14.04.2017

Die Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) wurde "geschrumpft"

Also Ă€ußerlich hat Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) einige Ähnlichkeiten mit dem an eiligem Blei verstorbenen GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth, der ja auch ein Abmahnanwalt war. "Innerlich", also im Bereich der Psyche, bestehen auch Ähnlichkeiten. 

So hatte mich der spĂ€tere Selbstmörder GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth angezeigt, weil ich ihn einen Kriminellen genannt habe. Nun ja. Da war die "arme Sau" schon wegen UrkundenfĂ€lschung in 200 FĂ€llen und wegen "Nichtauskehrung" von Geldern, die einem seiner Mandanten zustanden, also "Untreue" verurteilt und die weitere Verurteilung wegen Betrugs war "in Arbeit". Seine Strafanzeige wegen "Verleumdung" war nur eine von ca. 130 Strafanzeigen, die kriminelles Pack seit dem Jahr 2005 gegen mich stellte. Ohne jeden Erfolg.

"Kanon der LĂŒgenkanonaden"

Auch der Dr. Jur. Hans-Dieter Weber wollte nun offenbar in diesen "Kanon der LĂŒgen und VerwĂŒnschungen" einstimmen und sang in seiner Strafanzeige auf 11 Seiten das "Lied vom bösen Jörg Reinholz, der ihn, den hehren Rechtsanwalt Hans-Dieter Weber, gar Dr. jur., verleumde und das 'Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden KĂŒnste und der Photographie' (áž°ustUrhG) breche". 

Diese Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) wurde ganz erheblich "geschrumpft"

Ich habe dem berĂŒhmten, fĂŒr "R" und "P" zustĂ€ndigen Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann (mit dem ich einige HĂŒhnchen zu rupfen habe) ausdrĂŒcklich ersucht, doch gegen mich Anklage zu erheben. Das hat funktioniert: Der StA Uekermann hat brav den Antrag auf Zulassung der Anklage gestellt - aber nicht wegen der vielen VorwĂŒrfe die der Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) auf den elf Seiten auffĂŒhrte, sondern nur wegen der Äußerung, dass dem "so gar ehrlichen und hoch angesehenen" Anwalt Hans-Dieter Weber der Entzug der Anwaltszulassung droht. Das sei eine Verleumdung, denn, so behauptete der Dr. jur. Hans-Dieter Weber weiter, es sei rufschĂ€dlich, unwahr und ich wisse, dass dieses nicht zutrĂ€fe.

Was, als Anklage, ziemlich lÀcherlich ist.

Jetzt hoffe ich sehr, dass das Gericht die Sache nicht wegen "mangelnden öffentlichen Interesses" wegbiegt. Denn ich will jetzt vom Gericht ausdrĂŒcklich durch Beschluss, am besten durch ein Urteil, festgestellt wissen, dass diese Äußerung eine zulĂ€ssige MeinungsĂ€ußerung ist, welche einen wahren Tatsachenhintergrund hat.

Das kann das Amtsgericht Kassel leider schon im Verfahren um die Zulassung der Anklage durch den minderwertigen Beschluss tun und ich habe bei dem Gericht also nachdrĂŒcklich darum ersucht, dass es eben das Brett nicht auch noch an der dĂŒnnsten Stelle ("Nur Fuck, kein öffentliches Interesse") bohrt. Es möge allenfalls unter Feststellung der ZulĂ€ssigkeit der MeinungsĂ€ußerung, dass dem Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR) Dortmund der Entzug der Anwaltszulassung droht und auf § 14 Absatz 2 Nummern 3 oder 8 BRAO verweisend ablehnen. Und im Hinblick auf die Strafanzeige des feinen und empfindlichen, leider auch oft lĂŒgenden Herrn Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber auch darauf, dass dem "Organ der Rechtspflege" nach § 70 des Strafgesetzbuches die BerufsausĂŒbung untersagt werden kann.

Denn der Herr Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber hat in der Strafanzeige gegen mich (mal wieder!) unwahr vorgetragen. Ich behaupte jetzt mal vorsichtshalber nicht, dass der Doktor jur. die Straftat der Falschbeschuldigung wissentlich begangen hat, denn er ist auf Urheberrecht spezialisiert und da muss er ja nicht so zwingend wissen, was die §§ 164, 339 StGB beinhalten. Gravenreuth wusste ja auch nicht, dass er Betrug begeht. Hat er jedenfalls in meiner Anwesenheit vor dem LG Berlin-Tiergarten gesagt bevor das seine Strafe von 14 Monaten Haft ohne BewĂ€hrung rechtskrĂ€ftig machte.

Auch den vorsĂ€tzlich unwahren Vortrag in der Strafanzeige behaupte ich lieber nicht stringent, denn der Abmahnanwalt Hans-Dieter Weber kann ja schlicht und einfach wegen des Frustes, den eine solche TĂ€tigkeit wohl auslöst, erkrankt sein und einfachste ZusammenhĂ€nge nicht mehr begreifen. Wie das eben so ist, wenn man den "ganzen Tag Serienbriefe unterschreibt" und dabei darĂŒber nachdenkt, ob man DAFÜR studiert hat. Also gerade nicht fĂŒr die Euroweb lĂŒgt und darĂŒber nachdenkt, ob und wann dieser "Krug" wohl zu Bruch geht.

Was ich erreichen will?

Nun, ich hoffe ja sehr auf eine mĂŒndliche Verhandlung. Der StA Jan Uekermann hat den hoch werten, aber leider nicht immer bei den Tatsachen bleibenden Herrn Hans-Dieter Weber (der durchaus noch Rechtsanwalt ist) als Zeuge genannt und ich kann, darf und werde ihn also vernehmen. Im Hinblick auf die Frage, ob dem "Organ der Rechtspflege" Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) der Entzug (auch "Widerruf") der Zulassung als Rechtsanwalt droht, dĂŒrfte diese Befragung sehr interessant werden, denn ich werde ihn mit einem ganzen Stapel von unwahren Aussagen aus seinen SchriftsĂ€tzen konfrontieren, die er entweder ganz bewusst (§ 14 Absatz 2 Nummer 8 BRAO) oder in "geistiger Umnachtung" (§ 14 Absatz 2 Nummer 3 BRAO) tĂ€tigte. Judo ist, wenn man den Gegner durch Nutzung dessen eigener Kraftanstrengung auf die Matte schickt.

Ich gehe davon aus, dass ich so, so oder so einen Freispruch erhalte und im besten Fall auch ĂŒber die Aussagen des Dr. Weber und das nachfolgende Verhalten der Staatsanwaltschaft  und dann der Anwaltskammer in Dortmund berichten kann. Die Anzeige wegen versuchter Freiheitsberaubung und Falschbeschuldigung habe ich schon gestellt.

Vielleicht "schrumpft" ja nach der böswilligen und weitgehend (das Datum stimmt wohl) unwahren Strafanzeige des Herrn "Organ der Rechtspflege" Dr. jur Hans-Dieter Weber auch die Kanzlei "AWPR".

Ein Hinweis:

Ich habe dem Gericht den Fall eines berĂŒhmten und mit Gravenreuth einst gemeinsam "kanzlierenden" Anwaltes vorgestellt, dem nach "ein paar Straftaten" im Betrugsbereich trotz seiner Beschwerden bis zum BGH die Zulassung entzogen wurde. Der war auch mal mein Gegner vor Gericht. ZĂ€hle ich AnwĂ€lte (und die eine mir bekannte AnwĂ€ltin) zusammen, ĂŒber welche ich negativ berichtete, die mit mir also Konflikte hatten und irgendwann nach Straftaten die Anwaltskarte abgeben mussten, dann sind das fĂŒnf. Genauer sechs, denn den,  dem Dr. Hans-Dieter Weber sehr Ă€hnlichen Selbstmörder Gravenreuth sollte man wohl dazurechnen.

Aller guten Dinge sind aber sieben - oder wie war das?



Ehre, wem Ehre gebĂŒhrt: Dr. Jur. Hans-Dieter Weber erhĂ€lt fĂŒr seine Strafanzeige die GĂŒnter-Freiherr-von-Gravenreuth-(geb. Dörr)-Ehrenmedaille zum Selbstausdrucken auf wertlos werdendem Kanzleipapier.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Gruß aus Bonn.

Zum Thema Zulassung als Anwalt verlieren. Der werte Herr Pretzell, Mandant von Kölns grĂ¶ĂŸten Altpapierproduzenten, soll seine Zulassung fast freiwillig zurĂŒckgegeben haben. Schaut der Schlosser da => http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/nrw-afd-warum-marcus-pretzell-kein-rechtsanwalt-mehr-ist-aid-1.6811723

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