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05.10.2026

Markus Haintz (Köln) als SLAPPer und überlasteter Unternehmer

 

Beitrag des (Sch)Rumpfkanzlisten Markus Haintz auf t.me mit Nr. 59675 (seit Juli 2022!):
„Ich kenne das als Unternehmer nur allzu gut. Inzwischen ist es vielfach unmöglich, noch Mitarbeiter zu bekommen, die nicht eine reine Nehmermentalität haben. Denen also noch nicht mal klar ist, dass das Geld, das ausgegeben werden soll, erst mal erwirtschaftet werden muss.“

Hm. Ging die Anwältin S. deshalb nach 9 Monaten weg? Weil ein gewisser Herr Markus Haintz erwartete, dass diese - womöglich in unbezahlten Überstunden - die Arbeit erledigte, während er selbst mit Surfen (im Internet), dem Posten covidiotischen wie auch neunazistischen Schwachfugs und dem Verfassen aussichtloser Strafanzeigen (im Rahmen seines SLAPP, siehe Beispiel unten) befasst war? Parallel dazu  Fristverlängerungsanträge mit der zweifelhaften Behauptung einer „Überlastung durch Frist- und Eilsachen“ stellte? Und mit der so betriebenen „Werbung“ zwar viele, aber recht unwirtschaftliche Mandate hereinbrachte? Der davon träumte, in Deutschlands Großstädten vertreten zu sein und dafür viel Geld aufwandte - jetzt wieder aufs Dorf geht remigiert?

Und welchem „Unternehmer“ ist eigentlich nicht klar, dass man Mitarbeiter für die Mitarbeit bezahlt, erträgliche Arbietsbedingungen zu bieten hat - und dass das unabhängig von den Gewinnvorstellungen des Unternehmers erfolgen muss?

  • Demnach wohl dem SuperMarkus Haintz, der offenbar in einer ihm eigenen „Nehmermentalität“ kostenlose Leistungen von seinen Mitarbeitern erwartet.

Beispiel für eine der extrem vielen Quakanzeigen des SuperExtremMarkus Haintz, die ich als Handlung im Rahmen eines SLAPP (und ihn selbst als „SLAPPer“) ansehe:


SLAPP (engl. strategic lawsuit against public participation = Strategische Klage gegen öffentliche Beteiligung; engl. slap = Schlag, schlagen) ist ein Akronym für eine rechtsmissbräuchliche Form der Klage, die den Zweck hat, Kritiker einzuschüchtern und ihre öffentlich vorgebrachte Kritik zu unterbinden. (Wikipedia) - Vorliegend geht es um die Kritik Söders, die AfD sei eine „parasitäre Partei“. Markus Haintz missbraucht - so sehe ich das - seinen Beruf und das Instrument der Strafanzeige.

P.S.

@„Haintz-Fanboy“ Andreas Skrziepietz, Hannover: Nur noch 8 Tage bis Ultimo.  

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Interessant auch mal wieder, dass er ein rechtsextremes Lügen- und Schwurbelmedium als Quelle nennt. Eine bekannte Persönlichkeit (Name entfallen) meinte mal, wenn man in einen Scheinekoben steige, würde man selbst wie ein Schwein zu riechen beginnen. Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, Haintz fühlt sich im Schweinestall sauwohl.

Anonym hat gesagt…

Ist die Skritzelpitz-Verhandlung eigentlich öffentlich?

Falls ja, Popcorn und Chips dürfen Zuschauer äh ich meine „Fans“ 🤪 nicht mitbringen für während der Verhandlung, oder? 😹

Jörg Reinholz hat gesagt…

„Falls ja, Popcorn und Chips dürfen Zuschauer äh ich meine „Fans“ 🤪 nicht mitbringen für während der Verhandlung, oder?“

Ich sags mal so: Das Geknister von Bonbonpapier dürfte nicht nur im Kino, sondern auch bei der Rechtsfindung unbeliebt sein.

Siehe auch hier:„No-Gos im Gericht: Wie man sich bei einer Gerichtsverhandlung auf keinen Fall verhalten sollte.“

Anonym hat gesagt…

Witzig auch, dass er sich darüber auslässt, man bekomme kaum noch Mitarbeiter ohne "reine Nehmermentalität", und dann an anderer Stelle erzählt, seine finanziellen Ressourcen seien erschöpft und er könne deshalb Leute nicht mehr für ihre Beiträge bezahlen. Was glaubt er denn – dass er Deppen findet, die bereit sind, seinen Schwachsinn für lau zu unterstützen? Wenn er kein Geld hat um Leute für ihre Arbeit zu bezahlen, ist er eben ein schlechter Unternehmer und hat versagt. Er sollte seinen Laden in "AufDemAbsteigendenAst.media" nennen. Denn auf dem befindet er sich. Kollegen Gravenreuth und Berger winken ihm schon zu.

Anonym hat gesagt…

Bei den NoGo‘s im Gericht sehe ich schwarz fürs Andilein:

- Gepflegtes Erscheinungsbild
- Termin wahrnehmen, pünktlich sein
- Sachlich auftreten, niemanden unterbrechen

Anonym hat gesagt…

Man reiche ihm vor jeder Verhandlung ein Knigge... 😉😎

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