25.02.2017

(WSO) Web.Systems - "Abzocke hoch drei" unter F├╝hrung des Euroweb-Betr├╝gers Daniel Fratzscher

Die von dem von der "Euroweb Group" her bekannten Daniel Fratzscher (*10.03.1969) geleitete Web.Systems GmbH macht potentiellen Kunden im Kern drei Angebote welche sich als extrem ├╝berteuert erweisen. Bei einem der Angebote wird das Versprechen gemacht, man m├╝sse erst zahlen wenn das Unternehmen bei Google auf der ersten Seite erscheine - was gut klingen mag, aber h├Âchst tr├╝gerisch ist - dazu weiter unten mehr.

"Web.Systems: Webseite Basic"

1. Der Preis:

Das erste Angebot, "Webseite Basic" soll stolze 79 € im Monat kosten. Dazu kommen noch die 19% Umsatzsteuer. Daniel Fratzscher erwartet also monatlich eine Zahlung von 94,01 €. Stellt sich die Frage, was man daf├╝r bekommt.

2. Aus der Leistungsbeschreibung:
"Sie buchen eine von Web.Systems fertig gestaltete Webseite. Diese Webseite enth├Ąlt von Web.Systems erstellte branchenspezifische Texte und Bilder. Die Bilder stammen von Dritten, die erforderlichen Lizenzen sind von Web.Systems erworben."
Das ist also noch nicht einmal eine Webseite,  die mit einem Webbaukasten erstellt wurde. Die monatlichen 79 Euro daf├╝r sind geradezu "wahnwitzig", einmalig 79 Euro und dann h├Âchsten 5 Euro im Monat w├Ąre ok. Falls Sie das irre teure Angebot "Web.Systems: Webseite Basic" kaufen w├╝rden und tats├Ąchlich noch jemand so dumm w├Ąre, die dahinter liegende Abzocke nicht zu verstehen und also auch kauft, dann haben Sie und dieser Mitbewerber im Endeffekt zwei Seiten, die sich zumindest aus technischer Sicht, vielleicht auch optisch sehr ├Ąhnlich sind. Sie k├Ânnen z.B. nur aus 5 Bildern w├Ąhlen. Offenbar sind dann sogar die "von Web.Systems erstellten branchenspezifischen Texte" identisch. Da w├╝nscht man sich doch, dass der Nachbar mit dem gleichen Gewerbe so d├Ąmlich ist wie man selbst!

Eine deutlich bessere Leistung erhalten Sie bei Wettbewerbern zu einem Bruchteil des Preises:

Jimdo: 0,00 €/Monat. F├╝r 5 €/Monat gibt es das Angebot ohne "Branding". Die Unternehmen der Euroweb (also wohl auch die "Web.Systems") tragen sich ├╝brigens stets mindestens im Impressum in die Webseite ein - das "Branding" abzustellen, also die Werbung f├╝r die Euroweb auf der extrem teuer bezahlten Webseite der Euroweb zu entfernen, ist nicht vorgesehen.

Strato: Den "Homepage-Baukasten Basic", gibt es ab 5 Euro im Monat.  F├╝r 15 € im Monat gibt es den "Homepagebaukasten SEO". Mit 30 GB Webspace, 2 Domains inkl., Mobil optimiert, 1000 Webseiten inkl., 50 GB Mailspace, SSL-Zertifikat. Die Web.Systems verspricht einen Bruchteil dessen f├╝r ein Vielfaches des Preises.

1und 1: F├╝r 9,99 im Monat gibt es den Webaukasten mit "├╝ber 10.000 Vorlagen" und 10 GB Speicher. Seiten? Unbegrenzt! Auch "1und1" verspricht also sehr viel mehr f├╝r einen sehr viel kleineren Preis.

Bei allen m├╝ssen - oder vielmehr k├Ânnen - Sie die Texte selbst erstellen und haben die M├Âglichkeit Bilder und Grafiken aus einer ungleich gr├Â├čerem Bibliothek einzubinden - und m├╝ssen sich nicht um die Rechte sorgen.

Einen weiteren Vorteil haben alle genannten Konkurrenten: Die hosten die Webseiten in ordentlichen Rechenzentren Deutschland. Die Web.Systems hostet in einer zu einem Serverraum umgebauten Bude in einem B├╝ro- und Gesch├Ąftshaus in Bulgarien. Die Euroweb des selben Daniel Fratzscher nannte das R├Ąumchen "eigenes Rechenzentrum" - was ihr trotz allen garstigen L├╝gens und der drastischen Rechtsbeugung durch die Richterin St├Âve am LG D├╝sseldorf doch vom OLG D├╝sseldorf verboten wurde.

Die Anbindung des auch dort befindlichen Servers der (WSO) Web.Systems reicht f├╝r ein mittelst├Ąndisches B├╝ro, aber "nicht wirklich" f├╝r einen Webhoster. Die Folge sind langsam aufbauende Webseiten und eine "eher seltene", aber von mir mehrfach gemessene Fehlerrate von rund 60%:


Bild: Diese Fehlerrate sollte bei einem Webserver aber bei 0% liegen. Die fast 60 Prozent auf dem letzten "Hop" (vermutlich der "Router" im Serverraum) sind einfach krass schlecht, wurden von mir aber ├╝ber Jahre hinweg(!) immer wieder so gemessen.

Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich ├╝ber das Versprechen von l├Ącherlichen 95% Prozent "Verf├╝gbarkeit" (Also bis zu 18 Tagen im Jahr!) berichtet.

"Web.Systems: Webseite Smart"

Auch dieses Angebot erweist sich als tr├╝gerisch. Es bietet eine Auswahl aus l├Ącherlichen 20 Archivbildern (die Wettbewerber bieten bis hin zu Millionen). Daf├╝r will die Web.Systems des Betr├╝gers Daniel Fratzscher 189 € im Monat. Ich glaube, der Daniel Fratzscher sucht Kunden, die so dumm sind, dass diese eigentlich entm├╝ndigt geh├Âren.

"Web.Systems: Premium"

Daf├╝r gibt es wohl das "alte" Angebot, wie es die Daniel Fratzscher und seine Mitt├Ąter Christoph Preu├č, Christian Stein unter Namen wie "Euroweb", "Webstyle", "Internet Online Media", "WN Online-Service",  "DuMont Rheinland Online-Service", "Ruhrgebiet Online-Service" mach(t)en. Die Gemeinsamkeit ist also die Abzocke.

Tr├╝gerische Versprechen der (WSO) Web.Systems (Daniel Fratzscher)

1. "Jederzeit zum Ende eines Monats k├╝ndbar"

Die Web-Systems verspricht eine monatliche K├╝ndbarkeit. Schaut man genauer hin, dann wird man mit einem sachverst├Ąndigen Blick in die AGB der WSO Web.Systems GmbH herausfinden, dass in diesem Fall die beworbene und bezahlte Domain bei der Web-Systems bleibt. Was die K├╝ndbarkeit gerade bei attraktiven Domains faktisch ausschlie├čt oder wenigstens sehr teuer macht.

2. "Bezahlung erst, wenn bei Google auf Seite 1"

Das hier sieht zun├Ąchst nach einem ernsthaften Versprechen aus:


Nur ist es eben keinerlei Problem mal eben "2 Euro f├╝nfzig" in die Hand zu nehmen,  bei Google Addwords eben diesen Effekt zu bezahlen, dann die Google-Suche zu bem├╝hen - und diesen wundersch├Ân-trickreichen Effekt (also die eintretende Zahlungspflicht) mit einem Bildschirmfoto zu dokumentieren.

So, wie ich Daniel Fratzscher und die Euroweb-Abzocker kenne, wird die Zahlungspflicht wohl auf diese Weise durch einen einstelligen oder geringen Betrag provoziert werden und nach diesem sehr kurzfristigen und durch eine geringe Einmalzahlung bewirkten Effekt verschwindet die Webseite vorhersehbar wieder in den Tiefen des Google-Rankings - also "irgendwo zwischen Seite 10 und 2000"!

Wer das nicht glauben mag, der schaue sich das Urteil zum Nachteil der Euroweb Marketing GmbH (nach dem Urteil in New Media Marketing & Vertriebs GmbH umbenannt, 2015 sogar liquidiert) des selben Daniel Fratzscher an.

Das war genau genommen die Straftat des Prozessbetruges, denn hier hatte die New Media Marketing & Vertriebs GmbH (damals: Euroweb Marketing GmbH, GF Daniel Fratzscher)
  • zwar von den Kunden 4800 Euro f├╝r die Werbung bei Google kassieren wollen,
  • auch dem Gericht in der klaren Absicht des Prozessbetruges vorgelogen diese habe - wie in der Werbung versprochen - 4800 Euro an die Google Inc. f├╝r Werbeanzeigen des verklagten Kunden gezahlt,
  • aber nachdem die Beklagte vortrug, das dieses nicht in ├ťbereinstimmung mit dem der Werbung widersprechenden Vertrag zu bringen sei, einger├Ąumt, nur einen Teil der Summe an die Google Inc. ├╝berwiesen zu haben und
  • als auch daran Zweifel aufkamen weil es nachweisbar an jeglichem Erfolg der angeblich bezahlten und gestarteten Kampagne fehlte - was bei einer Google-Addword-Werbung schlicht unm├Âglich ist (da wird per "Klick" bezahlt) einger├Ąumt, diese habe gar nichts an die Google Inc. ├╝berwiesen.

Was dann nach dem wahrhaft "olympischen L├╝gen-Dreisprung" des Betr├╝gers Daniel Fratzscher endlich mit der Wahrheit ├╝berein stimmte.

Fazit:

Daniel Fratscher will "Ihr Bestes": n├Ąmlich Ihr Geld. Und um es zu behalten will er f├╝r m├Âglichst viel Geld am besten nichts leisten - und er hat nachweislich die Schwelle vom eiskalten Abzocker zum Betr├╝ger l├Ąngst ├╝berschritten. Ich kann nichts anderes erkennen und habe Anhaltspunkte daf├╝r, dass Daniel Fratzscher auch mit der neuen Firma "WSO Web.Systems" die Kunden bel├╝gt, abzockt und betr├╝gt. Aus meiner Sicht (und wegen anderer, durchaus ernster  Straftaten!) ist Daniel Fratzscher kein "Gesch├Ąftspartner" sondern ein notorischer Gerichtsbel├╝ger, eine "Gefahr f├╝r die Allgemeinheit" und zu dem eine Person mit dem Benehmen eines "ganz f├╝rchterlichen, verlogenen Arschlochs"!

Gegen diesen ├╝blen "Gestank" hilft kein "Parf├╝m"

Ein Gerichtsverfahren ├╝ber meine, durchaus harte ├äu├čerung wird zwingend dazu f├╝hren, dass es ein Urteil gibt, wonach ich genau das ├Âffentlich sagen darf.

Der angebrachten H├Âflichkeit wegen:

Mit freundlichen Gr├╝├čen von J├Ârg Reinholz, dem Schlosser aus dem Osten, an Ihre gro├čfressigen Anw├Ąlte, Herr Harald Daniel Fratzscher!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Zitat von https://de.wikipedia.org/wiki/Nerdcore_(Blog)

Nachdem Ren├ę Walter im Jahr 2006 in einem Beitrag die Euroweb Internet GmbH kritisiert und deren "Produkte" mit den Worten „minderwertig“, „unverh├Ąltnism├Ą├čig viel Schrott dabei“ und „mit Dreck eine goldene Nase verdienen“ bezeichnet hatte, wurde er Ende Juli 2010 von Euroweb mit der Begr├╝ndung abgemahnt, seine Aussagen seien von „diffamierendem Charakter“.

Danach folgten Verf├╝gngsverfahren, die das LG Berlin (wie immer vor kriminellen flei├čig katzbuckelnd) durchwinkte und die Euroweb hatte nerdcore sogar gepf├Ąndet.

So wie es aussieht sind wir heute deutlich weiter:

Ich kann nichts anderes erkennen und habe Anhaltspunkte daf├╝r, dass Daniel Fratzscher auch mit der neuen Firma "WSO Web.Systems" die Kunden bel├╝gt, abzockt und betr├╝gt. Aus meiner Sicht (und wegen anderer, durchaus ernster Straftaten!) ist Daniel Fratscher kein "Gesch├Ąftspartner" sondern ein notorischer Gerichtsbel├╝ger, eine "Gefahr f├╝r die Allgemeinheit" und zu dem eine Person mit dem Benehmen eines "ganz f├╝rchterlichen, verlogenen Arschlochs"!

Ich glaube es war ein Fehler, sich mit den Bloggern anzulegen. Denn ganz allgemein gesagt sollte sich doch jeder Kriminelle dessen bewusst sein, dass er - wenn schon nicht fr├╝her - sp├Ąter die Arschkarte zieht.

Was man ja daran erkennen kann, was in diesem Blog offenbar unbeanstandet ver├Âffentlicht wird und den Konzern der ehemaligen Gro├čfressen etliche Millionen gekostet haben d├╝rfte - wobei ich hier von einem mutma├člich vermiedenen Schaden in H├Âhe von etlichen 10 Millionen Euro spreche.

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