14.05.2016

Business FĂŒchse oder Maxworker GmbH?
Wie die Euroweb potentielle Bewerber abschreckt: Firmenkuddelmuddel, Verweigerung der FahrtkostenĂŒbernahme durch Euroweb-Subunternehmer

"Weiterhin bin ich verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass wir die Fahrtkosten zum VorstellungsgesprÀch betriebsbedingt nicht erstatten können. Diese können Sie aber beim Arbeitsamt erstattet bekommen."
schreibt "Anjelika Gruf" von der
"Business FĂŒchse GmbH
GeschĂ€ftsfĂŒhrerin: Alina Heeren
Harburger Schloßstrasse 22A | 4. OG
21079 Hamburg
info@businessfuechse.de
Amtsgericht Hamburg HRB 136633"
einem Bewerber - der sich ĂŒbrigens eigentlich bei der Maxworker GmbH beworben hatte:
"... ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus. Leider konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen und möchte Sie auf diesem Weg zu einem VorstellungsgesprÀch am ....... Uhr einladen.

Damit Sie sich nicht wundern, Sie haben sich ĂŒber unser Bewerbungsportal Maxworker beworben unser GesprĂ€ch wird im Hause der Business FĂŒchse GmbH stattfinden.

Unsere GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Frau Heeren wird das GesprĂ€ch persönlich mit Ihnen fĂŒhren."
Den Formulierungen (alle Fehler wie im Original) nach weiß die gute Frau "Anjelika Gruf" auch nicht so recht, ob diese nun namens der Maxworker GmbH ("ich beziehe mich auf Ihre Bewerbung in unserem Haus") oder der Business FĂŒchse GmbH schreibt. Beide Firmen haben nicht die selbe Adresse. Auch der Eurowebber Martin Brehm hat ein Ă€hnliches Problem - er scheint auch nicht immer so ganz genau zu wissen, ob er nun fĂŒr die Euroweb oder fĂŒr die 4-Interfaces des Denis Pohlan arbeitet, sein Stellvertreter Pascal Howells gab hierzu eine falsche Versicherung an Eides statt ab, wozu er seitens der Euroweb (ich vermute den LĂŒgner Daniel Fratzscher als HaupttĂ€ter) in der kriminellen Absicht, mir durch Betrug, AnhĂ€ngen einer Straftat und falsche Zeugenaussagen zu schaden, gedrĂ€ngt wurde.

Aber insbesondere der von mir nicht grundlos als "verlogener Krimineller" angesehene Euroweb-Hauptbesitzer Daniel Fratzscher, der am oberen Ende der Abzock- und Ausbeutungskette am meisten vom Ergebnis der kĂŒnftigen DrĂŒcker partizipiert, weiß das (angeblich) auch "nicht immer" so ganz genau und setzte sich deshalb schon mehrfach mit falschen Versicherungen an Eides statt in die Nesseln.

Ob es die "Anjelika Gruf" wirklich gibt? Kann schon sein. Auf jeden Fall dĂŒrfte sich das "Firmenkuddelmuddel" sehr abschreckend auf Bewerber auswirken. Seriöse Firmen ĂŒbernehmen ĂŒbrigens auch im Jahr 2016 die Fahrtkosten der Bewerber. Firmen, die das "betriebsbedingt" nicht tun vermitteln nĂ€mlich den Eindruck, dass diese entweder kein Geld haben oder gegenĂŒber Mitarbeitern (wie sag ich's nur?) "ungewöhnlich sparsam" sind. In beiden FĂ€llen ist dann die Fahrt zum BewerbungsgesprĂ€ch im Hinblick auf die zu erwartende Offerte (Gehalt, tatsĂ€chlich zu erwartende Provisionen) "eher sinnfrei".

Über den zu erwartenden Job:

Einiges ĂŒber den Inhalt der TĂ€tigkeit derer, die fĂŒr Alina Heeren ("BusinessfĂŒchse GmbH"), die Maxworker und andere Firmen arbeiten, welche "Euroweb" verkaufen, können Sie in diesem Artikel unter "BetrĂŒger suchen bei Xing dĂŒmmere BetrĂŒger" nachlesen. Es wĂ€re "höchst ungewöhnlich" wenn die Alina Heeren als Subunternehmerin der Euroweb den Mitarbeitern andere Vorgaben macht als Denis Pohlan (4-Interfaces, Webseitearea GmbH). Denn offensichtlich sind beide ferngesteuert.

Und zwar von Christian Stein, welcher GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Maxworker GmbH aber auch der Euroweb Deutschland GmbH ist. Im Hintergrund dĂŒrften Daniel Fratzscher und Christoph Preuß als mittelbare oder unmittelbare Gesellschafter dann diesen steuern. FĂŒr mich sind, was diese Personen und auch einige "RechtsanwĂ€lte" betrifft, alle TatbestĂ€nde der Bildung einer kriminellen Organisation erfĂŒllt. Was die (seit Jahren!) machen ist meiner Ansicht nach Betrug (Der wegen multiblen Betrugs angeklagte Christoph Preuß hat erst neulich vor der Schöffenkammer des AG Leipzig eine fĂŒnfstellige Auflage, die ihm wegen der strafmildernd wirkenden, ĂŒberlangen Verfahrensdauer angeboten wurde, akzeptiert), Prozessbetrug (mutmaßlich in hunderten von FĂ€llen, StA DĂŒsseldorf fĂŒhrt das Verfahren) und Anstiftung (der Vertriebsbeauftragten) hierzu wie auch Anstiftung zu falschen Zeugenaussagen. Fakt ist, dass seitens der Euroweb und aller diese vertretende AnwĂ€lte sowie der von dieser benannten Zeugen die Gerichte notorisch und systematisch belogen werden. Fakt ist auch dass ich den "Betrugsleitfaden" vorliegen habe:
Euroweb/Maxworker/Business-FĂŒchse/Webseiten-Area-GmbH - Bewerber aufgepasst:
Hier steht ein Teil der rotzfrechen und dreisten LĂŒgen drin, die potentiellen Euroweb-Kunden in Betrugsabsicht aufgetischt werden sollen. Wer das alles vortrĂ€gt macht sich u.U. sogar wegen (vielfachen) Betruges und Betrugsversuches strafbar.

Übrigens wurden auch schon Arbeitnehmer der Euroweb (damals waren die Vertriebsbeauftragten noch nicht bei Subunternehmen angestellt) wegen Betrugs verfolgt und entkamen nur knapp einer Verurteilung weil die Euroweb in letzter Sekunde (in der Berufung!) das Opfer schadensfrei stellte.

Fazit: Es winkt, bei den Subunternehmen der Euroweb, also auch bei der Business FĂŒchse GmbH, ein "toller Job" der "mutmaßlich" (ich will das nicht fĂŒr jede einzelne der Euroweb-Vertriebsbuden beweisen mĂŒssen, habe fĂŒr die "Mutmaßung" aber sachliche GrĂŒnde) von folgenden Merkmalen gekennzeichnet ist:

Bezahlung?
Work-Live-Balance?
  • Work: Überstunden. Aus "rechtlichen GrĂŒnden" (vermutlich wegen krimineller Unterschreitung des Mindestlohns und massiven Überschreitens der ZulĂ€ssigkeitsgrenzen) nicht registriert, "selbstverstĂ€ndlich" (bei solchen Abzockern ist das ĂŒblich) unbezahlt.
  • Live: "Was und vor allem Wann? Und bitte: Wovon?"
Aussichten?
TĂ€tigkeit?
Karriere?
  • "Viele sind nach zwei Monaten arbeitslos!" (Bericht und Statistik hierĂŒber folgt noch)
Übrigens nehmen die dafĂŒr offenbar auch "fast jeden". Also jeden "der nicht bei '3!' auf dem Baum ist und sodann Verfolger mit wĂŒsten FlĂŒchen nebst verzweifelten und heftigen Tritten sowie eifrigem Rezitieren des Böhmermanngedichts abwehrt" - was hoffentlich jeder tut, der "zwei SĂ€tze richtig schreiben und bis 10 zĂ€hlen" kann.

Um DAS zu erleben MUSS man einfach die Fahrtkosten selbst tragen! (Andere nehmen fĂŒr "sowas" sogar Eintritt!)

Nachtrag:

Wenige Minuten nachdem ich diesen Artikel und die Mailadresse veröffentlichte hatte, erhielt ich folgende Mails:

Gute GĂŒte! Da wurden also von irgendwelchen durchdrehenden Kriminellen unter Angabe meiner Mailadresse Newsletter fĂŒr Pornowebseiten bestellt. Im Zuge der Auseinandersetzungen mit dem kriminellem Pack um Gravenreuth, Dolzer, Burat und Co. hatte ich aber weit Schlimmeres auszuhalten.

Dagegen erscheint mir diese Lachnummer wie das Handeln eines sprichwörtlichen "Kleinen, arschdummen Wichsers". Es gab da im Zuge von Auseinandersetzungen mit kriminellem, verlogenen und feigen Pack auch schon Schlimmeres. Sowas wie das hier:
Scan eines Zettels in meinem Briefkasten: Auch sowas hat man auszuhalten, wenn man sich mit kriminellem, verlogenem und feigen Pack dieser Couleur anlegt.
Ich warte nun schon lange auf die "schlagkrĂ€ftigen Mitarbeiter". Und ich zittere nun schon so lange vor Vorfreude, dass ich mich inzwischen schon "ganz schwach und matt" fĂŒhle...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wenn abschreckend, dann durch Deine Arbeit mein Lieber!
Ich frage mich wann sich der Marcel seinen Bruder mal zur Brust nimmt, weil sein Ruf ruiniert wird. Oder wird der gar nicht ruiniert und zwei Helden feiern sich tÀglich?

Anonym hat gesagt…

Anjelina Gruf gibt es wirklich:

https://www.facebook.com/pscht.p?fref=ts

Nennt sich bei facebook zwar Anjelika Chilly hat aber viele Freunde mit dem Nachnamen Gruf und Hat zudem angegeben bei Euroweb zu arbeiten.

. hat gesagt…

Die hier?

https://de-de.facebook.com/Anjalukaseder/posts/589146257799142

Sollte sich umbenennen. In "Ohjelika".

Weil "wehre klasse wenn du dier das mal anschaust liebe Anja" ist schon "etwas heftig"...

. hat gesagt…

"Nennt sich bei facebook zwar Anjelika Chilly hat aber viele Freunde mit dem Nachnamen Gruf und Hat zudem angegeben bei Euroweb zu arbeiten."

Ich kann das nicht abrufen, da ich kein Mitglied bei Facebook bin.

Könnte ich Bildschirmfotos bekommen? -> joerg.reinholz@gmail.com

Anonym hat gesagt…

Es ist einfach unmöglich Namen von normalen Mitarbeitern Online zu stellen und deren Facebook profile.

Anonym hat gesagt…

Es ist einfach unmöglich ganz Normale Mitarbeiter und deren Facebookprofile online zu stellen!

Anonym hat gesagt…

Es geht einfach garnicht das Mitarbeiter Namentlich und mit einer Facbookverlinkung online gestellt werden!

. hat gesagt…

Auf welche Schreibweise soll ich mich denn nun beziehen?

Wie auch immer. Die Antwort lautet:

Wieso denn nicht? Wenn diese doch selbst im Internet mit dem Job an die Öffentlichkeit drĂ€ngen? Dann genau mĂŒssen diese sich das nĂ€mlich gefallen lassen. (Punkt!)

Anonym hat gesagt…

Der Artikel wurde aber seit heute Mittag gewaltig verschÀrft. Ist das eine Folge der Anmeldungen zu den Pornoseiten? Das war aber absehbar! Denn "sowas" kommt von "sowas" und war bei diesem Autor das zu erwartende Ergebnis.

ProblembĂ€rdompteur I. hat gesagt…

jedenfalls erkennt man an den Anmeldungen auf Youporn wo sich das angesprochene schĂ€bige Gesindel sonst gerne herumtreibt. Vielleicht sollte man auf dem Portal mal die Protagonisten mehr beachten. WĂŒrde mich nicht wundern, wenn einige der Fressen jenen Einrichtungen zuzuordnen sind, die hier im Blog des öfteren Ziel der Kritik sind. Schließlich wĂ€re es nicht verwunderlich, wenn sie sich im Zweitjob als Darsteller billigster Onanievorlagen verdingen mĂŒssen um finanziell ĂŒber die Runden zu kommen.

Fritze hat gesagt…

Es ist ja bereits eine Zeit her, wo dich der oben abgebildete Drohbrief erreicht hat. Es ist also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Verfasser in der Zwischenzeit seinen Arbeitsplatz bei der Firma Euroweb verloren oder selbst aufgegeben hat.

Ich habe selbst einige Monate dort gearbeitet und kann diese LoyalitĂ€t nachvollziehen. Bekommt man doch von Anfang an gesagt, dass Euroweb ein grundsolides Unternehmen und Jörg Reinholz ein verrĂŒckter, asozialer und krimineller Spinner ist, der mit allen Mitteln versucht, dem Unternehmen zu schaden.
Vom ersten Tag an gibt es GehirnwĂ€sche. Jeder Neue wird komplett in das Geflecht von LĂŒgen eingefĂŒhrt, bis der diese glaubt und selbst weitergibt.
Erst nach einiger Zeit fÀngt man an, diese Wahrheiten zu hinterfragen, weil der Erfolg insgesamt doch ausbleibt und man zu zweifeln anfÀngt, ob das wirklich alles so legal ist.

Vielleicht liest ja der Verfasser des Schreibens hier noch mit und mag sich mal dazu Ă€ußern, wie er die Sache heute sieht?

Anonym hat gesagt…

Foto aus FB beseitigt, peinlichen FB-Post korrigiert! Ja, das ist die richtige Person! :-)

Anonym hat gesagt…

Was hackt Ihr immer auf Youporn rum? Habt Ihr kein Leben? Das ist eine seriöse InternetprÀsenz (hat da wer gelacht?). Seriöser jedenfalls als die T-Euronepper und alle ihre geschlechtsverirrten Rechtstreter zusammengezÀhlt.

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