26.06.2015

Herr Professor Dr. Ralf H√∂cker, ein kleiner Schlosser aus dem Osten widerspricht Ihnen: Es gibt die vierte und f√ľnfte Gewalt.

Offenbar in der Absicht, f√ľr eine oft genug v√∂llig bl√∂dsinnige Inanspruchnahme seiner Kanzlei und der Gerichte zu werben, schreibt der Professor Ralf H√∂cker folgenden Unsinn:
"Es gibt keine f√ľnfte Gewalt. Es gibt aber auch keine vierte. Deshalb darf der Name dieser Kolumne genauso gr√∂√üenwahnsinnig daher kommen, wie diejenigen Journalisten, die die Staatsgewalt gerne „vierteilen“ und sich wichtiger nehmen als sie sind – etwa in den F√§llen Wulff und Kachelmann.
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausge√ľbt.
So heißt es in Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes.

Von Medien steht da nichts!"
Mein lieber Professor Ralf H√∂cker, offenbar grassiert die Leseschw√§che schon l√§nger in Ihrer Kanzlei. Im Grundgesetz steht "Staatsgewalt". Nochmal "Staatsgewalt". F√ľr Sie pers√∂nlich den von Ihnen √ľberlesenen Teil nochmal fett: "Staats".

Die Presse hat nie behauptet, Staatsgewalt zu sein, und kein Blogger hat je behauptet (als solcher) Staatsgewalt zu sein. Ihr Artikel hat den Haken der juristischen Scheuklappen und selbst die sind eher Filzbrillen, weil selbst die Gesetze, nehmen wir einfach das StGB, noch ganz andere Gewaltbegriffe als die "Staatsgewalt" kennen.

Dann wollen wir mal sehen, was "Gewalt" ist:

Ohne jeden Zweifel ist die Anwendung einer Axt im Walde "Gewalt". Denn sie dient dazu, einen Zustand zu √§ndern: vertikaler stehender Baum zu horizontal liegender Baum - ich hoffe, das ist f√ľr einen Professor an einer "Europ√§ische(n) Fachhochschule GmbH" ("EUFH") nicht zu schwierig. Halten wir das mal f√ľr die Allgemeinheit fest:

Die Anwendung von Gewalt dient dazu, Zustände gerichtet zu ändern.

Jetzt sehen wir mal nach welche Gewalten es gibt, mit denen Mitglieder einer Gesellschaft (nachfolgend "Subjekte") Zustände in der Gesellschaft ändern können:

Da w√§ren nat√ľrlich die Gesetzgebung - mit welcher in einer halbwegs demokratischen Gesellschaft (wir befinden uns allerdings in einer postdemokratischen, hyperkorrupten Gesellschaft¹) Einfluss genommen werden kann. Auf die Gesetze kann man Einfluss nehmen, in dem man denen, die diese erlassen, klar macht, dass man diese auch von deren Pfr√ľnden trennen kann. Ich bin einer von denen, die so lange gebr√ľllt haben bis endlich im UWG eine Regelung zum Rechtsmissbrauch verankert wurde, die auch sonst im Zivilrecht Anwendung findet. Die Gerichte haben ja § 226 BGB beharrlich ignoriert. Es werden also auf Druck durch gesellschaftliche Subjekte Gesetze erlassen.

Wom√∂glich halten sich die Mitglieder einer Gesellschaft an die Gesetze. Doch oft tun dieses gewisse Subjekte, darunter ein Teil Ihrer Mandanten, das nicht. Dann soll die Rechtsprechung daf√ľr sorgen, dass die vollziehende Gewalt t√§tig wird. Das d√ľrfte etwas sein, was auch der Herr Professor Ralf H√∂cker daher kennt, dass ein nicht ganz unbeachtlicher Teil seiner Mandanten irgendwann doch im Knast landete, womit wir bei der vollziehenden Gewalt w√§ren. Das waren die ersten drei Gewalten.

Was aber ist, wenn Gesetzgebung, Rechtsprechung und vollziehende Gewalt (z.B.) Polizei versagen - oder versagen sollen, weil z.B. die Justiz- und Innenminister Anordnungen (die es tatsächlich so gibt) erlassen haben, bestimmte Deliktgruppen - wie gerade massenhaften Betrug - (und damit kennen sich ganz bestimmt wieder einige Mandanten der Kanzlei Höcker sehr gut aus) praktisch nicht zu verfolgen?

Dann k√∂nnen sich gesellschaftliche Subjekte z.B. an die Presse wenden, deren ausdr√ľckliche gesellschaftliche Aufgabe es ist, auf Missst√§nde hinzuweisen. Nehmen wir mal den (tiefen) Fall des Br√∂tchenb√§ckers Bernd Westerhorstmann, den der Herr H√∂cker aus den Akten seiner Kanzlei so gut kennt. Dieses Hinweisen auf Missst√§nde ist aber ein Mittel, welches geeignet ist um Zust√§nde zu √§ndern. Also "Gewalt". Zum einen kann diese vierte Gewalt n√§mlich den Gesetzgeber beeinflussen - die gesetzgebenden Subjekte wollen ja wieder gew√§hlt werden - und zum anderen wird durch die Berichterstattung sozialer und √∂konomischer Druck auf die Subjekte ausge√ľbt. Die B√§ckerei ist zu - oder? Der Zustand wurde also ge√§ndert.

Sind jetzt Typen wie der Professor Ralf H√∂cker oder seine Kanzleimitglieder t√§tig geworden und haben oftmals lauthals lamentierend, unwahres und dummes Zeug parlierend die Gerichte (insbesondere die kriminellenfreundliche, pressefeindliche und leicht zu verarschende Pressekammer des LG K√∂ln) davon √ľberzeugt, dass die Berichterstattung angeblich "falsch" und also "rechtswidrig" sei, dann ist das mit der vierten Gewalt so eine Sache, denn die gro√üen Medien sind wirtschaftlich handelnde Subjekte und Prozesse sind teuer. Es kommt zu einem Zustand, in welchem die Presse nur noch halbherzig, verklausuliert und unter Meidung der Nennung von Ro√ü und Reiter berichtet - wodurch der Druck und leider auch die Warnfunktion entf√§llt.
"Die Meinungs- oder Pressefreiheit gewichtete das LG Köln dagegen gering.

Wie auch andere Forenbetreiber k√∂nnen wir nicht den Wahrheitsgehalt jeder einzelnen Aussage in Beschwerden und Kommentaren √ľberpr√ľfen, w√§hrend unsere User und wir als Betreiber nach derzeitiger Rechtslage daf√ľr haftbar gemacht werden k√∂nnen. Wir haben uns deshalb entschieden, die zahlreichen Beschwerden √ľber Flirtcafe von unserer Seite zu nehmen und an deren Stelle diese redaktionelle Notiz zu setzen."


(So liest sich das, wenn den Umst√§nden gerecht werdende Aussagen √ľber die von vielen zur Nutzlosbranche gez√§hlte Flirtcafe Online GmbH (fr√ľher "Medusa United Media GmbH") get√§tigt werden, zu welcher Ralf H√∂cker recht enge Beziehungen haben soll.)
Dann kommt die f√ľnfte Gewalt ins Spiel, Herr Professor Doktor Ralf H√∂cker. Das sind Typen aus dem Volk, welche eine ganz andere, nicht so leicht zu beeinflussende Berichterstattung auf die Beine stellen und dort vor Betr√ľgern und gierigen, asozialen Abzockern warnen und Ro√ü und Reiter nennen, wo nach dem Versagen der ersten bis dritten (Staats-)Gewalt aus Angst um die Groschen der Aktion√§re oder, weil durch Beteiligungen verbunden nun auch die vierte Gewalt, die kommerzielle Presse, versagt.

Und diese Typen aus "Kleinbloggersdorf" k√∂nnen dank ein paar so unscheinbarer Ver√§nderungen wie dem Aufkommen des Internets ebensogut wie die gro√üe Presse daf√ľr sorgen, dass auf asozial agierende Subjekte sozialer und √∂konomischer Druck, ja sogar juristischer Druck ausge√ľbt wird. Einfach in dem diese Meinungen, Stimmungen und harte Tatsachen verbreiten und z.B. den Euroweb-"Gro√ükopferten" so richtig heimleuchten. Denen wollen Sie absprechen, Gewalt auszu√ľben und das Handeln von Subjekten zu ver√§ndern, also die f√ľnfte Gewalt zu sein? Ich versichere Ihnen, Ihre Mandantin, die Euroweb hat deren Handeln nicht nur an Gerichtsurteile und nachgewiesene L√ľgen (die teils ersetzt, teils dreist weiter vorgetragen wurden) angepasst, sondern auch z.B. an meine Berichterstattung.

Nun, wenn Sie sich √ľberzeugen wollen: Die Herren Fratscher, Preu√ü und Stein von der Euroweb w√ľrden Ihnen gewiss Einiges dar√ľber "vorweinen". Ebenso die Herren Rechtsanw√§lte Philipp Berger und Andreas Buchholz, welche dieses im Auftrag der Euroweb gegen√ľber den Gerichten vornahmen. Eine der Akten hat ja Ihre Kanzlei, die eine unter allen Aspekte v√∂llig sinnfrei erscheinende  Berufung eingelegt hat. Da haben Sie ja die Akte der ersten Instanz: LG D√ľsseldorf, Az. 12 O 6/15. Und der L√ľgner und Abzockanwalt G√ľnter Werner Freiherr von Gravenreuth, geb. G√ľnter Werner D√ľrr? Der liegt sogar auf dem M√ľnchner Nordfriedhof. In seinem Abschiedsmail schrieb er von sozialer Isolierung.

Übrigens, Herr Höcker, diese Pressemeldung fehlt auf Ihrem Portal:
"Kleiner Schlosser aus dem Osten setzt Unterlassungsbeschluss des LG D√ľsseldorf gegen gro√üm√§uligen Mandant der gro√üm√§uligen Kanzlei des Prof. Ralf H√∂cker durch."
Herr Professor Ralf H√∂cker: ich denke, Sie √ľbersch√§tzen sich. Auch wenn es in Ihrer √∂ffentlichen Prostitution durch Pressemeldungen und als "VOCER-Kolumnist" offenbar nur darum geht, dass Sie ein paar kriminelle oder ebenso reiche wie dennoch asoziale Subjekte aus der Nutzlosbranche anlocken, die Ihre Dienste nutzen sollen um sich gegen berechtigte Vorw√ľrfe der vierten und f√ľnften Gewalt wehren. Denn damit, Herr Professor Ralf H√∂cker, verdienen Sie ja Ihr Geld.

Allerdings w√ľrde ich nicht behaupten, dass die Leistungen Ihrer Kanzlei der gro√üm√§uligen Bewerbung entsprechen. Ich denke, das ist alles nur "hei√üe Luft", Herr Professor ... und, falls sich nochmal ein Mitglied Ihrer Kanzlei auf ein Gef√§lligkeits-Gutachten des Dr. Frieder Nau beruft, dann sollten Sie wissen, dass dieses ohne weiteres auch auf Sie angewendet werden kann ... denn auf Ihrer Webseite fand ich S√§tze wie "Das Recht der Marken und der Medien beherrschen wir exzellent."

Exzellenz? Das ist ungerechtfertigte Selbst√ľberh√∂hung, denn an der behaupteten Exzellenz mangelt es zumindest in diesem Einzelfall.

Aber, Sie sind ja in K√∂ln. Da ist es nur ein kurzer Weg bis zu dem Psycho-Doktor Frieder Nau. Ich schlage vor, Sie versuchen den zu vertreten und meinen, warnenden Bericht √ľber dessen leicht als solches durchschaubares, vors√§tzlich falsches Gef√§lligkeitsgutachten aus dem Web zu bekommen und der Doktor schaut mal, was ob er im Gegenzug was f√ľr Sie tun kann. Ich kann Ihnen aber versichern, dass Sie den Bericht nicht aus dem Web bekommen. Das zu versuchen w√§re, ich nehme mal das von Ihnen selbst gebrauchte Wort, "gr√∂√üenwahnsinnig".

¹) postdemokratisch:
  • Der Wille des Gro√ükapitals hat mehr Gewicht als derjenige der W√§hler.
¹) hyperkorrupt:
  • Die Gro√ükonzerne  und Banken haben schon Interessenvertreter in den Ministerien, welche Verordnungen und sogar die Gesetzesvorlagen direkt schreiben - und bestechen die Abgeordneten gar nicht mehr nach alter Sitte. L√∂bliche Ausnahmen und schon konservatives Verhalten sind sinnlos hohe Honorare f√ľr leere und sinnlose Reden auf Selbstlobhudelkonkressen wo sich die 2. bis 6. Reihe der Manager im Licht der B und C-Promis aus der Politik sonnen darf, die nat√ľrlich gerne zu Sekt und Kaviar erscheinen und schon mal vorf√ľhlen, wie die Pofalla-Rente wohl ausfallen wird.

Kommentare:

Claus Frickemeier hat gesagt…

Ups: http://meedia.de/2015/06/29/naehe-zu-dubiosen-dating-portalen-medienanwalt-hoecker-widerspricht-welt-bericht/

Anonym hat gesagt…

weiteres Beispiel f√ľr eine Zustands√§nderung:

"Ist als Aufsichtsrat der Internetone AG zur√ľckgetreten"
Quelle:
http://meedia.de/2015/06/29/naehe-zu-dubiosen-dating-portalen-medienanwalt-hoecker-widerspricht-welt-bericht/

Anonym hat gesagt…

Verehrtester Herr Reinholz!
Es wundert mich doch, dass Sie grunds√§tzlich auch die Rechtsvertreter an den Pranger stellen, die in einer Angelegenheit, die gegen Ihre Person gef√ľhrt wird, die Interessen der Firma Euroweb oder deren Inhaber bzw. Gesch√§ftsf√ľhrer vertreten.
Jeder hat in Deutschland ein Recht darauf, sich durch einen Anwalt vertreten zu lassen und auf eine freie Wahl dieses Anwalts.
Dieses Recht steht auch Ihnen zu, ob Sie davon Gebrauch machen oder nicht!
Auch eine Anwaltskanzlei ist ein wirtschaftlich gef√ľhrtes Unternehmen und deswegen stets darauf bedacht, Mandanten zu gewinnen, um mindestens ein ausgewogenes Verh√§ltnis zwischen den Einnahmen und Ausgaben zu schaffen. Ein Anwalt legt nicht unbedingt Wert darauf, einen Sieg vor Gericht zu erzielen.
Grunds√§tzlich sollte man sich also in die jeweilige Situation versetzen, die zum Mandat gef√ľhrt hat. Auch die eigenen Anw√§lte bekommen in den Gespr√§chen mit der Mandantschaft nur eine sehr einseitige Ansicht der Sachlage pr√§sentiert. Auch ist es m√∂glich, dass diese sogar angelogen werden. Es obliegt auch nicht dem jeweiligen Rechtsvertreter zu beurteilen, ob sein Mandant im Recht ist oder nicht. Er kann lediglich absch√§tzen, wie die Erfolgsaussichten unter den geschilderten Aspekten sind. Er kann nicht beurteilen, ob er dabei belogen wurde und ob es sp√§ter vor Gericht ungeahnte Wendungen in der Angelegenheit gibt oder nicht.
Nat√ľrlich gibt es auch Anw√§lte, die sich komplett auf die Seite der Mandantschaft schlagen und vors√§tzlich vor Gericht Wahrheiten verdrehen oder verschweigen. Aber grunds√§tzlich muss man jeder Kanzlei zugestehen, dass die vorgetragenen Fakten als Wahrheit verstanden werden.

Sie sollten sich also darauf konzentrieren, die Euroweb und nicht ihre Anwälte zu bekämpfen. Damit sind allerdings nicht alle Anwälte gemeint.

. hat gesagt…

"Nat√ľrlich gibt es auch Anw√§lte, die sich komplett auf die Seite der Mandantschaft schlagen und vors√§tzlich vor Gericht Wahrheiten verdrehen oder verschweigen. Aber grunds√§tzlich muss man jeder Kanzlei zugestehen, dass die vorgetragenen Fakten als Wahrheit verstanden werden."

Nun, es kommt wieder darauf an, wie die Anw√§lte vertreten. Denn wenn die Schrifts√§tze offensichtlich unwahre Behauptungen und seitenweise Passagen beinhalten, mit welchen ich lediglich herabgew√ľrdigt werden soll, dann ist diese Vorgehensweise nicht mehr durch die besonderen Obliegenheiten des Anwaltsberufes gedeckt.

Und dann befasse ich mich auch damit, was die Anwälte dummes, dreistes und womöglich sogar kriminelles tun.

Also: Einfach keine "Scheiße" bauen, dann bleibt der Jörg Reinholz auch still. So einfach ist das.

Anonym hat gesagt…

Es kommt grunds√§tzlich nicht darauf an, dass ein Anwalt etwas Unangenehmes vortr√§gt, sondern warum er dies tut. Sie m√ľssen den Vertretern der Gegenseite zugestehen, dass diese ihre Informationen im Normalfall durch die Mandantschaft erhalten. So werden Herabw√ľrdigungen ausschlie√ülich durch die Mandantschaft delegiert.
Sie sollten deswegen davon ausgehen, dass in Ihrem Fall der gegnerische Vertreter vom Mandanten genau dazu instruiert wurde, den Sachverhalt auf diese Art und Weise zu schildern.
Grunds√§tzlich kann die Rechtsvertretung nicht davon ausgehen, dass die Schilderungen √ľber Ihre Pers√∂nlichkeit unwahr sind.
Es kommt im Leben eines Anwalts immer wieder zu Situationen, wo die eigene √úberzeugung nicht konform mit der ausf√ľhrenden Handlung ist. Man handelt lediglich im Auftrag.
Heute k√§mpft ein Anwalt mit gro√üem Engagement f√ľr einen gek√ľndigten Arbeitnehmer, der bitter um seine Existenz f√ľrchtet und schon am n√§chsten Tag muss er als Vertreter eines Arbeitgebers exakt f√ľr das Gegenteil k√§mpfen.
Aus diesen Gr√ľnden sollten Sie in Ihrem Blog darauf verzichten gegnerische Anw√§lte als unf√§hig zu betiteln und ihre Qualifikation anzuzweifeln. Sie sollen sich selbstverst√§ndlich dar√ľber √§u√üern, wenn Sie sich beleidigt f√ľhlen und Sie sollen die Sache auch aus Ihrer Sicht schildern. Daf√ľr steht Ihnen dieser Blog ja auch zur Verf√ľgung. Zus√§tzlich nat√ľrlich auch jede andere Form von √Ėffentlichkeit. Wehren Sie sich mit allen Ihnen zur Verf√ľgung stehenden Mitteln gegen die Euroweb. Denn das ist Ihr eigentlicher Gegner und nicht die Kanzlei H√∂cker. Danke!

. hat gesagt…

"Denn das ist Ihr eigentlicher Gegner und nicht die Kanzlei Höcker. Danke!"

Nochmal: Zwei Anwälte der Kanzlei des Professor Höcker haben:

1.) bewusst und vors√§tzlich unwahr vorgetragen, denn diese haben dem Gericht gegen√ľber Behauptungen √ľber Schriftst√ľcke aufgestellt, die mit den Schriftst√ľcken nicht in √úbereinstimmung zu bringen sind. Die Schriftst√ľcke lagen den Anw√§lten vor, denn diese wurden vom Gericht an die Anw√§lte √ľbermittelt und die Anw√§lte haben sogar daraus zitiert, kannten diese also und haben ergo mit vollem Vorsatz gelogen, was die ZPO nicht erlaubt.
2.) Sich im vollen Bewusstsein, dass dieses "Gutachten" falsch ist (durch Kenntnis des Urteils des OLG D√ľsseldorf) weiter auf das vors√§tzlich falsche Gutachten des Dr. Nau bezogen.

Weiter hatte ich den Herren Anw√§lten der Kanzlei des Professor H√∂cker mit sehr deutlichen Worten angek√ľndigt, dass ich mich bei einer Fortsetzung dieses von mir als "antisozial, wenn nicht kriminell" anerkannten Stils, also bei weiteren L√ľgen und Versuchen, mich herab zuw√ľrdigen, auch mit der Kanzlei befassen werde.

Mithin hatten die Damen und Herren eine faire Chance, sp√§testens nach meinem Hinweis, den Beruf sauber auszu√ľben, hatten auch Anlass dazu, sich an das Wahrheitsgebot aus der ZPO zu halten, wollten das aber nicht.

Vorliegend ist es auch nicht so, dass die Euroweb die Kanzlei H√∂cker zu irgend zwingen k√∂nnte - au√üer mit Geld nat√ľrlich. Das aber ist das aller niedrigste Motiv daf√ľr, sich wie ein sprichw√∂rtliches Arschloch zu verhalten - was die Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad offenbar ganz bewusst getan haben.

Ich verbitte es mir ganz entschieden, dass hier jetzt "irgendjemand" herumheult und so tut, als h√§tten die Herren Dr. Ruben Engel und Dr. Christian Conrad von der Kanzlei des Prof. H√∂cker in K√∂ln "nur den Beruf ausge√ľbt".

Denn das haben diese eben nicht! Die haben den Prozesstoff weder verschlankt noch versachlicht- statt dessen die Schrifts√§tze mit sinnlosen Herabw√ľrdigungen und ebenso sinnfreien, weil offensichtlichen L√ľgen aufgeblasen - und dass man so die "Rechte der Mandanten wahrt" wage ich sehr ernsthaft zu bezweifeln.

√úbrigens: Abgesehen von dem im Ganzen als recht schwachsinnig erscheinenden Versuch ist das Detail doch intereessant, dass diese Einw√§nde gegen meine Artikel nicht etwa unter den Artikeln stehen, wo ich die L√ľgen klar aufzeige, sondern unter einem, der sich mit anderem Gew√§sch des Professor H√∂cker von der "europ√§ischen Fachhochschule" befasst...

Ich bin mir aber nicht so sicher, ob das GEPLANT war.

Anonym hat gesagt…

Manchmal ergänzen sich die 4. und die 5. Gewalt auch bei Recherchen:

"Das Blog von Aboalarm hat gerade erst versucht, die Hinterleute herauszufinden. Es hat viele Indizien zusammengetragen. In der “Welt am Sonntag” enth√ľllen wir heute, dass eine hei√üe Spur zur InternetOne AG in K√∂ln f√ľhrt."
Quelle:
http://investigativ.welt.de/2015/06/28/kuppelseiten-aus-der-klonfabrik/

Das OLG Frankfurt stufte den Betrieb von ähnlichen Internet-Abofallen als Straftat ein:
http://www.telemedicus.info/urteile/Internetrecht/1162-OLG-Frankfurt-am-Main-Az-1-Ws-2909-Strafbarkeit-des-Betriebs-einer-Webseite-mit-Abofalle.html

LosFritzos hat gesagt…

Na dieser Professor Doktor Höcker scheint ja mit seiner Anwaltskanzlei richtig gut zur Euroweb zu passen!

Anonym hat gesagt…

"Erst im September 2010 hat das Amtsgericht Karlsruhe den Betreiber der Singleb√∂rse "flirtcafe.de" zur R√ľckzahlung des vereinnahmten Mitgliedsbeitrags verurteilt (AZ: 5C291/10)
...
Nach Mitteilung der Anwaltskanzlei Höcker, welche die Betreiberfirma Medusa United Media GmbH vertritt, beruht das Urteil jedoch auf einem unvollständigem Tatsachenvortrag."
Quelle:
http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_43140644/flirtcafe-co-verbraucherzentrale-warnt-vor-abofallen.html

IP-Adresse von flirtcafe.de:
"The following A records are set to 188.64.62.11:
affaircafe.de, anacafe.de, bist-du-hot.de, dateminister.com, fairoo.com, flirt-mit-mir.net, flirtcafe.de, gratis-flirtchat.com, sexypartnerclub.com, wer-findet-wen.de"
Quelle:
http://bgp.he.net/ip/188.64.62.11#_dns

Denic-Whois von der Seite "wer-findet-wen.de", die zu flirtcafe.de weiterleitet:
"Medusa United
Adresse: Hansaring 61"
Quelle: via denic.de

vergleiche:

altes Impressum:
"Höcker Rechtsanwälte Hansaring 61"
Quelle (Webarchiv):
http://web.archive.org/web/20070718080200/http://www.hoecker-rechtsanwaelte.eu/

Anonym hat gesagt…

"Veränderungen
28.02.2013
Flirtcafe Online GmbH, K√∂ln, Hansaring 61, 50670 K√∂ln. √Ąnderung zur Gesch√§ftsanschrift: Kaiser-Wilhelm-Ring 27 - 29, 50672 K√∂ln."
Quelle:
http://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=889548&land_abk=nw

An der neuen Adresse befand sich auch folgende Firma:

"Neueintragungen
05.08.2009
Belvisio Verwaltungs GmbH, Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29, 50672 Köln
...
Gesch√§ftsf√ľhrer: H***, Lars, K√∂ln"
Quelle:
http://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=458809&land_abk=nw

Diese wiederum ist auch umgezogen:

"Veränderungen
04.01.2011
Belvisio Verwaltungs GmbH, K√∂ln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29, 50672 K√∂ln. √Ąnderung zur Gesch√§ftsanschrift: Friesenplatz 1, 50672 K√∂ln."
Quelle:
http://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=628877&land_abk=nw

und siehe da:

"Friesenplatz 1"
Quelle:
http://www.hoecker.eu/impressum.htm

Anonym hat gesagt…

"VentureONE
a division of INTERNETONE AG"
Quelle:
http://www.ventureone.de/default.aspx?p=contact

Die Seite ventureone.de befindet sich auf folgender IP-Adresse:
"The following A records are set to 85.214.17.185:
adperform.de, adperform.net, better-dating.de, chatcq.com, ehoney.de, fever-flirt.com, flirt-mit-mir.com, kostenfrei-flirten.com, kostenfrei-flirten.de"
Quelle:
http://bgp.he.net/ip/85.214.17.185#_dns

Anonym hat gesagt…

"K*** tritt in der √Ėffentlichkeit nicht als Gesch√§ftsleiter auf, im Netz hat er kaum Spuren hinterlassen. Bei der NOAH-Internetkonfernz Anfang Juni in Berlin ist ein Ingo K*** als Teilnehmer gelistet – als "Managing Director" und Partner der Internetone AG. Trotz unz√§hliger Versuche war Ingo K*** pers√∂nlich f√ľr die "Welt am Sonntag" nicht zu erreichen. Einen Tag nach der Presseanfrage verschwindet aber sein Eintrag bei der NOAH-Konferenz pl√∂tzlich."
Quelle:
http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article143176634/Ein-unmoralisches-Angebot.html

"Download the NOAH15 Attendees List."
Quelle:
https://www.noah-conference.com/attendees/

In dieser Excel-Liste befinden sich u.a.:
"Christoph P***" und "Daniel F***".

"10.08.2006
CCM Marketing- und Vertriebsgesellschaft mbH
...
Gesch√§ftsf√ľhrer: K***, Ingo Herbert Dominik, K√∂ln"
Quelle:
http://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=152128&land_abk=nw

Work-Bildmarke "flirtcafe":
"[770] Fr√ľherer Inhaber: K***, Herbert, 50670 K√∂ln, DE
[740] Vertreter: Höcker Rechtsanwälte, 50672 Köln, DE
[750] Zustellanschrift: Höcker Rechtsanwälte, Friesenplatz 1, 50672 Köln"
Quelle (PDF):
https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/MAR_307151743_2015-07-09?AKZ=307151743&VIEW=pdf

Anonym hat gesagt…

"noah_london_2011 Daniel F*** attendee Euroweb
noah_london_2011 Christoph P*** attendee Euroweb Group
...
noah_london_2011 Ingo K*** attendee INTERNETONE AG"
Quelle:
https://github.com/danfrancis/eventbase/blob/master/app/assets/data/attending_people_archive.csv

Anonym hat gesagt…

Ein ehemaliger Lokf√ľhrer hat anscheinend auch mal eine Werbeseite betrieben, die zu Flirtcafe.de weiterleitete:

Die Seite webflirt.org mit dem Whois
https://whoisology.com/archive_5/webflirt.org
leitete wie folgt weiter:
http://www.screenshots.com/webflirt.org/

Anonym hat gesagt…

An der Adresse der Flirtcafe Online GmbH, Kaiser-Wilhelm-Ring 27 - 29, befindet sich ein Regus-Office:

"Das Gebäude liegt 3 Gehminuten vom Kölner MediaPark entfernt"
Quelle:
http://www.regus.de/locations/business-centre/cologne-kaiser-wilhelm-ring

Man kann also nicht ausschließen, dass es sich nur um eine Briefkastenfirma handelt. Die wahre Betreiberfirma ist wahrscheinlich eher:
http://internetone.de/Impressum

Diese bietet zumindest ein Affiliate-Werbeprogramm f√ľr Flirtcafe.de an:
" Flirtcafe Partnerprogramm
...
Kontakt:
flirtcafe {at} internetone.de "
Quelle:
http://www.24-ads.com/site/references/affiliate/campaign?campaignId=1060

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