm und macht seinen Job nicht richtig) sogar erfolgreich - darauf, dass im Vertrag stehe, dass m├╝ndliche Nebenabreden nicht getroffen wurden. Das macht zuvor schon der Euroweb-Kundendienst vor allem der als Rechtsanwalt nicht zugelassene, dort als oberster "Kundenbeschwerdenabwimmler" t├Ątige "Jurist" Martin Junker.

Ich empfehle folgendes Vorgehen:

Stellen Sie, nachdem man sich seitens der inzwischen zahlreichen Euroweb-Inkarnationen auf den Ausschluss m├╝ndlicher Nebenabreden berufen hat, Strafanzeige wegen Betruges gegen den 1.) den Au├čendienst und
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Euroweb Internet GmbH" (D├╝sseldorf) zustande kam, gegen 2.) Christoph Preu├č als GF und 3.) Daniel Fratzscher als Haupteigent├╝mer und Hauptbeg├╝nstigter.
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Webstyle GmbH" (Berlin) zustande kam, gegen 2.) Daniel Fratzscher als GF, Haupteigent├╝mer und Hauptbeg├╝nstigter.
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Internet Online Media GmbH" (D├╝sseldorf) alias "Internet Media" zustande kam, gegen 2.) Daniel Fratzscher als GF, Haupteigent├╝mer und Hauptbeg├╝nstigter.
  • im Falle, dass der Vertrag mit der "Euroweb Deutschland GmbH" (D├╝sseldorf) alias "EW Deutschland" zustande kam, gegen deren Gesch├Ąftsf├╝hrer Christian Stein und Daniel Fratzscher als mutma├člicher Haupteigent├╝mer und Hauptbeg├╝nstigter.

St├╝tzen Sie sich in der Strafanzeige darauf, dass es sich um Eingehungsbetrug handelt, da die jeweilige Euroweb-Inkarnation den Vertrag unter dem m├╝ndlichen Versprechen von Leistungen einging, welche diese niemals zu erbringen bereit und auch nicht dazu in der Lage war. Das deshalb weil diese gar nicht ├╝ber die notwendige technische Intelligenz verf├╝ge, aber dennoch die Leistungen in der Absicht versprach, den vertraglich vereinbarten Gegenwert zun├Ąchst einfach mal vom Konto abzubuchen und weiterhin auch sp├Ąter aufgrund einer f├╝r die Betrogenen nachteiligen Vertragsgestaltung Teilzahlungen durch das bei denen ├╝bliche Drohen mit zivilrechtlichen Schritten und sogar das vors├Ątzliche Bel├╝gen von Richtern zu erhalten. Verweisen Sie auf die laufenden Ermittlungsverfahren 90 JS 149/13 (StA D├╝sseldorf) wegen Prozessbetruges gegen Christoph Preu├č, Daniel Fratzscher und Co. sowie auf die Anklagen wegen Betruges gegen Christoph Preu├č in Leipzig.

Nehmen Sie sp├Ąter durch einen Anwalt Einsicht in die Ermittlungsakte.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"European Website Company in D├╝sseldorf"
Quelle:
http://web.archive.org/web/20110928102828/http://www.ew.de/unternehmen.php

. hat gesagt…



siehe auch:
http://abeitsamt.com

vergleiche:
http://arbeitsamd.com

. hat gesagt…

"Zensurgr├╝nde":

1.)
(kein Link zur Euroweb ... ich betreibe f├╝r die kein SEO)

2.)
Da war wohl ein Typo - Du hast sicher beide vergleiche wollen, es hat Dir aber widerstrebt "arbeitsamd.com" zu notieren.

Das Thema Euroweb verzweifelt auf der Suche nach Arbeitskr├Ąften hatte ich schon mehrfach.

Anonym hat gesagt…

Gibt es eigtl. noch Arbeits├Ąmter, die mit der Euroweb paktieren/Arbeitssuchende auffordern, da zu arbeiten, o. St├╝tze zusammengestrichen zu bekommen?

Das zu beantworten, w├Ąre doch mal was... ;-)

Anonym hat gesagt…

"Zensurgr├╝nde"

Nein, nein. Wir wollen alles wissen/angezeigt bekommen. Auch Links. Ausreden sind fehl am Platz. Deshalb: SCHLUSS DAMIT (mit der Zensur). ;-)

Anonym hat gesagt…

Arbeitsamt.sex/tips/expert/guru/club sind ├╝brigens noch frei. Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Anonym hat gesagt…

"Am 10.11.2014 fand vor dem OLG M├╝nchen (Az. 21 U 1932/14) die Berufungsverhandlung im Verfahren gegen das Urteil des LG Ingolstadt vom 25.04.2014 (Az. 42 O 318/13) statt."
Quelle:
http://www.rechtsanwalt-otterbach.de/

Anonym hat gesagt…

Sie haben noch 2 Tage.

. hat gesagt…

"Sie haben noch 2 Tage."l

Ja ... und dann? Ist nichts passiert!

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