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| Bild: „Opferrolle, lĂ€cherliche Alternative fĂŒr Deutschland“ |
(Ein völlig durchgeknalltes) „AfD-Mitglied zĂŒndet eigenes Auto an und beschuldigt Antifa“ schreibt der Focus ĂŒber ein Knallhirn aus Uffenheim.
„Ein falscher Drohbrief wurde dem 44-JĂ€hrigen dabei zum VerhĂ€ngnis. Seine Handschrift verriet ihn an die Polizei. Das geht aus einem Bericht des PolizeiprĂ€sidiums Mittelfranken hervor. Der Mann habe inzwischen gestanden, den Brand gelegt und einen angeblichen Drohbrief der Antifa gefĂ€lscht zu haben, teilte die Polizei in NĂŒrnberg mit.“
Der Hassblogger, Hitlerbildverteiler und AfD-Bewerber Andreas Skritzepitz aus Hannover (Bitte seinen Namen Andreas Skrziepietz stets richtig schreiben - sonst wird er sehr sauer und sieht sich dazu „berechtigt“, Euch ganz ĂŒbel zu beleidigen!) wird dazu sicherlich behaupten „Die LĂŒgen uns zu Tode.“. Und der gar goldige Andreas hat schon in der Vergangenheit sowas ejakuliert:
Der anno 2020 wegen Volksverhetzung verurteilte Hannoveraner hat das obige schon verbreitet, als das Uffenheimer AfD-Knallhirn lÀngst noch nicht so perfekt deutlich machte, dass es eigentlich in die Klapse gehört.
„In einem Ermittlungsverfahren, das unter anderem wegen des Verdachts des VortĂ€uschens einer Straftat gefĂŒhrt wird, muss sich der 44-JĂ€hrige nun strafrechtlich verantworten.“ schreibt die Polizei weiter. Der „Strafanzeigen-WĂŒterich“ Andreas Skrziepietz aus Hannover (58) hingegen hat ĂŒbrigens Ermittlungsverfahren wegen falscher VerdĂ€chtigung sowohl meiner Person als auch meiner AnwĂ€ltin „am Backen“. Zuletzt hatte er unwahr in einer Strafanzeige behauptet, meine AnwĂ€ltin habe unwahr vor dem OLG Frankfurt vorgetragen, er habe eine Mitarbeiterin der der Stadtverwaltung Hannover „beleidigt, bedroht und ihr nachgestellt“.
Richtig ist:
- Er hatte die Frau mehrfach beleidigt,
- er hatte ihr eine Warenseindung geschickt (das war eine belÀstigende und erneut beleidigende Machtdemonstration, das kann insofern als Bedrohung gewertet werden)
- und das Wort, welches meine AnwĂ€ltin vortrug, war „gestalkt“.
Das Wort „Stalken“ hat grundsĂ€tzlich eine andere Bedeutung als das Wort „Nachstellen“. Nur letzteres steht im Strafgesetzbuch. „Stalken“ indes meint im Volksmund schon ein wiederkehrendes BelĂ€stigen und Beleidigen.
- Und er war darauf auch noch stolz!
Richtig ist nĂ€mlich, dass Andreas Skrziepietz in einem Artikel unter dem bezeichnenden Titel „Mein Kampf“ wegen eines Hausverbotes (just wegen Beleidigung(en)) querulierend die Frau - die er zu dem wegen ihrer Herkunft und ihrer FigĂŒrlichkeit verbal angriff - beschimpfte und seine niedrige und ihn insoweit selbst beschĂ€mende Verhaltensweise (BelĂ€stigen durch mehrere, offenbar dumm beleidigende EMails, das weitere, dummdreiste BelĂ€stigen und Beleidigen durch eine unverlangte Warensendung) selbst beschrieb.
Diese miese und dreckige Verhaltensweise - auf die Andreas Manfred Skrziepietz auch noch stolz ist - habe ich meiner AnwĂ€ltin als „Stalking“ benannt - und die hat das pflichtgemÀà dem OLG vorgetragen.
Ich habe der Staatsanwaltschaft auch seinen Artikel vorgelegt. Den hatte Andreas Skrziepietz wohl „nur vergessen“, wie er so manches „vergisst“:
Bild: Strafanzeige wegen Versicherungsbetruges (Auszug). Ob auch das Uffenheimer „Opfer“ zwei Fliegen mit einer Klapper schlagen und den Schaden bei einer Kasko-Versicherung geltend machte oder machen wollte ist nicht bekannt.
P.S.:
P.P.S.:
Die AfD jault nun, dass sei ein Einzelfall, von dem man nicht auf alle AfD-Mitglieder schlieĂen könne. Meine Antwort: „Jaja. Schon klar. Alles arme Opfer.“



2 Kommentare:
Seine ErgĂŒsse sind mittlerweile pure Comedy. Merkel hatte es ihm schon immer angetan. Siehe sein Merkelmaskenvideo. Komplett durchgedreht der Mann, der sich seine eigene Fantasiewelt aufgebaut hat.
Er hat sich nie von seinem Merkeltrauma erholt und sollte sich vielleicht mal in psychologische Behanldung begeben.
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