24.01.2018

Madsack OnlineService - Ich liege vor Lachen im Dreck!
Über LĂŒgen, "Referenzen", arglistige TĂ€uschung, "Sicherheit" und das große Maul.

Also erst einmal wirbt die Madsack OnlineService mit Referenzen, die gar nicht deren Referenzen sind. Da wird einerseits behauptet, die "Planung, Umsetzung und Verwaltung" der Webauftritte erfolge durch diese Firma höchstselbst. Dann wird aber mit mindestens einer "Referenz" geworben, die aber angeblich von der United Media AG (oder doch der Euroweb Internet GmbH?) erstellt und im altbekannten BĂŒroraum in einem Einkaufszentrum in Plovdiv (Laut den Euroweb-Hanseln ein "Rechenzentrum") gehostet wird. (Das kann ich sogar zu Hause besser, dazu spĂ€ter mehr - Bericht vom 05.02.2018).

Wie blöd kann man sein, Herr Daniel Fratzscher?

Also wenn die Mannen um den Meineidler Daniel Fratzscher und seine "Rechts"berater den ersten Kunde auf Zahlung verklagen, dann wĂ€re ich zu gerne derjenige, der dem Richter erzĂ€hlt, warum die Kundengewinnung der "Madsack Online Media" im Kern auf arglistiger TĂ€uschung und Betrug beruht - denn eines ist ganz klar: Die Leistung wie in der Werbung versprochen zu erbringen hatte der gerichtsbekannte LĂŒgner Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf) ausweislich der von ihm selbst gezeigten Webseiten der Referenzkunden nie vor. Punkt!

Doch das ist noch nicht alles. 

Die Webseite dieser Madsack-"Referenz" (Frisörsalon einer verarschten Frau K. aus Minden) wird auf einem Server mit der IP 91.198.228.128 gehostet.

Diese IP wieder gehört zu einen IP-Adress-Bereich dessen Wert in den Bilanzen der Euroweb Internet GmbH auftauchen sollte, denn auf diese Firma ist der Bereich konnektiert. Das, obwohl anzunehmen ist, dass die Außendienste der Euroweb-Schluderer gemĂ€ĂŸ Anweisung von Daniel Fratzscher jede Gemeinsamkeit der "Madsack Online Media" mit just der verbrannten Euroweb (so tapfer wie anders wissend) verneinen sollen. Ist doch so, dass die Anweisung darauf hinauslĂ€uft, dass die - bei der Webseiten Area GmbH angestellten - Außendienste erzĂ€hlen sollen, das sei unwahr und verbreite ein "gefrusteter Wettbewerber". Oder etwa nicht, Herr (Harald) Daniel Fratzscher?

Jetzt kommt der Lacher!

Macht man einen "reverse-lookup" und holt sich den primÀren Netznamen zu der IP 91.198.228.128, so erhÀlt man "node01.securewebsystems.net" als Name des Servers.

"securewebsystems" ("Sichere Web-Systeme") - Mit ausgerechnet einem solchen Namen zu hantieren - haben die Hanseln um Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Christian Stein das wirklich ernst gemeint? Hehe! Die Euroweb-Bude um die drei gar ehrenwerten Herren war es doch, die anno 2015 rotzfrech und dummdreist vor Gericht (LG DĂŒsseldorf Az. 14c O 70/15) behauptet hat, ich wĂ€re in deren Server eingebrochen und hĂ€tte Daten "geklaut"! Vertreten ĂŒbrigens von den "ITMR RechtsanwĂ€lte | FachanwĂ€lte - Kanzlei fĂŒr IT-Recht und Medienrecht" aus DĂŒsseldorf, die wohl als einzige dazu in der Lage waren, genug dummes Zeug zu schwafeln, so dass die einstweilige VerfĂŒgung gegen mich wenigstens sehr einstweilig erlassen wurde. Die galt immerhin ein paar Tage - Konkret bis ich, ein Schlosser aus dem Osten, vor Lachen hustete. Auch die Staatsanwaltschaft stellte damals das Verfahren gegen mich sang- und klanglos ein, weil nichts vorlag wodurch ein Einbruch (den es offenbar infolge gröbster Euroweb-Schlamperei gab) durch meine Person bewiesen werden konnte.

Und knapp zwei Jahre spĂ€ter (April 2015) gehen genau diese Euroweb-Hanseln, die schon anno 2010 selbst mit einem Angriff auf meine Webseiten klĂ€glich scheiterten und vor allem so strunzdĂ€mlich waren, sich bei dem dummdreisten Einbruchsversuch erwischen zu lassen also hin und konnektieren  "securewebsystems.net" als Domain!

Ich glaube, das mit "securewebsystems" war ein Mordversuch.

Ich sollte mich ĂŒber dieses "Blödvolk" (die kriegen immerhin offenbar weder den Angriff noch die eigene Sicherheit hin) wohl

T O T L A C H E N.

Mach ich aber nicht. Ich nenn das Vorgehen nur 

"D U M M D R E I S T" 
oder
"S T R U N Z D Ä M L I C H" !

(Klagt doch...)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Herr Reinholz,

aus dem Umfeld Hannover kommend hatten wir ĂŒberhaupt keine bedenken bei der Madsack einen solchen Vertrag zu schließen.
ca. vor vier Wochen haben wir den Vertrag unterschrieben.
Meine Frau kriegte irgendwie kalte FĂŒĂŸe und schlechtes Gewissen.
Dann habe ich gestern ihren blogspot gefunden und konnte es nicht Glauben.
NatĂŒrlich geht auch der Madsack Vertrag ĂŒber 48 Monate.
Ist das bei der Madsack Wirklich auch so
Kommt man aus solch VertrÀgen wirklich nicht raus
Warum darf denn solch ein Mann noch weiter machen.

. hat gesagt…

> Kommt man aus solch VertrÀgen wirklich nicht raus

Nun, die meisten Gewerbetreibenden werden angesprochen, weil diese zuvor Inserate bei Zeitungen der Madsack-Mediengruppe geschaltet haben.

Einer der AnwĂ€lte, die ich ausdrĂŒcklich empfehle ist Thorsten Wachs, http://www.kanzlei-wachs.de/

Daneben kann man auch Druck auf die Madsack-Mediengruppe ausĂŒben. Immerhin fehlen die exorbitant ĂŒberhöhten (deutsch: wucherischen) Kosten fĂŒr die Webseite im Werbebuget und man muss sehr genau schauen, wer da wen an wen verkauft hat.

Zudem sollte man auch bei der lokalen IHK oder Innung vorstellig werden und um eine Warnung vor der Abzocke bitten. Wozu zahlt man dort BeitrÀge?

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