13.12.2017

An Betr├╝ger, "Rechts"anw├Ąlte und Richter: Wehe wenn ich losgelassen!
(Eine Weihnachtsgeschichte)

Als vermeintlich "kleiner dummer Schlosser aus dem Osten" gelingt es mir hin wieder die Richter davon zu ├╝berzeugen, dass es besser ist, vorherige Rechtsbeugungen nicht auch noch in eine Freiheitsberaubung ausarten zu lassen.

Das K├Âlner Landgericht hat sich seinen Ruf als "bis zum Verfassungsbruch der Meinungsfreiheit entgegenarbeitend" hart erk├Ąmpft und wird deswegen von Kriminellen aus der, von solchen stets verfolgten Sch├Ądigungsabsicht besonders gern angerufen wenn diese rechtschaffenden und ehrlichen B├╝rgern "ans Bein pissen" oder sich deren berechtigter Kritik erwehren wollen. Das LG K├Âln ist neben dem LG Hamburg und dem LG Berlin schlicht und einfach als "├╝bles Kriminellenschutzgericht" bekannt und eigentlich sollte nach meiner Ansicht mancher der Richter dieser Gericht infolge notorischer Rechtsbeugungen verurteilt und lebenslang von der Rechtsprechung ausgeschlossen werden. Da die Rechtsbeugung in Deutschland aber praktisch nicht verfolgt wird machen die einfach weiter...

Das d├╝rfte dereinst auch die Euroweb dazu bewogen haben, vor diesem Gericht gegen mich zu klagen.

Das K├Âlner Landgericht (und K├Âlner Richter sind ziemlich garstig) hatte in diesem Fall ein Ordnungsmittel erlassen, dem ich entgegen trat. Am 18.11.2014 setzte es - nach einigem, heftigen und monatelangem Insistierens meiner Person wegen der vorherigen Rechtsbr├╝che und der Androhung einer geharnischten Ausnutzung aller rechtlichen und publizistischen M├Âglichkeiten die Vollstreckung aus, weil ich erhebliche Zweifel an der sachlichen Richtigkeit und des rechtm├Ą├čigen Zustandekommens des Ordnungsmittelbeschlusses geltend machte.

Allerdings war das Ordnungsmittel just am Tag zuvor verj├Ąhrt, was dann wieder Schriftverkehr nach sich zog, dessen Ausgang der folgende Ausschnitt erkennen l├Ąsst:


Um Weihnachten 2014 hatte ich dann die Vollstreckungseinstellung schriftlich.

Auf der Gegenseite waren drei Richter, eine "gro├če" Kanzlei namens "Berger Law LLP" sich "gro├čartig" w├Ąhnender Anw├Ąlte und mit der "Euroweb" ein Konzern, an dessen betr├╝gerischen Vorgehen jedenfalls hier keinerlei ernstnehmbarer Zweifel herrscht. Unter anderem hatte die Euroweb durch die Kanzlei Berger Law LLP dem LG K├Âln vorgetragen, ich sei Wettbewerber der Euroweb und zeitgleich(!) dem LG D├╝sseldorf, ich sei kein Wettbewerber der Euroweb. Diese offensichtlichen und schriftlichen L├╝gen d├╝rften letztendlich der Hauptgrund gewesen sein, warum das LG K├Âln am 18.11.2014 auf meine Reklamierung des ├╝belsten Rechtsmissbrauchs durch die Euroweb hin die Vollstreckung des Ordnungsmittels aussetzten.

Die Richter des LG K├Âln h├Ątten aber die Verj├Ąhrung vor der Vollstreckungsaussetzung "von Amts wegen" pr├╝fen m├╝ssen.  Dazu waren diese zu ├╝berlastet, "mussten" wohl zu Gunsten irgendwelcher Betr├╝ger weitere einstweilige Verf├╝gungen erlassen.


Die Anw├Ąlte von der Berger Law LLP (der Namensgeber Philipp Berger ist keiner mehr) haben in der Sache - auch mit dem querulatorischen Protest gegen die zwingend eingetretene Verj├Ąhrung - eine nicht zu verachtetende Menge Papier durch Bedrucken mit schlechter Prosa in Altpapier verwandelt. Das Gericht, dem vorher auch nicht unbedingt zu 100% bekannt war, dass Mangels einer anderen Regelung in der ZPO auch hier Art. 9 des Einf├╝hrungsgesetzes zum Strafgesetzbuch anzuwenden ist, folgte mit knappen und deutlichen Worten meiner Argumentation. Wenig sp├Ąter konnte die "Euroweb-Kanzlei namens "Berger Law LLP", deren Bilanz zu 90% aus Schulden und Vorr├Ąten (wohl Papier...) bestand - die Miete nicht mehr zahlen und zerfiel.

So geht es halt Anw├Ąlten, die ich beim L├╝gen erwische.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Muss so ein Bericht sein? Man muss doch nicht alles an den Pranger stellen oder?

Wie sagte mal ein Kripo Beamte zu mir „Hier geht es nur um Geld..“ ..!! Lassen Sie es doch mal gut sein. Sie leiden unter Kampfparanoia..!!

. hat gesagt…

„Hier geht es nur um Geld..“

Nein. Es geht um die Existenzgrundlage vieler KMU die mit Absicht und Bedacht get├Ąuscht wurden und f├╝r die der Preis von rund 250 bis 400 Euro ruin├Âs ist weil die nur m├╝ndlich versprochenen, drastischen Umsatzsteigerungen eben nicht stattfinden.

. hat gesagt…

„Hier geht es nur um Geld..“

Und es geht insgesamt auch darum mit welcher Dreistigkeit Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Co. die Gerichte bel├╝gen.

Anonym hat gesagt…

Meiner Meinung nach kann eine Webseite nur dann den Umsatz merklich steigern, wenn sie eine Grundlage des Gesch├Ąftes ist. Eine angeblich bessere Platzierung bei Google und schicke Gestaltung haben damit eher nachrangig was zu tun.
M├Âchte man aber von der besagten Firma einen Shop integriert haben, so ist dieser eher mangelhaft und vor allem verdammt teuer.
Deswegen w├╝rde ich immer dazu raten, sich eine kleine Agentur zu suchen, wo erstens der Preis stimmt und zweitens ein tats├Ąchlich individuell gestalteter Internetauftritt erstellt wird.
Bei Euroweb (oder wie die sich auch immer nennen) bekommt man immer das selbe Konzept, welches mit wenigen Mausklicks von Praktikanten und Auszubildenden dahingeklatscht wird.

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