05.03.2017

Offene Worte an die Anw├Ąlte der Kanzlei "Apel, Weber und Partner Rechtsanw├Ąlte" in Dortmund:
Ihr Dr. Hans-Dieter Weber versucht "mich in den Knast zu l├╝gen"

Vorwort: 

Dieses ist kein Hilferuf. Es ist die selbe Sorte einer klaren Ansage wie ich diese dem kriminellen "Rechtsanwalt" G├╝nter Freiherr von Gravenreuth gegen├╝ber get├Ątigt habe. Das Resultat seines Handelns ist bekannt.

Einleitung:

Ein Anwalt dr├╝ckt sich genau aus und formuliert exakt. Das behaupten jedenfalls Anw├Ąlte ├╝ber sich selbst und erheben sich damit ├╝bers gemeine Rechtsvolk. Die Anw├Ąlte kennen die Gesetze besser. Das behaupten jedenfalls Anw├Ąlte ├╝ber sich selbst und erheben sich damit ├╝bers gemeine Rechtsvolk. Die Anw├Ąlte kennen den gerichtlichen Verfahrensweg besser. Das behaupten jedenfalls Anw├Ąlte obwohl manche von denen (aus der Kanzlei des Schreihalses Prof. Dr. Ralf H├Âcker) nicht mal wissen, dass man nicht  Anwalt sein muss um einen PKH-Antrag vor einem Landgericht zu stellen. Und Anw├Ąlte behaupten, diese w├╝ssten wann es besser ist, zu schweigen. Ich brauchte den Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber nicht um zu wissen, dass auch das nicht in jedem Einzelfall stimmt. Ich kenne n├Ąmlich sogar Richter (ganz viele darunter an Landgerichten!) f├╝r die das nicht zutrifft. Die sind auch Juristen. Und ich kenne sp├Ątestens jetzt die Psyche sowie inzwischen strafrechtlich bedenklich geringe Wahrheits- und Rechtstreue des Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR.

"Oh mein Gott! Ist der ...!"

Obige, aus Gr├╝nden der Vorsicht und zur Vermeidung des Anscheins einer "Formalbeleidigung" nicht ganz vollst├Ąndig wiedergegebene Wertung entfleuchte mir als ich gestern den Strafantrag des Herrn Dr. Weber, Kanzlei Apel, Weber und Partner Rechtsanw├Ąlte Dortmund, Aktenzeichen der Kanzlei: 1.3298/16/D11/1471-15, Aktenzeichen der StA Kassel:2660 Js 5822/17 gelesen habe. Und zwar an mehreren Stellen.

Verfasst ist dieser Strafantrag auf einem Briefbogen der Kanzlei AWPR, es wurden deren Ressourcen benutzt und ergo sind die Namen von Dr. J├╝rgen Apel, Dr. Hans-Dieter Weber, Daniel Christian Pohl, Dominik R├╝cker, Matthias Kleffner, Heinz Beckmann enthalten. ├ťber die - von Dr. Weber durch den Briefkopf genannten - sich bisher passiv verhaltenden Kollegen wei├č ich (derzeit) nichts Negativeres zu berichten als dass diese eben formal "Kollegen" des Dr. Hans-Dieter Weber sind. Ob diese das unter wirklich allen Umst├Ąnden bleiben wollen wird sich mittelfristig erweisen.

Was ist:

Der gewiss allerhand Ehren werte Dr. Hans-Dieter Weber versucht mich doch allem Ernstes "in den Knast zu l├╝gen". Denn er ist sich als Jurist durchaus dessen bewusst, dass sein Strafantrag die Folge haben kann, dass ich infolge seiner objektiv feststehenden L├╝gen unschuldig in Haft gerate. In seinem Strafantrag, das gesamte Schriftst├╝ck hat 11 Seiten, strotzt es von L├╝gen, die so rotzfrech - jedenfalls in Strafanzeigen - nicht mal der kriminelle G├╝nter Freiherr von Gravenreuth seinerzeit vorgetragen hat.

Der eher auf eigenn├╝tzig-teures (er nennt es "kostenoptimiert") Abmahnen spezialisierte Dr. Hans-Dieter Weber hat ganz offenbar ein Problem damit zu erkennen, wann er Partei oder Parteivertreter und wann er Zeuge ist. Auch der Anwalt und Parteivertreter wird n├Ąmlich zum Zeuge, wenn er dem Gericht gegen├╝ber ├╝ber h├Âchst eigenes Wissen aussagt, wie es mit der Behauptung in der Sache I-20 U 140/12 geschehen ist. Dr. jur Hans-Dieter Weber hat n├Ąmlich dem Gericht gegen├╝ber offensiv unwahr behauptet, ich h├Ątte ihn "bedroht und beleidigt". Er kann und konnte aber keine Bedrohungen oder Beleidigungen vorweisen - also hat er vor Gericht unwahr "ausgesagt". Das Problem, welches der gewiss sehr teure Dr. Jur. Weber hat, ist das § 193 StGB (auf den er sich hilfsweise beruft, was an sich interessant ist) nicht greift: Als Partei (Kl├Ąger, Beklagter oder Angeklagter) eines Prozesses darf man sich "vermaulen" (aber wegen der Wahrheitspflicht und § 263 StGB im Zivilprozess nicht l├╝gen). Im Hinblick auf die ├äu├čerung, ich h├Ątte ihn "bedroht und verleumdet", ist auch er auch laut Erkennen der Generalstaatsanwaltschaft Hamm "Zeuge", er durfte also nicht nassforsch l├╝gen - das ist strafbar.

Auch die vors├Ątzlich unwahre Behauptung eines strafbaren Urheberechtsversto├čes habe ich der Staatsanwaltschaft Kassel gegen├╝ber als wissentlich und b├Âswillig unwahr - und Straftat - entlarvt.

Was wird:

Es ist nicht mein Job, den Anwalt Dr. Weber dar├╝ber zu beraten, was er jetzt zu tun hat. Aber als Betroffener seines h├Âchst offensichtlichen und sehr ernsthaft betriebenen Versuchs, mich durch L├╝gen und stringent wahrheitsverzerrende, in offensichtlicher T├Ąuschungsabsicht get├Ątigte, die Tatsachen verzerrenden Darstellungen (die man auch L├╝gen nennen darf) zu sch├Ądigen teile ich ihm hier und jetzt ├Âffentlich mit, dass sein, insgesamt verlogener Strafantrag erhebliche Folgen f├╝r seine Vita haben wird.

Ich werde es im Hinblick auf seine stringenten L├╝gen im Strafantrag n├Ąmlich nicht bei dem Vorwurf der versuchten, schweren, mittelbaren Freiheitsberaubung (§ 239 Abs├Ątze 2, 3 StGB, Tatmehrheit) durch falsche Verd├Ąchtigung (§ 164 StGB) belassen. Ich werde auch die Anwaltskammer angehen weil seine miese, seine Stellung als "Organ der Rechtspflege", die Rechtsordnung und den Justizapparat missbrauchende Verhaltensweise Anlass daf├╝r gibt, seine Kammermitgliedschaft einer ernsthaften Pr├╝fung zu unterziehen, ob nicht sp├Ątestens jetzt ein Versto├č gegen § 43 Absatz 3 i.V.m. § 14 Absatz 2 Nr. 8 BORA vorliegt. Nat├╝rlich werde ich seine vors├Ątzlich Unwahre Aussage und die mit voller Absicht von ihm begangenen Verleumdungen meiner Person in den Zivilverfahren mit einflie├čen lassen und die Kammer dazu anregen, ihn "achtkantig zu feuern".

Sollte der Noch-Anwalt Hans-Dieter Weber es sich auch nur wagen einen Richter um eine einstweilige Verf├╝gung nachzusuchen und eifrig weiter l├╝gend zu behaupten, ich w├╝rde ihn verleumden und ich w├╝rde unwahr behaupten, dass er mich "in den Knast  l├╝gen" will, so empfehle ich zur Vermeidung eines Fehlurteils die Akte 2660 Js 5822/17 von der Staatsanwaltschaft Kassel anzufordern und seine "durch und durch verlogene" Anzeige mit den eigenen Anlagen und den Akten I-20 U 66/13 und I-20 U 140/12 des OLG D├╝sseldorf zu vergleichen. Der Doktor jur. Hans-Dieter Weber hat sogar an Stellen rotzfrech gelogen welche im Hinblick auf die von ihm beabsichtigte Strafverfolgung gar keine Relevanz haben! Mindestens eine der L├╝gen erweist sich als dummdreist, weil ausgerechnet die Akten des Landgerichts D├╝sseldorf, deren Beiziehung er selbst in seinem Strafantrag anregte, den Beweis daf├╝r liefern, dass der Doktor jur. Hans-Dieter Weber offensiv l├╝gt.

Ich verbinde das mit der Aufforderung an jedermann, "Doktoren" oder "Rechtsanw├Ąlten" nicht nur deshalb zu glauben weil diese doch "Rechtsanwalt" und "Dr. jur.", gar "Organ der Rechtspflege" sind: formale Titel sch├╝tzen nicht davor, ein tats├Ąchlicher L├╝gner oder Krimineller zu sein. Sie sch├╝tzen wegen der verbreiteten "Obrigkeitsh├Ârigkeit" nur davor, dass Kriminelle und L├╝gner, insbesondere kriminelle L├╝gner schnell (manchmal: rechtzeitig) als solche erkannt werden.

Ich k├╝ndige dem Dr. Weber an, dass er sich "nur noch tiefer reinreiten" wird, wenn er allen Ernstes versucht, gegen diesen aus wahren Tatsachen und zul├Ąssigen Meinungs├Ąu├čerungen bestehenden Bericht vorzugehen. Wenn er sich in juristischer Arroganz f├╝r einen "Jupiter" h├Ąlt, der d├╝rfe "was einem Ochse verboten sei", dann werde ich ihm eben auf die "Hufe" klopfen - und seine L├╝gen mit einigem Genuss ├Âffentlich ausbreiten. Und am Ende - der von ihm selbst vom Zaun gebrochenen Fehde - Urteile ver├Âffentlichen welche die Wahrhaftigkeit und Richtigkeit dieses Artikels und die kriminelle B├Âswilligkeit seines Vorgehens best├Ątigen.

Es ist nicht mein Job, den Anwalt Dr. Weber dar├╝ber zu beraten, was er jetzt zu tun oder zu lassen hat. Aber vielleicht beraten ihn seine Kanzleikollegen kostenlos - und ziehen die f├Ąlligen Konsequenzen falls er sich, was ich allerdings bef├╝rchte, als "beratungswiderst├Ąndig" erweist.

Was war:

Ein "Killermandat" ist ein Mandat, welches man als Anwalt besser nicht ├╝bernommen h├Ątte. Die Euroweb zu vertreten ist aus meiner Sicht und im Hinblick auf die interessante Historie der Euroweb-Kanzlei "Berger und Kollegen" (K├Âln D├╝sseldorf), nachfolgend "Berger Law LLP" (erst mit 15 "Mann" in K├Âln und D├╝sseldorf, dann schwer verschuldet, mit den Schulden auf einen Briefkasten in Plovdiv reduziert, jetzt "tot"), nachfolgend "Buchholz und Kollegen, D├╝sseldorf" ein solches. Ich wei├č nur nicht, ob der Dr. Hans-Dieter Weber das (schon) wei├č, aber eigentlich ist das "Anwaltsjargon".

In seinem l├Ącherlichen und geradezu verlogenen Strafantrag heult der Dr. Hans-Dieter Weber n├Ąmlich herum, weil ich im Zusammenhang mit der Vertretung der Euroweb das Wort "Killermandat" erw├Ąhnt habe. So jammernd als w├╝rde er es am liebsten sehen, das ich allein daf├╝r 15 Jahre und nachfolgend Sicherheitsverwahrung aufgebrummt bek├Ąme.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das ist ein sehr harter Vorwurf. Wenn es nicht der "Schlosser a.k.a. fastix" w├Ąre k├Ânnte man glauben, das w├Ąren Verleumdungen. Ich denke hier wird ein Anwalt ganz offen zu einer weiteren(!) falschen Reaktion provoziert, deren Folgen dieser noch gar nicht absehen kann. Denn wenn es zu einem Urteil kommt, wonach der J├Ârg Reinholz behaupten darf, dass der Anwalt ihn in den Knast l├╝gen wollte, d├╝rfte das f├╝r einen Anwalt unerh├Ârt rufsch├Ądlich sein. Ich vermute, dass ist es was der Schlosser erreichen will und von dem er ausgeht, dass er es wahrscheinlich auch genau so erreichen wird.

Mit einem solchen Urteil in der Hand wird ein Typ wie der fastix sicherlich auch bei der Anwaltskammer vorstellig und dann ist die Zulassung wohl zu entziehen. Das Prozessrisiko ist demnach f├╝r den Anwalt Dr. Weber h├Âchst extrem.

Ob er es wohl wagt? Ich w├╝rde da keine Wette eingehen.

Abmahnanwaltsliebling hat gesagt…

Hier Dein "neuer Freund". Schau doch mal hier was da feines ├╝ber die Kanzlei AWPR aus Dortmund berichtet wird.

http://www.abmahnung.de/abmahnung-awpr-apel-weber-partner-rechtsanwaelte-im-auftrag-eines-rechteinhabers.html

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