23.05.2017

Der Fall "Nazischlampe" Alice Weidel (AfD):
"Möchtegern-Elite-Anwalt" Professor Dr. jur. Ralf Höcker (Köln) "schreit" zwar, "sticht" aber nicht!

Noch-Professor Dr. jur. Ralf Höcker aus Köln bestätigt und festigt meine Ansicht: Er braucht - als so genannter "Medienrechtler" - offensichtlich selbst umfassende und vor allem qualifizierte Hilfe auf seinem angeblichen Spezialgebiet!


Ich w√ľrde den Job nicht haben wollen und folgenden Grund angeben:
"Der Kanzleichef gewinnt Wahlen zur "Miss Erfolg", ist also tatsächlich unterqualifiziert."
Vor dem LG Hamburg hat der sich als gar gro√üartiger "Juve-Erstligist" bejubelnde Noch-Professor und Dr. jur. Ralf H√∂cker f√ľr seine AfD-Mandantin Alice Weidel etwas abgeholt, was der Bayer als "Watschn" bezeichnet. Und weil eben dieser gro√üfressige Angeber genau das nicht auf seiner Webseite berichtet tun es andere.

So auch ich.

Die von dem in letzter Zeit durch mehrere Verfahrensverluste vom "gro√üen H√∂cker" zum "H√∂ckerchen" korrigierten "Lautwalt" vertretene AfD-"Spitzen"-Kandidatin f√ľr die Bundestagswahl, Alice Weidel, hat offenbar nicht nur eine ungl√ľckliche Kombination der Psychen "gro√üe Schnauze" und "zu nahe am Wasser gebaut" sondern neulich im Rechtsstreit √ľber die auf sie bezogene Formulierung "Nazischlampe" eine b√∂se Niederlage erlitten und sich so dem auf eine solche Lachnummer stets folgendem Gel√§chter ausgesetzt. Vertreten und je nach Ansicht be- oder verraten wurde sie von der "AfD-Medienkanzlei" des Professor Dr. jur. Ralf H√∂cker, den AfD-Schreih√§lse jedenfalls bisher gerne als "Medienanwalt der AfD" bezeichneten.

Und das ging so:

Alice Weidel hatte zuvor √∂ffentlich dazu aufgerufen, die politische Korrektheit auf den M√ľllhaufen der Geschichte zu bef√∂rdern. Quasi postwendend hatte dann der Herr Ehring in der Satiresendung "extra3" gesagt:
"Jawoll, Schluss mit der politischen Korrektheit! Lasst uns alle unkorrekt sein, da hat die Nazischlampe doch recht! War das unkorrekt genug? Ich hoffe!"
Die "gute", je nach Ansicht auf der falschen Seite des Bodensees wohnhaften, sich "deutsch" w√§hnende, aber in Hinblick auf das Privatleben (wohl abgesehen von den pornographischen Phantasien mancher, die AfD wohl weitgehend beherrschenden "Geilb√∂cke")  gar nicht ins AfD-Familienbild passende "Spitzen"-Kandidatin trieb es also den durch ihre Tr√§nen nicht nur angeschwollenen sondern auch stark mit Salz belasteten Rhein herunter nach K√∂ln. Zu dem "Juve-Jura-Mann", der auf seiner Webseite laut schreiend verk√ľndet, dass Kritiker kriminellen oder sonstigem Packs die Schauze halten m√ľssten, wenn, er - der gar gro√üartige - Professor Dr. jur. Ralf H√∂cker f√ľr ebendiese die Sache energisch in die Hand n√§hme.

Das von mir bedachte (belachte?) Jura-Gro√ümaul zog mit dem "werthaltigen" Mandat dann noch weiter nordw√§rts vor die Pressekammer des LG Hamburg. Vor jene "Zensurkammer" also, vor welcher man (nach Ansicht sehr vieler) schon ein "ziemlicher Vollidiot" sein muss, wenn man als Vertreter kriminellen Packs, von Abzockern, von ultrarechtem Gesindel oder halt anderer sehr "merk-w√ľrdiger" Antragsteller verliert.

Und so liegen die Dinge auch hier:

Das LG Hamburg (Frau Simone Käfer?) hatte wohl noch den "Ziegenficker" und den Verriss des eigenen Mistes im Ohr als es wie folgt urteilte:
Die umstrittene √Ąu√üerung bezieht sich mit den Begriffen "Nazi" und "Schlampe" in satirischer Weise auf Weidels Forderung, dass politische Korrektheit auf den M√ľllhaufen der Geschichte geh√∂rt. Der Bezug zu "Nazi" besteht darin, dass die AfD in weiten Teilen der √Ėffentlichkeit eher als Partei des rechten, teilweise auch sehr rechten Spektrums wahrgenommen wird. Der Zuschauer begreift den Begriff "Nazi" als "grobe √úbertreibung", nimmt deshalb aber nicht an, dass Weidel Anh√§ngerin der Naziideologie sei. [Meine Frage hierzu w√§re: Wie kommt man bei der AfD nur darauf dessen verd√§chtig zu sein? Hat das wom√∂glich was mit Bernd H√∂cke & Co. zu tun?] Der Aussagegehalt von "Schlampe" hat zwar durchaus eine sexuelle Konnotation. Es liegt f√ľr den auch nur halbwegs verst√§ndigen Zuschauer aber auf der Hand, dass die Bezeichnung nur gew√§hlt wurde, weil die Antragstellerin eine Frau ist, die √Ąu√üerung aber keinerlei Wahrheitsgehalt aufweist.
Quelle: LG Hamburg, Pressesprecher (fachlich richtig nacherzählt).

Das war hart.

Aber noch h√§rter d√ľrfte der Noch-Professor und Dr. jur. Ralf H√∂cker getroffen sein. Nicht nur wegen seiner AfD-Sympathien, die f√ľr viele eher kein Geheimnis ist, sondern weil er jetzt als der "juristische Volltrottel" da steht, der mit dem Mist √ľberhaupt vor ein Gericht gezogen ist.

Denn das diese Nummer sogar am LG Hamburg, welches gar weit vom Bodensee weg ist und (anders als Köln) auch von dort aus nicht per Flaschenpost erreichbar ist, nicht durchgeht, war absehbar.

Lachnummer: Noch-Professor Dr. jur. Ralf H√∂cker k√ľndigt "sofortige Beschwerde" an

... meldet die Presse.

Zul√§ssig ist das. Aber ohne Aussicht auf Erfolg. Ich frage mich immer mehr was f√ľr Quatsch der laute Herr Professor H√∂cker wohl "seinen" Studenten von der "Cologne Business School" beibringt. Ist er wirklich ein solcher "Volltrottel", der nach diesem klaren und unmissverst√§ndlichen Urteil seiner Mandantin zu einer Fortf√ľhrung des Verfahrens r√§t? Oder ist das etwa schon eine "Zwangsst√∂rung"? Gar "Querlantenwahn"? Denn das dieses nichts als weiteren Kosten und Gel√§chter der Gegner bringen kann ist n√§mlich h√∂chst offensichtlich. "Irrt" der Professor nur oder ist er inzwischen gar ein "Irrer"?

Oder ist Professor Dr. Ralf Höcker jung und braucht das Geld?

Oder zockt Dr. jur. Ralf H√∂cker seine Mandanten ab, in dem er den eher unbedarften J√ľngern eines sehr nationalen und also m√∂glichst "judenfreien" Wirtschaftsliberalismus zu Verfahren r√§t, die man (nat√ľrlich abseits des Gedankens an v√∂llig verbl√∂dete Richter) offensichtlich gar nicht gewinnen kann? Das k√∂nnte passen: Wenn die von der AfD so "doof" sind und auf die merkw√ľrdigen Versprechen eines derartig "windigen" Anwalts, wie der Ralf H√∂cker einer ist, h√∂ren - dann sollen die mal sch√∂n zahlen. Ich hoffe also, der Herr Ralf H√∂cker hat auch den Streitwert "optimiert". Die AfD wollte jedenfalls genau das:

Bildschirmfoto: Christian L√ľth, Pressesprecher der AfD, ist offenbar dumm genug, den Rechtsmissbrauch auch noch anzuk√ľndigen. Da sollte er vorher jemanden Fragen, der Ahnung von Pressearbeit im Zusammenhang mit beabsichtigen Prozessen hat. Das klappt nat√ľrlich nur falls ihm jemand verst√§ndig antwortet und er dann auf ihn h√∂rt. Ralf H√∂cker ist demnach der Falsche f√ľr den Job.

Denn jeder Euro, welcher der AfD in der Wahlkampfkasse fehlt, ist aus meiner Sicht eine gute Tat!

Da will ich den Herrn Noch-Professor Dr. jur. Ralf H√∂cker doch mal f√ľr diese "gute" Tat kr√§ftig loben! Und "Ihmchen" zitieren: "Nicht auf den Wind kommt es an, sondern darauf, wie man die Segel setzt."

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Guten Morgen, ich habe vielleicht etwas verpasst, aber warum immer "Noch-Professor"? Gibt es da weitere Info`s dazu?
LG :-)

UNCOVERER hat gesagt…

Der sprachbegabte Herr Professor ist j√ľngst f√ľr seinen Mandanten Markus Frohnmaier ganz √ľbel in K√∂ln abgetropft.

Wozu taugen eigentlich der Herr Professor und seine Doktoren, frage ich mich häufig?

http://www.uncoverer.de/briefe-des-juristicus-radulfus-clamores-gibbus-an-die-censoris-des-atrium-colonia

. hat gesagt…

aber warum immer "Noch-Professor"?

Die Aussage "Noch-Professor" ist wahr und richtig: Man bleibt nicht ewig und nicht unter allen Umständen Professor.

Rolf Sch√§like hat gesagt…

Der Streitwert ist auf 50.000,- € taxiert.

Hier das Urteil Az. 324 O 217/17

https://openjur.de/u/962810.html

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