08.06.2018

Kassler "Justiz" verzweifelt an kleinem Schlosser aus dem Osten (2):
Aufforderung an LG-Pr├Ąsident Albrecht Simon, den Tanz fortzusetzen

Will der Herr Graf ein T├Ąnzchen nun wagen,
mag er's mir sagen, ich spiel ihm auf!

Soll ich im Springen Ihm Unterricht geben,
auf Tod und Leben - bin ich sein Mann.

Ich will ganz leise, listigerweise
von dem Geheimnis den Schleier ziehn.

(Aus W. A. Mozart, Die Hochzeit des Figaro)

Albrecht Simon, der ganz gewiss ganz ordentliche Pr├Ąsident des Landgerichts Kassel (welches nach Angaben seiner, nur nach deren eigenem Ansehen stets unfehlbaren Richter, ein ganz "ordentliches" Gericht sein will), hat von mir die Aufforderung bekommen, den "Tanz fortzusetzen".

Der Jurist Albrecht Simon hatte gegen mich Strafantrag gestellt, weil ich die RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange "beleidigen" w├╝rde. Ich sehe das ganz anders. Ich denke n├Ąmlich, meine ├äu├čerung in einer Dienstaufsichtsbeschwerde, wonach diese RichterInnen "entweder geistig zu einer Berufsaus├╝bung nicht (mehr) in der Lage sind oder das Recht gebeugt" h├Ątten, erstens unter dem Schutz von § 193 StGB, Art. 5 sowie Art. 17 GG steht und zweitens als Meinungs├Ąu├čerung durch wahre Tatsachen begr├╝ndet ist.

Wahre Tatsachen:


Die Richterinnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange hatten zuvor meinen Befangensheitsantrag gegen den Richter Neumeier zur├╝ck gewiesen. Diesem hatte ich in der Voreingenommenheitrsr├╝ge vorgehalten, trotz des Vorliegens meines fr├╝heren Ablehnungsantrages (Voreingenommenheitrsr├╝ge) - also klar rechtwidrig - einen ganz gewiss nicht eiligen Antrag entschieden zu haben. Die Richterinnen RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange billigtem dem Richter Neumeier jedoch zu, den Ablehnungsantrag "├╝berlesen" zu haben, weil dieser "weder unterstrichen noch drucktechnisch hervorgehoben" gewesen sei.

Damit sich der Leser ein Bild machen kann, worin der ganz gewiss ebenso ehrliche wie sorgf├Ąltige Richter Neumeier vom LG Kassel die Ablehnungsgesuche angeblich "├╝bersehen" haben soll:

Auszug: Erste Seite vom ersten Schriftsatz

Auszug: Erste Seite vom zweiten Schriftsatz

Zul├Ąssige Wertung:


Den Umstand dass die RichterInnen Quandel, Eimelt-Niemand und Lange dem Richter Neumeier hier ein "├ťbersehen" zubilligen und in dieser offensichtlich selektiven (Nicht-)Wahrnehmung dessen, was dem Richter Neumeier gerade (nicht) passt, nichts erkennen, was die Ablehnung wegen der Besorgnis(!) der Befangenheit rechtfertige, betrachte ich unab├Ąnderlich als ausreichend daf├╝r, diesen Richtern des LG Kassel in einer Rechtsbeschwerde nachzusagen, dass diese entweder nicht (mehr) f├╝r das Richteramt geeignet sind oder aber das Recht ganz wissentlich, ganz willentlich und also ganz vors├Ątzlich gebeugt haben!

Das AG Kassel hatte das von StA jan Uekermann offensichtlich ohne sachangemessen Nachpr├╝fung angeleierte Strafverfahren nach dem Strafantrag des wegen meiner ├äu├čerung erbosten Pr├Ąsidenten des LG Kassel (derzeit Albrecht Simon)  gegen mich eingestellt, weil mir in einem Verfahren gegen mich wegen angeblicher Beleidigung des als "verlogen" zu betrachtenden Rechtsanwalts Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) eine Strafe drohe, die mich zur Rechtsordnung zur├╝ck rufe. Und genau dieses Verfahren wenig sp├Ąter eingestellt, weil allenfalls eine geringe Strafe zu erwarten sei.

Ich sehe das so, dass die "Kassler Justiz" sich hier vor dem Eingest├Ąndnis dr├╝ckt, dass am LG Kassel Rechtsbeugung systematisch stattfindet und dass Kritik hieran durch Missbrauch von Gesetz, Amt und W├╝rde auch des Gerichtspr├Ąsidenten unterdr├╝ckt wird.

Der Amtsvorg├Ąnger des Herrn Albrecht Simon, ein Dr. Wolfgang L├Âffler, hat sich - ebenso wie andere, sogar "durch und durch kriminelle" Juristen - auch schon in dieser Weise vergeblich an mir zu messen versucht.

Jetzt bin ich gespannt, was die so genannte Kassler "Justiz" noch so versucht um mich davon abzubringen, meine durch Tatsachen begr├╝ndete Meinung zu verbreiten, dass das LG Kassel nichts anderes ein "mafi├Âser Rechtsbeugerverein" ist, der jede Legitimation als "ordentliches Gericht" l├Ąngst verloren hat.

Es damit zu versuchen, tats├Ąchlich Recht zu sprechen, wird wohl nicht dazu geh├Âren - denn dazu m├╝sste das LG Kassel vorher mit samst der Staatsanwaltschaft aufgel├Âst werden. Weil mit dem gleichen Personal die seit Jahren ersichtliche, erstaunlich eingespielte Korruption - n├Ąmlich gegenseitige Deckung der Richter und Staatsanw├Ąlte - immer wieder zu Tage treten wird.

Hinweis an die Leser: Der klar rechtswidrig ergangene Ordnungsmittelbeschluss verj├Ąhrte folgenlos. Ich habe nichts bezahlt und auch sonst ist nichts passiert.

Foto, Titel: "J├Ârg Reinholz huldigt der 'ordentlichen Gerichtsbarkeit' zu Kassel."