22.06.2015

Die Euroweb und deren (unfÀhige) AnwÀlte: Heute Kanzlei Höcker (Köln), Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad

Vorab ein Hinweis an womöglich mit dem Artikel befasste Richter:

Bei einem nassforschen Antrag auf eine einstweilige VerfĂŒgung ersuche ich schon jetzt, die Akte 16 O 104/15 des LG DĂŒsseldorf beizuziehen und genĂŒsslich aber aufmerksam nachzulesen, was manche AnwĂ€lte fĂŒr einen Unsinn "verbrechen" - und den Antrag gleich zurĂŒck zu weisen. NatĂŒrlich kann man sich auf Kosten des Dr. Ruben Engel und des Dr. Christian Conrad von der Kanzlei Prof. Ralf Höcker (Köln) auch den Spaß machen und mĂŒndlich verhandeln, damit ich ein schönes Urteil bekomme - oder den Spaß durch ein Senken des Streitwertes und nachfolgendes Verweisen dem Amtsgericht gönnen - wo ich mich hĂŒbsch selbst vertreten und selbst den offenbar "hoch fliegenden" Doktoren zum einen Sachlichkeit, zudem auch etwas Demut beibringen kann!
Ich habe ja schon lange den Eindruck, dass die Euroweb Internet GmbH von AnwĂ€lten vertreten wird, welche ich höchst eigennĂŒtzig jedem weiter empfehlen wĂŒrde, der mich verklagen will. TatsĂ€chlich fĂ€hige AnwĂ€lte kann die Euroweb - so scheint es mir - nicht finden.

Nachdem schon die Kanzlei "Berger Law LLP" das Verfahren um das Verbot deren Bewerbung eines eigenen Rechenzentrums und eigener Server vor dem OLG DĂŒsseldorf nicht fortfĂŒhren durfte und der, wohl wegen der Aussichtlosigkeit des Prozesses, sich ebenfalls stark auf die SchmĂ€hung meiner Person konzentrierte Dr. Weber von Kanzlei AWPR aus Dortmund dieses in der Berufung mit Pauken und Trompeten verlor, hat sich die Euroweb - sicherlich unter unerhörten MĂŒhen - eine andere Kanzlei gesucht...

Allerdings hat die Euroweb mit den AnwĂ€lten Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad von der Kölner Kanzlei Hoecker - mir bekannt sowohl durch die Vertretung Prominenter und notorisch kriminellen, lichtscheuen Packs, welches seine Taten nicht öffentlich beschrieben haben will (Ralf Höcker: "sonstige Personen, die plötzlich ins Licht der Öffentlichkeit geraten") wieder einen dieser "Volltreffer" gelandet:

Ich empfehle die Kanzlei Höcker aus Köln, insbesondere deren AnwĂ€lte Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad höchst eigennĂŒtzig einem jeden, der mich verklagen will. "Wird teuer und bringt nichts!" - ist mein Fazit.

Hintergrund ist ein 9-seitiger Schriftsatz, rechts unterzeichnet von Dr. Christian Conrad, links von Dr. Ruben Engel, der nach meiner Auffassung von folgendem geprÀgt ist:
  1. eine gravierende Unkenntnis der ZPO
  2. evidente SchwÀchen im verstehenden Lesen
  3. dem Unwille oder dem Unvermögen, den Prozesstoff zu versachlichen und zu verschlanken, dieses insbesondere
    • weil die Herren eine Menge Zeit und Papier verschwenden um mich zu herabzuwĂŒrdigen.
Tja. Dann muss man sich, jedenfalls von einem Schlosser, auch Antworten gefallen lassen wie die meine, 3-seitige, vom 21.6.2015, aus der ich hier einige AuszĂŒge wieder gebe:
"Weiter beklagen die des verstehenden Lesens wohl nicht ganz mĂ€chtigen Doktoren Ruben-Engel und Conrad, dass sich die ErklĂ€rung lediglich auf einen Beschluss vom 21.04.2015 beziehe und nicht Bezug auf das Gericht noch auf das Aktenzeichen genommen wĂŒrde. Da fragt man sich doch, wieso die Anerkenntnis von mir wie folgt adressiert wurde:

        Landgericht DĂŒsseldorf

        Postfach 103461
        40025 DĂŒsseldorf

und dann gleich weiter, wieso dort  eigentlich

        In Sachen Euroweb Internet GmbH ./. Reinholz
        16 O 104/15

geschrieben steht. Denn deutlicher geht es kaum und in Anbetracht der Evidenz ist es geradezu höflich den AnwĂ€lten eine SchwĂ€che im verstehenden Lesen zu unterstellen, denn eben so gut kann man das auch einen „vorsĂ€tzlich unwahren Vortrag“ nennen, der im Volksmund „dreiste LĂŒge“ genannt wird.
"
und:
"Möglicherweise sollten die Herren Doktoren Ruben-Engel und Conrad von der Kanzlei Hoecker prĂŒfen, ob diese, im Hinblick auf deren so eindeutig demonstrierte SchwĂ€chen in den FĂ€chern Jura, verstehendes Lesen und Logik ĂŒberhaupt in der Lage sind, Mandanten zu vertreten oder ob diese nicht selbst einen Vertreter mit mindestens brauchbarer Allgemeinbildung, darunter auch ein wenig Zivilrecht,  und grundlegendem LeseverstĂ€ndnis wie auch logischen Denkvermögen benötigen, statt auch nach Kenntnis der Beurteilung meines Auftretens durch das OLG DĂŒsseldorf in dreckiger HerabwĂŒrdigungsabsicht weiter ĂŒber die Möglichkeit zu schwĂ€tzen, dass ich es sei, der hier „prozessunfĂ€hig“ wĂ€re. Womit sich diese dann in den nĂ€chsten Widerspruch gesetzt hĂ€tten, denn einen, den man „als nicht prozessfĂ€hig“ betrachtet, zu verklagen ist a) sinnfrei und b) auch sonst „ziemlich daneben“. Denn da wĂ€re der Rechtsmissbrauch evident, weil durch die Klage nur GebĂŒhren erzielt werden sollen. Die Unterlassung wĂ€re nĂ€mlich nicht zu erreichen und auch Strafen könnten dann nachfolgend nicht verhĂ€ngt werden. Dann muss man aber fragen, wozu die Klage dienen soll. In Frankreich hĂ€tte man der Beschwerdegegnerin fĂŒr eine solche „Lachnummer“, als solche muss man das Schreiben vom 12.06.2015 anerkennen, eine empfindliche MissbrauchsgebĂŒhr auferlegt und gleich in den Beschluss geschrieben, dass diese sich den Schaden von den pflichtwidrig agierenden AnwĂ€lten ersetzen lassen soll."
Auch die Frage, ob die Herren den Doktortitel vielleicht in Marxismus/Leninismus erworben haben, habe ich in meiner, lediglich 3-seitigen und den, von den Herren verzapften Blödsinn auseinander nehmenden Antwort gestellt. Im Hinblick auf das Übrige nicht ohne Grund.

In der Sache selbst geht es um eine Kleinigkeit: Die Euroweb holte sich - dummerweise ohne Abzumahnen - eine einsteilige VerfĂŒgung und wird die erheblichen Kosten fĂŒr das Verfahren tragen mĂŒssen. Ich musste nur ein Wort (das aber mehrfach) austauschen (die Aussage des Artikels hat sich letztlich nicht geĂ€ndert) und ein "sofortiges Anerkenntnis" leisten, weshalb die Euroweb, so lautet das Gesetz, die Prozesskosten zahlen muss. Die Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad von der Kölner Kanzlei Hoecker haben jetzt ein Problem, die Unterlassungs- und VerpflichtungserklĂ€rung, das sofortige Anerkenntnis im Prozess und das sofortige Anerkenntnis nach dem Erlass einer einstweiligen VerfĂŒgung auseinanderzuhalten, demonstrieren eine akute WahrnehmungsschwĂ€che hinsichtlich geschriebener Wörter und, bemĂŒhen sich (un)redlich, mich zu schmĂ€hen. ZusĂ€tzlich scheinen sie nicht zu wissen, dass Schlosser so manches doch unvertreten dĂŒrfen. Die Kette von §93 (Kostentragung bei Anerkenntnis) ĂŒber §99 (Kostenbeschwerde als sofortige Beschwerde) zu §569 Absatz 3 ZPO (Notfrist, Einreichung zu Protokoll der GeschĂ€ftsstelle) als Ausnahme zu §78 ZPO (Anwaltszwang) scheint fĂŒr Dr. Ruben-Engel und Dr. Conrad von der Kölner Kanzlei Hoecker jedenfalls ausweislich deren Schriftsatzes vom 12.6.2015 deutlich zu schwierig zu sein.

Die sich selbst viel bewerbenden und mich zu Unrecht schmÀhenden Doktoren scheinen auch sonst der ZPO nicht richtig mÀchtig zu sein, denn das Anerkenntnis, welches denen vorliegt, enthÀlt die Formel
„Ich erkenne die Regelung aus dem Beschluss des Landgerichts DĂŒsseldorf vom 21.04.2015, hier zugestellt am 22.05.2015, als endgĂŒltige Regelung an und verzichte – abgesehen vom Gesichtspunkt der zu Unrecht gegen mich erfolgten Kostenzuweisung – auf das Recht, Widerspruch gegen die VerfĂŒgung zu erheben oder die Hauptsacheklage zu erzwingen.“
Die sich als Doktoren und RechtsanwĂ€lte bezeichnenden Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad von der "Promi- und Kriminellen- (pardon: Medienrecht-) Kanzlei des Prof. Ralf Höcker", monieren nunmehr, dass ich auf das Recht aus  §927 ZPO nicht verzichtet habe. Dieser Paragraph regelt das Recht auf eine Aufhebung wegen verĂ€nderter UmstĂ€nde. Ein solcher wĂ€re es, wenn sich z.B. die eidesstattliche Versicherung des Daniel Fratzscher als falsch und mein Bericht dann in den GrundzĂŒgen als wahr herausstellt. Ich wĂŒsste nicht, warum ich die Euroweb besser stellen sollte als das Urteil es tut und ein Gericht wird das auch nicht verlangen. Der BGH sagt sagt in der, von der Kanzlei Höcker  genannten Entscheidung sogar, dass es zulĂ€ssig ist, sich dieses Recht ausdrĂŒcklich vorzubehalten.

Ich bin nur ein kleiner Schlosser aus dem Osten und weiß das alles. Sogar auswendig! (Also auch wie grunddĂ€mlich der "Schriftsatz" der sich wohl etwas zu großartig wĂ€hnenden Herren Doktoren Ruben Engel und Christian Conrad ist.)

Kommentare:

ProblembĂ€rdompteur hat gesagt…

Kann es denn aber auch sein, daß die Herren Doktoren Organe der Rechtspflege hier nur, und wohlwissend, den hilflosen und auch fĂŒr sie vorhersehbar ungeeigneten Versuch machen, den Bockmist ihrer inkompetenten VorgĂ€nger noch einigermaßen hinzubiegen? Mit anderen Worten also, sie sind gar nicht so dumm wie es scheint, versuchen halt nur das Beste aus der Nummer zu machen. Ich meine, auf einer KlĂ€rgrube kann man schlecht ein Luxushaus aufbauen, oder?

. hat gesagt…

Nein. Die haben auch den Antrag auf den Erlass der EV gestellt und sind jetzt uneinsichtig, weil die Euroweb die Kosten tragen muss.

Im Übrigen hatte ich ausdrĂŒcklich davor gewarnt, mich nochmals auf die gleiche Weise zu schmĂ€hen und auf das Urteil des OLG DĂŒsseldorf hingewiesen. Die Herren zogen aber vor, sich weiter auf das durch das LG und OLG widerlegte GefĂ€lligkeitsgutachten des darin lĂŒgenden Dr. Nau zu beziehen.

Falls der Herr Professor Ralf Höcker also meint, dass seine Kanzlei und seine Doktoren jetzt "plötzlich und unerwartet" oder gar zu Unrecht in einem negativen Licht stehen - so ist das nicht. Die Herren Doktoren glauben offenbar, dass diese mich als Gegner nicht ernst nehmen mĂŒssen und mich auch nach Kenntnis der Unwahrheit deren Vorbringens nach Belieben schmĂ€hen dĂŒrfen. Das erfordert eine Korrektur.

RA M. hat gesagt…

Fein gemacht, Herr Reinholz!

Die lieben Kollegen: Erst den Auftrag annehmen, wohl ohne sich den Gegner anzuschauen, ĂŒber den doch genug im Netz steht. Dann SchriftsĂ€tze verfassen, die offenbar lang und in sich widersprĂŒchlich sind. Darin Tatsachen falsch darstellen und den Jörg Reinholz, der sich das erwartbar nicht gefallen lĂ€sst, alles dafĂŒr liefern, dass der anfĂ€ngt, mit den AnwĂ€lten zu spielen. Einfach nur erste Klasse!

Vermutlich wird sich mancher nach dem Lesen dieses Artikels nach einer Kanzlei umschauen, die den Job sauber und sachlich erledigt, keine Zeit auf nutzloses Beiwerk verschwendet und auch mal von der VerfahrensfĂŒhrung abrĂ€t - statt es damit zu versuchen, einen, dem Mandant zunĂ€chst gefallenden Schriftsatz abzuliefern (die SchmĂ€hungen sind ein Hinweis darauf, denn unerfahrenen und wenig intelligenten Mandanten gefĂ€llt das) und dann "ĂŒberraschend" zu verlieren. Worauf hin der Mandant dann doch wechselt.

Denn so wie sich das liest ĂŒbersteigen hier die Kosten den Nutzen sehr deutlich. Und das gilt nicht nur fĂŒr die Mandantin, sondern auch fĂŒr die gewiss fleißigen aber nicht klug handelnden AnwĂ€lte, welche da ein "Killermandat" an sich gezogen haben und prompt die kĂŒhnsten WunschtrĂ€ume des Gegners erfĂŒllen.

Wahrheit hat gesagt…

Das sieht jetzt so aus, als mĂŒssten sich die nĂ€chsten AnwĂ€lte vom Freund Fastix die Leviten lesen lassen.

Anonym hat gesagt…

Da ist noch einer von uns an dem Thema Höcker dran unter www.uncoverer.de. Du solltest den Autor mal anrufen falls Du ihn nicht kennst. Sag es geht um Höcker und schick ihm deine Links. Mit den Bonnern ist nicht zu spassen seit dem Höckerangriff

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