18.05.2015

Der Termin morgen, LG D├╝sseldorf, findet nicht statt. EW Deutschland gibt Verfahren verloren.

Der Termin morgen vor dem LG D├╝sseldorf in Sachen Reinholz gegen Euroweb Deutschland GmbH wegen falscher Referenzen  findet nicht statt.

Grund:
  • Widerspruchsr├╝cknahme durch die "EW Deutschland"
Nach "Jammern im Gericht" und S├Ąumnis nunmehr die dritte Art der Beendigung von Verfahren, die keinerlei Aussicht auf Erfolg hatten. Ich bin gespannt, was den Anw├Ąlten noch einf├Ąllt.

Offenbar wurde der Widerspruch erst heute zur├╝ck genommen. Wenn man nicht ganz genau w├╝sste, dass sich die Euroweb Deutschland und deren 4,5 Anw├Ąlte wirklich erst heute und ganz schweren Herzens dazu entschlossen haben, dann w├╝rde man wegen der sp├Ąten Nachricht ├╝ber deren Sch├Ądigungsabsicht nachdenken.

Verloren haben die trotzdem. Gegen einen einfachen, kleinen Schlosser aus dem Osten!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich habe pers├Ânlich dar├╝ber die Meinung, dass hier das Deutsche Recht von der Euroweb und den dazugeh├Ârigen Anw├Ąlten mit F├╝├čen getreten wird.
Bedenkt man ├╝berhaupt, dass sich unsere Justiz auch um andere Angelegenheiten zu k├╝mmern hat?
Es entsteht doch zwangsl├Ąufig der Eindruck, dass hier von gewissen Anw├Ąlten absichtlich Kosten produziert werden, um ausreichend Kapital zu schlagen.
Geht es den Herren noch nicht gut genug?
Man sollte immer sehr vorsichtig sein, denn wer sich auf die falsche Seite ziehen l├Ąsst, sollte immer bedenken, dass es auch an Orten wie zum Beispiel auf Ibiza und in Las Vegas passieren kann, dass man vor irgendeine Kamera l├Ąuft. Das Internet vergisst bekanntlich nichts. So etwas kann schnell zum Ende einer Karriere f├╝hren.
Moral, Anstand und Gewissen haben so einige Personen wohl nicht mehr.
Pfui!

Problemb├Ąrdompteur I. hat gesagt…

und hier steht schon der n├Ąchste Abzocker in den Startl├Âchern:
http://www.jurablogs.com/go/vorsicht-vor-einem-vertragsschluss-mit-der-adocom-ohg

. hat gesagt…

145 € / Monat * 24 Monate = 3840 €

Das k├Ânnte gerade noch durchgehen, h├Ąngt von der Leistung ab. Behandeln wir das mal als Mischung aus Erstellung, Hosting und Abzahlungsvertrag und behaupten, die 75% aus dem verlinkten Artikel seien f├╝r die Erstellung der Webseite: 2610 €. Das ist teuer aber nicht so abartig wie die D├╝sseldorfer Konkurrenz.

Der Rest sind dann rund 36,25 €/Monat. Da k├Ąme es sehr stark darauf an, was daf├╝r geleistet wird. Sagen wir 1,25 - 6,25 €/Monat f├╝r's hosten w├Ąren (je nach Leistung!) realistisch: Bleiben 30 bis 35 Euro/Monat mit einem Fragezeichen.

LosFritzos hat gesagt…

Ok. Da es hier ├╝ber den Vertriebsweg geht, geht nat├╝rlich ein Teil der Kohle f├╝r Lohnkosten, B├╝ro und Auto drauf. Deswegen wahrscheinlich die erh├Âhten Grund- und monatlichen Kosten.
Allerdings liest man auch ├╝ber diese Firma viel, was man von Euroweb auch schon kennt.
Man sollte sich tats├Ąchlich ├╝berlegen, ob man nicht bei einem lokalen Anbieter ein fairer gestaltetes Angebot bekommt.

justizfreund hat gesagt…

Wenn man sich die Seiten durch einen Studenten etc. machen l├Ąsst d├╝rfte man mit einem Bruchteil der Kosten hinkommen.
Das einzige worauf man dann achten muss ist, dass keine Urheberrechtlich gesch├╝tzten Fotos verwendet werden und den Ersteller der Internetseite darauf hinweisen sollte. Es gibt im Internet aber auch tausende an frei verwendbaren Bildern.
Entsprechende Dienstleistungen kann man auch auf Portalen wie my-hammer oder blauarbeit ausschreiben.

Da h├Ątten wir 750 EUR f├╝r die Erstellung einer aufwendigeren Seite:
http://www.mediakammer.de/homepageerstellung-basispaket.html
Wenn man dann noch die Kosten f├╝r webspace und domainnamen hinzurechnet und die Zeit f├╝r ein paar evtl. ├änderungen, dann sollte man also bei einem reellen Anbieter bei etwa 49 EUR pro Monat liegen bei 2 j├Ąhriger Laufzeit.

Bei 2600 EUR oder 149 EUR f├╝r die Leistung f├Ąllt mir absolut nichts mehr ein.

Wenn ich mir die dortigen Beispielinternetseiten so anschaue, dann sollte man eine solche Seite komplett innerhalb eines Tages erstellen k├Ânnen, wenn man die entsprechenden Programier- bzw. Gestaltungswerkzeuge beherrscht.

Auch ein schwer geistig abartig erkrankter Beton- und Stahlbetonbauer kann bei Gericht auch schon mal Erfolg haben:
GDSK – Gesellschaft der Schnellkuriere unterliegt am AG-Minden (21C228/11). In mindestens 5 Gerichtsverfahren haben Anw├Ąlte falsch beraten. Geistig abartig schwer erkrankter unzurechnungsf├Ąhiger Prolet konnte es besser, 29.11.2011/2015
http://blog.justizfreund.de/?p=291

Demgem├Ąss sollte man also immer Vorsicht walten lassen, wenn man es mit Justiz zu tun hat, denn da ist im Einzelfall alles m├Âglich, denn die von Richtern h├Ąufig festgestellte abartige geistige Krankheit ist von daher vorhanden, weil der Beton- und Stahlbetonbauer auch schon mal Richter rechtlich belehren muss.
Das stellt f├╝r die Hochnasen eine schwere Beleidigung dar und damit der Prolet keine Rechte mehr geltend machen kann muss er dann eben geistig schwer krank sein.

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