09.02.2015

EW-Deutschland (Euroweb Deutschland GmbH) tĂ€uscht, betrĂŒgt und zockt ab

Die Wahrheit ist: Die Euroweb Deutschland (EW Deutschland) schmĂŒckt sich mit fremden Federn und erzĂ€hlt auch sonst LĂŒgenmĂ€rchen.
Die Wahrheit ist: 

Den so angesprochenen wird vorgerechnet, die Erstellung einer Webseite dauere 136 Stunden und ĂŒber 4 Jahre  wĂŒrden nochmals 240 Stunden fĂŒr "Aktualisierungen, Service und Support anfallen". Diese Kosten sĂ€hen dann also so aus:
  • 10.880 Euro zu Beginn.
  • 19.200 Euro ĂŒber 4 Jahre hinweg
  • 30.080 Euro gesamt
Der VerkĂ€ufer weiß aber schon sehr genau: "Das ist natĂŒrlich viel zu teuer!" - Diese Mondpreise werden nĂ€mlich ganz klar und absolut vorsĂ€tzlich lediglich als Druckmittel benutzt. Es lohnt, sich zu merken, dass monatlich angeblich 5h*80 Euro/h, also 400 Euro fĂŒr "Aktualisierung, Pflege und Support" (die weiter unten als "monatlicher Pflegekostenanteil" auftauchen) draufgehen sollen.

Die Wahrheit ist: Diese lediglich fĂŒr die arglistige TĂ€uschung benutzten Mondpreis-Konditionen werden jetzt zusammengestrichen ... damit der VerkĂ€ufer die Spielregeln bestimmt:
Die Wahrheit ist: ... und den Kunden wird erzĂ€hlt, dass diese "nur" 350 Euro im Monat zahlen mĂŒssten ...
Die Wahrheit ist: ... und fĂŒr die BegrĂŒndung dieser Preissenkungslegende wird den Kunden vorgemacht, diese wĂŒrden "Referenzkunden". Deswegen hat dieses betrĂŒgerische Vorgehen den Name "Referenzkundenmasche". Darin eingeschlossen ist, dass die so Betrogenem unter den Druck einer möglichen - aber nur behaupteten - Ersparnis von rund 13.000 Euro gesetzt werden und dass diesen dann die Möglichkeit genommen werden soll, die behaupteten Preise mit den regelmĂ€ĂŸig sehr viel billigeren Marktangeboten Dritter zu vergleichen: Deshalb muss der Vertrag sofort geschlossen werden, deshalb steht da und ist aufzusagen: "Was ich von Ihnen erwarte ist ein klares Ja oder nein am Ende des GesprĂ€ches".
Die Wahrheit ist: Die Kunden sollen:
  • 199 Euro  zu Beginn
  • 16.800 Euro ĂŒber vier Jahre
  • 16.999 Euro insgesamt
an die Euroweb zahlen. Das ist viel zu teuer. Es gibt ganz gewiss sehr viele lokale Anbieter, welche die gleichen Leistungen fĂŒr einen Bruchteil dieser Summe anbieten. Die 350 Euro monatlich sind nicht nur der "Pflegekostenanteil", die Euroweb macht damit, trotz extrem hoher Vertriebskosten (weil nach deren eigenen Angaben 40% der Mitarbeiter im Vertrieb tĂ€tig sind) einen geradezu irren Gewinn. (s. OLG MĂŒnchen, Az. Az. 21 U 1932/14, Vortrag der Euroweb Internet GmbH)

Die Kunden werden also getÀuscht, betrogen und abzockt!
(Alle Ausschnitte aus dem "Leitfaden Media Consultant", welcher am Freitag, dem 6. Februar 2015 um 19:09:19 als PDF aus einer Datei "Leitfaden neu 2015MW.docx" erstellt wurde.)

Die ganze Wahrheit ist:

Darauf, dass das arglistige TĂ€uschung, Betrug und Abzocke ist gebe ich Ihnen die Hand!

Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der "Euroweb Deutschland GmbH" ist der Verkaufsleiter der "Euroweb Internet GmbH", Christian Stein aus Soest - und der ist insoweit ein "Strohmann" der Euroweb Chefs Daniel Fratzscher und Christoph Preuß. Diese "Euroweb Internet GmbH" hat wegen derselben betrĂŒgerischen Abzockmethode schon einen schlechten Ruf, viele sind also gewarnt, was sich auf die VerkĂ€ufe negativ auswirkt. - Deshalb sollen sich die VerkĂ€ufer als Mitarbeiter einer "EW-Deutschland" ausgeben, den verbrannten Name "Euroweb" also vermeiden, wohl um ĂŒberhaupt noch etwas verkaufen zu können. Außerdem gibt es gerichtliche VerfĂŒgungen gegen die "Euroweb Internet GmbH", welche ganz offensichtlich durch die NeugrĂŒndung der "Euroweb Deutschland GmbH" umgangen werden sollen. Das bedeutet aber auch, dass der Christian Stein als Strohmann der Euroweb Internet GmbH ganz bewusst und solide daran mitwirkt, das Gesetz und gerichtliche Verbote zu brechen - was man als "kriminell" bezeichnen kann.

Bildschirmfoto: Damit nicht der Falsche in Verdacht gerĂ€t: Das hier ist der "Oberabzocker von Gnaden des Christoph Preuß und des Daniel Fratzscher", Christian Stein als "Media President" (Was fĂŒr ein lĂ€cherlicher Titel!) in einem Werbevideo der Euroweb Internet GmbH (Rechte via YouTube.)

Foto: Jörg Reinholz

Ich bleibe dran - und ich hoffe sehr, es hat im Dachgeschoss "geklingelt"!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Was ist denn ein "Media President" und vor allem, was macht der?

Anonym hat gesagt…

In der Regel den Außendienst antreiben um "Kunden" abzuzocken...

Anonym hat gesagt…

Boh, 350 € monatlich, das kann doch wohl nicht wahr sein!
Über die Jahre bin ich immer wieder mal mit Euro-Web Angeboten konfrontiert worden, meistens ĂŒber das "hören-sagen", da lagen die Preise meistens im Bereich 150 € monatlich. Weiß jemand, ob die nun tatsĂ€chlich 350 € veranschlagen?

. hat gesagt…

"Weiß jemand, ob die nun tatsĂ€chlich 350 € veranschlagen?"

Letzter Versuch ist ein "Anruf beim Chef" und eine Preissenkung auf 250 €/Monat.

Aber auch dieser Preis ist dafĂŒr, dass die "Webdesigner" lediglich eine Webseite mit einem Baukasten ("EWCMS") hinschlachtenm, nicht nur eine UnverschĂ€mtheit sondern auch Wucher.

Anonym hat gesagt…

Ich sage mal leicht ironisch: Eine dicke Ersparnis.
Aber Spass beiseite, meine letzten Seiten, die ich mir angesehen habe, waren ĂŒber den Ableger "WN-Onlineservice". Die QualitĂ€t der Seiten war OK, zum Teil sogar recht gut. Was ich am System Euroweb kritisiere sind
1. die Art und Weise WIE verkauft wird (brauch ich nicht weiter zu erlÀutern)
2. das Preis-LeistungsverhÀltnis
Baukasten: Hm, vermutlich kommst du nicht aus diesem beruflichen Umfeld. Unter einem Baukasten versteht die Branche etwas wie Jimdo und Co.

. hat gesagt…

"Unter einem Baukasten versteht die Branche etwas wie Jimdo und Co."

Naja. Wenn man also die Ergebnisse vergleicht, dann hat die Euroweb nicht mal einen brauchbaren Baukasten. Sogar die Euroweb-AnwĂ€lte sind ja wild mit den Armen rudernd zu Jimdo ĂŒbergelaufen ...

Anonym hat gesagt…

So nebenbei, ich finde Jimdo vom Prinzip her gar nicht schlecht. Es gibt einige Agenturen die sogar mit Jimdo brauchbare Erebnisse erzielen. OK, es ist kein Profiwerkzeug. Und wir bewegen uns auch preislich in einer anderen Liga. Aber das soll nicht hier unser Thema sein.
Wie gesagt, das Design von EW bzw. WN.... oder wie auch immer, ist ansprechend. Ob nun 200, 250 oder 350 €, die Preise sind unangemessen. Der Vertrieb ist, gelinde ausgedrĂŒckt, semiprofessionell, die Verkaufsmethodik zielt auf dumme und/oder uninformierte Kunden ab. Was mich an der ganzen Geschichte wirklich stört sind die Opfer im Grenzbereich des Kleinunternehmertums.
Es ist gut, dass es diesen Blog gibt. Ich denke, die Euroweb hat wirklich großes GlĂŒck, dass der Betreiber dieses Blogs wenig kaufmĂ€nnischen und leider so gar keinen vertrieblichen Hintergrund hat. Sonst könnte es selbst fĂŒr die Euroweb schwierig werden ...

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