03.08.2017

Der Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR Dortmund wird demnÀchst einen schweren Tag haben

Udo Vetter berichtet ĂŒber hausgemachte Probleme der Justiz, da geht es um eine, bei einer Rangelei eingerissene Jacke. Udo Vetter beklagt die LĂ€sslichkeit wegen welcher die Justiz beschĂ€ftigt wird, die doch besseres zu tun habe.

Das ist noch gar nichts!

Ich bin angeklagt, weil ich dem Anwalt Dr. Weber aus Dortmund meine ehrliche und durch Tatsachen begrĂŒndete Auffassung mitteilte, dass ihm der Entzug der Zulassung droht. Dem voran ging "unsachliches Verhalten" wie z.B. eine vorsĂ€tzlich falsche Zeugenaussage. Der nach meiner Ansicht durch die HĂ€ufigkeit seiner LĂŒgen auffĂ€llige Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber behauptete gegenĂŒber dem OLG DĂŒsseldorf, ich hĂ€tte ihn "beleidigt und bedroht". Den Beweis dafĂŒr blieb er dann - bis heute - absolut schuldig.

In der 11-seitigen Strafanzeige hat er mich dann so munter wie vorsĂ€tzlich unwahr eines ganzen Sammelsuriums von Straftaten beschuldigt, sich unter anderen NACHTRÄGLICH eine Lizenz des Fotografen zur Veröffentlichung eines Bildes auf seiner Webseite (hat er selbst als "Pressefoto" zum Download angeboten) besorgt und in seiner Strafanzeige "vergessen", dass das Bild nur ein Teil eines von mir veröffentlichten Bildschirmfotos von seiner Webseite war:
Bildschirmfoto: FĂŒr die Veröffentlichung eines solchen Bildschirmfotos gelten mehrere Privilegien. Eine davon ist die "Panoramafreiheit". Der Dr. jur. Hans Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund macht a) Werbung fĂŒr seine Leistungen im "Medienrecht"  und b) wohl vor, die Panoramafreiheit nicht zu kennen. Sonst wĂ€re seine, in diesem Punkt schon von der StA verworfene Strafanzeige, eine ernst zu nehmende, strafbare Handlung.

Angeklagt wurde ich nur wegen der einen, durch wahre Tatsachen begrĂŒndeten MeinungsĂ€ußerung, eben dass dem Dr. Hans-Dieter Weber der Entzug der Zulassung drohe.

Man kann sich ausmalen, was passieren wird. Die vom Gericht beabsichtigte Niederschlagung der Anklage wegen des Mangels an öffentlichem Interesse (die Staatskasse sollte auch alle Kosten tragen) habe ich rundweg abgelehnt. Soll das Gericht der nur nach eigenem Bekunden neutralen Kassler Staatsanwaltschaft und dem feinen, gar empfindsamen aber "leider nicht immer ganz ehrlichem" Herrn Dr. jur. Hans-Dieter Weber nebst der fĂŒr Dortmund zustĂ€ndigen Anwaltskammer mitteilen, was es vom Strafantrag, also vom Anwalt und der Anklage, also von der Staatsanwaltschaft hĂ€lt...

Termin ist der 2. Oktober 2017. Der besonders im Hinblick auf seine TĂ€tigkeit fĂŒr die mafiös agierende Euroweb mir als ganz besonders "ehrenwert" erscheinende, noch zugelassene "Rechtsanwalt", Herr Dr. jur. Hans-Dieter Weber darf sich schon jetzt davor fĂŒrchten, von mir als Zeuge vernommen zu werden. Er kann es ja mit der "Umerta" versuchen und sich auf seine anwaltliche Schweigeverpflichtung berufen - aber selbst dann "zerlege" ich ihn anhand seiner schriftlichen Äußerungen derart, dass wohl nicht einmal er selbst sich danach noch einen "ehrlichen Mann" nennen will.


"Schlosserweisheit" des Tages:
"Auch aus juristischer Perspektive ist nicht jeder Dachschaden ein Sachschaden."
Ich empfehle dem Anwalt Dr. jur. Hans Dieter Weber sich, als "GeschĂ€digten" von einem wenigstens halbwegs ernst zu nehmenden Anwalt beraten zu lassen. Wo er den findet weiß vielleicht die Anwaltskammer. Ein brauchbarer Anwalt könnte ihn in wichtigen Fragen beraten:
"Kein Zeuge ist nach dem Gesetz verpflichtet, eine Aussage zu machen, die ihn selbst Gefahr der Bestrafung aussetzt. Dieses Recht wird in § 55 StPO normiert. Es kann in diesem Zusammenhang sinnvoll sein, den Strafverfolgungsbehörden gegenĂŒber schon im Vorfeld anzuzeigen, dass ein Aussageverweigerungsrecht besteht. Denn unter UmstĂ€nden kann der Zeuge aufgefordert werden, die Tatsachen glaubhaft zu machen, auf die er die Gefahr der eigenen Verfolgung stĂŒtzt. Dies ist fĂŒr den Zeugen ein sensibler Bereich, denn am einfachsten kann man die Strafverfolgungsbehörden von der Gefahr der eigenen Strafverfolgung ĂŒberzeugen, wenn man die entsprechenden selbst belastenden Angaben macht. Gerade dies soll aber vermieden werden. Der Zeuge tut dann gut daran, seine GrĂŒnde fĂŒr ein Aussageverweigerungsrecht so vorzutragen, dass er einerseits nicht aussagen muss, andererseits aber auch kein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wird."
Zitat von: Kanzlei Tarneden und Inhestern, Hannover

Immerhin vertrete ich die Auffassung, dass Dr. Hans Dieter die Euroweb Internet GmbH beim Prozessbetrug wissentlich und willentlich unterstĂŒtzt, sogar selbst das Gericht - als Zeuge - mehrfach belogen hat und wissentlich, also böswillig daran mitwirkte, dass ein vorsĂ€tzlich falsches psychlogisches "Gutachten" eines Dr. Frieder Nau aus Köln dem OLG DĂŒsseldorf vorgelegt wurde.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bis her habe ich am 2. Oktober noch nichts vor. Solche Prozesse sind ja öffentlich ("Im Namen des Volkes..."). Kann, sofern dann bekannt, bei Zeiten der genaue Verhandlungsort bekannt gegeben werden?

Rolf SchĂ€like hat gesagt…

Gern wĂŒrde ich mir die Verhandlung mit anhören / ansehen. Habe den 02. Oktober gebucht.

Bei Terminverscheibung bitte ich um Mitteilung.

. hat gesagt…

Ja. Ich werde Euch öffentlich, den Rolf (GrĂŒĂŸe nach Hamburg!) per expliziter Nachricht ĂŒber den genauen Termin informieren.

Vorliegend habe ich beantragt, den "merkwĂŒrdigsten Gutachter seit dem Fall Mollath", den Herrn Nau aus Köln als Zeuge zu laden und als Zeuge vernehmen zu dĂŒrfen.

Es kann also zu einer Terminverschiebung kommen.

Anonym hat gesagt…

Dreht Ihr jetzt völlig durch?

"Eröffnungsspiel" in der "Anwaltsbundesliga"? Zieht Ihr damit die Anzeige von dem Anwalt nicht etwas zu sehr ins LÀcherliche?

http://www.uncoverer.eu/infos-zum-start-der-saison-in-der-anwaltsbundesliga

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