Der Kölner Rechtsanwalt Markus Haintz ist sehr „rechts“. Er hat für seinen rechtskriminellen und auch sonst „sehr speziellen“ Mandant jüngst zwei Verfahren gegen mich (einen Rechtslaie) verloren: Am selben Tag (19. Februar 2026).
Ich hörte außerdem, er koche mit Wasser - Was er sonst so tut:
Zum einen kann der sich daneben benehmende (siehe unten), als „zum Kotzen arrogant“ empfundene und unangenehme Zeitgenosse derzeit für sich in Anspruch nehmen, zugelassener Rechts-Anwalt zu sein, was aber nicht vom lieben Gott und auch nicht „für alle Ewigkeiten“ gewährt wurde - sondern nach § 14 BRAO Absatz 2 durchaus auch ein Ende finden kann. Zum anderen wird Haintz von anderen gaaaanz vorsichtig als „rechter Influenzer“ beschrieben. Ich finde, das ist viel zu höflich. Man sollte ihn mindestens einen „ganzrechten Lautsprecher“ nennen. Denn zumindest punktuell lese ich aus seinen öffentlichen Äußerungen für mich heraus, dass er selbst einen tiefen Hass mindestens gegen einzelne Mitglieder der demokratischen Gesellschaft hegt. Zum Beispiel in dem er, eine „juristische Berichterstattung“ vormachend, immer wieder mal solche Überschriften raushaut oder durch seine Mitarbeiterin, die teutonenblonde Victoria Dannenmeier (die offenbar für die „gesichert rechtsextreme“ (so das Sächsische Oberverwaltungsgericht Bautzen) AfD Sachsens auch als „Sachkundige“ auftritt) raushauen lässt:
Für mich ist beides nur eines: Unwürdige, niedrige Hetze, zu welcher die Namen absichtlich mit üblen Schimpfwörtern verbunden wurden. Die Frau Strack-Zimmermann ist derzeit eines Lieblingshassobjekte der Covidioten und Quaknazis. Die Altkanzlerin sowieso. Eine Kerbe, in die Markus Haintz nebst seiner Kollegin Mittäterin Viktoria Dannenmaier offensichtlich schlägt um unter solchen (er wird, trotz des selbst erzeugten äußeren Scheins, vehement verneinen, ein Covidiot und/oder Quaknazi zu sein) für sich zu werben. Ich meine, dass es hier nur zwei (genauer gezählt: drei) Möglichkeiten gibt: persönlicher Hass und/oder Bereicherungsabsicht - er wirbt (das wird weiter unten relevant) mit diesen dreckigen Texten ja für sich selbst. Aus meiner Sicht gab und gibt es nämlich keinerlei journalistische Notwendigkeit, die konkreten Beleidigungen und erst recht nicht in dieser lautsprecherischen, dreckverspritzenden Form zu wiederholen.
Beide sind Juristen, da kann ich also von Absicht ausgehen. Deshalb stellt sich die Frage, warum Hainz und seine teutoblonden AfD-Genossinnen das tun. Und da kommen wir erst einmal zu der Frage, unter welcher formalen Verantwortung diese das tun. Schauen wir also mal ins Impressum:
Die Zugerstrasse 74 in Baar ist eine bekannte Adresse, dort haben zahlreiche Briefkastenfirmen ihren Sitz. Das ist nicht „per se“ illegal, auch andere Firmen, z.B. Reedereien, legen für einzelne Vermögensobjekte (in dem Fall: Schiffe) oft solche Firmen an. Immoheinis tun das auch. Es gibt sogar „Nummern-GmbHs“. Da wären übrigens künftig noch ein paar Worte über deren „wohl sehr formalen Geschäftsführer“, einen „Dejan Lazic, Luzern, Schweiz“ zu schreiben. Markus Haintz ist übrigens „Präsident des Verwaltungsrates“. „Aktivitäten“ dieser „juristischen Person“ betreffen wohl ausschließlich Deutschland und finden nur schwerlich außerhalb von Deutschland (Köln) statt. Die Schreiberlinge sind auch offenbar sämtlich in Deutschland. Spendenkontos (außer dem bei Revolut. s.u.) liegen bei deutschen Banken. Eine in Deutschland angemeldete „Niederlassung“ habe ich trotzdem nicht gefunden.
(Graphik: Bildschirmfoto →Northdata)
Doch welchen Zweck hat die Haintz.media GmbH?
Das frage ich mich auch. Oder würde es, wenn da nicht Spendenkontos und Webauftritte wie auch solche in sozialen Medien wären.
Was geschieht dann mit dem Geld?
Eine mögliche Antwort auf diese Frage zeigt sich hier:
Die Spenden werden also eingesammelt, um „freien Journalismus möglich zu machen“ und dann dafür ausgegeben, damit die Anstaltskanzlei mit beschränkter Haftung mit dem Namensgeber Hainz aus schönen Köln die HAINTZ.media GmbH aus dem hässlichen Haus mit den vielen Briefkästen in einem sauberen Gewerbegebiet in der sonst sicherlich schönen Schweiz vertritt?
„Weia!“
„Mit der Regelung des § 49b Abs. 1 S. 1 BRAO wird bezweckt, dass Anwälte nicht in unzulässiger Weise mit kostenloser Beratung werben und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen unter den gesenkten Preisen leidet“
lese ich im Web.
Markus Haintz hat, und das kann ich auch beweisen, in der jüngeren Zeit den Gerichten eine Überlastung etwa durch die „Bearbeitung vieler Fälle, Frist- und Eilsachen“ angezeigt und um Fristverlängerung gebeten.
Wie auch immer: (Nicht nur) diese Beauftragung der Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH durch die spendenfinanzierte Haintz.media verbreitet einen Gestank, als hätte man das halbe Strafgesetzbuch und dazu Teile der BRAO (und wie ich gleich zeige auch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) irgendwo schön feucht verschimmeln lassen. Der „offen rechts-oppositionelle“ Markus Haintz selbst dazu:
Oha!
„Die Vertretung von Oppositionellen und die Ausnutzung des guten Willens der Spender ist für einige Anwälte eine Gelddruckmaschine, deren Ausmaße ihr euch nicht vorstellen könnt.“
Wer da wohl dazu gehört? Markus Haintz weiter:
„Es ist an der Zeit, dass sich Journalisten mal mit dem Thema befassen.“
Ist die „Haintz.media“ nur eine Werbemasche des Rechtsanwalts Haintz?
„Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen dürfen, auch wenn der Wortlaut des § 43b BRAO etwas Anderes nahelegt („Werbung ist dem Rechtsanwalt nur erlaubt, soweit …“), grundsätzlich für sich und ihre Rechtsdienstleistungen werben. “
lese ich im Web.
Die Haintz.media ist nämlich nur nicht nur ein Spendensammelvehikel sondern auch eine Werbemasch(in)e. Ich sehe es so, dass das „Organ der Rechtspflege“ Haintz diese gegründet hat und unterhält, um unter dem Deckmantel der journalistischen Berichterstattung Hass zu ejakulieren und um für sich selbst bzw. die Anwalts-GmbH zu werben. Für die Werbung gibt es in der Berufsordnung aber Regeln. So z.B. in § 43b BRAO:
„Werbung ist dem Rechtsanwalt nur erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist.“
Demnach könnte Markus Haintz durchaus „Ungemach“ aus dem Anwaltsrecht und dem UWG drohen, zieht er doch vermittels der „Haintz.media“ auch immer wieder über eine konkurrierende Anwaltsfirma („so done“) her:
| Bildschirmfoto: Diese und solche Werbung auf Telegram dürfte wegen „Unsachlichkeit“ §43b BRAO und wegen der Verunglimpfung eines Konkurrenten gemäß dem § 4 Nr. 1 des hier anzuwendende deutschen UWG rechtswidrig sein. Hetze ist es im Hinblick auf die Differenz von Überschrift und Inhalt sowieso. |
Ich frage nun: Hat der Lautsprecher Markus Haintz von der Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH die Haintz.media GmbH in der Schweiz gegründet um das deutsche Gesetz zu umgehen oder hat das nur „gesellschaftsrechtliche und fiskalische“ Gründe?
Also ich bin nur ein Blogger. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass die Presse, der Rundfunk und das gute alte Fernsehen von Bloggern gesehene Themen aufgreifen. Auf diese Weise wurde schon so manchem Betrüger „das Handwerk gelegt“ - Was nicht heißt, dass ich Haintz hier und jetzt strafrechtlichen Betrug vorwerfe. Vielleicht (und im Zusammenhang mit dem Spendengebettel) „Abzocke“ oder „Bauernfängerei“. Und „üble Hetze“ für welche er das Ansehen des Berufes missbraucht.
Der „Lautsprecher“ Markus Haintz nennt andere „unlauter“. Was ist mit ihm selbst? Ich bleibe dran!

6 Kommentare:
Deutschland 2026: Gravenreuth ist tot, Berger kein Anwalt mehr, Weber sabbert nur noch und Markus Haintz geht es auch schon ganz schlecht.
Und was ist eigentlich mit RA Neuber? Er - oder zumindest jemand der den Namen benutzt hat - wurde als Abonnent in Andis Substack-Blog angezeigt.
Der dürfte „ausreichend belehrt“ sein. Immerhin hat der letzte Mandant (den er gegen mich vertreten hat) folgende „Karriere“ gemacht: Gegen mich verloren, im Betrugsprozess verurteilt, Insolvenz.
Ansonsten ist zweifelhaft, dass der es überhaupt war. Angeblich waren auch „Mario D.” (von dem der durch Tatsachen wie das Zeigen von gegenteiligen Urteilen nicht zu beeindruckende Andi meinte, der habe viele Verfahren gegen mich „gewonnen“) und meine, seit vielen Jahren tote Schwester da Abonennten.
Die „Abonennten“ waren wohl nur Drohungen. Andi weiß wie man kostenlose Mailadressen einrichtet. (Ansonsten wäre es nett, mir mal Bildschirmfotos davon zuzusenden.)
Sagen wir mal so: wenn der Hainz was auf dem Kasten hätte, hätte er es nicht nötig, so zu agieren, wie er es tut.
Richtig ärgerlich ist, dass ich Moment noch nicht alles schreiben kann bzw. darf. Ich habe da nämlich (sprichwörtlich gesehen) „eine Granate der Klasse `taktische Atomwaffe` im Rohr und das auch schon ausgerichtet“. Aber ein anderer muss die Treibladung dazu packen und noch jemand anderes muss dann abfeuern.
Der überaus erfolgreiche Anwalt Haintz hat es mal wieder vergeigt und bettelt um Spenden auf sein litauisches Konto. Warum eigentlich Litauen? Wollte ihm in Deutschland keine Bank ein Konto geben? https://x.com/toleranznaklar/status/2040083074164179358?s=46
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