21.10.2018

Kölner RA Professor Dr. Ralf Höcker - Ach, wenn er doch nur könnte wie er will!

Bildschirmfoto: "Ralf Höcker mit Foto im Fratzenbuch"

Wie just dieser Blog schön aufzeigt brechen die Versuche von Höckers "Mannen" ("m/w/d"), in die Pressefreiheit einzugreifen, sogar schon bei ernsthaftem Widerstand eines kleinen, nicht mal anwaltlich vertretenen Schlossers aus dem Osten zusammen. Daniel Fratzscher und Christoph Preuß z.B. sind die Obersten "Euroweb-Eminenzen". Die nicht mehr nur "zwielichtige" Euroweb wiederum ist Kunde dieser Kölner Möchtegernrechthaber-Kanzlei. Die Erfolge der Kanzlei kann man wohl "stark begrenzt" nennen. Aber mir wurde schon zu Ohren gebracht, dass Höcker mit der AfD (deren, "Ähem", "Politiker" bzw. "Nazischlampen" er ja so gerne vertritt) sympathisieren soll. In dieser gibt es jede Menge Kasper mit starken Vorbehalten gegen die Pressefreiheit.

Was ich jetzt mal gerne wissen möchte, ist, was fĂŒr Tarife der Kölner RA Professor Dr. Ralf Höcker eigentlich nimmt, wenn man ihn als Spaßvogel bucht?

Mein Tipp:  Gegen Typen wie mich nĂŒtzt auch der neue Kollege nichts. Aber womöglich ist es ja ein Burschenschaftler der nicht nur saufen sondern sich auch seinen "Schmiss" verdienen will.


20.10.2018

Euroweb + Gerhard Schröder: Wie Daniel Fratzscher und Christoph Preuß sich rotzfrech auf ein Foto mit dem Exkanzler logen

PrÀambel:

Martin Witscher, Chef der "WEB-HUNT 3R GmbH" in Ludwigsburg und zudem offenbar auch in der Schweiz emsig darum bemĂŒht, dem Ruf der Deutschen zu schaden  - aber vor allem wohl sowas wie der Chef der Euroweb-Vertriebs-SĂŒdkurve - hat, so jedenfalls eine Zeugenaussage eines Ex-"VertriebsbevollmĂ€chtigten", behauptet, dass in meinem Blog "nur LĂŒgen" ĂŒber die Euroweb und deren Tochterunternehmen stĂ€nden. Ich freue mich ja immer  ĂŒber solche Aussagen und prĂŒfe auf eine solche Provokation hin gern, wer hier wirklich lĂŒgt!

Zur Sache:

Wie man unten sieht ließen sich Daniel Fratzscher und Christoph Preuß - beide sind in irgendeiner Form "Eminenzen" der Euroweb Internet GmbH und also auch deren Töchter
  • United Media AG
  • Alpenweb AG
  • PKW.DE (pkw.de Autobörse GmbH)
  • Westfalen-Blatt Onlineservice (WN Online-Service GmbH & Co. KG)
  • Internet Online Media GmbH (Wien)
  • Madsack OnlineService GmbH & Co. KG
  • net65 GmbH
  • YourRate GmbH.
Die "Entrepreneure" Daniel Fratzscher und Christoph Preuß ließen sich ohne auch einen Hauch von Schamesröte im Gesicht mit dem Exbundeskanzler Gerhard Schröder ablichten. Der steigt in seiner Rolle als Exbundeskanzler und Gazprom-Lobbyist natĂŒrlich nicht mit "Kreti und Pleti" aufs "Parkett" sondern nur mit ausgewĂ€hlten und erfolgreichen Typen - denn als Exkanzler kennt der Herr Schröder kennt den Wert eines Fotos mit seiner "Wenigkeit" und die Gier nach einem solchen seitens solcher "Möchtegern-Erheblichkeiten" vom Typ eines Daniel Fratzscher oder Christoph Preuß!

Und um eben diese erfolgreichen Typen zu mimen haben die BetrĂŒger Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nur auf openPR.de sondern auch eine Organisation namens "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l."; Executive Director: Thomas Tindemanns, Executive Manager Petra Stadler; belogen - oder eben belĂŒgen lassen.

Auf openPR ließen die jedenfalls durch den Euroweb-(Ex-)PressebelĂŒger AndrĂ© Nagel wie folgt behaupten:
Die Euroweb Internet GmbH wurde damit fĂŒr ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und ArbeitsplĂ€tzen in den Jahren 2007 bis 2009 ausgezeichnet. WĂ€hrend der Umsatz im GeschĂ€ftsjahr 2007/2008 noch 13.125.628 Euro betrug, erwirtschafte Euroweb im Jahr 2009 bereits 32.377.628 Euro
Ich hab das nachgesehen:

Im Jahresbericht der Euroweb Internet GmbH fĂŒr das Jahr 2009 steht wortwörtlich:
"Der Gesamtumsatz hat sich im GeschÀftsjahr 2009 von TEUR 13.398 auf TEUR 16.728 erhöht"
Es gibt weitere GeschĂ€ftsberichte. So also auch einen fĂŒr 2007 und  einen fĂŒr 2008. Aber ein GeschĂ€ftsjahr "2007/2008" wurde fĂŒr die Euroweb Internet GmbH nie ausgewiesen. Die zweite LĂŒge, das es ein "GeschĂ€ftsjahr 2007/2008" gĂ€be, ist zwar klein - aber ziemlich dumm.

Dritte, dreiste LĂŒge:
"Seine absoluten Mitarbeiterzahlen steigerte Euroweb dabei zwischen 2007 und 2009 um 220 Prozent"
wird in der Presseveröffentlichung weiter gepranzt. Aber stimmt denn wenigstens das? Das kann man leicht herausfinden: In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung fĂŒr 2007 steht:
"Die Gesellschaft beschÀftigte im Jahresdurchschnitt 148 Angestellte und 13 Auszubildende."
In der, von der Trusted Advice AG (also nicht von Jens Reimers) testierten Pflichtveröffentlichung fĂŒr 2009 steht:
"Die Gesellschaft beschÀftigte im Jahresdurchschnitt 147 Angestellte."
Ich sehe diese dummdreist propagierte Steigerung der Mitarbeiterzahlen gerade nicht. Im Gegenteil: Zumindest ohne Azubis hat die Zahl der Mitarbeiter von 2009 im Vergleich zu 2007 sogar abgenommen, wurde also ganz gewiss nicht mehr als verdoppelt. "Um 220 Prozent gesteigert" - Das reißt mich zu folgender MeinungsĂ€ußerung hin:
"Wie blöd muss man sein, um erst derart dummdreist zu lĂŒgen und die Kacke dann auch noch jahrelang auf openpr dampfen zu lassen, Herr Christoph Preuß und Herr Daniel Fratzscher? Geht es nicht in Ihr Hirn, dass ich den Mist irgendwann finde, Ihre LĂŒgen entdecke, auch beweisen kann und also der Öffentlichkeit bekannt mache?"

Übrigens wurden diese in Betrugsabsicht grob unwahren Zahlen wirklich fĂŒr die Euroweb Internet GmbH an den Veranstalter, also die "Europe’s 500 Entrepreneurs for Growth a.i.s.b.l." gemeldet. Das hab ich vorliegen.

Gelogen ist Gelogen ist Gelogen! Ich sehe - gerade im Hinblick auf die Veröffentlichungspflicht einer GmbH - keinen Anlaß, die beiden Euroweb-OberbetrĂŒger Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht als "dummdreiste LĂŒgner" zu bezeichnen.

Denn öffentlich mit völlig frei erfundenen GeschÀftszahlen zu pranzen, die man dann in den Pflichtveröffentlichungen deutlich realitÀtsnÀher - also sehr viel niedriger - angibt, das ist nicht nur dreist, sondern auch dumm!

War da nicht schon mal so was?

Ja! Es gab anno 2011 die Sache des LG DĂŒsseldorf, Az. 34 O 149/11, in der es um vergleichbare Falschmeldungen derselben, damals sogar das Gericht rotzfrech belĂŒgenden Euroweb Intenet GmbH ging. (Urteil) Und mit diesem Verfahren gab Anlass dazu, endlich von den dummdreisten LĂŒgen durch die Angabe völlig frei zusammenphantasierter UmsĂ€tze zu lassen. Und ergo die unten gezeigte PR-Kacke zu löschen.

Das aber haben Daniel Fratzscher und Christoph Preuß offenbar nicht nötig. Das Foto mit Gerhard Schröder wohl schon. Denn wer, bitte, will denn sonst noch mit solchen Pranzern auf ein Foto um solchen offensichtlich heftig verlogenen, sehr schrĂ€gen Vögeln gesellschaftliche Anerkennung zu verschaffen?

Direkte Ansage an Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Klagt doch, Ihr BetrĂŒger! Dann zieh ich Euch und Eurem, wohl Kölner Anwalt, dem SpĂ€ĂŸchen-Professor Dr. Ralf Höcker, den Hosenboden stramm:


Übrigens, allerwerteste Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß:

Sollte ein gewisser Steuerberater Jens Reimers fĂŒr Euch LĂŒgen-Eminenzen nochmals ein falsches "Testat" oder gar "Gutachten" schreiben, dann "zerreiß ich den in der Luft!"

Und sollten Sie, meine Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß etwas gegen die Bezeichnung als "heftig verlogene, sehr schrĂ€ge Vögel" haben, dann unterhalte mich mit Ihnen (oder halt Ihren erbĂ€rmlich schlechten AnwĂ€lten) vor Gericht auch ĂŒber ein paar (3 fallen mir ohne Nachzudenken ein) falsche Versicherungen an Eides statt und ein ganzes Rudel weiterer LĂŒgen, die Sie in Zivilprozessen zu verantworten haben.

Sie können dann meinetwegen - wie schon geschehen - auch die sehr einstweilige VerfĂŒgung veröffentlichen oder veröffentlichen lassen. Meinetwegen auch den einen anderen, voreingenommen Idiot im Amt eines Landrichters tĂ€uschen. Aber das Endurteil veröffentliche ich dann!

19.10.2018

WARNUNG: Sales-meets-marketing (Hannes Graykowski) sucht Dumme!
Das erwartet Sie wirklich bei "Sales meets marketing":
Verrufene Kunden, abwechslungsfreie Einsatzfelder!
Zerstören Sie Ihre Karriere im Vertrieb!

Die Firma

Sales-meets-marketing
Inhaber: Hannes Graykowski
Klausnerring 17
85551 Kirchheim bei MĂŒnchen

sucht als "SĂŒdost-Kurve" der Euroweb nach Dummen, die sich dann zunĂ€chst von Martin Witscher (eigentlich: "SĂŒdwest-Kurve")  was anhören und LeitfĂ€den auswendig lernen sollen und dann losgeschickt werden um - zu einem Einkommen um den Mindestlohn herum - am kleine Gewerbetreibende Webseiten zu verkaufen, die den irrwitzigen Preis 389 Euro MONATLICH kosten sollen. Was in vier Jahren (Vertragsdauer) einen hĂŒbsch ausgestatteten Wagen der Mittelklasse ausmacht ( 18.775 Euro).

Weil das nun nicht nur "viel" sondern "abartig ĂŒberteuert" ist werden die unter sorgfĂ€ltiger Vermeidung der Namen der Euroweb und der United Media AG  geworbenen Dummköpfe die versprochenen Provisionen kaum verdienen - auch das ist - neben regelmĂ€ĂŸigen RauswĂŒrfen erst aus den RĂ€umen der potentiellen Kunden und dann gemĂ€ĂŸ dem Hire- und Fire-Prinzip aus der eigenen Firma der Hauptgrund dafĂŒr, dass die "Sales-meets-marketing" des Hannes Graykowski, der sich bei Xing höchstselbst  selbst als Vertriebsmanger der zur Euroweb gehörenden United Media AG ausgibt, immer Dumme sucht:

NĂ€mlich dumme Kunden und dumme Mitarbeiter.


"Fliehe weit und schnell, komme nicht wieder!"... kann man den armen Tröpfen raten, die auf SprĂŒche wie:

Machen Sie Karriere im Vertrieb!

Namhafte Kunden, abwechslungsreiche Einsatzfelder - eine hervorragende Basis fĂŒr Ihre Karriere im Vertrieb.
Das erwartet Sie bei Sales meets Marketing.

hereinfallen.

Kununu denkt ĂŒbrigens, eben dieser, mir als "ganz ĂŒbler Vogel" beschriebene Martin Witschler sei der Inhaber:

Aber die "Bewertungen" der ausgelagteren Vertriebsfirmen des Euroweb-Betrugsapparates bei Kununu weißen viele MerkwĂŒrdigkeiten auf. Unter anderem wurden da GmbHs auffallend positiv bewertet, die zum Zeitpunkt der angeblichen "Bewertungen" noch nicht mal ins Handelsregister eingetragen waren...

Warnung: Wie die United Media AG kleine Gewerbetreibende bescheißt.
Oder: Traue keinen Freunden, die Kunden der United Media AG sind!
* Neues Dokumente geleakt

Irgendwann denken Sie an nichts böses und da kommt ein unbestellter und vielen sicherlich unwillkommer Anruf eines Vertreters der United Media AG:  Es gehe, so die Legende, um eine Webseite die man machen wolle und, weil man in den Markt eindringen wolle, solle in einem gemeinsamen GesprĂ€ch geprĂŒft werden ob die gar tolle und "international tĂ€tige" United Media AG diese Webseite kostenlos erstelle.

Das steht (in etwa) in einem Telefonieleitfaden den ich habe.

In einem anderen Leitfaden, genannt "Drehbuch", erstellt am 25.04.2017 um 06:39:08 vom faktischen Euroweb-Vertriebschef Christian Stein und geĂ€ndert am& 17.05.2018 um 16:35:10 von Martin Witscher (GF der von der Euroweb quasi als "Vertrieb SĂŒd" gegrĂŒndeten WEB-HUNT 3R GmbH) steht sodann, wie der Kunde dazu gedrĂ€ngt wird, ĂŒbereilt und falsch informiert einen Vertragsabschluss zu unterzeichnen, der ihn fĂŒr eine mit dem "Euroweb CMS" (wohl) in einer halben Woche "zusammengeschossene" und alsdann lĂ€cherlich billig in Bulgarien gehostete Webseite und ein paar noch billigere Goodies ( Newsletter, Facebook, Google My Business-Eintrag und einen blödsinnigen QR-Code) den absurd ĂŒberteuerten Betrag von
  • 387 Euro MONATLICH - fĂŒr 48 Monate (Insgesamt 18.775 Euro! Netto!)
kostet. Das sei aber nur so "billig", wenn der Kunde
  • sofort unterschreibt,
  • einen (positiven) Erfahrungsbericht abgibt,
  • seine Kumpels im Rahmen des "Empfehlungsmarketing" an die United Media AG verrĂ€t und 
  • auf Anrufe von anderen auf die selbe Weise Angesprochenen die United Media AG in den höchsten Tönen lobt.
Mithin sollen die so Beschissenen am Beschiss teilnehmen. Und Einige, denen man die Freundschaft kĂŒndigen sollte, tun das sogar.

Wie heißt es so schön? "In jedem Zug sitzt ein Doofer." Und mit der von der Euroweb seit Jahren genutzten Referenzkundenmasche werden die auch erkannt und ganz klassisch abgezockt.

An die Verantwortlichen (Daniel Fratzscher, Mike MĂŒller, Christian Stein, Christoph Preuß):

Euch gefĂ€llt der Artikel nicht? Dann geht doch zu der berĂŒhmten lauten Anwaltskanzlei des Dr. Ralf Höcker, die sich damit und darum bewirbt allerlei rechtsradikales und kriminelles Pack zu vertreten - und heult Euch bei dem Spaßvogel aus!

LG Kassel - Akte bei der Staatsanwaltschaft - Denis Pohlan (Webseiten Area GmbH) braucht womöglich bald einen Strafverteidiger.

Wieder einmal liegt eine Akte des LG Kassel bei der Staatsanwaltschaft, die sich wohl ziemliche MĂŒhe geben wird, die von mir gemachte Strafanzeige wegen Rechtsbeugung rein rhetorisch, also ohne Tatsachen- oder RechtsgrĂŒnde durch "Blahfasel" zurĂŒck zuweisen. Vielleicht auch mal wieder um mich zu Unrecht wegen angeblicher Beleidigung derjenigen Richter zu belangen zu wollen, denen ich ganz klar zu Recht Rechtsbeugung vorgehalten habe.

Allerdings wird sich die StA Kassel mit der Akte ein wenig mehr zu befassen haben. 

Ich bin ja immer noch (und unabbringbar) der Auffassung, dass es sich bei etlichen - wenn nicht allen - "Bewertungen" der Webseiten Area GmbH auf Kununu aus dem FrĂŒhjahr 2015 um FĂ€lschungen handelt. Und wie ich die Dinge sehe habe ich fĂŒr diese Meinung einen absolut ernst zu nehmenden Tatsachenhintergrund.

Und um den zu beleuchten habe ich im Zusammenhang mit der selben Akte Strafanzeige gegen Denis Pohlan, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Webseiten Area GmbH (quasi eine ausgliederte Vertriebsabteilung der Euroweb Internet GmbH und insbesondere deren Töchter wie United Media AG, MADSACK OnlineService, WN OnlineService, siehe Grafik) erstattet, weil ich der Auffassung bin, dass dieser in der Absicht des Prozessbetruges und einer Freiheitsberaubung wissentlich unwahr und bewusst unvollstĂ€ndig vorgetragen hat, um beim Gericht einen Irrtum zu erregen.



Hinweis fĂŒr Denis Pohlan und ggf. seinen Strafverteidiger:

Der (Prozess-)Betrug und die "nur" versuchte (weil erfolglose) Freiheitsberaubung ist krass strafbar. Positives "Nachtatverhalten" kann die mögliche Strafe senken.

Warum Denis Pohlan nur "womöglich" einen Strafverteidiger braucht?

Ich halte die Staatsanwaltschaft Kassel gemĂ€ĂŸ meinen eigenen Erfahrungen mit den "rechtsfreien" Handlungsweisen und der erheblichen Tatsachenresistenz der mir durch eben diese bekannt gewordenen Exemplare aus dieser Juristen-Bude fĂŒr einen "Gewiss nicht unvoreingenommen handelnden und gewiss nicht rechtstreuen Haufen". Punkt!

Allerdings könnte die StA auf die Idee kommen, dass es vielleicht  möglich wĂ€re, mich zu beruhigen und so die Richter zu retten: Just in dem bezĂŒglich des Denis Pohlan nunmehr wenigstens einmal das getan wird, was eine Staatsanwaltschaft gemeinhin tun soll: Anklage erheben!

10.10.2018

LG Kassel - Weiter geht's: Auch meine VoreingenommenheitsrĂŒge gegen Richter Neumeier habe ich erfolgreich durchgestritten

Meine VoreingenommenheitsrĂŒge gegen Richter Neumeier ist nunmehr durch.

Ich hab auch das ohne Anwalt gemacht - das geht aber praktisch nur in PKH- und Ordnungsmittelsachen. Nur muss man sich auch deshalb mit Richtern streiten - die das gesetz eigentlich kennen sollten.

Allerdings frage ich mich wirklich, wieso dieser Richter einerseits dieses sehr deutlich formulierte Ablehnungsgesuch nicht als solches erkannt haben will (und wieso schon wieder drei Richter "keinen Anlass sehen" ihm das nicht zu glauben.)

FĂŒr mich kommt dieses "keinen Anlass sehen" einer "FĂŒr-Dumm-ErklĂ€rung" gleich.  Eben weil das Ablehnungsgesuch völlig unmissverstĂ€ndlich formuliert war. Ein Richter, der wie der Richter Neumeier selbst behauptet, das er in der gezeigten Formulierung ein Ablehnungsgesuch nicht (mehr) zu erkennen vermag, der gehört nach meiner Ansicht zur Vermeidung von SchĂ€den und zur Bewahrung der Vermutung der Rechtsstaatlichkeit in den Ruhestand versetzt.

Auch die Versanddauer ist ziemlich merkwĂŒrdig. Ein Beschluss vom 03.09.2018 wird am 05.10.2018 mit dem Vorblatt versehen und dann versschickt. Nun ja: Vielleicht stimmt ja auch das Datum nicht in allen Details. Kann aber auch sein, die Richter des LG Kassel sind es einfach nicht gewohnt, dass auch Nichtjuristen a) Rechte haben, b) diese kennen, c) eben auch wahrnehmen und c) deren Unsinn auch juristisch zu wĂŒrdigen wissen und wollten noch mal ĂŒberlegen. Vielleicht hatte auch die StA die Akte und wollte diese nochmals lesen. Ich bin ergo gespannt wie wirksam die staatsanwaltschaftliche Filzbrille diesmal ist.

Der sogenannte "Rechtsstaat" hat durch derartige LĂŒgen von Richtern und StaatsanwĂ€lten seine Legitimierung schon lĂ€ngst verloren.

Ich gehe nĂ€mlich davon aus, dass der sogenannte "Rechtsstaat" nicht nur "punktuell versagt", sondern "komplett im Arsch ist". Die Arroganz von Richtern und StaatsanwĂ€lten den BĂŒrgern, dem Gesetz und den Tatsachen gegenĂŒber nimmt einfach dermaßen ĂŒberhand, dass ich schon von einer "ausgewachsenen Justizmafia" spreche.

Die erwĂ€hnten BeschlĂŒsse:


08.10.2018

Euroweb / United Media AG - Die "DSGVO-Masche" gegenĂŒber den Bestandskunden: Hinter "notwendiger Änderungsvereinbarung" soll sich angeblich ein neuer Vierjahresvertrag verbergen


Die momentan unter den Namen

* Euroweb Internet GmbH
* United Media 
* InternetMedia
* Madsack Onlineservices
* Westfalenblatt  OnlineService
* WN Onlineservice
* Alpenweb AG

agierenden "Unternehmen" der Herren Christoph Preuß, Daniel Fratscher und Christian Stein haben ihre VerkĂ€ufer mit einer "neuen" Masche auf die Straße geschickt:

Diese gingen die Bestandskunden um eine VertragsĂ€nderung im Zusammenhang mit der DSGVO an.  Es seien Änderungen nötig und gern wolle die man diese "ohne Zusatzkosten" durchfĂŒhren. Nachfolgend behaupteten die rotzfrechen BetrĂŒger, es sei ein "neuer Vertrag" entstanden, welcher bei Fortsetzung der alten Kostenregelung, erneut eine Laufzeit von vier Jahren habe. Die kleine Änderung hat also eine Kostenfolge von bis zu 14.400 Euro.  Netto natĂŒrlich.

Ich frage: Ist das noch arglistige TĂ€uschung oder schon Betrug?

Denn erstens einmal dĂŒrften diese "notwendigen Änderungen" nĂ€mlich vom bisherigen Vertrag umfasst sein. Denn eigentlich wird nĂ€mlich nur aktualisiert und eben diese Aktualisierung war bereits im vorherigen Vertrag versprochen - ist also im alten Vertrag (der auch schon durch TĂ€uschung zustande kam...) bereits enthalten!

Zweitens haben die Unternehmen der in mancherlei Hinsicht wie eine Mafia agierenden "Euroweb Group" eine gemeinsame Eigenschaft: Völlig ĂŒberzogene Preise. Und bei solchen Preisen - das wird jeder Richter, der das Recht nicht selbst lĂŒgend beugt - anerkennen, wird stets nicht nur eine "Leistung auf dem Stand der Technik" (welche diese Unternehmen weder erbringen noch zu erbringen bereit sind) sondern auch "gemĂ€ĂŸ geltenden Rechts" versprochen.

Drittens hat sich mit der DSGVO eigentlich gar nicht so viel verÀndert. Es waren bereits zuvor praktisch die selben Regeln in Kraft.

Und Viertens wird jeder einigermaßen brauchbare Richter anerkennen, dass die geringfĂŒgigen gar nicht "neuen" Leistungen es nicht rechtfertigen, dass die oben genannten Abzockbuden  hierfĂŒr vier Jahre lang BetrĂ€ge von teilweise ĂŒber 300 Euro monatlich(sic!) abkassieren. Das ist "Money for nothing."

Hinweis:

Sollten die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratscher und Christian Stein (vertreten von irgendwelchen HanswĂŒrstchen) gegen diesen Artikel klagen, dann gibt es fĂŒr meine Leser Gelegenheit, Cola und Chips rauszuholen und zuzusehen, wie ich mir (im Falle der Rechtsbeugung durch "jurisdemente Landrichter" eben vor einem Oberlandesgericht) ein Urteil abhole, welches genau diese Äußerungen erlaubt  - und mit dem dann die AnwĂ€lte der auf diese ĂŒble Weise Betrogenen vor Gericht winken können!

07.09.2018

Medien-Möchtegern-Staranwalt Ralf Höcker als Spaßvogel buchen? Das geht wohl!

"Herr Prof. Dr. Ralf Höcker soll mit seinem Beitrag dafĂŒr sorgen, dass bei aller Ernsthaftigkeit der Humor nicht zu kurz kommt."
lese ich. Und wundere mich praktisch gar nicht, weil ich bei seinen merkwĂŒrdigen öffentlichen Äußerungen, leeren Drohungen der Presse gegenĂŒber und also Abmahnungen immer öfter "vor Lachen im Dreck liege". Man muss nĂ€mlich schon sehr unwissend sein, um sich von der lockeren Zunge und den SchriftsĂ€tzen dieses, nun wohl auch als Spaßvogel (vielleicht sogar als Pausenclown!) buchbaren Prof. Dr. jur. Ralf Höcker beeindrucken zu lassen.

Allerdings zweifle ich seit Jahren konstant am Erfolg seiner Lachnummern. Soweit mir bekannt ist haben die SchriftsĂ€tze (ausgenommen sind natĂŒrlich die kleinlauten, einseitigen KlagerĂŒcknahmen) der professionellen GerichtsbelĂŒger von der Kanzlei des Prof. Dr. jur. Ralf Höcker fĂŒr AfD und andere Nazischlampen oder halt Rechtsextreme, verlogene kriminelle Arschlöcher oder meinetwegen gerichtsbekannte BetrĂŒger vom Typ der Euroweb kaum mal weniger als 11 Seiten A4.

Gute Witze sind weitaus kĂŒrzer. (Siehe oben)

04.09.2018

Das liest ja eh keiner...

... hat ein dĂŒmmelnder Naseweis gegenĂŒber einem Bewerber auf Nachfrage behauptet.

Soso.

Allerdings stimmt es, dass das Interesse an meinem Blog ganz ordentlich nachgelassen hat, denn in den Spitzenphasen (2012 bis 2014) hatte ich durchaus stabil ĂŒber 10.000 Abrufe am Tag. Offenbar sinken die Zugriffszahlen deshalb, weil das Problem "Euroweb" mangels Verkaufserfolges stark geschrumpft ist. Was wieder daran liegt, dass es mehr und andere Arbeitsmöglichkeiten gibt und dass Bewerber also kritischer damit umgehen wenn diese im Namen eines angeblich "großen" Unternehmens gelockt und dann von einer Bude mit wenigen hundert Euro "bargeldnahes Vermögen" angestellt werden sollen.

Ich mach mich also selbst ĂŒberflĂŒssig. Das ist gut so!

30.08.2018

Zombialarm: "Euroweb Deutschland GmbH" sucht Mitarbeiter

Ich hatte ja schon mehrfach berichtet, dass die Euroweb-BetrĂŒger so oft den Firmenname wechseln, dass die Burschen um Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein selbst nicht mehr durchsehen - und also "lĂ€ngst nicht immer so ganz genau wissen, welches Hemd die heute tragen. Aktuell wĂ€hnen sich diese Burschen als "Euroweb Deutschland GmbH":


Eine "Euroweb Deutschland GmbH" existierte nur kurze Zeit in einer Dachgeschossbude "mit Gleisanschluss" in DĂŒsseldorf. Es gibt selbige seit der Bekanntgabe des Amtsgericht DĂŒsseldorf Aktenzeichen HRB 42518 vom 27.04.2018 nicht mehr. Vier Monate reichen also den Verantwortlichem nicht um mitzubekommen, dass die Firma "tot" ist. 

Das ist ein klarer Fall von "Zombialarm".

Ich frage mich wirklich, wie die "Euroweb Deutschland GmbH" vier Monate nach Ihrem "Ableben" noch Anzeigen schaltet. Denn das ist nicht die erste Anzeige, welche mir auffÀllt.

Übrigens können Kunden der Euroweb Deutschland GmbH und der anderen deren Töchter und Zombis durchaus erwarten, dass die Leistungen aus diesem Tollhaus durchaus dem entsprechen, was man erwartet, wenn solche Anzeigen geschaltet werden.

Die mit diesen Anzeigen geköderten erwartet ĂŒbrigens gemĂ€ĂŸ vorliegenden Erfahrungsberichten eine Anstellung bei einer prekĂ€r ausgestatteten Mini-GmbH zu fragwĂŒrdigen Bedingungen und mit "mindestens teilweise fragwĂŒrdigen Chefs", mit einer "Ähem: Intelligenz" ausgestattet sind, die weit unter den Erwartungen an eine solche Position liegt, nur fĂŒr die Euroweb Internet GmbH und andere Firmen des Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und/oder Christian Stein tĂ€tig sind. Da wundert man sich nicht, wenn sogar deren Buchhaltung von einer Tochterfirma der Euroweb erledigt wird.

Im konkreten Fall dĂŒfte diese Mini-GmbH die "WEB-HUNT 3R GmbH", Amtsgericht Stuttgart, HRB 753226 sein. Deren "GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Eurowebs Gnaden" ist ein Martin Witscher. Die Sachanlagen der Bude beliefen sich laut letzter veröffentlichter Bilanz auf rund 600 Euro, Bargeld und das "bargeldnahe Vermögen" auf rund 700 Euro. 

Eine tolle "Festanstellung" ist da zu erwarten!
Bildschirmfoto: Da werden offensichtlich wegen bedenklich hoher Fluktuation  - tatsĂ€chlich fĂŒr die eher sehr kleine Webhunt 3R GmbH - aber auffallend viele Dumme gesucht ...

Also erwartet die so geköderten mutmaßlich ein "Boss", der selbigen zwar ziemlich grobtönig raushĂ€ngen lĂ€sst - aber selbst eine "eher einfache Natur" und vor allem vielmehr eine Art "Sklave" von Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein ist. Und eine Bude, die - von eben diesen Auftraggebern gesteuert - "von jetzt auf gleich" in die Insolvenz gehen kann. Und in welcher das Personal offensichtlich sehr hĂ€ufig wechselt - denn ich zĂ€hle hier 6 Anzeigen.

Referenzen - Referenzen?

Gern wird darauf verwiesen, dass diese Firmen bei Kununu doch höchst positiv bewertet werden. Was aber nicht verwundert, wenn man weiß, dass die Euroweb Internet GmbH eine Tochter "YourRate GmbH" hat, ĂŒber welche just solche Fakebewertungen wie Sauerbier angeboten werden. Die verkaufen also eine Leistung, welche die Euroweb fĂŒr sich selbst und ihre prekĂ€r ausgestatteten "Vertriebsniederlassungen" höchst dringend braucht...



Die "YourRate GmbH" teilte sich mit der zum Zombi mutierten Euroweb Deutschland GmbH ĂŒbrigens einst das DachgeschossbĂŒdchen, die Klingel und - wohl am wichtigsten - den Briefkasten.

16.08.2018

Sieg gegen das System - Das OLG rÀumte mit dem Rest auf und ich "liege vor Lachen im Dreck"

Oh je!

Ich, ein  kleiner querulierender Schlosser aus dem Osten, hatte ja im Angesicht des in Artikel 20 des Grundgesetzes verankerten Sozial- und Rechtsstaatsprinzipes sowie der ZPO erhebliche Bedenken hinsichtlich des ablehnenden Teils des Beschlusses vom 20.07.2018.

Da bin ich doch froh, dass sich das OLG Frankfurt nicht der verqueren und mit dem Grundgesetz nicht in Übereinstimmung zu bringenden Rechtsauffassung des LG Kassel abzufinden vermochte und sich meiner, also mal wieder gar nicht weit hergeholten Rechtsauffassung anschloss, dass man selbstverstĂ€ndlich
  1. im PKH-Verfahren auch unvertreten das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde einlegen darf und
  2. sich in Ordnungsmittelverfahren ebenfalls selbst vertreten - und sogar "sofortige Beschwerde" einlegen kann, die dann mindestens als "Gegenvorstellung" zu bewerten, zu prĂŒfen und der ggf. "von Amts wegen"abzuhelfen ist.
Lustig ist das deshalb, weil in den Wutanalen des LG Kassel etliche zu meinen Gunsten abĂ€ndernde BeschlĂŒsse des OLG Frankfurt enthalten sind, die sĂ€mtlich nach sofortigen Beschwerden - die ich stets ohne Anwalt  einreichte - enthalten sind.

Teufel auch! Viele Richter des LG Kassel sind ja gerade deshalb auf mich so wĂŒtend, WEIL ich unvertreten vor das OLG zog und - wie auch hier - Recht bekam.


Ich frage mich, ob es am LG Kassel ĂŒberhaupt noch Richter gibt, die noch nicht an irgendwelchen, "die Grenzen des Rechtsstaats zugunsten von Kriminellen in grober Weise austestenden"(¹) BeschlĂŒssen mitwirkten, die durch das OLG aufgehoben oder wirkungslos wurden...


¹) Man könnte es auch "multible Rechtsbeugungen" nennen. Aber dann weinen sich die PrĂ€sidenten des LG Kassel traditionell bei der Staatsanwaltschaft aus

04.08.2018

AKP-WĂ€hler und Huper: Wie weit reicht denn Euer "Patriotismus"? #Euro2LiraNow
AKP seçmenleri: "Yurtseverliğin" ne kadar uzağa gidiyor?

Da haben sich eine ganze Menge von Personen aus Deutschland - die mit den VerhĂ€ltnissen in der TĂŒrkei nicht wirklich vertraut sind - in die inneren VerhĂ€ltnisse der TĂŒrkei eingemischt. Jubelnd und hupend diesen Herrn Erdogan zum faktischen Diktator erhoben.

Ich bin ja gespannt, ob diese Patrioten auch dem Aufruf des Herrn Erdogan folgen und ihre Ersparnisse in tĂŒrkische Lira umtauschen, damit der Herr Erdogan erfolgreich gegen die Weltverschwörung vorgehen kann.

Außerdem braucht dessen Verwandtschaft die Devisen fĂŒr die Finanzierung derer Konzerne und die Sicherung derer Privatvermögen.

Also: Setzt Euch in die Autos! Hupt! Winkt mit Flaggen! Und vor allem aber tauscht (Ihr seid ja alle Patrioten!) Euer Geld in tĂŒrkische Lira!

Oder schweigt fortan.


(FĂŒr mich nicht prĂŒfbare Übersetzung von Google:)

Almanya’dan gelen ve TĂŒrkiye’deki koƟullara gerçekten aƟina olmayan birçok insan, TĂŒrkiye'nin iç koƟullarına mĂŒdahale etti. Bu tezahĂŒrat ve Ɵeref kĂŒrsĂŒsĂŒ Erdoğan, fiili diktatöre yĂŒkseldi.

Bu vatanseverlerin Sayın Erdoğan'ın çağrısını takip edip etmediklerini ve TĂŒrk Lirası için tasarruflarını değiƟtirip değiƟtirmediklerini merak ediyorum. Bu sayede Erdoğan dĂŒnyadaki komplolarla baƟarılı bir Ɵekilde mĂŒcadele edebiliyor.

Ayrıca, akrabalarının bu Ɵirketlerin finansmanı ve özel varlıklarının gĂŒvenliği için döviz almaları gerekmektedir.

Arabalara bin! Honks! Bayraklar ile sallayarak! Ve en önemlisi, ticaret yapıyorsunuz (hepiniz yurtseversiniz!) Paranız TĂŒrk Lirası!

Ya da sessizliği koru.

24.07.2018

"Querulatorischer" kleiner Schlosser aus dem Osten erzielt Sieg gegen das System (FĂŒr's ZĂ€hlen werden es langsam zu viele...)

Ein Schlosser vor dem Hochgericht
das mag so mancher Richter nicht.
Er ist der Richter von dem Land -
"Kein Anwalt? Also Querulant!"

Ich glaub, ich hab Rechtsgeschichte geschrieben. Diejenigen drei Richter abzulehnen, die einen Ablehnungsantrag gegen einen vierten Kollege zurĂŒck gewiesen haben, dĂŒrfte bisher zumindest vor einem Landgericht noch kein "Rechtslaie" erfolgreich durchgezogen haben.

Wenn Richter lĂŒgen - kann auch so ein Beschluss folgen:
Allerdings wĂ€re da der "noch nicht tief genug beerdigte" Strafantrag von Albrecht Simon. Ich halte es fĂŒr "besonders unertrĂ€glich", dass der ĂŒberhaupt gestellt wurde. Immerhin hat der Jurist Albrecht Simon ja auch behauptet, er habe sich die Akte angesehen. Dann hĂ€tte er auch sehen mĂŒssen, dass meine Äußerung im Hinblick auf das vorherige unertrĂ€gliche Unrecht von den Richtern zu ertragen ist.

Nachtrag: Mit dem Rest hat das OLG aufgerÀumt.

22.07.2018

Euroweb-Schrumpfkanzlei "ITMR RechtsanwÀlte": Da war'n es nur noch drei!

Einst waren es 16 AnwĂ€lte, die sich unter der FĂŒhrung des Philipp Berger (Köln, DĂŒsseldorf, Essen: "derzeit" ohne Anwaltszulassung) und des Andreas Buchholz (DĂŒsseldorf, hat seine Zulassung wohl "nur noch") unter Namen wie "Berger RechtsanwĂ€lte", "Berger Law LLP",  "Buchholz und Kollegen", zuletzt "ITMR RechtsanwĂ€lte" (DĂŒsseldorf) damit beschĂ€ftigten, die Interessen der betrĂŒgerischen Euroweb-Bande vor Gericht und durch Abmahnungen durchzusetzen.

Bildschirmfoto: Auszug von der Webseite der "ITMR RechtsanwĂ€lte, DĂŒsseldorf" gemĂ€ĂŸ § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUrhG, §§ 59 ff UrhG

Quasi von Anfang an und bis Mai 2018 war auch Benedikt Schönbrunn in diesen Kanzleien tĂ€tig und hat sich auf denkwĂŒrdige Weise an dem vorgehaltenem beteiligt. Man findet ihn jetzt laut seinen eigenen Angaben bei Xing in der Kanzlei Scheja und Partner, Adenauer Allee 136, Bonn.

Was den Schrumpfungsprozess angeht scheint fĂŒr mich festzustehen, dass der wirtschaftliche "Erfolg" der Euroweb den Unterhalt einer derart großen Anwaltskamerilla ( die "Berger RechtsanwĂ€lte" spĂ€ter "Berger Law LLP" waren wohl (fast) ausschließlich fĂŒr die Euroweb-BetrĂŒger tĂ€tig) nicht mehr ermöglicht.

Bildschirmfoto vom September 2017: GroßmĂ€uler vertreten GroßmĂ€uler - Nur darin sind die Euroweb und deren AnwĂ€lte wirklich die "grĂ¶ĂŸten".

Aber anders als diejenigen Kollegen, welche die Euroweb-Kanzlei teils "wĂŒste FlĂŒche ausstoßend und wild mit den Armen rudernd" - und vor allem rechtzeitig - verließen sehe ich keinen Grund ĂŒber ihn nicht (mehr) zu berichten. Dazu hat er mir zu lange mitgemacht, sich also zu lange wissentlich und ergo willentlich und also zu distanzlos an dem höchst kritikwĂŒrdigem Verhalten von Philipp Berger, Andreas Buchholz, Amin El Gendi (war auch Euroweb-MitgrĂŒnder) gegrĂŒndeten Euroweb-Kanzlei beteiligt.

Wenn er damit nicht einverstanden ist, kann er sich mal "von Dr. Ralf Höcker vertreten lassen!" (*)

--------------------------------------------------
*) Das bedeutet: "Mir den Buckel runterrutschen". Diejenigen, die es immer noch nicht verstehen, sollten mal nach "Götz-Zitat" oder dem "schwĂ€bischen Gruß" googeln. Juristen ziehen die Urteile des ArbG Hamburg, Urteil, AZ. 21 Ca 490/08 oder AG Ehingen, 2 Cs 36 Js 7167/09 zu Rate.

Euroweb & United Media AG: Oberdreiste LĂŒgner, Referenzkundenmasche mit ReferenzlĂŒgen auf Ansage

Die Euroweb-"Eminenzen" Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike MĂŒller, Christian Stein verkĂŒnden auf https://www.united-media.de/impressum/ die folgende, offenbar deren eigene Rest-AnwĂ€lte froh machende Botschaft:
"Die United Media AG gehört zum Konzern der Euroweb Group GmbH & Co KG. Alle Konzerngesellschaften haben eine Vereinbarung, dass Kunden einer Einzelgesellschaft auch von anderen Gesellschaften des Konzerns als Referenzen aufgefĂŒhrt werden dĂŒrfen. Alle angegebenen Standorte sind die der Konzerngesellschaften."

Dabei findet sich auch folgende Auflistung von Firmen, vor deren mindestens betrĂŒgerisch anmutenden AktivitĂ€ten (von der Euroweb einst selbst "moderne amerikanische Vertriebsmethoden" genannt) ich warne:



Die DĂŒsseldorfer BetrĂŒgerbande, deren Hauptakteure oben ersichtlich sind, gibt also an, dass die auf den Webseiten der
  • United Media AG
  • Euroweb Internet GmbH
  • Alpenweb AG (Schweiz)
  • WN OnlineService
  • Westfalenblatt OnlineService 
  • Madsack-OnlineService
  • Internet Online Media GmbH (wohl nur noch(!) Österreich)
schlicht und einfach "Referenzen" behauptet werden, die gar nicht die eigenen sind. So kommt es dann wohl, dass frisch gegrĂŒndete Firmen dieser Bande vom ersten Tag an behaupten:
  1. seit Jahren am Markt tÀtig zu sein
  2. tausende Kunden zu haben
  3. tolle Referenzen zu haben.
Nun denn. Ich habe nachgeschaut:
  • Auf der Webseite der United Media AG fand ich den Hinweis. Allerdings erst im Impressum - was als TĂ€uschung klar rechtswidrig sein dĂŒrfte.
  • Auf der Webseite der Euroweb Internet GmbH fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Alpenweb AG (jetzt ĂŒbrigens: Flawiler Str. 30, CH-9500 Wil) fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der WN OnlineService GmbH GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Westfalen-blatt OnlineService GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Madsack-OnlineService GmbH & Co KG fand ich den Hinweis nicht.
  • Auf der Webseite der Internet Online Media GmbH fand ich den Hinweis nicht.
Sich von den verantwortlichen, wohl nur auf diese sehr besondere Weise "ehrlichen", aber an sich doch als "ziemlich verlogen" erscheinenden Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike MĂŒller, Christian Stein offensichtlich nicht stets zu Unrecht betrogen fĂŒhlende "Kunden" können jetzt also vortragen, dass diese durch offensichtlich unwahr behauptete Referenzen arglistig ĂŒber die LeistungsfĂ€higkeit und den Status des jeweiligen Unternehmens getĂ€uscht wurden.

Mit Yourrate unterhalten diese "Freunde der nicht geringen Unwahrheit in der Werbung und im VerkaufsgesprĂ€ch" ĂŒbrigens einen Dienst, der just nicht nur fĂŒr die Kunden derselben Bewertungen zusammenfĂ€lscht (oder fĂ€lschen lĂ€sst) sondern auch die eigenen AktivitĂ€ten ein wenig sehr "ĂŒber den grĂŒnen Klee" lobt. Wie das geht wird schon klar wenn man sich darĂŒber bewusst wird was es heisst, wenn eine Firma mit "ĂŒber 20.000 zufriedenen Kunden" wirbt, aber mit 2000 davon Rechtsstreite hatte. Eurowebtypisch ist, dass man sich mit dieser Firma ĂŒber diese "moderne amerikanische Selbstlobmethode" auch vor Gericht unterhalten kann und damit rechnen muss, dass - wie geschehen - hierbei falsche Versicherungen an Eides statt  des Daniel Fratzscher vorgelegt werden.

Es gab schon Leute, die haben nach der Offenlegung von solchen Sachverhalten Konsequenzen gezogen. Die oben genannten "Eminenzen" Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike MĂŒller und Christian Stein machen aber einfach weiter, wechseln hierzu öfter mal die Firmennamen (von den Hemden weiß ich das nicht) und glauben wohl inzwischen wirklich daran, dass deren Verhalten "rechtens" sei.

Die Nachricht ist: Meine Herren Daniel Fratzscher, Christoph Preuß, Mike MĂŒller und Christian Stein: Ihr Verhalten ist verwerflich. Sie sollten sich nicht wirklich wundern, wenn Ihnen das einer Ihrer "Referenzkunden" auf eine womöglich sogar rechtswidrige Weise beibringt, ĂŒber welche die sie beratenden Juristen vom Schlage eines Herrn Dr. Ralf Höcker, des LĂŒgenanwalts Dr. Weber, eines Herrn Ex-Anwalts Philipp Berger, der verbliebenen "ITMR RechtsanwĂ€lte" wahrscheinlich nicht mal nachdenken.

Wenn ich mal so darĂŒber nachdenke, was mir in den letzten Monaten alles so mitgeteilt wurde, dann brauchen die Eminenzen wohl zur Aufrechtererhaltung der eigenen Person einen Sicherheitsdienst.

Fragt sich, wovon die den bezahlen wollen. Ich wĂŒrde ja sagen, das GeschĂ€ft lohnt nicht. Grund: Zu viele MĂ€uler.

08.06.2018

Kassler "Justiz" verzweifelt an kleinem Schlosser aus dem Osten (2):
Aufforderung an LG-PrÀsident Albrecht Simon, den Tanz fortzusetzen

Will der Herr Graf ein TĂ€nzchen nun wagen,
mag er's mir sagen, ich spiel ihm auf!

Soll ich im Springen Ihm Unterricht geben,
auf Tod und Leben - bin ich sein Mann.

Ich will ganz leise, listigerweise
von dem Geheimnis den Schleier ziehn.

(Aus W. A. Mozart, Die Hochzeit des Figaro)

Albrecht Simon, der ganz gewiss ganz ordentliche PrÀsident des Landgerichts Kassel (welches nach Angaben seiner, nur nach deren eigenem Ansehen stets unfehlbaren Richter, ein ganz "ordentliches" Gericht sein will), hat von mir die Aufforderung bekommen, den "Tanz fortzusetzen".

Der Jurist Albrecht Simon hatte gegen mich Strafantrag gestellt, weil ich die RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange "beleidigen" wĂŒrde. Ich sehe das ganz anders. Ich denke nĂ€mlich, meine Äußerung in einer Dienstaufsichtsbeschwerde, wonach diese RichterInnen "entweder geistig zu einer BerufsausĂŒbung nicht (mehr) in der Lage sind oder das Recht gebeugt" hĂ€tten, erstens unter dem Schutz von § 193 StGB, Art. 5 sowie Art. 17 GG steht und zweitens als MeinungsĂ€ußerung durch wahre Tatsachen begrĂŒndet ist.

Wahre Tatsachen:


Die Richterinnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange hatten zuvor meinen Befangensheitsantrag gegen den Richter Neumeier zurĂŒck gewiesen. Diesem hatte ich in der VoreingenommenheitrsrĂŒge vorgehalten, trotz des Vorliegens meines frĂŒheren Ablehnungsantrages (VoreingenommenheitrsrĂŒge) - also klar rechtwidrig - einen ganz gewiss nicht eiligen Antrag entschieden zu haben. Die Richterinnen RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange billigtem dem Richter Neumeier jedoch zu, den Ablehnungsantrag "ĂŒberlesen" zu haben, weil dieser "weder unterstrichen noch drucktechnisch hervorgehoben" gewesen sei.

Damit sich der Leser ein Bild machen kann, worin der ganz gewiss ebenso ehrliche wie sorgfĂ€ltige Richter Neumeier vom LG Kassel die Ablehnungsgesuche angeblich "ĂŒbersehen" haben soll:

Auszug: Erste Seite vom ersten Schriftsatz

Auszug: Erste Seite vom zweiten Schriftsatz

ZulÀssige Wertung:


Den Umstand dass die RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange dem Richter Neumeier hier ein "Übersehen" zubilligen und in dieser offensichtlich selektiven (Nicht-)Wahrnehmung dessen, was dem Richter Neumeier gerade (nicht) passt, nichts erkennen, was die Ablehnung wegen der Besorgnis(!) der Befangenheit rechtfertige, betrachte ich unabĂ€nderlich als ausreichend dafĂŒr, diesen Richtern des LG Kassel in einer Rechtsbeschwerde nachzusagen, dass diese entweder nicht (mehr) fĂŒr das Richteramt geeignet sind oder aber das Recht ganz wissentlich, ganz willentlich und also ganz vorsĂ€tzlich gebeugt haben!

Das AG Kassel hatte das von StA jan Uekermann offensichtlich ohne sachangemessen NachprĂŒfung angeleierte Strafverfahren nach dem Strafantrag des wegen meiner Äußerung erbosten PrĂ€sidenten des LG Kassel (derzeit Albrecht Simon)  gegen mich eingestellt, weil mir in einem Verfahren gegen mich wegen angeblicher Beleidigung des als "verlogen" zu betrachtenden Rechtsanwalts Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) eine Strafe drohe, die mich zur Rechtsordnung zurĂŒck rufe. Und genau dieses Verfahren wenig spĂ€ter eingestellt, weil allenfalls eine geringe Strafe zu erwarten sei.

Ich sehe das so, dass die "Kassler Justiz" sich hier vor dem EingestĂ€ndnis drĂŒckt, dass am LG Kassel Rechtsbeugung systematisch stattfindet und dass Kritik hieran durch Missbrauch von Gesetz, Amt und WĂŒrde auch des GerichtsprĂ€sidenten unterdrĂŒckt wird.

Der AmtsvorgÀnger des Herrn Albrecht Simon, ein Dr. Wolfgang Löffler, hat sich - ebenso wie andere, sogar "durch und durch kriminelle" Juristen - auch schon in dieser Weise vergeblich an mir zu messen versucht.

Jetzt bin ich gespannt, was die so genannte Kassler "Justiz" noch so versucht um mich davon abzubringen, meine durch Tatsachen begrĂŒndete Meinung zu verbreiten, dass das LG Kassel nichts anderes ein "mafiöser Rechtsbeugerverein" ist, der jede Legitimation als "ordentliches Gericht" lĂ€ngst verloren hat.

Es damit zu versuchen, tatsĂ€chlich Recht zu sprechen, wird wohl nicht dazu gehören - denn dazu mĂŒsste das LG Kassel vorher mit samst der Staatsanwaltschaft aufgelöst werden. Weil mit dem gleichen Personal die seit Jahren ersichtliche, erstaunlich eingespielte Korruption - nĂ€mlich gegenseitige Deckung der Richter und StaatsanwĂ€lte - immer wieder zu Tage treten wird.

Hinweis an die Leser: Der klar rechtswidrig ergangene Ordnungsmittelbeschluss verjÀhrte folgenlos. Ich habe nichts bezahlt und auch sonst ist nichts passiert.

Foto, Titel: "Jörg Reinholz huldigt der 'ordentlichen Gerichtsbarkeit' zu Kassel."

31.05.2018

Kassler "Justiz" verzweifelt an kleinem Schlosser aus dem Osten - Der Anzeigeerstatter, ein auffÀllig verlogener Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund), profitiert

PrÀambel:

"Es ziemt dem Untertanen, seinem Könige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafĂŒr ĂŒbernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den Maßstab seiner beschrĂ€nkten Einsicht anzulegen und sich in dĂŒnkelhaftem Übermute ein öffentliches Urteil ĂŒber die RechtmĂ€ĂŸigkeit derselben anzumaßen."
Gustav von Rochow (1792-1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

Viele Richter und RechtsanwĂ€lte halten sich - entgegen den Spielregeln einer Demokratie - fĂŒr eine gottgleiche Obrigkeit, an deren Handeln den "Untertanen" keine Kritik zustehe. Ich halte diese Typen fĂŒr "Römer". Die bekanntlich spinnen. (Asterix)

Sinnbild: "Irrweg" © Jörg Reinholz; "SĂŒditalien", Mai 2018

Das Geschehen:


Das AG Kassel hat die Strafsache 280 DS 2660 Js 5822/17 gegen mich eingestellt.

Dies aber klar gesetzwidrig, nÀmlich gegen meinen erklÀrten Wille.

SÀmtliche Kosten des "bis zur Blödsinnigkeit widerrechtlich" erscheinenden Verfahrens trÀgt nach der kriminell anmutenden Böswilligkeit des Rechtsanwalts Dr. Weber und der dummen (und böswillig anmutenden) Handlungsweise des Kassler StA Jan Uekermann sowie der, nach unzureichender Aktenkenntnis zugelassenen Anklage der Steuerzahler. Ich bekÀme sogar meine notwendigen Kosten ersetzt. Das steht im Beschluss.

Hintergrund ist zunĂ€chst einmal die Strafanzeige des insoweit als "klar verlogen" geltenden "Rechtsanwalts" Dr. Weber von der Kanzlei AWPR DĂŒsseldorf. Dieser garstige Typ von einem "Dr. jur und Rechtsanwalt" hat mich wissentlich unwahr und im Hinblick auf seinen Beruf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorsĂ€tzlich rechtswidrig eines ganzes Rudels von Straftaten beschuldigt.

Worauf hin sich dann der, fĂŒr den Jörg Reinholz und andere Schwerverbrecher zustĂ€ndige Staatsanwalt Jan Uekermann (der wegen einer inzwischen langen Liste von, vom AG Kassel dann eingestellten, also auch recht blödsinnigen Anklagen) nicht gerade als "neutral" gelten kann) sich den Aufwand machte, aus dem schriftlichen "Drecksmist" des Dr. Weber von der Kanzlei AWPR DĂŒsseldorf etwas heraus zu suchen, was gerade noch durchgehen könnte.

Das war (ist und bleibt) meine Äußerung, wonach dem Doktor der LĂŒgologie Hans-Dieter Weber (eigentlich, nĂ€mlich bei einem Nichtversagen der Justiz) der Verlust der Anwaltseigenschaft im Hinblick auf das (vorsĂ€tzlich verschlampte) Ermittlungsverfahren 060 Js 222/16 der STA Dortmund drohte.

Was in Kassel geschah:
  • Der Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann hat in der Sache krass versagt und sich die Ermittlungsakte 060 Js 222/16 der STA Dortmund - obwohl die Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber das nahelegte - nicht mal angesehen. Er hat nĂ€mlich nichts "ermittelt" - ein klarer Pflichtverstoß.
  • Danach hat sich auch die Richterin Heer die Akte definitiv nicht angesehen und die Anklage einfach mal zugelassen.
  • Auf meine erste Verteidigung hin hat die Richterin Heer die Einstellung nach § 153 StPO schon einmal angeboten, ich habe diese Einstellung im Mai 2017 abgelehnt.
  • In der mĂŒndlichen Verhandung hat diese dann gestaunt, dass es ein gegen den Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR, DĂŒsseldorf) gerichtetes Ermittlungsverfahren wegen vorsĂ€tzlicher Falschaussage (ich bleibe dabei, dass er das OLG DĂŒsseldorf rotzfrech belogen hat) gegeben hat. Das Anfordern und Nachlesen der Akte hĂ€tte gereicht.
  • Danach kam noch eine Anklage hinzu, weil ich gleich drei Richter des LG Kassel "beleidigt" haben soll. Dabei blieb ich auch hier eng bei der Wahrheit. Und ich bleibe auch der Meinung, dass die RichterInnen Neumeier, Quandel, Eimelt-Niemand und Lange entweder das Recht vorsĂ€tzlich gebeugt haben oder aber strohdumm und zur BerufsausĂŒbung nicht in der Lage sind. Dieses geschah in einer Rechtsbeschwerde - unter dem Schutz von § 193 StGB.
  • Dieses Verfahren wurde durch das gleiche Gericht, also die Richterin Heer  gemĂ€ĂŸ § 154 (2) StPO eingestellt. (Ich bin gespannt, ob es wieder aufgenommen wird oder wie sich das Gericht und die Staatsanwaltschaft hier aus der Schlinge ziehen.)
  • Bemerkenswert ist nĂ€mlich, dass diese Einstellung erfolgte, weil "ein Urteil wegen dieser Tat in angemessener Frist nicht zu erwarten ist und wenn eine Strafe oder Maßregel der Besserung und Sicherung, die gegen den Beschuldigten rechtskrĂ€ftig verhĂ€ngt worden ist oder die er wegen einer anderen Tat zu erwarten hat, zur Einwirkung auf den TĂ€ter und zur Verteidigung der Rechtsordnung ausreichend erscheint."
  • Ich weiß nicht ganz genau warum und wie das geschehen konnte, aber pĂŒnktlich zu meinem Urlaubsbeginn (4.5.2018) wurde das zweite Angebot zur Verfahrenseinstellung versandt, am 23.5.2018 das Verfahren dann superpĂŒnktlich (wenn nicht "auffĂ€llig eilig") eingestellt.
WidersprĂŒche,  WidersprĂŒche ...

Mithin hat die Richterin Heer vom AG Kassel also erst mal behauptet es sei aus der Sache wegen der Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber eine Strafe zu erwarten, die "zur Einwirkung auf den TÀter und zur Verteidigung der Rechtsordnung ausreichend erscheint." und dann hat genau diese Richterin Heer vom AG Kassel dieses Verfahren eingestellt, weil "die Schuld des TÀters als gering anzusehen wÀre". Doch damit wÀre auch zum damaligen Zeitpunkt "die zu erwartende Strafe" allenfalls gering gewesen und eben nicht als "zur Einwirkung auf den TÀter und zur Verteidigung der Rechtsordnung ausreichend".

Zudem habe ich mehrfach klar gemacht, dass ich hinsichtlich der Handlungsweise der RichterInnen Neumeier, Quandel, Eimelt-Niemand und Lange vom LG Kassel bei meiner Auffassung "Rechtsbeugung oder vollstÀndige Verblödung" bleibe.

Was eigentlich auch nicht geht, ist das mehrfache Angebot der Einstellung. Zumal ich die Zustimmung bereits anno 2017 mit einer offensichtlich nicht obsolet gewordenen Zustimmung verweigerte. Ich habe das damals wie folgt begrĂŒndet:
"eine Einstellung nach § 153 StPO verletzt mein berechtigtes Interesse an einer SachverhaltsaufklĂ€rung"
Insoweit kann ich jetzt behaupten:

Der offensichtlich grĂ¶ĂŸte Nutznießer der Einstellung des Verfahrens gegen mich ist der Anzeigeerstatter Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund, der mich, im Hinblick auf den Beruf als "Rechtsanwalt" sehr wohl wissentlich zu Unrecht etlicher Straftaten beschuldigte, wovon mehrere - wegen des eigentlich leicht ersichtlich Blödsinns - nicht mal in der Anklage berĂŒcksichtigt wurden. Der Dr. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund hat eigentlich das grĂ¶ĂŸte Interesse daran, dass in der Sache kein Urteil gefĂ€llt wird, weil ein solches, Nichtversagen des Gerichts vorausgesetzt, geeignet ist, im Hinblick auf seine rotzfrechen LĂŒgen im Strafantrag endlich die Voraussetzungen fĂŒr eine Entziehung bzw. den Widerruf seiner Zulassung als "Rechtsanwalt" gemĂ€ĂŸ § 14 Absatz 2 Nr. 8 BRAO zu schaffen.

So! Jetzt kann er mich nochmal anzeigen oder, wie einst der Rechtsanwalt, Berufskriminelle und Selbstmörder GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth, sein GlĂŒck in einer zivilrechtlichen Unterlassungsklage versuchen.

Allerdings ist die Sache fĂŒr den "LĂŒgner und Rechtsanwalt" Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund), noch nicht ganz "gegessen".

10.05.2018

Euroweb / PKW.de - Wie das Geld zum Fenster raus geworfen wird.

In der am 05.01.2018 veröffentlichten Bilanz der zum Euroweb-"Konzern" gehörenden "pkw.de Autobörse GmbH" lese ich:

IV. JahresĂŒberschuss/Jahresfehlbetrag

2016: +0.040.010,19
2015: -5.190.538,15
(Diff: 5.230.548,34)

Man könnte jetzt glatt denken, da wĂ€re aus einem Millionenverlust 2015 ein Minigewinn 2016 entstanden. Aber nur wenn man nicht mitbekommt, dass darĂŒber folgende Zahlen stehen:

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

2016: -7.794.025,95
2015: -2.603.487,79
(Diff: -5.190.538,16)

Tja. Offenbar wurde durch eine aggressiv-kreativ anmutende Buchhaltung und das Verschieben von Verlusten in die Zukunft (nur steuerlich interessant) ein weiterer Millionenverlust verdeckt. Auch die anderen Zahlen sind "kernschlecht" und sollten Kreditgebern, Investoren, ja sogar Kunden die Haare zu Berge stehen lassen:
  • Sachanlagen: grob halbiert
  • Forderungen: RĂŒckgang von grob 1/3
  • Bargeldnahes Vermögen: lĂ€cherliche 3.329,73 nach 11.709,97 Euro
Wie die "durchschnittlich fĂŒnf Mitarbeiter" (Angabe fĂŒr 2016) bezahlt wurden steht völlig in den Sternen. "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft 75 Mitarbeiter." stand 1 Jahr zuvor an gleicher Stelle.

Sowas von pleite!

Man hoffe, so teilt der Euroweb- und neue PKW.de-Chef Daniel Fratscher mittels eines gewiss nicht kreativen aber sehr mutig gewĂ€hlten Textbausteins mit, dass der Fehlbetrag innerhalb der nĂ€chsten drei Jahre zurĂŒckgefĂŒhrt werden kann.

An seiner Stelle wĂŒrde ich a) schon mal die FormblĂ€tter fĂŒr den Insolvenzantrag bereit legen und b) genug Brot trocknen.

Aber vor allem die Euroweb-Kunden und Mitarbeiter sollten wissen, dass es eigentlich deren Geld ist, welches Christoph Preuß und Daniel Fratzscher mit vollen HĂ€nden zum Fenster rauswerfen. Und als Kunde wĂŒrde ich jede Vorauszahlung an PKW.de sehr genau bedenken. Das Geld könnte nĂ€mlich jederzeit weg sein.

Abmahnung wegen Tauschbörsennutzung: Walldorf Frommer veröffentlicht wie man nicht argumentieren sollte

Auf www.rechtstipps.de veröffentlicht ausgerechnet die Kanzlei Walldorf-Frommer immer wieder gern mit welchen lustigen Argumenten mancher abgemahnter vor Gericht scheiterte:
"Er verweist allein auf die Übernachtung seiner Ehefrau, seiner beiden Söhne und seiner Person in einem Gasthof […]. Weiter fĂŒhrt er aus, seine zur Tatzeit 85-jĂ€hrige Mutter sei zu Hause gewesen. Weiteres wird von dem Beklagten nicht mitgeteilt. Den – strengen – Anforderungen an die ErfĂŒllung der sekundĂ€ren Darlegungslast wird der Beklagte bei dieser Sachlage nicht gerecht."
(Laut Walldorf-Frommer: Amtsgericht Koblenz vom 15.03.2018, Az. 152 C 2398/17)

Ich habe den Satz "Dumm fickt gut" schon gehört. Aber ich halte es fĂŒr traurig und fĂŒr einen Bruch mit Darwins Lehre, dass sich Leute, die einem Richter(*) anno 2017 (etwa 2037 wĂ€re es durchaus glaubbhaft) die MĂ€r von der 85-jĂ€hrigen Mutter als Tauschbörsennutzerin auftischen wollen, tatsĂ€chlich fortpflanzen. Das Gericht spricht nĂ€mlich von zwei Söhnen. Nun ja... ich will nicht weiter aufregen. Es werden schließlich stĂ€ndig HilfskrĂ€fte und WachmĂ€nner gebraucht, auch Buden wie die Euroweb suchen offenbar hĂ€nderingend nach neuen Dummen.

Vor allem aber halte ich es aber fĂŒr interessant, dass Walldorf-Frommer das Urteil des sich sehr wohl "verarscht" fĂŒhlenden Richters veröffentlicht und so jedem, dem Charles Darwin auch nur gerade noch einen "Fortpflanzungs-berechtigungsschein" zubilligen wĂŒrde, die Möglichkeit gibt, nachzulesen, was man Richtern zumuten kann und was nicht. Irgendwie habe ich nĂ€mlich nicht das GefĂŒhl, dass Walldorf-Frommer damit sich selbst oder deren Clientel einen Gefallen tut. Aber es fahren tagtĂ€glich viele ZĂŒge - und in jedem soll angeblich ein Dummer sitzen.


(*) Abgesehen natĂŒrlich von so merkwĂŒrdigen Richtern wie dem extrem leseschwachen Richter Neumeier vom LG Kassel, der laut einem Beschluss seiner eigenen Kollegen den jeweiligen Parteivortag gar nicht erst vollstĂ€ndig oder gewissenhaft liest sondern seine Urteile und BeschlĂŒsse offensichtlich auswĂŒrfelt - oder ganz persönlichen PrĂ€missen folgt ohne sich dabei jedoch "bewusst und in schwer wiegender Weise an der Rechtsordnung zu vergreifen". Auch wenn der krasse Typ auch außerhalb des so genannten Landgerichts Kassel (vielmehr eine Dependance der Marketingabteilung der Sirius Cybernetic Corp. als ein Gericht) keineswegs ein Einzelfall ist sollte man nicht darauf hoffen, auf so einen zu treffen.

21.04.2018

"Netter Versuch": RA Daniel Sebastian aus Berlin versendet Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen (Filesharing) in den Jahren 2013 und 2014.

Dieses, von ihm selbst öffentlich angekĂŒndigte, bzw. beworbene Tun erscheint mir als sehr dumm. Also ich wĂŒrde die von Daniel Sebastian geforderte UnterlassungserklĂ€rung nicht abgeben und, trotz des unzweifelhaft gebotenen Unterhaltungswertes auch keinen Cent zahlen - sondern etwa wie folgt formulieren: (Das P.S. am Ende auf keinen Fall vergessen oder weglassen!)

Mein Aktenzeichen: ABFUHR0815, Ihr Aktenzeichen: XY

Allerwertester Herr RA Daniel Sebastian!

ZunÀchst einmal bestreite ich den von Ihnen dargelegten Sachverhalt zur GÀnze mit "Nichtwissen".

Den Download habe ich nicht vorgenommen, den Fuckerkram auch nie zum Upload angeboten und ich wĂŒrde mich DAFÜR auch sehr schĂ€men. Ich kann das auch ausschließen, weil ich an dem Porno  schon aus GeschmacksgrĂŒnden völlig desinteressiert bin. Ich werde das jederzeit an Eides statt versichern. Auch habe ich bei einer Durchsicht aller Rechner im Haushalt nichts gefunden, was auf den von Ihnen behaupteten Verstoß auch nur hinweisen könnte. Inzwischen kam ja auch Windows 7, dann 10 auf die Rechner... und ich habe auch ein neues Notebook gekauft - das, welch toller Zufall, ungefĂ€hr genau so viel gekostet hat, wie Sie in aller Freundschaft bei mir abzuzocken gedenken.

Theoretisch besteht die - mit Nichtwissen bestrittene - Möglichkeit, dass Dritte, insbesondere auch erwachsene BesucherInnen in meinem Haushalt, die natĂŒrlich auch damals "ĂŒber 18 waren, schon geschossen, gesoffen, mancherlei Zeug geraucht und gebumst hatten", eigenverantwortlich handelten, sich auch ĂŒber die Rechtswidrigkeit eines solchen Tuns vollstĂ€ndig im Klaren waren, die beanstandeten Handlungen ĂŒber das von mir meinen Besuchern gutwillig zur VerfĂŒgung gestellte, natĂŒrlich geschĂŒtzte und bestmöglich verschlĂŒsselte WLAN wissentlich oder unwissentlich vorgenommen haben. Soweit minderjĂ€hrige Besucher dabei waren standen diese stets unter der Aufsicht derer Eltern. Meine eigenen Gören kommen nicht in Betracht, denn wenn die sich solches Zeug angesehen oder angehört hĂ€tten, dann hĂ€tte ich diese grobe Geschmacksverirrung sofort bemerkt - ich wĂ€re bis heute wegen Augen- und/oder Ohrenkrebses in Behandlung und wĂŒrde Ihre Mandantin selbst deswegen und wegen der verloren gegangenen Freude am Sex auf Schadensersatz in Millionenhöhe verklagen. Plus 12,79 Euro fĂŒr das Schnitzel natĂŒrlich, welches ich beim "Gewahr werden" des "Werkes" Ihrer Mandantin gleich wieder erbrochen hĂ€tte.

Die UnterlassungserklĂ€rung fĂŒr etwas, was ich nicht getan und auch sonst nicht zu verantworten habe, habe ich nicht abzugeben und auch die Kostennote können Sie sich sorgfĂ€ltig zusammenrollen und meinetwegen an einem Ort Ihrer Wahl arschivieren.

Denn wie Sie sicher schon im Voraus ahnten, bin ich, wegen des leider bestehenden Mangels an einem besseren GedĂ€chtnis oder einer gespeicherten Besucherliste, nach ĂŒber vier Jahren zu meinem allergrĂ¶ĂŸten und wirklich außerordentlichem Bedauern auch nicht mehr dazu in der Lage, Ihnen irgendwelche AuskĂŒnfte darĂŒber zu geben, wer mich an dem genannten Datum besucht hat, also womöglich fĂŒr die Störung in Frage kommt.

Zu meiner ganz besonders persönlichen Trauer haben die Russen im Mai 1945 den Blockwart gelyncht als dieser jene - zwar in seinem stinkenden Unterhemd, aber sonst mit allen Zeichen seiner WĂŒrde (Schlafanzughose, Hakenkreuzbinde, Sport- und Parteiabzeichen) - aufforderte, sich von ihm (dem Stellvertreter eines Typs, der gestern Geburtstag hatte) als Besucher registrieren zu lassen. Und auch der stets freundliche und aufmerksame Hausvertrauensmann, der brav die Besucherlisten fĂŒr die Stasi fĂŒhrte, ist inzwischen wegen Alkoholismus (sein tröstender Ersatz fĂŒr den Sozialismus) verstorben. Eine Wohnung in einem Haus mit Concierge will ich mir nicht leisten, weil Paris zum einen weit weg ist und ich außerdem, des notwendigen Geldes wegen, einen, mit meinen moralischen Vorstellungen nicht vereinbaren Job annehmen mĂŒsste: "WaffenhĂ€ndler", "Abmahnanwalt", "VW-Vorstand fĂŒr Dieselmotoren und Beziehungen zur Bundesregierung" ... jedenfalls etwas in der Richtung. (Anmerkung fĂŒr meine Leser: Nein, "Euroweb-Marketingbeaufragter" ist zwar auch so ein Scheiß-Job, aber da reicht die Knete ja nicht mal fĂŒr meine jetzige Wohnung!) So kann mir also wirklich niemand dabei helfen, Ihnen, Herr Abmahnanwalt, AuskĂŒnfte ĂŒber meine damaligen Besucher zu geben.

Vielleicht hilft Ihnen aber doch jemand!


Da fÀllt mir nÀmlich ein, der Typ, der immer am Fenster stand und alle Kennzeichen aufschrieb - der ist jetzt in der Irrenanstalt. Vielleicht wollen Sie sich persönlich zu ihm begeben? Das könnte nÀmlich helfen: Vielleicht gibt es ja seine Listen aus den Jahren 2013 und 2014 noch! Es dauert ungefÀhr 12 Wochen sein Vertrauen zu gewinnen. Sagt die Erna, die auch dort war. Gehen Sie zu ihm, mir fÀllt niemand ein, der Ihnen sonst noch helfen könnte.

Sie
werden das vielleicht aus eigenem (Er)Leben nicht kennen: Aber ich verfĂŒge ĂŒber viele soziale Kontakte - dazu gehören zwar keine koksenden, an solchem Mist vielleicht interessierte Nutten, aber Verwandte, Freunde und Freundinnen, deren Freunde und Freundinnen, Kinder, andere Angehörige, Nichten und Neffen, Kollegen und Kolleginnen und eine Menge anderer Leute, die seriösen TĂ€tigkeiten nachgehen.

Ich habe gerade in meinem GedÀchtnis gekramt: Nein, da ist kein Abmahnanwalt darunter. (Also unter meinen Freunden!
)

Es kĂ€me also in meinem Fall einfach eine sehr große Zahl von soliden, netten und ehrlichen Personen zusammen, die fĂŒr einen Besuch und auch Übernachtungen an dem von Ihnen genannten Zeitpunkt in Frage kommen. Die alle zu befragen wĂ€re ein unangemessener Aufwand und wĂŒrde bestenfalls zu Ergebnissen fĂŒhren, welche geeignet sind, Sie oder Ihre Mitarbeiter erheblich zu verunsichern und sehr wahrscheinlich sogar zu einem von Ihrer Kanzlei verlorenen Verfahren fĂŒhren.

Womöglich sollten Sie (freilich besser erst nach dem Besuch bei dem Typen, der alle Autokennzeichen aufschrieb) bei der Bundesregierung vorstellig werden. Es kann ja nicht sein, dass nur deswegen, weil es an einer sorgfÀltigen Registrierung der Bewegungen der, der SchwerstkriminalitÀt verdÀchtigen Subjekte (also jedem) fehlt, die AufklÀrung so schwerer Straftaten (wie Raubmordkopieren, Falschparken oder gar GummibÀrchen essen) schon nach vier Jahren unmöglich ist! Da bin ich wirrklich gaaaaanz auf Ihrer Seite!

So verbleibe ich in der unendlichen Freude, dass Sie Ihr Porto nicht etwa verschwendet, sondern meine - sicherlich als besonders freundlich empfundene - Antwort erhalten haben.

Ihr, wegen der Gelegenheit zu dieser sicherlich hilfreichen und diskret gegebenen Antwort ganz besonders dankbarer

Jörg Reinholz

P.S. Herr Daniel Sebastian, was war doch gleich der Zweck Ihres Schreibens? Ach? Die Unterlassung der Verbreitung? Wirklich? Ist dieser vorgeschobene Zweck bei einer vernĂŒnftigen WĂŒrdigung denn nach 4 Jahren ĂŒberhaupt noch als "erreichbar" anzusehen? Der erhobene Anspruch ist nĂ€mlich deshalb nicht mehr durchsetzbar.

Wollen Sie mich etwa durch das andere Vormachen betrĂŒgen?
Nanu? Ich hoffe, ich habe keine Orthografiefehler gemacht. Irgendwie markiert mir die RechtschreibprĂŒfung nĂ€mlich den gesamten Text.

Nachtrag:

Ich war gerade noch mal auf der Webseite... Was sagt wohl der Superlativ Detektiv - Dr. psycho. Frieder Nau aus Köln zu "Heute gehört die Kanzlei zu den grĂ¶ĂŸten im Bereich der BekĂ€mpfung von Internetpiraterie." ?

Was hat der Springer Verlag eigentlich fĂŒr "Juristen"?

Der sich durch das jĂŒngst zu seinem Nachteil erlassene BGH-Urteil wohl "angepisst" fĂŒhlende Springer-Verlag hat in einer sauertöpfischen Stellungnahme die nĂ€chste Klage angekĂŒndigt.

Ich lese: Man wolle Eyeo jetzt verklagen, weil die Firma die "urheberrechtlich geschĂŒtzten Seiteninhalte"  verĂ€ndere.

Ich liege vor Lachen im Dreck!

Wer berĂ€t die eigentlich den Verlag? Sicher ein ganzes dieses "Super-AnwĂ€lte", ein Überflieger, eine "KoryphĂ€e des Rechts" - und wohl auch ein Typ mit einer, der Vernunft stark vorauseilenden Allmachtsphantasie.

Die Klage wird nÀmlich eine Lachnummer.
  • Erstens mal verĂ€ndert Eyeo nĂ€mlich gar nichts. Eyeo bietet mit Adblock+ allenfalls eine Software an, die (wie der BGH technisch und sachlich richtig und zudem sehr geduldig in der UrteilsbegrĂŒndung erklĂ€rte) - auf Betreiben des Nutzers der Software - die Werbung blockiert. Es ist also initial der Nutzer, der die Seiten verĂ€ndert.
  • Dann wĂ€re da der Erschöpfungsgrundsatz. Der Springerverlag hat die Webseite in den Machtbereich des bestimmungsgemĂ€ĂŸen EndempfĂ€ngers ausgeliefert. Und der kann damit in seinem privaten Umfeld (auch in einer Firma, einem Amt) machen was er will. Sonst wĂŒrde jeder verklagt, der in einem Buch Notizen macht, etwas unterstreicht oder durchstreicht. Oder eine Widmung fĂŒr die beschenkte Person reinschreibt. Oder das Buch (oder die BILD) gar entsorgt.
  • Ach Herrje! Die Schaffenshöhe! Also an der Gestaltung (dem Layout) der Webseite wird ja nichts verĂ€ndert. Die lieblos mit Software reingeklatschte Werbung (auf die der Verlag ja auch aus monetĂ€ren Interesse sehr geringen Einfluss nimmt) dĂŒrfte keine "Schaffenshöhe" begrĂŒnden. Die Webseiten mit Werbung sehen meistens so aus wie die Wandtafeln der Klasse 3a einer Hauptschule in Unteroberbach. An sowas wollen was? Ein Urheberrecht?
  • Und dann bleibt ja noch die Frage, ob der Springer Verlag irgendwelche urheberrechtlichen Rechte an der Werbung der Dritten geltend machen kann. Denn die Werbebanner hat er ja nicht gestaltet.
Vermutlich werden viel Spaß - vielleicht sogar bis zum BVerfassG - haben und ein neues Buch ĂŒber Springer-AnwĂ€lte und zum Thema "Uneinsichtigkeit der Marketing-Division der Sirius Cybertic Corp." schreiben.

19.04.2018

Tradierte Rechtsbeugung:
Die Sirius Cybernetic Corporation sucht zum Team passende Mitarbeiter fĂŒr die Marketingabteilung

Die Sirius Cybernetic Corp. sucht dringend Mitarbeiter fĂŒr die Marketingabteilung. Wie mir zu Ohren kam sind deren Headhunter besonders oft in der NĂ€he von Gerichten unterwegs und versuchen die Vorteile einer Anstellung in der Marketingabteilung dieser Firma Richtern mit dem, natĂŒrlich nur vermeintlichen Hang zur Rechtsbeugung, mindestens aber vogonischer Dichtkunst nahezubringen.

Außerdem hörte ich GerĂŒchte, wonach so ziemlich eine Handvoll RichterInnen nebst einer sehr hohen FĂŒhrungskraft des LG Kassel, eine Richterin des LG DĂŒsseldorf, die gesamte Pressekammer des LG Köln, ein Ex-Richter des LG Mönchengladbach, eine Richterin des LG Hamburg und ein Richter des OLG Hamburg sogar ohne deren Wissen als besonders verdiente Mitarbeiter der Marketingabteilung der Sirius Cybernetik eingetragen worden seien.

Die BegrĂŒndung des Chefs der Headhunter dafĂŒr soll wie folgt lauten:
"Die merken eh nicht, wo, fĂŒr wen oder woran die wirklich arbeiten. Außerdem gehts da mehr um Abrechnung als um Bezahlung."
Ich wurde um Hinweise auf weitere geeignete Personen gebeten und bitte um Kommentare in folgender Form: (Anrede Name, Gericht, besondere Leistung)

18.04.2018

Verfolgung wegen Glaubens - oder wann ein Asylantrag ganz schnell abgelehnt werden sollte

"Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ist es zu einer antisemitischen Attacke auf einen jungen Mann jĂŒdischen Glaubens gekommen. Ein arabisch-sprechender Mann hat den 21-JĂ€hrigen auf offener Straße mit einem GĂŒrtel geschlagen."
stern.de

Soso. Da kommt einer daher, stellt einen Asylantrag und behauptet, er wĂŒrde verfolgt - und schlĂ€gt dann (ausgerechnet in Deutschland) - einen Juden wegen seines Glaubens.

Die Schweizer nennen das, was hier fÀllig ist, "Ausschaffen". Der Asylantrag ist in jenen FÀllen missbrÀuchlich, in denen sich die angeblich Verfolgten tatsÀchlich als Verfolger erweisen. Ich sehe mich als Linker und trotzdem keinen Grund solches Verhalten - und damit eine solche Person - zu dulden. Als nÀchstes schlÀgt der Christen und tritt dann in die AfD ein um gegen Typen wie mich zu hetzen oder was?

17.04.2018

Kachelmann ./. BILD: Was feiert der Professor Ralf Höcker da eigentlich?

Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde gegen ein, wohl eher zufĂ€llig richtiges Urteil des OLG Köln nicht angenommen, der Springer-Verlag (BILD) muss 395 000 € zz. Zinsen an Jörg Kachelmann (dem trotz des groben Fehlgriffs bei der Anwaltswahl meine volle Sympathie gehört) zahlen. Allerdings ist immer eine Verfassungsklage möglich. Deren Aussichten schĂ€tze ich indes als "ziemlich trĂŒb" ein. Wer so viele AnwĂ€lte wie die BILD hat und Fotos aus einem Knast veröffentlicht, der ist sich nĂ€mlich des Unrechts voll bewusst. Und ein Konzern soll das auch spĂŒren, wenn er einem anderen so schadet.

Soweit. So Recht. So auch gut.

Aber was feiert Ralf Höcker da eigentlich?

In dem Prozess wollte der Kölner Anwalt Ralf Höcker, bekanntes Großmaul, Mitschreiber bei der durchaus rechtsradikalen "Jungen Freiheit" und erklĂ€rter Freund starker MĂ€nner (wie man von ihm liest "wie Donald Trump") , eigentlich sehr viel mehr: Allein vom Verlag des Wurstblattes(🛠) namens "BILD" wollte Kachelmann demnach 1,5 Millionen Euro erstreiten.

Also ich sehe das so: Wenn man 1,5 Millionen erklagen will und nur 25% davon bekommt, dann hat man zu 75% verloren!

Da wĂŒrde ich nicht noch umhergehen und auf den Umstand aufmerksam machen, Herr Professor Ralf Höcker!


🛠) Bitte keine Wurst in die BILD oder ein anderes Wurstblatt einwickeln. Das Zeug ist nicht lebensmitteltauglich. Fett transportiert Gifte!

15.03.2018

Geht doch ... Klageverzicht (Waldorf Frommer, "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH") Abmahnung wg. "Filesharing)"

Die Kanzlei Waldorf-Frommer hat mir gegenĂŒber (in Vertretung der "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH") den Klageverzicht erklĂ€rt. Hintergrund war eine Abmahnung wegen mutmaßlichen Filesharings im Jahr 2015 durch einen der erwachsenen, nicht zur Familie gehörenden Mitbenutzer meines WLAN.

Tatsache ist, dass ich einigen Hausbewohnern die Mitnutzung meines WLAN gestattete und bis heute gestatte. Es handelt sich hierbei um Personen aus Litauen und Lettland, deren Aufenthaltsdauer (jeweils ca. 6 Monate) in Deutschland den Abschluss eines DSL-Vertrages (Kabel gibt es hier nicht) unmöglich macht. Mich hingegen stört deren Mitnutzung nicht. Im Gegenteil: Ich sammle sogar beruflich wichtige Erfahrungen. Das WLAN hatte und hat ĂŒbrigens ein Passwort - in der Sache McFadden war genau das anders.

Ich konnte (ganz ohne Anwalt) Waldorf-Frommer gegenĂŒber
  1. erklĂ€ren, dass mein WLAN geschĂŒtzt ist,
  2. die in Frage kommenden erwachsenen, nicht zum Haushalt gehörenden Personen (Nutzer) namentlich benennen, 
  3. deren Aufenthalt im Haus glaubhaft machen,
  4. meinen Aufenthalt  in einem Hotel zur fraglichen Zeit durch die Rechnung (sogar Bahnfahrkarten und Arbeitsauftrag hatte ich parat) beweisen und
  5. durch Ausdrucke aus der WeboberflĂ€che der Router-Administration auch zeigen, dass außer meinen Rechnern regelmĂ€ĂŸig weitere Rechner und Smartphones im WLAN angemeldet sind.

Der nach all dem logische Klageverzicht folgt der schon vor dem 12. Oktober 2017 (Inkrafttreten des Telemediengesetzes) gĂ€ngigen Rechtsprechung zur "Mitstörerhaftung" und hat also "rein gar nichts" mit meinen scharfzĂŒngigen Einlassungen zu tun. Den Klageverzicht zu erreichen gelingt offenbar nicht jedem.

Außerdem habe ich nach der Abmahnung - die Fritzbox kann sowas - sicherheitshalber den Zugangsprofilen der Mitbenutzer fĂŒr "Alles außer Surfen und Mailen" gesperrt:
Dienste wie "Telgram", "Signal" oder "Whatsapp" funktionieren auch damit. Übrigens kann weder Waldorf-Frommer noch die "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH" den genannten Nutzern nicht ernsthaft mit einer Klage kommen. Denn ist es ist völlig offen wer von denen das war. Und zu Hause (in dem Fall: "na domu"), vielleicht sogar schon wieder dort weg und wieder zurĂŒck) sind die nach zwei Jahren auch schon. Zudem ist zweifelhaft, ob die damals benutzten GerĂ€te ĂŒberhaupt noch existieren.

Jetzt wĂŒrde ich gern MĂ€uschen sein und wissen, ob die "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH" fĂŒr die Kosten der in meinem Fall erfolglosen Abmahnung aufkommt.

Es kann aber sein, das wird mit dem von anderen voreilig gezahltem  Schadensersatz verrechnet. Und mit dem von denen, die sich voreilig einlassen und in dem Glaube, dass sie Recht haben (oder bekommen), Zeug vortragen, mit dem sie sich ins Unrecht setzen.

05.03.2018

Strafanzeige gegen Euroweb-Chefs Christoph Preuß und Daniel Fratzscher wegen Prozessbetruges gestellt

Ich habe lange genug gewartet. Eine Reaktion blieb aus.

Ich sags mal auf Platt:  

"Dann mutt dat so."

Allerdings bin ich dieses Mal weit davon entfernt, die Strafanzeige zu veröffentlichen. Da auf Veranlassung der auch sonst oft lĂŒgenden Herren andernfalls womöglich Beweismittel vernichtet und Zeugen geschult werden.

Der Krug geht eben so lange zu Wasser bis er bricht. Und ich hoffe die StA ermittelt und Christoph Preuß findet diesmal keinen allzugnĂ€digen Richter.

04.03.2018

Interview mit einem "Einzelfall" ("Amazonsklave")
Oder warum Paketdienste einen besch...eidenen Service leisten.

Das kennt inzwischen fast jeder in Deutschland. Man bestellt etwas bei einem VersandhĂ€ndler und bekommt - obwohl zu Hause - (bestenfalls!) statt der Ware an der HaustĂŒr nur einen Zettel in den Briefkasten, dass man sich die Sendung 0815 an einer möglicht weit entfernten (mindestens am "Arsch der Welt" gelegenen) und möglichst kurz geöffneten Abholstelle abholen soll. Aber erst am nĂ€chsten Werktag.

Falls ĂŒberhaupt. Das Problem betrifft (mehr oder weniger) alle Paketdienste.
Bild: Solche Apelle sind nur dann nĂŒtzlich falls der Paketbote ĂŒberhaupt deutsch kann. Das sind aber inzwischen die realen EinzelfĂ€lle.

Hintergrund ist ein "System von EinzelfĂ€llen".  Fast alle Paketdienste haben nĂ€mlich die Abholung (teils auch den Transport zwischen den Depots, teils auch die Depots) und die Zustellung an "Dienstleister", also Subunternehmen abgegeben. Eben so haben faktisch alle Paketdienste die grandiose Idee, dass sich die Kosten fĂŒr die Zustellung Jahr fĂŒr Jahr um 5% (oder mehr!) senken lassen. Und zwar ohne RĂŒcksicht auf steigende Kosten fĂŒr Sprit, Fahrzeuge und sonstige Abgaben. Das ist die Zielvorgabe fĂŒr die im Unternehmen verantwortlichen, das haben die GeschĂ€ftsfĂŒhrer nĂ€mlich den AktionĂ€ren versprochen, damit sie selbst Millionenboni kassieren. Die Erfolgsmeldungen klingen dann so:
Das operative Ergebnis des Unternehmensbereichs PeP stieg im dritten Quartal im Vorjahresvergleich um 5,1 Prozent auf 308 Millionen Euro. Dazu haben vor allem das Wachstum im deutschen PaketgeschÀft, die stabilen Post-UmsÀtze und diszipliniertes Kostenmanagement beigetragen, wÀhrend weitere Investitionen in das internationale Paketnetz und in das eCommerce-GeschÀft den Ergebnisanstieg gedÀmpft haben.
Um das zu erreichen will man von den dazu nötigen Schweinereien natĂŒrlich nichts wissen - und formal nicht daran teilnehmen.

Aber davon profitieren.

Die Folge davon ist, dass diese Subunternehmen reihenweise pleite gehen, woraus sich im Gebrauchtfahrzeugmarkt ein ganz nettes Überangebot an sehr billigen, leider aber auch multipel kaputten Transportfahrzeugen ergibt. Allerdings wollen auch die gegĂ€ngelten Subunternehmer nicht pleite gehen. Die sparen bis dahin an der einzigen Stelle, wo diese effektiv sparen können: den Löhnen. Und dabei hilft die informelle Information, wer denn die ganz billigen Fahrer liefern kann.

Die bittere RealitĂ€t sind "Amazonsklaven", also unterbezahlte Fahrer aus den billigsten und Ă€rmsten Ecken Osteuropas, die von Organisationen  "vermittelt" werden, die man durchaus auch als "MenschenhĂ€ndlerring" bezeichnen kann. Manche dieser Firmen beheben den "FachkrĂ€ftemangel" in dem diese sowohl "Fahrer" als auch "Nutten" vermitteln. Mir sind mehrere FĂ€lle bekannt, in denen solche Paketdienst-Subunternehmer eben solche ArbeitskrĂ€fte als "Sub-Subunternehmer" beschĂ€ftigen. Die haben eine Adresse in einer deutschen Großstadt - und zwar alle die selbe. Die arbeiten 15 Stunden fĂŒr 50 Euro am Tag (zz. Umsatzsteuer). Die schlafen teilweise gleich im Auto(!) auf dem Hof des Paketdienst-Subunternehmers (gesehen in SĂŒddeutschland) oder  mindestens zu Dritt in einem Wohnklo in der Scheune oder im Keller des "Arbeitgebers". Immerhin reicht der Platz fĂŒr ein eigenes Bett und eine Kochplatte. Ich habe aber auch gehört, dass manche mangels Strom einen Campingkocher benutzen...

"Amazonsklave"

Den Begriff "Amazonsklave" habe ich vor ca. 2 Jahren in Berlin erstmal fĂŒr "Paketdienstfahrer" gehört. Er klingt abwertend, fĂŒrchterlich ungerecht dem Fahrer gegenĂŒber - ist aber in vielen Punkten (Bezahlung, Arbeitsbedingung, Vermittlung durch MenschenhĂ€ndler) treffend. Amazon ist der grĂ¶ĂŸte Kunde der Paketdienste und "optimiert" ("drĂŒckt") - offenbar auch selbst rĂŒcksichtslos - seine Kosten. Deshalb wundert es mich nicht, dass sich der Begriff des "Amazonsklave" mehr und mehr durchsetzt. Wenn der "MarktfĂŒhrer" das nicht will, dann muss er selbst handeln und die Bedingungen der (externen) Mitarbeiter bei seinen Dienstleistern kontrollieren. Das liegt eigentlich auch (Telkos und andere Webshopbetreiber sind hier eben so angesprochen) in seinem Interesse, denn wie man sieht nimmt hier der Ruf von Amazon Schaden.

"Toller Service" durch ausschließlich fremdsprachige Mitarbeiter!

Denn richtig toll wird es, wenn diese Fahrer durchaus komplizierte TĂ€tigkeiten ausfĂŒhren sollen. Manche Versender, die via Paketdienst in Ausland versenden, halten schon "Dolmetscher" bereit: Italienische Muttersprachler fĂŒr Fahrern aus RumĂ€nien; russisch sprechende fĂŒr Fahrer aus Moldawien oder Weißrussland. Die Paketdienste machen das angeblich auch und erwarten von Disponenten ein ganzes Paket Fremdsprachen:



Smartphones mit Vertrag kommen als "Identsendungen". EmpfĂ€nger haben ihren Spaß daran, den Fahrern irgendwelche seltsamen Dokumente als "Personalausweis" vorzulegen und auf den 20 bis 40 Seiten langen Dokumenten mit "Was soll der Scheiß" zu unterschreiben. Also falls der Fahrer ĂŒberhaupt die Sendung zustellt (und nicht nur "nicht angetroffen, benachrichtigt" scannt. Wovon man bei modernen Paketdiensten immerhin per Email schnell erfĂ€hrt. War der Fahrer sogar da und hat den Zettel mit der Benachrichtigung eingeworfen, dann kann man oft sogar die Rußfahne noch riechen, wenn man gleich vor die TĂŒr tritt. Denn wenn die Fahrer (die sind nicht so dumm wie diese mangels Sprachkenntnis wirken) etwas mitbekommen, dann ist es das: Es lohnt sich, die Zustellung gar nicht zu versuchen und die Sendung gleich bei einer Abholstelle "abzukippen". Mit 30 bis 60% der Pakete geschieht genau das. Nur so schaffen die Fahrer ihre Touren und aus der beschrĂ€nkten Sicht der Auftraggeber ist die Leistung durch den Scan des Zustellversuchs erbracht.

Folge eines ruinösen Wettbewerbs? Wollen das die Kunden?

Das wird zwar behauptet, ist aber eine LĂŒge! Die Wahrheit ist nĂ€mlich, dass die Paketdienste stolze und steigende Gewinne in der Höhe von mehreren Milliarden Euro einfahren. Derartige Milliardengewinne zu machen ist aber nicht "ruinös" - Florian Gerster, der Vorsitzende des Bundesverbands der Paket- und Expresslogistik, erzĂ€hlt also "Geschichten vom Pferde" wenn er behauptet, die Webshop-Kunden wĂŒrden die Löhne drĂŒcken. Hier geht es in Wahrheit um Gewinnmaximierung. Und die wird von den Paketdienst-Konzernen auf Kosten der Fahrer extrem rĂŒcksichtslos betrieben. Denn auch wenn die GeschĂ€ftsleitungen der Paketdienste von den ZustĂ€nden nichts wissen wollen und sehr darauf achten, formal nichts davon zu wissen -  tatsĂ€chlich wissen die das sehr genau. Die können rechnen und wissen also auch sehr genau, dass die von denen gezahlten Preise fĂŒr die ordnungsgemĂ€ĂŸe, zwischen Versender und Paketdienst vereinbarte Zustellung gar nicht ausreichen können, jedenfalls nicht wenn der Fahrer den Mindestlohn bekommt!

"Alternative KĂŒndigung"
+++ 15.24 Uhr: Lieferanten setzen sich mit Pakten wohl ins Ausland ab 
Mit zwei Transportfahrzeugen voller Pakete haben sich zwei 19-JĂ€hrige offenbar nach Osteuropa abgesetzt. Wie die Polizei mitteilte, hatten die beiden MĂ€nner fĂŒr ein Subunternehmen eines Paketdienstes in Sigmaringen gearbeitet. Am Mittwoch waren sie von ihrer Tagesroute nicht zurĂŒckgekehrt, ihre Pakete hatten sie nicht ausgeliefert. Die MĂ€nner waren auf ihren Handys nicht erreichbar, weswegen das Unternehmen Anzeige erstattete. Die 19-JĂ€hrigen stammen aus Moldau und RumĂ€nien. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie sich nach Osteuropa abgesetzt haben. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt.
So endet also manche diese "Erfolgsstorys". Ich wette, solche Verluste sind nicht nur durch die ĂŒble und klar rechtswidrige Ausbeutung provoziert sondern auch knallhart kalkuliert - die Anzeige ist also, genau genommen, ein Missbrauch des Staates.


Virtuelles Interview mit einem "Einzelfall" (Mischa)

Hallo Mischa. Sag mal: Bist Du einfach mit den Paketen abgehauen?
Hab ich Chef gesagt, wenn nicht bezahlt ich weg mit Auto.
Wie "nicht bezahlt"?
Chef zahlt nicht an mich sondern an anderen Chef in Berlin, Chef in Berlin sagt nicht bezahlt, also ich nicht kriegen.
Du bist nicht direkt angestellt?
Bin ich selber Firma, die ist in Berlin. Dort macht große Chef  Rechnung, Steuer,  Alles. Auch fĂŒr Kollegen.
Aha. Der kĂŒmmert sich also fĂŒr Dich um Steuern, Amtswege, Krankenkasse und so weiter?
Krankenkasse in Moldawien. Ich in Deutschland nicht Arzt oder Krankenhaus. Chef macht alles, hat mir gesagt, gehst Du nach Deutscheland, machst Du in eine Jahr 10000 Euro und dann zu Hause Kneipe auf.
Und wie lÀuft das?
Habe ich bei Kollege mitbekommen, Chef in Berlin nimmt nur Geld. Guckst Du hier Brief vom Finanzamt und von Polizei. Andere Fahrer hat mir ĂŒbersetzt: zehntausend Steuer nicht bezahlt, Polizei soll mich knacken.
Und Dein Kollege?
Der hat auch so Brief. Andere Kollege ist mit Bus nach Hause. Haben erwischt. Ist gefickt jetzt!
Du hast gesagt, Du hast kein Geld bekommen - wieso musst Du dann Steuer zahlen?
Ich arbeiten 15 Stunden jeden Tag, keine Geld! Nicht wissen warum mich ficken!
15 Stunden?
FrĂŒh um funf in Depot. Einladen und Scannen. Dann fahren. Um 18 Uhr bringen Rest in Paketshops. Um 19 Uhr zurĂŒck. Bis 20 Uhr anstehen und machen FormalitĂ€t.
Wie lange hast Du kein Geld bekommen und wie viel steht Dir zu?
Habe erste 6 Monate 800 Euro bekommen, 300 davon fĂŒr Bett mit zwei Kollegen in Keller von Chef abzug. Dann 3 Monate nichts. Auch Kollege nicht, Chef in Berlin sagt nicht bezahlt, Chef hier sagt hat bezahlt. Ich nicht wissen, ich wisse nur: ich kein Geld!
Das klingt ziemlich kriminell. FĂŒr 15 Stunden am Tag nur 800 Euro. Hast Du mal nachgefragt?
Kollege hat bei Chef gesagt. Dann kam Chef aus Berlin mit zwei BĂ€ren. Hat verprĂŒgelt und nach Hause geschickt.
Wie willst Du jetzt nach Hause kommen?
Tank ist voll. Komme ich 900 Kilometer. Ist halbe Weg. Ich verkaufen eine oder zwei iPhone oder Samsung in Polen fĂŒr Diesel und Schlafen. Dann weiter.
Wie viele Pakete sind eigentlich auf Deinem Auto?
180.
Hast Du Angst erwischt zu werden?
So Scheiße Deutscheland. Gehe ich nicht in Knast fĂŒr BetrĂŒger. Ich in Ukraine jetzt!
Na dann: Gute Reise!

Letzter Hinweis:

Vom eigenen Personal erwarten deutsche Paketdienste "aus versicherungsrechtlichen GrĂŒnden" das diese regelmĂ€ĂŸig "saubere" FĂŒhrungszeugnisse einreichen. FĂŒr Subunternehmer, insbesondere aber die bestehende, sehr informelle Zusammenarbeit mit den MenschenhĂ€ndlern, gilt das "eher nicht".

Vielleicht interessiert das ja die Frachtversicherungen...